
von Nitsrek
Hermine schüttelte langsam den Kopf und starrte Draco ungläubig an. Er spürte fast, wie ihr Verstand arbeitete; dafür brauchte er keine Verbindung. „Jemand muss es dir erzählt haben. War es V -“ Sie biss in ihre Lippe, bevor sie den Satz beenden konnte.
„War es wer?“, fragte er mit tödlich ruhiger Stimme und zwang sie gedanklich, einen Mädchennamen zu nennen.
Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das hätte er dir nicht erzählt.“
„Er? Wer, er?“ Er konnte nicht glauben, wie wichtig es ihm war, die Antwort zu kennen, damit er den Kerl erwürgen konnte, der das Mädchen anfasste, das er wollte.
„Bist du eifersüchtig?“, fragte sie unschuldig. „Sag mir, woher du von meinem Muttermal weißt, dann sage ich es dir vielleicht.“
„Ich habe es schon gesagt… Ich habe dich gesehen.“
„Wann? Wo? Wie?“
„Vierte Klasse. Badezimmer in der dritten Etage. Hinter einer der Trophäen im Trophäenzimmer ist ein Loch in der Wand. Bietet gute Aussicht.“
„Du hast mich bespannt?“
„Oh, nicht nur dich. Einen ganzen Haufen Mädchen. Und es war auch nicht nur ich.“
„Also, haben mich auch andere nackt gesehen?“
„Das bezweifle ich. Du hast dieses Bad normalerweise nicht benutzt, oder? Ich habe das monatelang gemacht und dich nie vorher gesehen. Du bist dran.“
„Du warst also allein?“, fragte sie und ignorierte seine Aufforderung.
„Ja. Und ich habe dich nur einmal gesehen.“
„Und trotzdem erinnerst du dich an mein Muttermal.“ Er spürte ihre Zweifel ausstrahlen.
Er zuckte mit den Schultern und lächelte etwas verlegen. „Es hat Eindruck hinterlassen, dass ich plötzlich Potters kleines Schla-ues Mädchen nackt vor mir hatte, okay? Das hat mir ehrlich gesagt höllisch Angst gemacht.“
„Wow! Du weißt wirklich, wie man einem Mädchen das Gefühl gibt, schön zu sein!“, bemerkte sie trocken.
Er zuckte mit den Schultern. Der Grund für seine Angst war, dass er sich zu ihr hingezogen gefühlt hatte, bevor er bemerkt hatte, wer sie war. Er hat sich Ewigkeiten für diese Sünde bestraft. Schließlich hatte er sich daran erinnert, dass er sie nur verabscheuen durfte, aber er hatte es danach nie wieder gewagt, in den Trophäenraum zu gehen. „Jetzt sag mir… wer hat dich noch nackt gesehen?“, fragte er und wechselte zu einem wirklich interessanten Thema. Sollte es mehr als eine Person sein, musste er wohl eine Mordserie hinlegen, wobei er Blaises Hilfe beanspruchen würde, um möglichst originelle Todesarten zu finden.
„Du bist eifersüchtig!“ Sie sah erstaunt aus.
„Ich würde nur gerne wissen, wie oft du Männer verführst“, erwiderte er verbittert und hasste, dass sie Recht hatte und dass er nicht eifersüchtig sein durfte. „Du weißt schon, damit ich verstehe, wie dämlich es war, mich zurückzuhalten, damit du es später nicht bereust.“
Ihre Lippen wurden schmal vor Ärger. „Ich würde sagen ziemlich dämlich. Vor allem wenn man bedenkt, dass ich das nicht wollte.“
„Hast du mit diesem ‚V’ geschlafen?“
„Wolltest du der Erste sein?“, neckte sie und krabbelte seinen Körper hoch. „Vertrau mir, erste Male sind gar nicht so toll… zumindest wird das behauptet.“
Er hatte nie darüber nachgedacht; er hätte nie gedacht, dass er je in eine Lage kommen würde, wo diese Überlegung irgendwelche Ergebnisse brächte. Er vermutete, dass er nie gedacht hätte, dass sie keine Jungfrau war. Sie schien nie ernsthaft mit Jemanden zusammen gewesen zu sein, und er hätte nie gedacht, dass sie solche Dinge locker sah. Sie war viel zu… vernünftig… für sowas. Andererseits hätte er auch nie gedacht, dass sie ihn mit solcher Entschlossenheit anmachen würde.
Im Moment behandelte sie ihn sehr wie ein Spielzeug und er konnte nicht sagen, ob das gut oder schlecht war. Er wollte es tun, wirklich, aber… sie benahm sich so anders, so zielgerichtet, der ihm so fremd erschien. Vielleicht sollte er einfach den Mund halten und genießen, was sie ihm gab, aber er wurde das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmte.
„Hör auf“, schnurrte sie in sein Ohr. Sie war auf allen Vieren, kniete über seiner Hüfte und ihr so nah zu sein war schon… Sie knabberte an seinem Ohrläppchen und er vergaß, was er dachte. „Du kannst es nicht vor mir verstecken“, flüsterte sie. „Du willst mich. Es fühlt sich so gut an… Warum lässt du es nicht zu?“
Er riss sie an sich und rollte mit ihr herum, bedeckte ihren Mund mit seinem. Er wollte es so sehr tun, seit Wochen schon jede Minute jeder Stunde jeden Tages. Er hätte nie gedacht, dass er es kriegen würde – dass er sie kriegen würde. Er hatte es wahrscheinlich immer noch nicht, nicht wirklich. Aber wenn sie das mit ihm tun wollte, warum sollte er nein sagen?
Hitze wallte auf und verzehrte ihn. Hermines Haut fühlte sich warm und weich an, so weich. Er konnte nicht genug kriegen. Er spürte, wie sie sein Hemd öffnete und hob seinen Oberkörper etwas, um ihr mehr Platz zu bieten. „Ich will dich so sehr…“ Es war kaum mehr als ein schmerzhaftes Flüstern.
„Ich weiß“, schnurrte sie mit einem Lächeln und öffnete den letzten Knopf. „Ich will dich auch.“
Es machte ihn euphorisch, zu hören, dass sie ihn wollte. Sie würde ihm gehören. Sie würde es nicht bereuen. Er würde sicher gehen, dass sie von ihm alles bekam, was sie wollte, und er würde nichts verlangen, was sie nicht geben konnte. Dann würde sie es doch sicher nicht bereuen?
Sie schob den Stoff beiseite und hielt inne, als sie die Narbe an seinem Schlüsselbein sah.
„Ich habe doch gesagt, es ist nichts Großes“, murmelte er und fühlte sich merkwürdig bloßgestellt.
Sie schüttelte den Kopf. „Doch, das ist es.“ Sie hob ihren Kopf und küsste die Stelle.
Er zitterte. Nur diese kleine Geste… Er würde es noch tausend Mal für sie tun. Er lächelte über die Absurdität. Das Lächeln verschwand jedoch schnell, als sie die Narbe mit ihrer Zunge nachfuhr. Diese Hexe war gefährlich.
Sie lächelte. „Ich wusste nie, dass du so stark auf alles reagierst.“
Er grunzte eine Antwort, dann küsste er sie wieder. Er brauchte sie so dringend. Er konnte nicht denken, konnte sie nur küssen und berühren. Er schob den BH-Träger zur Seite, während er ihren Hals küsste, und fragte sich, ob es sie störte, dass er so schnell war, aber er konnte nicht aufhören. Er brauchte sie.
Sie wimmerte als Reaktion auf das Verlangen. Er wusste nicht mehr, ob es seins oder ihres war… Es war ihr gemeinsames. Diese große, pulsierende Kraft, die nur völlige Ergebung zuließ. Er war bereit, nachzugeben; er würde seine Seele aufgeben.
„Draco…“, flüsterte sie, ihre Augen flehend.
Er wusste, was sie brauchte. Sie brauchte das Gleiche wie er – Erlösung. Bald würden sie sie erreichen.
Er stellte sie sanft ruhig, bot ihr zarte Liebkosungen mit seinen Händen und Lippen. Bald… aber was nagte da plötzlich in seinem Hinterkopf? Warum zögerte er? Etwas ließ ihn aufhören und sie ansehen.
Er sah ihr in die Augen. Sie zeigten Schmerz, spiegelten seine eigene Lust. Die Lust, die sie bisher nie erwidert hatte.
‚Diese… Gefühle… sie betreffen mich. Ich meine, im Moment fühle ich deine und meine, und ich weiß nicht, welche wem gehören.’
Die Erkenntnis traf ihn wie ein Klatscher und er bekam kaum noch Luft. Jedes Mal, wenn sie Verlangen gezeigt hatte, hatte sie damit seine Gefühle ausgedrückt. Sie konnte nicht unterscheiden; sie konnte nicht nein sagen, weil das Armband ihr weis machte, dass sie das nicht wollte.
Vielleicht kann sie nein sagen, will es aber nicht… Vielleicht hast du nur Angst.
Nein, er wusste es mit jeder Faser seines Körpers. Sie wollte es nicht. Sie glaubte das nur, weil sein Verlangen, sie zu küssen und zu berühren und zu besitzen so verzehrend war, dass sie nicht merkte, dass es nicht ihr Gefühl war. Sie dachte, sie mochte seine Berührung, weil er es liebte, sie anzufassen. Er wusste, dass die Verbindung sie beeinflusste, sicher, aber er hatte nicht geglaubt, dass sie alles übertrumpfen würde, was sie selbst spürte.
Ihm wurde schlecht, als er realisierte, dass keines der heutigen Ereignisse echt gewesen war. Es war nur eine Fantasie. Seine Fantasie. Sie wäre fast zum Opfer dieses verdammten Armbands und seiner Magie geworden. So wollte er sie nicht. Er hätte sie fast vergewaltigt, verdammt. Keiner von beiden hätte es bemerkt, aber das war die einzige passende Beschreibung. Es war so viel schlimmer, als wäre sie nur betrunken. Dann hätte sie wenigstens noch etwas zu sagen gehabt.
Die Konsequenzen dessen, was er zugelassen hat und was er fast zugelassen hätte ließen ihn vor Selbstekel erschaudern… und sein Herz brechen. Für eine Weile hatte er tatsächlich geglaubt, dass sie ihn gerne küsste. Er hatte geglaubt, dass sie zwar keine Gefühle für ihn hatte, er aber wenigstens welche in ihr wecken konnte, ein starkes, körperliches Verlangen, das eines Tages zu… etwas werden könnte. Jetzt war auch das weg.
„Was ist?“, fragte sie und Sorge flammte in ihr auf. „Was ist los?“
„Es tut mir leid“, flüsterte er. „Du musst mir glauben, dass ich es nicht wusste. Du musst.“
„Was wusstest du nicht? Du sprichst schon wieder in Rätseln“, sagte sie sehr ruhig und berührte seine Wange.
Er schloss die Augen, wusste nicht, was er sagen sollte. „I-ich hätte dich nicht angefasst und dich so benutzt, wenn ich es gewusst hätte“, stammelte er. „Ich habe aufgehört, sobald ich es bemerkt habe, das schwöre ich. Ich weiß, dass es dir wohl lieber gewesen wäre, niemals meine Hände auf dir zu haben, aber… Ich dachte wirklich, du willst es. Es war mein Fehler, dass ich es nicht eher gesehen habe, aber bitte… glaub bitte nicht, ich habe es absichtlich getan.“
„Wovon sprichst du?“, fragte sie, ihre Geduld war am Ende und Sorge überkam sie. Zweifellos Sorge seinetwegen. Etwas in ihm verkrampfte sich.
Er senkte den Blick, stellte fest, es wäre besser, ganz wo anders hin zu schauen, und hob sich von ihr. „Es klingt komisch“, murmelte er. „Aber du willst das hier nicht. Ich bin es, ich will es. Und das Armband… Ich weiß nicht, ob mein Gefühl zu stark ist, wenn du es nicht gewöhnt bist, oder ob es Jemand geschaffen hat, der es in Ordnung findet, seine Frau zu einem Sexsklaven zu machen.“ Er konnte die Verbitterung nicht aus seiner Stimme halten. Die Enttäuschung erdrückte ihn und er verfluchte seine Vorfahren, weil sie ihn nicht besser vorbereitet hatten. Es gab Anmerkungen zum Thema Sex mit offener emotionaler Verbindung, ja, aber da stand nur etwas von einer fantastischen Erfahrung… nicht, dass man auf diese Weise unwillige Hexen ins Bett bekam. „Wir können das nicht tun, Hermine. Es muss enden. Es tut mir leid, dass es so weit ging.“
„Du bist dumm, wenn du das wirklich glaubst“, sagte Hermine und setzte sich auf. Sie war wütend und verletzt, weil sie sein Verhalten für Ablehnung hielt. „Ich weiß, was ich will. Aber es ist jetzt ziemlich klar, dass du das hier nicht wirklich willst. Warum zeigst du nicht einmal Mut und gibst es zu!“
„Ich kann es beweisen!“, sagte er aufgebracht.
Sie verschränkte die Arme. „Dann bitte, ich warte.“
Er bückte sich kurz, um einen weiteren kleinen Kuss zu stehlen. Es wäre der letzte. „Denk einfach daran, dass ich es nicht wusste und dass ich aufgehört habe, bevor es zu weit ging“, flüsterte er.
Und dann – weil er wusste, dass sie sich weigern würde, das Armband abnehmen zu lassen – zog er den Ring von seinem Finger.
Der Schlag aus reinem Nichts war so verheerend wie immer, aber er wusste, dass sie es nicht so spüren würde. Sie würde nur wieder einen klaren Kopf kriegen. Nachdem er sich so gut es ging von dem plötzlichen Emotionsverlust erholt hatte, wagte er einen Blick auf sie.
Ihre Augen waren geweitet und sie hob langsam eine Hand vor ihren Mund. Aber es war der Ausdruck ihrer Augen, der ihn fast brach – blankes Entsetzen.
„Nein, Hermine“, flehte er, nicht sicher, um was er flehte. Er nahm an, dass er nicht von ihr gehasst werden wollte.
Sie blinzelte ein paar Mal, dann zuckte sie zusammen, blickte auf ihren entblößten Körper, bevor sie aufsprang und nach ihrer abgelegten Kleidung suchte.
„Ich wusste es nicht“, versuchte er es wieder. „Ich wusste nicht, dass es so sein würde.“
Nachdem sie sich endlich bedeckt hatte, hob sie ihre Hand und unterbrach ihn damit. „Nicht“, zischte sie. „Du wusstest es. Du konntest es nur nicht durchziehen. Du bist genau so bösartig, wie ich es immer vermutet hatte.“
„Nein!“ Er bekam einen Panikanfall. „Ich schwöre dir, ich wusste nichts davon!“
„Du weißt sonst alles, was dieses Ding tun kann, und ausgerechnet das willst du nicht wissen? Sehr clever, Malfoy. Du hast es inzwischen um jede Klausel in unserem Vertrag geschafft, nicht wahr? Das war also dein großes Finale? Mich völlig zu demütigen?“
Er hatte keine Antwort. Sie glaubte ihm nicht. Und zu sagen, dass er geglaubt hatte, sie würde es wollen… es klang so dumm inzwischen. Natürlich hatte sie es nicht gewollt. Sie hatte es zuvor nie gewollt, und dann plötzlich warf sie sich ihm an den Hals, bettelte ihn an und verführte ihn? Er wusste, dass es absurd war. Er hatte die ganze Zeit gewusst, dass etwas nicht stimmte – er hatte es nur selbst so sehr gewollte, dass er nicht aufhören und nachdenken konnte. „Es tut mir leid“, flüsterte er und senkte den Blick. Er hatte versucht, ihr seinen Schmerz zu zeigen, aber sie glaubte ihm immer noch nicht. Sie musste nicht sehen, dass ihm Tränen in den Augen standen.
„Es tut dir leid?“, schrie sie. „Es ist nicht in Ordnung, dir einfach zu nehmen, was du willst, wenn es dabei um andere Menschen geht! Du bist nichts weiter als ein verwöhntes, kleines reiches Kind.“
Das war zu viel für ihn. Sie war ungerecht. Er hatte sich beherrscht, oder nicht? Er hatte versucht, das Richtige zu tun und das hatte er auch getan, indem er ihr unberührtes Dasein nur mit ein paar Küssen und Berührungen besudelt hatte, und nicht mehr. Nichts, was sie nicht leicht vergessen könnte, wenn sie es wollte.
„Ich habe aufgehört!“, brüllte er zurück. „Ich hätte spielend leicht Einiges mehr von dir bekommen können, aber ich habe aufgehört. Warum kannst du mir nicht glauben?“
Sie machte einen großen Schritt auf ihn zu und verpasste ihm mit aller Kraft eine Ohrfeige. Er sah es voraus, hielt sie aber nicht ab. Wenn es ihr damit besser ging, bitte. Dann sollte sie ihn grün und blau schlagen. Es würde für ihn keinen Unterschied machen. Er war ehrlich gesagt überrascht, dass sie ihn nicht verfluchte. Wenn er noch den Ring tragen würde, hätte sie das nicht gekonnt, aber im Moment konnte sie ihm ohne Folgen alles Mögliche antun. Andererseits… er konnte sich nicht vorstellen, dass sie noch größeren Schmerz verursachen konnte.
Sie sah in ihm nur einen Fast-Vergewaltiger und nichts, was sie ihm antun könnte, würde das Gefühl, das diese Erkenntnis in ihm weckte, übertreffen können.
„Du bist verabscheuungswürdig!“, spie sie, dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verließ den Raum.
Draco verspürte in Herz und Seele mehr Leere als jemals zuvor.
Er brauchte einige Minuten, um sich zu erinnern, dass er ihr das Armband noch nicht abgenommen hatte. Die Ironie ließ ihn lachen. Es war ein merkwürdiger, humorloser Laut.
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Vorschau
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Er bemerkte, wie Blaise über die Halle dorthin sah, wo Tracey gerade mit ihrem neuen Freund händchenhaltend hereingekommen war. „Und du wirst immer noch nichts tun?“
Blaise wandte dem Paar den Rücken zu und zuckte mit den Schultern. „Sie braucht mich nicht, oder? Außerdem habe ich heute ein Date.“
Draco blinzelte. Ein Date? Jetzt schon? Wie konnten Leute so schnell von völliger Verliebtheit zu einer neuen Beziehung wechseln? Er verstand es nicht. „Was ist mit Tracey?“, fragte er, weil er sich nicht abhalten konnte.
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