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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 51

von Nitsrek

Hermine konnte nicht schlafen. Es war nicht einmal bequem, auf dem Bett zu liegen. Stattdessen saß sie mit angezogenen Beinen auf dem Boden am Fußende ihres Bettes und versuchte angestrengt, nicht panisch zu werden. Krummbein erwies sich als kein großer Trost; er hatte das Bett in Beschlag genommen, da es ja sowieso nicht benutzt wurde.

Oh, nein. Nein, nein, nein, nein, nein, nein!

So sinnvoll waren ihre Gedanken schon seit einer Stunde. Sie konnte nicht denken, erlaubte es sich nicht, zu denken. Sie atmete tief ein und probierte es noch einmal.

NEIN!

Ihr Magen krampfte und ihr Herz pochte, aber sie musste es tun. Sie musste es verarbeiten, darüber nachdenken, eine Erklärung finden, einen Plan oder eine Lösung.

Wieder holte sie tief Luft und beruhigte ihren Magen dadurch ein wenig.

Was in Malfoys Zimmer passiert war, war ein… Unfall. Ja, das konnte sie bereits sagen. Er war ebenso geschockt gewesen wie sie und sie hatte seine Reue sofort gespürt. Sie wusste auch, dass sie verdammtes Glück hatte, dass er genug Geistesgegenwart besessen hatte, um den Fehler festzustellen, bevor es zu spät war – auch wenn ein Teil von ihr immer noch wütend war, dass er es überhaupt zugelassen hatte. Sie wünschte, er hätte schon sehr viel früher bemerkt, was los war, bevor sie diese Demütigung erleiden musste, aber leider ließ sich das jetzt nicht mehr ändern. Was geschehen ist, ist geschehen. Sie wollte zu gern ihm die ganze Schuld geben, und sie gab ihm auch die Schuld – er hätte es nicht so weit kommen lassen dürfen – aber es ist nun einmal passiert. Sie musste damit klarkommen.

Ein Schauern durchlief sie, als sie sich daran erinnerte, wie verloren sie in diesem puren Verlangen gewesen war. Ein Gefühl, das nicht einmal ihr gehört hatte. Sie war noch nie so hemmungslos gewesen, hatte nie ihre wichtigsten Entscheidungen von ihren Emotionen fällen lassen, nicht seit… naja, schon ein paar Jahre nicht mehr. Und dann wurde sie plötzlich beherrscht von den Gefühlen einer anderen Person und alles war weg, all ihre Planung und ihre vorsichtigen Entschlüsse, was der vernünftigste Weg in dieser verwirrenden Beziehungsgeschichte war. Sie konnte jetzt nicht mehr so tun, als wäre nichts passiert. Sie konnte nichts mit Theo anfangen und ihm verschweigen, was zwischen ihr und einem seiner besten Freunde passiert war. Sie konnte ihn nicht anlügen. Aber wenn sie ihm sagte, dass sie keine andere Wahl gehabt hatte, würde sie sicher ihre Freundschaft zerstören, und so wütend sie derzeit auch auf Malfoy war, er verdiente es nicht, einen Freund zu verlieren, nur weil er einen schrecklichen Fehler gemacht hatte.

Wobei er es vielleicht verdiente, seinen Freund zu verlieren, weil er gewollt hatte, dass sie ihn küsste, obwohl er wusste, dass Theo an ihr interessiert war. Aber dann verdiente sie es auch, Theo zu verlieren, weil sie hinter seinem Rücken darauf eingegangen war. Nur um zwei Tage früher frei zu sein. Es war nicht einmal so wichtig. Es schien ein so kleiner Preis zu sein, ihm einen Kuss zu gestatten, nur um wie früher mit ihren Freunden nach Hogsmeade gehen zu können. Aber Theo würde das wohl nicht so sehen, oder? Er würde nur ihre Schwäche sehen, ihre fehlende Integrität, und wie sie sich für nichts weiter an ihren Sklavenhalter verkauft hatte.

Was für ein Chaos.

Malfoy hatte ihr gesagt, dass er sie wollte, und sie wusste, dass das stimmte. Es brachte ihren Kopf durcheinander und machte sie mehr als unruhig, aber aus irgendeinem merkwürdigen Grund fühlte er sich zu ihr hingezogen und hätte mit ihr geschlafen, wenn sie aus freien Stücken dazu bereit gewesen wäre. Sie beschloss, nicht allzu viel darauf zu geben. All seine Gefühle waren sehr stark und impulsiv gewesen, und sie war wahrscheinlich einfach gerade bei ihm angesagt. Nachdem sie verstanden hatte, wie die Verbindung funktionierte, wusste sie, wie sie einen blind machte und Verlangen weckte, das sonst nicht da gewesen wäre. Sie hoffte nur, dass er – auch wenn die Lust dann weg war – noch wissen würde, dass sie nicht nur ein Schlammblut, sondern auch ein menschliches Wesen war. Wenn er das aus ihrer kleinen Wette gelernt hatte und zukünftig niemanden mehr quälte, dann war es praktisch all die Demütigungen wert gewesen.

Nicht, dass er nicht sowieso schon alles in ihrem Leben durcheinander gebracht hatte… Sie seufzte. Sie war es leid, dass anscheinend alle Slytherins mit ihr Katz und Maus spielten. Sie war es leid, die Schwächere zu sein, die von allen gemobbt und… geküsst wurde. Sie wünschte, sie würden sie einfach in Ruhe lernen und ihre Freundschaften kitten lassen.

Sie wollte nur Frieden.

+++++

„Meine Güte, sehen wir heute aber scheiße aus!“, strahlte Blaise, als hätte er Draco gerade ein Kompliment gemacht.

„Halt’s Maul!“ Draco kämpfte gegen ein Gähnen, als er in die Eingangshalle lief, wo mehrere andere Schüler verteilte waren und darauf warteten, nach Hogsmeade gehen zu dürfen. Am Rand der Halle stand sogar eine Gruppe Auroren im Gespräch. Draco betrachtete sie beunruhigt und beschloss, dass er lieber Abstand zu ihnen halten wollte. Nicht, dass er wirklich etwas getan hätte, aber seit diesem ganzen Fiasko, wo er fast zum Mörder geworden wäre, befürchtete er, dass diese Leute ihm nicht glauben würden, dass er so etwas nicht noch einmal plante. Ironischerweise war die einzige Person, der er wirklich vertraute, Dumbledore selbst.

„Ich habe dich beim Frühstück nicht gesehen“, bemerkte Blaise.

„Keinen Hunger“, erwiderte Draco knapp. Wirklich nicht. Er hatte die ganze Nacht gegen den Drang gekämpft, den Ring wieder anzulegen. Er hatte ihr Freiheit versprochen, und auch wenn sie es vermutlich noch nicht bemerkt hatte, hatte er sie ihr bereits gegeben. Das war das Mindeste, was er nach letzter Nacht tun konnte.

„Granger war auch nicht beim Frühstück“, informierte Blaise ihn selbstgefällig und ignorierte wie immer Dracos schlechte Laune. „Sollte ich vielleicht etwas wissen?“

„Ja, Blaise“, antwortete er beißend. „Das ist der Grund, warum ich – wie du bereits so charmant festgestellt hast – scheiße aussehe – weil Granger die Nacht mit mir verbracht hat.“

„Es würde die Augenringe erklären, aber du hast Recht. Du wärst vermutlich besser gelaunt. Außer…“ Er hustete und unterdrückte erfolglos seine viel zu große Belustigung.

„Außer was?“, blaffte Draco.

Blaise grinste. „Bist du vielleicht etwas nervös gewesen?“ Seine hochgezogenen Augenbrauen sagten alles.

Schon die Andeutung beleidigte Draco. Und entsetzte ihn. Blaise deutete ernsthaft an, er könnte nicht…!? „Nichts dergleichen!“, knurrte er.

„Sehr schön!“, rief Blaise freudestrahlend aus. „Dann beten wir mal, dass es nicht so ist, wenn du wirklich so weit kommst…“

„So weit komme ich nicht.“

„Natürlich w-“

„Nein, Blaise! Ernsthaft!“ Blaise wirkte bei dem Ausbruch erstaunt und Draco fuhr seufzend fort, „Was auch immer ich vielleicht wollte… Es spielt keine Rolle mehr. Es ist erledigt. Vorbei.“ Er sprach es für Blaise, ebenso wie für sich selbst deutlich aus. Er spürte die Wahrheit dahinter in seinen Knochen, dennoch spürte er nach dieser Nacht nichts anderes als Taubheit.

„Du meinst es diesmal wirklich ernst“, sagte Blaise leise.

„Ich meine es immer ernst.“

„Nein… tust du nicht. Du wolltest sie; das war offensichtlich. Ich habe nur unterstützt, was du bereits wolltest. Was ist passiert?“

Draco konnte es nicht sagen. Er konnte diese ganze schreckliche und, ja, demütigende Erfahrung nicht in Worte fassen. Er konnte ihm nicht sagen, wie falsch er gelegen hatte, wie er zu weit gegangen war und wie Hermine ihm niemals vergeben würde, dass er sie fast gegen ihren Willen genommen hatte. Das hatte er nie gewollt, aber das spielte keine Rolle. Er würde es auf die einzige Art wieder gutmachen, die er kannte. „Sie hat ihre Freiheit erkauft“, sagte er tonlos. „Ich werde sie nicht mehr belästigen.“

Er erwartete, dass der andere Junge nachbohren würde, aber Blaise überraschte ihn. „Tut mir leid, Mann“, sagte er leise. „Du weißt, dass ich sie nicht sonderlich mag, aber ich hatte für dich gehofft, dass es klappt.“

Draco zuckte mit den Schulter. „Es hätte nie funktioniert.“ Er bemerkte, wie Blaise über die Halle dorthin sah, wo Tracey gerade mit ihrem neuen Freund händchenhaltend hereingekommen war. „Und du wirst immer noch nichts tun?“

Blaise wandte dem Paar den Rücken zu und zuckte mit den Schultern. „Sie braucht mich nicht, oder? Außerdem habe ich heute ein Date.“

Draco blinzelte. Ein Date? Jetzt schon? Wie konnten Leute so schnell von völliger Verliebtheit zu einer neuen Beziehung wechseln? Er verstand es nicht. „Was ist mit Tracey?“, fragte er, weil er sich nicht abhalten konnte.

„Sie wird ihre Meinung nicht ändern, Draco. Das Leben geht weiter. Der beste Weg, über ein Mädchen hinweg zu kommen, sind andere Mädchen. Das wirst du auch bald feststellen.“

„Aber…“ Draco sah wieder zu Tracey, die wirkte, als wäre sie völlig sorgenfrei. Er hatte immer gedacht, dass es sich irgendwie wieder einrenken würde, wenn sie bemerkte, dass Blaise es ernst mit ihr meinte. Wie sollte sie das merken, wenn er ‚weiter lebte’? „Sicher, dass du ihr genug Zeit gegeben hast? Sie könnte es sich vielleicht noch anders überlegen.“

„Wenn sie das tut, weiß sie, wo sie mich findet. Ich bin auch die nächsten sieben Monate noch hier.“

Das lief alles falsch. „Du kannst nicht einfach aufgeben!“

„Und du schon?“

„Das ist etwas Anderes! Sie wollte mich nie!“

„Das ist Bockmist. Ich habe den Kuss gesehen. Sie wollte es.“

Draco seufzte. „Da war sie betrunken.“

„Und? Alkohol ändert nicht deinen Charakter, er lockert dich nur auf. Wenn sie dich so geküsst hat, fühlt sie sich auf irgendeine Weise zu dir hingezogen.“

„Ja, weil du ja noch nie ein Mädchen geküsst hast, während du betrunken warst, und es am nächsten Tag bereut hast“, schoss Draco sarkastisch zurück.

Blaise winkte ab. „Habe ich. Aber soviel hat Granger nicht getrunken. Sie hat nicht gelallt und sie hat sogar eine Weile geschlafen. Sie hatte auch keine Probleme damit, zur Tür rauszurennen. Ich glaube, ihr seht es nur beide als einfachste Lösung, es auf den Alkohol zu schieben.“

Draco starrte Blaise an. Konnte sie es damals wirklich gewollt haben? Nein, das ergab keinen Sinn. Blaise versuchte nur – wie immer – ihm irgendwelche Ideen in den Kopf zu setzen. „Das ist unwichtig. Ob sie wollte oder nicht… das spielt keine Rolle mehr.“

„Das habe ich mir fast gedacht. Tracey wollte es offensichtlich. Jetzt nicht mehr. Sie schläft jetzt vermutlich mit ihm und ich kann nichts dagegen tun. Ich war ihr Erster gewesen, und jetzt guck sie dir an“, er zeigte auf Tracey, die gerade ihren Freund küsste. „Wenn die noch nicht gevögelt haben, ist es nur eine Frage der Zeit. Kurzer Zeit. Verlang nicht von mir, nur dazustehen und zuzusehen. Das kann ich nicht. Und ich kann auch nicht einschreiten. Mach mir keine Vorwürfe, weil ich versuche, an einen Punkt zu kommen, wo ich keine schlaflosen Nächte mehr habe.“

Draco kam sich wie ein Idiot vor, weil er es nicht früher kapiert hatte. „Tut mir leid, dass ich dich immer aufgezogen habe“, sagte er leise.

Blaise zuckte mit den Schultern. „Ich denke, du wolltest auf mich aufpassen. Aber wir waren beide Blödmänner.“

„Ja…“ Mehr gab es dazu nicht zu sagen.

„Reiß dich zusammen. Ich würde an deiner Stelle versuchen, weniger deprimiert auszusehen.“

„Warum?“

„Es sieht aus, als würde Granger hierher kommen. Soll ich sie fortjagen?“

Draco wirbelte herum, überrascht, dass Hermine im gleichen Raum war wie er, ohne dass er es bemerkt hatte. Aber wie sollte er das? In ihm war nur noch ein klaffendes Loch an der Stelle, wo sonst sie gewesen war. „Lass sie in Ruhe“, sagte er zu Blaise ohne nachzudenken. „Schau sie nicht einmal an, wenn sie das nicht will, oder ich schwöre dir, ich werde dich foltern, bis deine nächste Freundin keine Verwendung mehr für dich hat.“

„Arschloch“, murmelte Blaise Draco zu, der ihn bewusst ignorierte.

+++++

Hermine war innerlich ein nervöses Wrack, äußerlich jedoch war ihr Kopf hoch erhoben und ihre Schritte selbstbewusst. Sie musste es hinter sich bringen. Sie musste frei sein. Sie tröstete sich mit dem Wissen, dass sie danach nicht mehr mit ihm sprechen musste, wenn sie das nicht wollte. Während sie also so tat, als würde sie nicht schon bei der bloßen Erinnerung an die wenige Stunden zurückliegenden Ereignisse zusammenzucken, machte sie sich schnurstracks auf den Weg zu Draco.

Mist, er stand neben diesem unausstehlichen Blaise Zabini. Der wusste wahrscheinlich schon alles! Sie funkelte ihn an.

Draco drehte sich kurz zu Zabini. „Verzieh dich“, sagte er knapp. Zabini hob die Augenbrauen, gehorchte aber. Irgendwie. Die Halle füllte sich mit Schülern, die ungeduldig darauf warteten, dass die Sicherheitsleute grünes Licht gaben, also war Ungestörtheit kaum möglich. Zabini lief nur ein paar Schritte, kaum außer Hörweite.

Sie wandte ihren bösen Blick Draco zu, der sie nicht wirklich ansah. Er wirkte genauso unbehaglich – ganz zu schweigen von müde – wie sie sich fühlte. Gut! Sie wusste, dass sie sich eigentlich dafür schämen sollte, dass sie wollte, dass er für etwas litt, was er kaum hatte kontrollieren können, aber so sehr sie sich auch sagte, sie sollte gerecht bleiben, merkte sie doch, dass sie ihm nicht vergeben konnte. Noch nicht.

„Du hast versprochen, mich frei zu lassen“, sagte sie und hielt ihr Handgelenk hin.

Er blinzelte, als wäre er etwas überrumpelt. „Das habe ich“, sagte er etwas heiser. „Ich meine, du trägst es zwar noch, aber… ich trage den Ring nicht mehr, siehst du?“ Er zeigte ihr seine Hände.

„Das ist nett“, sagte sie, unfähig, ihm dankbar zu sein. „Aber jetzt nimm es bitte ab.“

„Ich brauche den Ring“, murmelte er. „Ich habe ihn nicht hier. Ich habe nicht dran gedacht, ihn… Dumm.“ Er sah sich um. „Wir haben anscheinend noch Zeit. Warte hier. Ich hole ihn und nehme es sofort ab, versprochen. Lauf nicht weg.“

Er eilte davon und Hermine stand allein an dem Platz, der hauptsächlich von Slytherins belegt war. Oh, super. Aber was machte das schon? Merkwürdigerweise schienen die meisten sie zu ignorieren. Außer Zabini. Er blickte sie nachdenklich an. Sie bleckte die Zähne, nicht in Stimmung für sein Angriffsverhalten. Er hob seine Augenbrauen – was er anscheinend ganz gerne tat – und spazierte zu ihr, als hätte sie ihn eingeladen.

„Was jetzt, Zabini?“, fragte sie und verbarg ihre Feindseligkeit nicht. „Willst du wieder jemanden beschimpfen?“

Er grinste halb. „Nein, Draco ist das Miststück des Tages. Hast du mitbekommen, wie unhöflich er war? Der Kerl braucht ein paar Manieren.“

Sie schnaubte. „Du hast es wahrscheinlich verdient.“

„Aber natürlich habe ich das. Dennoch hätte er mich auch höflich beleidigen können.“ Er wirkte wieder nachdenklich. „Schau, Granger -“ Er wurde abrupt unterbrochen, als etwas ihn anrempelte und fast umwarf.

Hermine blinzelte verwirrt, als Ginny ziemlich atemlos vor ihr auftauchte. „Da bist du ja“, sagte sie zu Hermine. „Was zur Hölle tust du hier, noch dazu ausgerechnet heute? Kannst du nicht einmal bei deinen Freunden sein? Wir versprechen auch, ganz brav zu sein. Ron ist vielleicht sogar mal erträglich und lässt seine schlechte Laune nicht merken.“

Hermine konnte nicht antworten, bevor Blaise, der wieder gerade stand, unterbrach. „Verdammt, Red. Ich wusste nicht, dass du völlig blind bist, andererseits würde das einiges erklären, was?“

+++++

Vorschau

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Wer ist wer im nächsten Kapitel…

„Vertrau mir, ich kann nicht einmal ausdrücken, wie sehr ich dich nicht unter oder sonst wo an mir haben will.“

„Das behauptest du…“

„Wichser.“

„Drache.“

„Sauhund.“

Er grinste nur. „Nutte.“


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Der Tod ist in allen sieben Büchern ein ganz bedeutendes Thema.
Joanne K. Rowling