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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 46

von Nitsrek

Draco setzte vorsichtig ein unbeteiligtes Gesicht auf, bevor er sich Theo zuwandte. „Ich weiß nicht, wovon du sprichst.“

„Genug ist genug, Draco. Gib es doch einfach zu, damit wir weiterleben können.“

Draco zwang sich, nicht den Blick zu senken oder zusammenzuzucken. Theo würde es sofort merken. „Was soll ich denn zugeben? Ich habe nichts Falsches gemacht.“ Außer zu versuchen, dein Mädchen zu küssen, aber sie hat ihre Meinung bereits klargemacht.

„Du willst Granger. Es tut weh, sie mit einem Anderen zu sehen, oder?“

„Warum hast du es getan, wenn du glaubst, es würde mir wehtun? Das ist nicht sehr nett, Theo.“

„Habe ich nicht. Das war sie. Aber ich wollte sie nicht abweisen und meine eigenen Chancen aufs Spiel setzen.“

Nein, das hätte Draco auch nicht getan. Er schluckte. „Du liegst falsch.“

„Du wirst es einfach weiter leugnen, selbst wenn du mir dabei ins Gesicht lügen musst?“

„Warum ist es dir so wichtig?“ Draco war durcheinander. „Bist du eifersüchtig? Glaub mir, dazu gibt es keinen Grund. Selbst wenn ich sie mögen würde, gäbe es keinen Unterschied. Sie mag dich, du musst nicht daran zweifeln.“

„Ich bin nicht eifersüchtig; ich weiß, dass sie mich mag“, sagte Theo ruhig. „Aber ich kann nichts mit ihr anfangen, bis du über sie hinweg bist.“

Draco starrte den anderen Slytherin an und stellte seinen Geisteszustand in Frage. „Was?“

„Ich würde es dir nicht so unter die Nase reiben wollen. So, wie es im Moment ist, kann ich nicht mit ihr zusammen sein.“

„Und jetzt?“ Draco war verwirrt.

„Sieh es ein, Draco. Wenn du es nicht tust, wird es nur immer weiter wachsen, wie schon die ganze letzte Zeit.“

„Was würde das helfen? Wenn da etwas wäre, dann würde es ja wohl eher vergehen, wenn ich es ignoriere, oder?“

„Nein. Weil du damit auch ignorierst…“ Theo zögerte. „Dass sie dich nicht will, Draco. Dafür ist es zu spät.“

„Das weiß ich.“ Unwichtig, dass Theos Worte eine neue Schmerzwelle an die Oberfläche beförderte. „Und du liegst trotzdem falsch.“

„Weißt du es wirklich?“, fragte Theo leise. „Oder hoffst du immer noch, dass sie irgendwann bemerkt, dass du kein schlechter Mensch bist? Sie weiß das bereits. Sie weiß über alles, was du für sie getan hast, Bescheid. Und sie will dich trotzdem nicht.“

Draco glaubte nicht, dass er je so grausame Worte von Theo gehört hatte. Er verstand nicht, wie ein Mensch, den er als Freund sah, solche Dinge sagen würde. Er hatte das Mädchen bereits von sich überzeugt, was wollte er noch? „Das soll ich also verstehen, ja?“, fragte er und bekämpfte seine Wut, seine Betroffenheit über Theos eiskaltes Verhalten. „Dass sie mich nicht will? Ehrlich, Theo. Warum gibst du nicht einfach zu, dass es dich stört, dass sie in mein Zimmer kommt? Du musst nicht so verdammt nervös sein, da läuft nichts zwischen uns.“

„Ich weiß. Wird es nie. Ich will dir keins reinwürgen, Draco. Wenn das mein Ziel wäre, wäre es mir scheißegal, was du für sie fühlst. Aber ich kann nicht für immer warten; wenn ich ihr Interesse verliere, muss ich etwas tun. Ich will nur, dass unsere Freundschaft nicht noch mehr leidet, als sowieso schon.“

„Nichts hat gelitten“, log Draco. Ehrlich gesagt betrachtete er Theo nicht länger als Freund. Freunde treten dich nicht, wenn du sowieso schon am Boden liegst. „Auch wenn dein Vortrag über meine fehlende Anziehung auf Mädchen nicht wirklich freundlich ist“, setzte er noch hinzu.

„Du bist mir ausgewichen und du warst dabei nicht besonders unauffällig“, bemerkte Theo. „Und ich bin sicher, dass viele Mädchen dich anziehend finden. Pansy hat dich immer angebetet. Aber Hermine… du kannst nicht erwarten, dass sie jemals mit dir zusammen sein will, so wie du sie die letzten Jahre behandelt hast. Sie vergibt dir vielleicht, aber vergessen ist sehr viel schwerer.“

„Wann kapierst du es, Theo?“, stieß Draco hervor, müde von Theos sich wiederholender Erklärung, warum Hermine ihn nie wollen würde. Er wusste bereits, dass sie ihn hasste, verdammt. „Ich erwarte nicht, dass Granger irgendwas will! Ich will nicht, dass sie irgendwas will! Sei nicht so verdammt paranoid und lass mich in Ruhe!“

+++++

Als die Tür aufging, sprang Hermine auf. Was hatte er so lang gemacht? Hatte er nicht behauptet, er wollte sie in Sichtweite haben? Sie stählte sich für die Beleidigungen, die sicher kommen würden. Sie hatte bei ihrem Versuch, ihn zu provozieren, übertrieben, und sie wusste, dass seine Worte vermutlich ihr geringstes Problem sein würden, aber das war es wert gewesen. Sie würde es wieder tun, nur um ihm zu zeigen, dass er sie nie völlig kontrollieren würde.

Merkwürdigerweise wirkte Draco ruhig. Er schloss leise die Tür und blickte sie nur müde an, bevor er an seinen Schreibtisch trat.

„Und?“, bohrte sie.

„Nichts, und. Schon verstanden. Setz dich und sei still… bitte.“

Hermine klappte der Mund auf. „Einfach so? Du wirst mich nicht aufgrund meines ach-so-billigen Verhaltens beleidigen?“

Draco runzelte die Stirn. „Warum sollte ich das tun?“

„Es ist nicht so, als würdest du es sonst anders machen.“

Er wandte den Blick ab. „Ja, naja, es war Theo, oder nicht?“

Sie verstand nicht. „Und?“

„Du magst ihn. Warum solltest du ihn nicht küssen? Ich wäre nur froh, wenn du mit einer Wiederholung ein paar Tage warten könntest. Er wird auf dich warten.“

„Es wäre also in Ordnung für dich, wenn ich mit Theo zusammen wäre?“

„Ja, warum nicht?“, murmelte er. „Das wollt ihr doch anscheinend beide…“

„Trotz deiner Gefühle in Bezug auf mich?“

Sein Kopf schnellte hoch. „Was meinst du damit?“ Oh bitte, sie durfte es nicht wissen.

Sie lächelte höhnisch. „Ach, komm schon, Malfoy. Du bezeichnest mich ständig als Schlampe oder Miststück.“

„Ich glaube, Schlampe habe ich dich noch nie genannt“, erwiderte er ruhig.

„Nein? Naja, die Andeutungen waren deutlich genug.“

Er zuckte mit den Schultern. „Ich bin nicht so engstirnig, dass ich das ernst meine.“

„Warum sagst du es dann?“, fragte sie. „Warum knallst du es mir jedes Mal ins Gesicht, wenn du schlecht gelaunt bist?“ Sie wirkte tatsächlich verletzt. Er wunderte sich.

Er dachte über seine Antwort nach. Er konnte ja nicht sagen, ‚Weil ich will, dass du mich küsst, und ein kleinkariertes, eifersüchtiges, erbärmliches Wesen bin’. Nun, das konnte er schon, aber er wollte nicht. „Es ist nur eine Art, dich zu ärgern, die auch funktioniert“, sagte er schließlich. „Ich dachte, das wäre offensichtlich. Ich meine, das mit Blaise… Da war Blaise nur wie immer gewohnt nervig, und was die anderen beiden Kerle angeht, die du geküsst hast: Ich nehme an, dass du genauso wie jeder andere auch deine potentiellen Freunde erst testen darfst. Es gibt nichts, wofür du dich schämen müsstest. Du hast immerhin nicht noch andere ausprobiert, seitdem du Theo zum ersten Mal geküsst und es gemocht hast. Und du kannst ja nichts dafür, wenn ich deinen betrunkenen Zustand ausnutze, oder?“

Sie neigte ihren Kopf und runzelte die Stirn. „Das ist neu. Und ich bin vermutlich auch kein Miststück, was?“ Ihr Sarkasmus war fast spürbar. Sie vertraute ihm nicht. Er konnte sie verstehen.

Er musste dennoch grinsen. „Nein, das bist du manchmal schon. Das steht außer Frage.“

„Ah, jetzt kenne ich dich wieder“, murmelte sie.

„Aber“, fuhr er fort, „wie sonst solltest du dich einem Slytherin – genauer gesagt mir – gegenüber verhalten?“

Sie starrte ihn nur an. „Wer bist du und was hast du mit Malfoy gemacht?“

„Ich bin mir nicht sicher“, murmelte er.

„Was hat sich verändert?“, fragte sie leise.

„Nichts“, antwortete er und versuchte, unter ihrem Blick nicht zu zappeln. „Alles. Ich. Hast du das nicht bemerkt? Es ist sehr unschön, das kann ich dir sagen.“

Jetzt zuckte sie mit den Schultern. „Ich habe etwas bemerkt. Ich dachte, du wirst endlich ein bisschen erwachsen. Du weißt schon… du verlierst etwas den Drang, die ganze Zeit Andere fertigzumachen. Aber mich machst du immer noch gerne fertig…“

„Erwachsen“, murmelte er. „Ist es das?“ Er nahm an, es war sehr viel schlimmer.

Sie lächelte ihn an. „Weißt du, ein reifer Draco Malfoy ist vielleicht gar nicht so übel“, überlegte sie. „Ich meine, er würde nie für Gleichheit kämpfen oder zu allen nett sein, aber er… wäre gar nicht so übel.“

Er bekam kaum Luft. Erbärmlich. Doofe Kuh, konnte einfach nicht abwehrend bleiben. Er wusste nicht, wie er mit einer freundlichen Hermine umgehen sollte.

‚Sie will dich nicht, Draco. Dafür ist es zu spät.’

Aber warum wollte er sie? Sie war meistens nervig und unsensibel in Bezug auf seine Gefühle. Abgesehen davon, dass sie ihn hasste und nach bestem Gewissen versuchte, ihn so oft es ging zu ärgern. Sie war kaum nett zu ihm – nicht, dass er das wollte, denn das war noch unerträglicher als ihre Grausamkeit. Wenn sie nett war, wenn sie ihn behandelte, als wäre er wichtig, wollte er sie so sehr, dass er kaum denken konnte. Leider vergaß er dabei auch, dass sie ihn verachtete. Nein, es war besser, wenn sie wütend auf ihn war, dann konnte er nicht vergessen, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte.

Hoffnung war ein gefährliches Gefühl. Theo hatte vermutlich Recht damit, dass er es ein für alle Mal loswerden sollte. Aber wie konnte er nicht hoffen? Wenn er nicht in den hoffnungslosesten Situationen Hoffnung behielt, hätte er das letzte Jahr wahrscheinlich nicht überstanden.

„Mach dir nicht zu viele Hoffnungen, Granger“, knurrte er und versuchte, seine dämliche Reaktion zu beherrschen. „Ich bin immer noch Draco Malfoy, immer noch Slytherin und ich habe immer noch den Ring zu deinem Armband.“

„Ja“, gab sie zu, „aber wer behauptet, dass an diesen Punkten etwas schlecht sein muss? Du entscheidest, wer Draco Malfoy ist, du entscheidest, wie du deine Slytherin-Fähigkeiten einsetzen willst und du hast bereits die Macht des Rings benutzt, um mich zu schützen.“

Dracos Herz schlug mit unmöglicher Geschwindigkeit. Sagte sie gerade, dass sie glaubte, er könnte mehr sein als das, was er in seinem bisherigen Leben war?

‚Es ist zu spät.’

Sie hatte während dem einen Kuss, den sie zugelassen hatte, auf eine Art reagiert, die er nie erwartet hätte. Lag es wirklich nur am Alkohol? Oder war sie so von dem Moment gefangen gewesen, dass sie alle Gründe, ihn zu hassen, vergessen hatte? Konnte er sie wieder vergessen lassen? Oder war es wirklich zu spät dafür?

Und was, wenn es funktionierte? Wenn er sie soweit verführte, dass sie lang genug vergaß, dass sie ihn hasste, um seine Sehnsucht zu stillen, was dann? Würde es damit aufhören oder würde einer von ihnen mehr wollen? Wären die möglichen Folgen für ihn oder sie okay, solange er bekam, was er wollte? Es würde nie darüber hinaus gehen, also war er doch bereits ein egoistischer Mistkerl allein für den Gedanken, oder? Verdiente sie nicht eine echte Chance mit Theo?

Wie gab man Hoffnung auf?

Es war sicher leichter, wenn sie ihn nicht anlächelte, also entließ er sie sehr abrupt. Er bemerkte, dass es sie nicht im Geringsten überraschte, weggeschickt zu werden, und er machte sich Sorgen, dass sie ihn langsam zu gut kannte.

+++++

„Wie ich gehört habe, hat Theo sie geküsst.“

„Ich wusste gar nicht, dass er so eine Tratschtante ist. Er sollte sich schämen.“

Blaise nervte mal wieder Draco. Manchmal fragte Draco sich wirklich, warum er nicht mehr Zeit in seinem Zimmer verbrachte, anstatt sich das hier anzutun. Sein Leben wäre jedenfalls friedlicher. Andererseits war es eine nette Ablenkung von seinen Gedanken an Granger – außer, wenn Blaise beschloss, über Granger zu sprechen. Wie jetzt. Er seufzte.

„Im Flur. Jemand hat es gesehen. Du warst angeblich auch da und hast genervt ausgesehen. Vielleicht sogar eifersüchtig.“

„Du wirst langsam zu Theo, mit deinen Tratschgeschichten und deinen Quellen, weißt du das?“ Draco würde nicht über den Vorfall sprechen.

Blaise winkte ab. „Alles, was Granger hier tut, ist Grundlage für gute Gerüchte. Angeblich war es ein sehr leidenschaftlicher Kuss. Stimmt das?“

„Ich bin sicher, du kennst die Antwort bereits.“

„Du solltest dich beeilen“, sagte Blaise mit nachdenklicher Miene.

Draco unterdrückte ein Stöhnen. „Ich habe nicht vor, etwas zu tun!“

„Natürlich hast du das. Du bist nur so stur, dass es zu spät sein wird, wenn du endlich etwas unternimmst.“

‚Sie will dich nicht, Draco. Dafür ist es zu spät.’

Er schluckte. „Es ist zu spät. Lass es.“

„Das ist Unsinn. Natürlich ist es nicht zu spät. Wie kommst du darauf? Sie hat dich einmal abblitzen lassen – das heißt nichts. Mädchen sind komisch, und was sie in einer Sekunde hassen, können sie in der nächsten lieben.“

„Und du bist so ein Experte in Sachen Mädchen“, murmelte Draco sarkastisch.

Leider brauchte man mehr als Sarkasmus, um Blaise loszuwerden. „Ich habe so meine Erfahrung.“

„Schlampe.“

Blaises Augen weiteten sich überrascht und belustigt. „Hast du mich gerade Schlampe genannt?“

„Ja.“ Draco war todernst. Hauptsächlich, weil er das Thema nicht sonderlich komisch fand.

„Gut, okay, vielleicht bin ich das“, räumte Blaise ein. „Oder war. Aber ich habe tatsächlich das ein oder andere gelernt.“

„Ja, küss kein Mädchen, wenn ihr Freund im Raum ist.“ Draco wusste, dass seine Versuche, das Thema zu umschiffen, umsonst waren, aber er versuchte es dennoch.

Blaise zuckte zusammen. „Das auch. Aber ich habe auch gelernt, dass du nicht alles, was ein Mädchen sagt, als Tatsache hinnehmen darfst. Du musst genau die richtigen Dinge zur genau richtigen Zeit sagen, um sie für dich zu gewinnen. Und Mädchen sind nie gleich. Ein paar brauchen mehr Überzeugung.“

„Faszinierend.“

„Du bist nicht bei der Sache.“

„Nein, nicht wirklich.“

„Mit wie vielen Mädchen warst du schon zusammen? Zwei? Und wurde daraus überhaupt mehr als ein Bussi auf die Wange?“

„Geht dich alles nichts an.“

„Ich erkenne deine Privatsphäre an, aber du musst dir jetzt einen Plan zu Recht legen, wie du Grangers Aufmerksamkeit bekommst.“

„Und das ist der Teil, den du immer übersiehst“, sagte Draco und stand schließlich auf. „Ich will keinen Plan. Sie gehört zu Theo, das kann jeder Depp sehen!“

„Nun, dann bin ich kein Depp, denn ich sehe es nicht so.“

„Ich will es nicht, Blaise. Ich weiß, dass du mir helfen willst, aber lass es.“

„Ich weiß, dass mögliches Versagen einem Angst macht“, sagte Blaise ruhig. „Das ist immer ein Risiko. Aber hast du wirklich davor Angst, oder läufst du vor einem möglichen Erfolg weg?“

„Ich will keinen Erfolg!“

„Oder vielleicht hast du nur Angst davor, zuzugeben, dass du wie jeder Andere auch ein glückliches Leben verdienst.“

„Kapierst du es nicht? Es gäbe kein Glück. Jeder Schachzug, Granger zu überzeugen, würde nur irgendjemanden verletzen.“

„Du hast Angst, Theo zu verletzen?“

„Scheiß auf Theo. Lass das Thema einfach in Ruhe!“

Bevor Blaise sich von der Überraschung über Dracos Aussage erholt hatte, war Draco aus dem Zimmer gestürmt.

+++++

Vorschau

+++++

„Warum ist es wichtig, wie ich mich verhalten?“, fragte sie.

„Weil ich etwas von dir will“, sagte er so leise, dass sie nicht ganz sicher war, ob sie ihn verstanden hatte.

„Was?“, fragte sie mit gerunzelter Stirn.

„Würdest du…“ Er zögerte, dann schluckte er. „Würdest du einen Handel mit mir eingehen?“


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