
von Nitsrek
Hermine kämpfte sich durch die Dunkelheit. Als ihr Bewusstsein zurückkehrte, kam es zusammen mit Übelkeit. Sie versuchte dagegen anzukämpfen, aber es war nutzlos. Sofort als sie aufwachte, beugte sie sich über den Bettrand und übergab sich, würgte noch lange Zeit, nachdem ihr Magen bereits leer war.
Sie spürte, wie Madam Pomfrey ihr zur Hilfe eilte und ihre Haare zurückhielt. „Meine Güte“, hörte sie die Frau sagen. „Anscheinend hatten Sie Recht mit dem Eimer.“
Mit wem sprach sie? Hermine versuchte wieder, ihren Kopf zu heben, kam aber nicht gegen das Würgen an, das einfach nicht nachließ. Ihre Augen tränten und ihre Nase lief. Sie fühlte sich furchtbar und ihr gefiel nicht, dass jemand zusah.
Sie spürte, wie jemand aufstand und ging, dann zurückkehrte und in paar Papiertücher auf ihren Schoß fallen ließ.
„Aber warum wird ihr von magischem Schlaf schlecht?“, fragte er.
Oh, Gott. Malfoy!
Super, Malfoy hatte gesehen, wie sie sich übergab. Was für ein glorreicher Tag! Und was war passiert? Magischer Schlaf? War das ein weiterer Slytherin-Streich auf ihre Kosten? Als das Würgen nachließ, nahm sie eines der Tücher - ohne ihm zu danken - und säuberte ihr Gesicht so gut es ging.
Pomfrey schüttelte den Kopf und ließ den unschönen Inhalt des Eimers verschwinden. „as könnte an einer Vielzahl von Dingen liegen, aber ein Körper wird nicht gern unbewusst in Schlaf versetzt, also ist es vermutlich nur der Schock.“
„Ich verstehe“, murmelte er. „Sie hat Durst.“
Während Pomfrey ging und ihr Wasser holte, merkte Hermine, dass sie wirklich Durst hatte. Aber sie war auch da und konnte selbst sprechen! Als sie sich gefasst hatte, funkelte sie Draco, der extrem geschafft aussah, an.
„Keine Sorge, Granger“, sagte er leise. „Ich habe es nur dran gelassen, um zu überprüfen, wie es dir geht. Ich nehme dir das Armband jetzt ab.“
Sie hatte nicht einmal daran gedacht, aber sie hielt ihm ihr Handgelenk hin und mit einem Schaudern nahm er es ihr problemlos ab. Pomfrey kehrte mit dem Wasser zurück und Draco, der sehr blass aussah, ließ das Armband rasch in seiner Tasche verschwinden, damit sie es nicht bemerkte.
„Sie ist jetzt wach“, sagte Madam Pomfrey zu Draco. „Professor Dumbledore wartet auf eine Erklärung und ihre Freunde werden sie bald besuchen wollen.“
Draco wandte den Blick ab. „Natürlich. Aber kann ich bitte zuerst mit ihr sprechen? Es dauert nicht lang, versprochen.“
Die ältere Krankenschwester schüttelte den Kopf. „Nur ein paar Minuten. Sie braucht Ruhe.“
Als sie ging, blickte Hermine Draco böse an. „Ich bin übrigens auch hier.“
„Ich weiß. Tut mir leid. Aber du warst stundenlang weg und wir haben irgendwie…“ Seine Stimme verklang. „Ich muss mit dir reden.“
Allerdings! „Warum bist du hier und nicht meine Freunde?“, fragte sie mit gerunzelter Stirn.
„Ich wollte niemandem Bescheid sagen, bevor ich wusste, dass es dir gut geht, also haben sie mich bleiben lassen. Immerhin habe ich dich gefunden.“
Wo gefunden? Sie beschloss, gleich zum Kern der Sache zu kommen. „Was ist mir passiert?“
„Darüber wollte ich mit dir sprechen. Erinnerst du dich an gar nichts?“
„Nein, ich war auf dem Rückweg ins Schloss, dann bin ich hier aufgewacht.“
„Warum bist du so früh zurück gegangen?“
„Das geht dich nichts an.“ Sie wusste, dass sie unhöflich war, aber sie war so wütend. „Was ist passiert?“
Er zuckte zusammen. „Da war ein… ein Todesser“, murmelte er.
Hermine setzte sich auf. „Ein Todesser? Haben sie ihn gefasst?“
Draco fuhr sich mit der Hand durch die Haare. „Nein, sie… nein, haben sie nicht. Ich…“ Es war, als wüsste er nicht, wie er es ihr sagen sollte.
„Warum musst du Dumbledore etwas erklären?“, fragte sie, als er nicht weitersprach.
„Weil…“ Er schluckte und blickte sie direkt an. „Weil ich dich, wie schon gesagt, gefunden habe. Ich habe dich hierher getragen. Sie wissen nicht, was passiert ist.“
„Aber du weißt, dass es ein Todesser war?“
Er war eindeutig aufgebracht. „Es war nicht nur ein Todesser“, gab er schließlich zu. „Es war mein Vater. Er war eigentlich nicht hinter dir her, er hat dich nur gesehen und auch das… das Armband. Er hat es wieder erkannt. Und er hat dich nicht wirklich verletzt. Er hat dich nur in Schlaf versetzt.“ Er wandte den Blick ab, als wäre das noch nicht alles. Was sehr wahrscheinlich war; es ging immerhin um seinen Vater.
„Also hast du mit ihm gesprochen“, schloss sie mit kalter Stimme. „Du hast dich fröhlich mit ihm unterhalten, bevor du ihn entkommen lassen hast. Nachdem er irgendwie den Orden infiltriert und nach Hogsmeade gekommen war, an unserem ‚geheimen’ Hogsmeade-Wochenende.“
Er nickte und machte sich sichtlich auf den Streit gefasst. „Ja.“
„Während ich bewusstlos war -“
„Du hast geschlafen!“
„- und er Gott weiß was mit mir vorhatte.“
„Er hatte nichts vor. Du hast das Armband getragen. Ich denke, er wusste, dass ich merke, wenn mit dir etwas nicht stimmt.“
„Und was wollte er von dir?“
Er zuckte mit den Schultern und lehnte sich zurück, wich ihrem Blick aus. „Er wollte, dass ich mit ihm komme.“
„Sicher. Und dann hätte er mich sicher freigelassen.“ Sie wusste, dass ihr Sarkasmus vermutlich ungerecht war – immerhin war er nicht mit seinem Vater gegangen – aber es kränkte sie, dass sie von seinem verdammten Todesser-Vater angegriffen worden war und er so tat, als wäre das nichts Schlimmes.
„Ich hätte darauf bestanden und außerdem bin ich nicht mit ihm gegangen. Ich bin geblieben. Keiner ist zu Schaden gekommen.“
„Worauf willst du hinaus?“ Etwas an seiner Erzählung machte sie misstrauisch.
„Ich habe mich gefragt…“ Er zögerte. „Wenn wir… Wenn Dumbledore dich fragt, kannst du vielleicht nicht erwähnen, dass der Todesser mein Vater war?“
Sie starrte ihn ungläubig an. „Was?“
„Ich war ehrlich zu dir und ich will, dass du das Richtige tust, aber könnten wir das für uns behalten? Ich will nicht… Ich will nicht, dass noch jemand weiß, dass Vater hier war und einen Schüler angegriffen hat. Ich will nicht, dass er noch mehr Ärger bekommt als sowieso schon.“
„Du erwartest, dass ich deinen Vater beschütze? Den Mann, der mich angegriffen hat und vorhatte, mich zu Voldemort zu bringen?“
Er zuckte wieder zusammen. „Nein, ich bitte dich um einen persönlichen Gefallen. Bitte. Ich werde nie wieder etwas verlangen.“
„Nach letzter Nacht bittest du mich auch noch um Gefallen?“ Sie war sich bewusst, dass sie lauter wurde, aber sie konnte es einfach nicht glauben.
Er vergrub seine Hände in seinen Haaren und sah wirklich fertig aus. „Ich bezahle dich. Ich werde dein Sklave. Ich tue, was du willst, wenn du nur… nichts davon erzählst.“
„Du willst wirklich, dass ich für dich und deinen Muggel-hassenden Vater lüge?“
„Es wäre keine echte Lüge!“, widersprach er. „Wenn sie fragen, ob du ihn gesehen hast, sagst du nein. Wenn sie fragen, ob du weißt, wer er war… naja, du hast sowieso nur meine Aussage, oder nicht? Und ich lüge manchmal, wenn es mir passt, das wissen alle.“
„Er ist böse. Er verdient keinen Schutz.“
„Er ist mein Vater.“ Draco sprang auf und lief hin und her. „Er hat mir das Quidditch-Spielen beigebracht, hat mir Ratschläge gegeben, hat mich immer mit dem Besten versorgt und hat mich so lange wie möglich aus der Schusslinie des Dunklen Lords gehalten. Er ist nicht böse, Granger, er denkt nur anders als du.“
„Nein“, antwortete Hermine ruhig. „Er findet es in Ordnung, unschuldige Menschen umzubringen, nur weil sie keine magischen Eltern haben.“
Draco knurrte sie an. Zum ersten Mal seit Langem. „Vater ist kein Mörder. Er hat mir erzählt, er war eigentlich sogar erleichtert, als Du-weißt-schon-wer zum ersten Mal fiel, aber wenn du erst einmal das Mal hast, bist du ihn nie wieder los. Der einzige Ausweg ist der Tod. Vater ist der Kopf unserer Familie; er beschloss, lieber am Leben zu bleiben, anstatt als Märtyrer zu sterben. Er tut, was er tun muss, um zu überleben.“
Hermine lehnte sich zurück. Sie war nicht seiner Meinung, aber sie erkannte, dass Draco von seinem Vater nie schlechter denken würde, als es unbedingt sein muss. „Und du?“, fragte sie. „Du hast beschlossen, nicht zurückzukehren. Was ist mit dir?“
Draco setzte sich wieder. „Nun, sobald ich hier raus bin, sind meine Tage gezählt. Ich kann mich entweder den Rest meines kurzen Lebens verstecken oder bis Du-weißt-schon-wer besiegt ist, oder ich kann ein normales Leben führen und noch früher sterben.“
„Du denkst wirklich, er würde dich töten?“, fragte Hermine geschockt. „Du bist nur ein Junge, der nicht mit ihm spielen will!“
„Ich weiß, dass er es tun wird. Ich habe seine Vergebung ignoriert. Ich hoffe aber, dass deine Seite ihn zuerst besiegt. Ich gebe keinen guten Märtyrer ab.“
Die Gewissheit, dass Voldemort sich wirklich die Zeit nehmen und ihn töten würde, befremdete Hermine. „Aber warum sollte er sich darüber Gedanken machen?“ Ein hässlicher Verdacht drängte sich auf. „Du trägst das Mal nicht… oder?“
Er seufzte und rieb sein Gesicht. „Doch“, sagte er mit tonloser Stimme und überraschte sie damit völlig. „Es schien damals eine gute Idee zu sein, aber ich denke, ihm war sowieso egal, ob ich wollte oder nicht. Vater hatte versagt, also ließ er es an seinem Sohn aus. Mutter ist durchgedreht, aber sie konnte nichts tun. Sie hat wochenlang geweint.“
„Aber ich habe es nie…“
„Ich trage immer lange Ärmel. Die Leute müssen mich nicht noch mehr hassen als ohnehin schon.“ Er schluckte. „Letzte Nacht hättest du es fast gesehen. Das hätte deine Lust vermutlich etwas abgekühlt, was?“ Er lachte bitter und wandte den Blick ab. „Jetzt weißt du es und ich gehe jetzt, ich versprech’s, aber bitte… sag nichts von meinem Vater.“
Er sah sie an und seine Augen flehten sie an, nur diese eine Sache für ihn zu tun. „Tut mir leid“, flüsterte sie. Sie konnte diesen Wahnsinnigen nicht beschützen. Und sie konnte auch nicht verstehen, dass er dieses widerliche Mal auf seinem Arm trug.
Er war für ein paar Sekunden ruhig. „Wir müssen das Armband raushalten“, sagte er dann tonlos. „Als ich das letzte Mal hier war, hat Blaise erzählt, wir wären zusammen und ich hätte unbewusst einen Verbindungszauber verursacht, um deine Wunde zu nehmen. Wir sollten uns daran halten, um zu erklären, wie ich dich fühlen und finden konnte, wobei du gerne ‚Schluss machen’ darfst, wenn du ihnen davon erzählst, und ich werde ihnen versichern, dass ich die Verbindung wieder gelöst habe. Wenn wir die Wahrheit sagen, werden wir sonst vielleicht beide rausgeworfen.“
„Natürlich.“ So weit konnte sie auch denken. Die Lehrer würden sowieso nichts weiter tratschen.
„Aber du wirst meinen Vater erwähnen?“
„Ja.“
Für einen langen Moment sah er sie nur an, sein Ausdruck änderte sich von Flehen zu Verzweiflung, als er erkannte, dass sie nicht nachgeben würde. Dann stand er abrupt auf, sein Gesicht blank. „Du bestrafst mich für diesen letzten Monat? Gut. Ich sage es ihnen. Ich werde meine Familie so oder so nicht mehr zurück bekommen.“ Bevor sie irgendetwas sagen konnte, war er weg.
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Freunde waren ein Segen, erinnerte sich Hermine. Sie verdienten diese Erklärung wirklich, auf die sie den letzten Monat geduldig gewartet hatten. Was machte es schon, dass sie so müde war, dass sie am liebsten alles vergessen hätte, was vorgefallen war? Sie lehnte sich an das weiche Kissen des Sofas im Gemeinschaftsraum, erleichtert, dass sie endlich alles erzählen durfte. Naja, das meiste zumindest. Sie hatte gewisse Details weggelassen, wie zum Beispiel den Handel, der sie vorzeitig erlöst hatte oder die Tatsache, dass Draco ihr von seinem Mal erzählt hatte. Das mussten sie nicht unbedingt wissen.
Sie beobachtete, wie ihre Freunde die Informationen verdauten. Ginny sah sie nicht an. Sie wich ihr aus, seit Hermine Zabinis Enthüllungen mitbekommen hatte. Ihre Verlegenheit befand sich auf einem Level, das Hermine nur schwer verstand, andererseits hatte sie auch nicht versucht, sich in Ginnys Lage zu versetzen. Harry sah wütend aus und Ron runzelte die Stirn; das war zu erwarten gewesen. Nun würde sie Zeit und Energie darauf verwenden müssen, die beiden zu überzeugen, es Malfoy nicht heimzuzahlen. Super.
„Ich hätte es wissen müssen“, knurrte Harry. „Dieser schleimige Mistkerl. Natürlich würde er jede Chance nutzen, dich zu demütigen, das wussten wir. Wir haben geglaubt, er hätte irgendwie Macht über dich, aber wir haben auf Erpressung getippt, nicht auf ein echtes Versklavungsmittel.“
„Du wusstest es nicht“, tröstete Ginny ihn sanft. „Ich habe das Armband sogar bemerkt und mich gewundert, dass Hermine etwas so Teures einfach so tragen würde, aber ich habe nichts gesagt.“
„Also, war alles… Es lag alles nur daran, dass du seine Marionette warst?“ Ron blickte Hermine an, die Falten auf seiner Stirn vertieften sich noch mehr, seine Augen zeigten Erleichterung und Verwirrung.
„Mehr oder weniger. Aber es hat ihn genauso beeinflusst wie mich, wenn nicht sogar mehr. Wie schon gesagt, am Schluss hat er mich sogar vor seinen Hauskameraden beschützt.“
„Natürlich hat er das!“ Harry sah aus, als würde er seine Wut nur unter großer Anstrengung im Zaum halten. „Er wusste, dass er dran wäre, wenn dir etwas zustößt. Er hat auf sich selbst aufgepasst.“
„So schlimm war es nicht, Harry. Meistens wollte er nur Gesellschaft. Es ist dieses Jahr nicht leicht, sein Leben zu leben, weißt du?“ Untertreibung.
„Du sagst das, als würde es eine Rolle spielen. Er hat sich sein eigenes Grab geschaufelt.“
„Oh, du kannst das leicht sagen, was? Wir alle haben es leicht.“ Hermine ärgerte sich mehr und mehr.
„Was zur Hölle soll das heißen?“
„Du bist der Junge, der überlebt hat, jeder sieht dich als Held, seitdem du geboren worden bist. Ron und Ginny wurden als ‚Blutsverräter’ aufgezogen, von Mitgliedern des Ordens. Und ich bin Muggel-Geborene. Niemand von uns musste sich je für eine Seite entscheiden, wir wurden schon auf einer geboren. Draco wurde auf der anderen Seite des Zauns geboren und jetzt hat er versucht, entgegen seines bisherigen Lebens und der… Umstände über den Zaun zu springen, aber alle machen ihn fertig. Seine alten Freunde haben ihm großteils den Rücken zugekehrt und die ‚Guten’ wollen nichts mit ihm zu tun haben wegen seines früheren Verhaltens. Die Einzigen, die ihn nicht verurteilen, sind Nott und Zabini, und das liegt großteils daran, dass sie dem Krieg eher neutral gegenüber stehen, obwohl gerade Zabini wirklich ein voreingenommener Mistkerl ist.“
Er folgte eine kurze Pause und Hermine holte Luft. Ron brach das Schweigen. „Jeder hat eine Wahl, Hermine. Niemand hat gesagt, dass es eine leichte wäre.“
„Malfoy hat nicht einmal eine getroffen, auch wenn du das anscheinend glaubst“, bemerkte Harry kühl. „Er hat eine Aufgabe bekommen, dabei versagt, und sich dann fürs Überleben entschieden. Er hat nie gesagt, dass er für unsere Seite kämpfen oder gegen Voldemort und alte Vorurteile kämpfen wollen würde. Er hat nie Bedauern gezeigt. Er versteckt sich nur hinter dem Orden, bis er keine Angst mehr um sein Leben haben muss.“
„Er versucht es“, fauchte Hermine. „So eine Änderung kommt nicht über Nacht.“
„Warum verteidigst du ihn?“ Ginny sah sie kurz an, sprach dann aber anscheinend mit ihrem Knie. „Vielleicht war er nicht permanent ätzend, aber er hat einige gemeine Dinge getan.“
„Mit anderen Worten: Wir dürfen ihm keine verpassen“, schloss Ron trocken.
Hermine schüttelte den Kopf. „Das müsst ihr nicht. Er hat bereits daraus gelernt.“
Zu ihrer Überraschung glaubte sie ihre Worte auch wirklich.
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Vorschau
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Blaises Kiefer spannte sich an, seine Hände umfassten die Armlehnen und seine Augen funkelten gefährlich. „Du gehst zu weit, Draco“, sagte er mit tödlicher Stimme. „Ich rate dir, den Mund zu halten.“
Draco lehnte sich zurück, merkwürdig zufrieden, dass Blaise sich so reizen ließ. „Du hast angefangen“, betonte er noch einmal.
„Und ich werde es auch beenden, wenn du nicht still bist“, knurrte Blaise.
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