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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 49

von Nitsrek

Dracos Augen weiteten sich und sein Gehirn stellte seine Arbeit ein, denn er verstand diese neue Entwicklung nicht. Granger küsste ihn nicht einfach so. Das war unerhört! Und wundervoll. Er hatte noch nie so intensive Lust durch seinen Körper rauschen gespürt. Ihre Lippen öffneten sich nicht nur sanft, sie bewegten sich gegen sein, liebkosten und brandmarkten ihn. Er zog sie näher, musste sie an sich spüren. Sie folgte, ihre Arme legten sich um seinen Hals, ihr Körper schmolz an seinen.

Ist das real?

Er verschwendete keine weitere Zeit, verstärkte mit einem Arm seinen Griff um ihre Taille, während er die andere Hand in ihren Haaren vergrub und denn Kuss intensivierte, die Grenzen erprobte, das Schicksal herausforderte.

Ihre Finger gruben sich in seine Schultern und mit ihrer Reaktion hätte er nie im Leben gerechnet.

Er spürte es. Das blendende Licht ihrer gemeinsamen Leidenschaft. Es war da. Er hätte nie gedacht, es irgendwann wieder zu spüren, aber es war da, mächtiger als zuvor. Sie wollte es. Er verstand nicht, warum oder wie, aber irgendwas hatte sich verändert.

Er beschloss, nicht zu sehr darüber nachzudenken, sondern diese unerwartete Wendung zu genießen.

Sie wimmerte an seinen Lippen, ein Laut geboren aus Verlangen und Frustration. Sie musste sich strecken, um an ihn zu kommen, und das gefiel ihr nicht. Er schob sie den winzigen Schritt zurück an die Wand, dann hob er sie hoch, bis ihre Augen auf einer Höhe waren. Jetzt fühlte sie sich wohler. Sie schlang eifrig ihre Beine um ihn, ließ ihn leise stöhnen bei dem bloßen Gedanken an… Nein. Nur ein Kuss, hat sie gesagt. Es würde ihn wahrscheinlich umbringen, aber es musste an dieser Stelle aufhören. Er hatte versprochen, nichts zu probieren. Wenigstens hatte er es geschafft, das Bett rauszuhalten.

Sie bewegte ihren Körper an seinem. Er wusste, dass sie nicht anders konnte, dass sie die kleine Erleichterung brauchte, die sie dadurch bekam, aber es machte ihn wahnsinnig. Er versuchte mit einem weiteren Stöhnen, ihre Hüfte stillzuhalten, aber sie nahm nur seine Hand, führte sie an ihre Brust und rieb sich weiter an ihm.

‚Kein Angrabschen.’

Er versuchte, seine Hand von ihrem verführerischen, weichen Körper zu entfernen, aber sie ließ es nicht zu. Er konnte nicht mehr. Es fühlte sich so gut an, er wollte niemals aufhören, aber er wusste, dass er das musste. Die Dinge gerieten schnell außer Kontrolle und in ein paar Minuten… würde er sich nicht mehr unter Kontrolle haben. Er wollte nichts mehr als sie, aber anscheinend musste er derjenige sein, der den Fortgang aufhielt. Es war so ironisch, dass er gelacht hätte, wäre er nicht so beschäftigt damit gewesen, sich jedes Detail ihrer Lippen einzuprägen.

Sie rieb sich wieder an ihm und er wusste, dass er jetzt aufhören musste.

„Granger…“ Der Name war nicht mehr als ein Keuchen, da sie sich wieder bewegte. Hatte sie eigentlich eine Ahnung, was sie da tat? Er sah ihr in die Augen. Oh, ja, hatte sie. Und es gefiel ihr. Das war nicht fair; er brannte darauf, es weiter zu führen, aber was, wenn sie es später bereute und ihm die Schuld gab, weil er sein Versprechen nicht gehalten hatte? Er wollte sie, aber nicht so. Nicht, wenn sie höchstwahrscheinlich verdrängen wollte, was zwischen ihnen passiert war, sobald ihre Hormone sich wieder beruhigt hatten. „Granger“, sagte er wieder. „Wir müssen jetzt aufhören.“

„Warum?“, fragte sie mit rauer Stimme. Ihre Hände wanderten nach unten und zogen langsam sein Hemd aus seiner Hose.

„Nein, bitte nicht“, murmelte er, hielt ihre Hände fest und trat zurück, ließ sie an seinem Körper hinabgleiten. Die kleine Hexe tat das extra langsam und an ihn gepresster, als es hätte sein müssen. Er musste seine Augen schließen und um Kraft beten. „Wir gehen zu weit“, flüsterte er, als er seiner Stimme wieder halbwegs vertraute. „Es sollte nur ein Kuss sein.“

„Und wenn mir das egal ist?“, fragte sie mit einem einladenden Blick.

Er stöhnte fast noch einmal. „Dann komm morgen wieder und wir tun, was du willst.“

„Heute Abend nicht?“ Sie schmollte. Merlin, wie gern würde er an ihrer Unterlippe knabbern.

„Nein“, sagte er erstickt und verfluchte sich für seine zehnfache Dummheit.

Widerstrebend trat er von ihr zurück, bevor er sich vergaß. Er brauchte mehr als nur einen Schritt Abstand zwischen ihnen. Er stolperte zum Bett und setzte sich auf den Rand, legte seinen Kopf in seine Hände. Er konnte sich nicht erinnern, jemals so erregt gewesen zu sein und er brauchte unbedingt Erlösung. Es war extrem hart, sich zu sagen, dass das nicht ging. Er hoffte, sie würde es zu schätzen wissen, wenn sie wieder bei Verstand war.

„Verstehst du mich jetzt besser?“, fragte er schließlich flüsternd.

„Ich bin mir nicht sicher…“, murmelte sie. „Es ist alles sehr verwirrend. Zu viele Eindrücke auf einmal.“

„Wann immer du so weit bist… komm… komm einfach her und ich nehme es dir ab.“

Die Erkenntnis, dass er dieses Gefühl, das sie war, in wenigen Minuten oder vielleicht sogar Sekunden verlieren würde, traf ihn mit einem stechenden Schmerz, der sein Verlangen für eine Sekunde völlig überschrieb.

Er würde sie nie wieder spüren.

Sie würde nie wieder Zeit in seinem Zimmer verbringen.

Sie würde ihn nie wieder vollnörgeln.

Wenn er ganz ehrlich zu sich war, gab es für sie nicht einmal einen Grund, ihn auch nur zu grüßen.

Nicht, wenn sie das hier plötzlich wirklich wollen würde und nächsten Abend wieder kommen würde… Er hoffte verzweifelt, dass es so war, wusste aber, dass sie vorher wieder zu Verstand kommen würde. Er hatte keine Ahnung, was im Moment los war, aber er wusste, dass es nicht so bleiben würde. Er wusste, dass – auch wenn sie ihn jetzt wollte – er für sie in den Punkten, wo es wichtig war, unwichtig war. Sonst hätte er das irgendwann während dem letzten Monat gespürt. Wenn sie wieder klar denken konnte, würde sie Schuldgefühle haben, weil sie jemand anderen als Theo auf physische Art wollte, und dann würde sie vermutlich Draco zwingen, Schweigen zu bewahren.

Das Komische war, dass er nicht einmal davon träumte, es Theo zu erzählen. Sicher, Theo hatte gesagt, dass sie ihn nie wollen würde, und er könnte ihm damit das Gegenteil beweisen, aber… er wollte Hermine nicht wehtun. Er wollte sie ehrlich gesagt glücklich sehen. Sie hatte in den letzten vier Wochen bewiesen, dass sie sehr viel mehr als eine verklemmte Besserwisserin, und er konnte ihre Beziehung mit dem einen, an dem sie aufrichtig interessiert schien, nicht zerstören. Außerdem würde sie ihn dann wirklich hassen und auch wenn das keine Rolle spielte, wollte er das nicht.

Ja, sie war in letzter Zeit von vielen Jungs geküsst worden, aber… das lag an den Umständen. Draco hatte gestern nicht gelogen, als er ihr gesagt hatte, dass er das verstand. Das Wiesel wollte sie schon seit Ewigkeiten, also würde er natürlich irgendwann einen Schritt wagen. Blaise hatte ihm nur eins reinwürgen wollen und sie war bei ihm mehr verwirrt als etwas anderes gewesen. Theo weckte in ihr ein warmes Kribbeln, also war das etwas Reales. Und Draco… naja, er war scheinbar genau so erbärmlich wie Weasley; er machte sich an sie ran und hoffte, sie würde die Augen aufmachen und ihn sehen. Das Problem war… sie sah ihn, oder nicht? Und ihr gefiel nicht wirklich, was sie sah.

„Was ist los?“, fragte sie und klang noch verwirrter. „Warum bist du… traurig?“

„Es ist nichts“; sagte er, seine Stimme klang selbst für seine Ohren hohl. „Komm einfach her und gib mir dein Handgelenk. Darauf hast du dich doch gefreut, oder nicht? Du bist mich endlich los.“ Er fühlte Verbitterung. Warum musste es sie sein? Warum konnte er diese Gefühle nicht für Pansy haben?

„Malfoy?“

„Nein, Granger. Ich will nicht darüber sprechen. Du hast mich geküsst. Das war nett. Es war besser als nett. Das muss ich dir nicht sagen, weil du – wie versprochen – genau gefühlt hast, was ich fühle. Du hast dir deine Freiheit echt verdient.“

„Du hast mir auch versprochen, dass ich verstehen würde! Und das tue ich nicht. Ich meine, ja, ich verstehe, dass du dich aus irgendwelchen verdrehten Gründen zu mir hingezogen fühlst, aber ich verstehe nicht, warum du dich plötzlich so anders verhältst als die Woche zuvor.“ Ihre abgewiesene Lust und seine fehlende Kooperation ärgerten sie.

Er schluckte. Er konnte ihr nicht die ganze Wahrheit sagen, aber er musste etwas sagen. „Es ist nichts. Es macht nur irgendwie süchtig, diese Verbindung zu haben. Es ist tröstend. Man fühlt sich nie allein, weißt du? Ich werde es vermissen.“

„Der große Draco Malfoy fühlt sich einsam?“, spottete sie, scheinbar nicht besonders gnädig gestimmt.

Draco funkelte sie an. „Tun das nicht alle? Selbst du, Granger. Ich habe es gespürt.“

Sie zuckte mit den Schultern. „Ich kann nichts dafür, wenn mich menschliche Emotionen in dir immer noch überraschen.“

„Vielleicht sollte ich dich nicht mehr überraschen“, sagte er schärfer, als er es beabsichtigt hatte. Sie musste ihre Laune nicht an ihm auslassen, wenn er versuchte, das Richtige zu tun. Er war auch frustriert! „Ich bin durch und durch menschlich. Ein kluges Mädchen wie du hätte das schon vor langer Zeit sehen müssen!“

„Und was hätte ich noch sehen sollen? Das würde ich gerne wissen!“

„Nichts. Gar nichts. Sind wir jetzt fertig?“

„Oh, das machen wir jetzt also wieder. Ich stelle eine Frage, die dir nicht gefällt und du schickst mich weg!“

„Was erwartest du? Du bist in meinen Gefühlen und machst dich über meine Menschlichkeit lustig. Ich dachte, du hättest mehr Klasse.“

Sie war ein paar Sekunden still. „Tut mir leid“, sagte sie dann ruhig. „Diese… Gefühle… sie betreffen mich. Ich meine, im Moment fühle ich deine und meine, und ich weiß nicht, welche wem gehören. Ich spüre deinen Ärger und muss mich daran erinnern, dass es nicht meiner ist. Habe ich auch diese Wirkung auf dich?“

Er zuckte mit den Schultern, etwas entsetzt über ihr Geständnis. „Ja, ich denke schon. Ein bisschen. Aber mit der Zeit fällt es leichter, die Gefühle zu unterscheiden.“

Sie trat näher. „Ich denke, ich bin jetzt bereit, es abzunehmen.“

Er nickte, unfähig zu antworten.

Bitte… verlass mich nicht.

Er war wirklich froh, dass sie nicht seine Gedanken lesen konnte; er wusste nicht, wo dieser Gedanke hergekommen war. Leider war es sehr viel schwerer, den Schmerz zu verbergen, der immer stärker anstieg, je näher der Moment rückte, in dem er das Armband abnehmen musste. Er hatte das Gefühl, er müsste etwas sagen oder tun, damit sie es freiwillig anbehielt, auch wenn er wusste, dass das völlig sinnlos wäre. Es machte ihn verrückt.

„Du wirst eine Andere finden, die es tragen kann“, sagte sie, als sie ihren Arm ausstreckte.

„Ja“, sagte er, unfähig, ihr in die Augen zu sehen, während er log. Stattdessen konzentrierte er sich auf ihr Handgelenk und umfasste es.

Sie riss es zurück. „Hast du immer Schuldgefühle, wenn du lügst?“, fragte sie und neigte ihren Kopf.

Verdammt. „Ich sehe keinen Sinn darin, mit dir deshalb zu streiten. Niemand wird es tragen wollen, das habe ich dir schon gesagt.“

„Du lügst schon wieder.“

Das stimmte. Das Armband zu tragen, würde bedeuten, Millionen von Galleonen zu heiraten. Einigen Mädchen würde das nichts ausmachen. „Was willst du von mir hören, Granger?“, fragte er.

„Wäre die Wahrheit so schlimm?“

Ja. „Das Armband ist ein gefährliches Spielzeug“, sagte er vorsichtig. „Ich werde nicht wieder damit spielen.“

„Weil es dich süchtig macht?“, fragte sie vorsichtig.

„Ja“, flüsterte er. „Du weißt nicht, wie das ist, Granger. Die Leere, wenn es wieder weg ist…“

„Und der Kuss macht das nicht wieder gut?“

Er schluckt und zuckte mit den Schultern. „Vielleicht.“ Nein. Wenn sie es freiwillig tragen würde, würde er die leere Einsamkeit nur zu gern riskieren, jeden Tag. Aber der Gedanke, es einer anderen anzulegen, störte ihn. Er würde alles tun, damit sie ihn wieder so küsste wie gerade eben.

„Ich will es noch einmal tun!“, rief sie plötzlich aus.

„Hä?“, fragte er lahm. Bitte nicht. Es ist so schwer, dich abzuweisen…

Sie lief zu ihm und kniete sich zwischen seine Beine. „Ich will noch einmal küssen.“

„Nein, Granger -“ Er war verwirrt und verzweifelte fast, weil die Folter einfach nicht aufhörte. Warum war sie plötzlich so aggressiv? Kurz vorher hatte er sie noch anbetteln und bestechen müssen, für nur einen kurzen, unerwiderten Kuss, und jetzt wollte sie nicht, dass es aufhörte.

„Nur ein Kuss…“, flüsterte sie, legte eine Hand auf seine Schulter und drückte ihre Lippen auf seine. Er hob eine Hand und grub sie wieder in ihre Haare, hielt ihren Hals, zog sie an sich.

Meine süße, es-lieb-meinende, grausame kleine Verführerin.

Er wollte sie auf seinen Schoß ziehen, sich völlig in dem Kuss verlieren, sie vergessen lassen, dass sie jemals einen Anderen gewollt hat… Er konnte nicht nein sagen, er wollte es zu sehr, aber auch das war nur eine Kostprobe dessen, was er nicht haben konnte.

Sie unterbrach den Kuss und runzelte die Stirn. „Warum bist du jetzt traurig?“

„Es ist nichts.“

„Malfoy!“

Er stöhnte. „Hör auf, mit mir zu spielen, Granger! Du weißt, wie sehr ich das hier will. Macht es dich an, zu wissen, wie erbärmlich ich bin, ausgerechnet auf die für mich unwahrscheinlichste Hexe der Schule zu stehen? Willst du das deshalb plötzlich?“

„Ist das deine Antwort oder schimpfst du mich?“

„Willst du das Armband jetzt ausziehen?“, knurrte er sie an, statt zu antworten.

Sie funkelte ihn an. „Nein, ich denke nicht.“

Sie wusste, dass es hart für ihn war, dennoch weigerte sie sich stur, mit ihm zusammen zu arbeiten. Er wusste nicht, ob er sie schütteln oder wieder küssen sollte.

Hermine verschränkte ihre Arme vor ihrem Körper, packte den unteren Saum ihrer Bluse und zog sie über ihren Kopf, was Draco den Blick auf schrecklich viel Haut freigab. Er schloss die Augen, aus Angst, dass der Anblick sich für immer in seinen Verstand brannte. „Was zur Hölle tust du da?“, fragte er so genervt, wie es ihm möglich war.

Sie lachte. Es war ein tiefes, neckendes Lachen und er bekam vor Erwartung eine Gänsehaut. Zur Hölle mit ihr für diese Aktion.

„Ich weiß, dass du mich willst“, sagte sie kehlig. „Ich kann es spüren. Ich wimmle nur deine unsinnigen Einsprüche ab.“

„Denk nicht, dass ich das noch nicht gesehen hätte“, sagte er und rutschte auf dem Bett etwas nach hinten, weg von der Versuchung.

„Oh, du hast mich noch nicht gesehen…“, murmelte sie.

Er lächelte teuflisch. „Ach nein? Du hast also kein sternförmiges Muttermal auf der linken Hüfte?“

Sie starrte ihn an, die Überraschung übertraf für einen Moment ihre Entschlossenheit. Es wäre komisch gewesen, hätte er sich nicht dafür treten können, dass er ihr das gesagt hat.

„Woher weißt du das?“, fragte sie.

Nun, wenn schon, denn schon… „Ich dachte, das wäre offensichtlich – ich habe dich schon einmal nackt gesehen.“ Sein Grinsen war nicht völlig gespielt – immerhin war ihr Gesichtsausdruck unbezahlbar.

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Vorschau

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„Was ist?“, fragte sie und Sorge flammte in ihr auf. „Was ist los?“

„Es tut mir leid“, flüsterte er. „Du musst mir glauben, dass ich es nicht wusste. Du musst.“

„Was wusstest du nicht? Du sprichst schon wieder in Rätseln“, sagte sie sehr ruhig und berührte seine Wange.


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