
von Nitsrek
Es war spät. Er sollte ins Bett gehen. Er sollte irgendetwas tun. Er hatte aber keine Lust. Stattdessen saß Draco allein in seinem Gemeinschaftsraum und starrte ins Leere. Dieses Wochenende würde als das schlimmste aller Zeiten in die Geschichte eingehen.
Zuerst hatte er das Mädchen, für das er Gefühle hatte, fast vergewaltigt und damit jeden Fortschritt, den er in Bezug auf sie vielleicht gemacht hatte, zu Nichte gemacht und jetzt hasste sie ihn in einem Ausmaß, dass er es wahrscheinlich nur schmälern konnte, indem er sich von ihr fernhielt. Er wollte sich nicht von ihr fernhalten. Er wollte ihr zeigen, dass er mehr sein konnte, besser als das, was sie bisher in ihm sah. Aber er hatte es in ihren Augen gesehen – sie würde ihm nicht glauben. Sie würde ihn nie so wollen, wie er sie wollte.
Aber heute hatte er ihre Entscheidung akzeptiert und seinen eigenen Vater hintergangen, sein eigenes Blut. Er hätte es ihr überlassen können, sicher, aber sie war nicht bei Bewusstsein gewesen und kannte die Einzelheiten nicht. Indem er ihr die Wahrheit gesagt hat, hat er ihr die Entscheidung überlassen, und sie hatte eine getroffen. Er hatte gehofft, dass sie Mitleid haben und das Geheimnis zwischen ihnen bestehen lassen würde, aber warum sollte sie? Sie hatte allen Grund, jeden Malfoy zu hassen, und keinen Grund sich darum zu scheren, ob er jemals seine Familie zurück bekäme.
Seine Augen brannten. Familientreue und –ehre waren ihm von Geburt an eingetrichtert worden und heute hatte er den letzten Rest untergraben. Selbst wenn Lucius irgendwann frei sein sollte, würde Draco in ihm keinen Vater mehr finden. Er war jetzt wirklich ein Verräter. Wenn er seiner Mutter davon erzählte, würde sie ihn vielleicht auch verlassen, entweder um mit ihrem Mann zu leben oder aus Abscheu dem Verrat ihres Sohnes gegenüber. Er wäre allein, mittellos, und würde sich immer noch nach dem Mädchen sehnen, das nichts mit ihm zu tun haben wollte.
Er bezweifelte, dass Hermine überhaupt ahnte, welches Opfer er gebracht hatte, um ihren Wunsch zu respektieren und Dumbledore gegenüber völlig ehrlich zu sein. Für sie war alles schwarz und weiß, richtig und falsch. Sie hatte so starke Prinzipien. Er bezweifelte, dass sie ihren Gerechtigkeitssinn je für die Liebe opfern würde. Er würde es. Er wusste, dass sein Vater viele schreckliche Dinge getan hatte, aber Lucius Malfoy war mehr als die Summe seiner Taten; er war ein liebender, hingebungsvoller Vater… der gerade von seinem einzigen Sohn verraten worden war.
Als er die volle Stärke seiner Schuld spürte, spannte Draco seinen Kiefer an und zwang sich, seinem Kummer nicht nachzugeben. Ihm war egal, ob sie es wusste oder nicht, ob sie es zu schätzen wusste oder nicht, aber seiner Meinung nach hatte er damit alles, was er ihr je angetan hatte, ausgeglichen. Ihr war seine Familie vielleicht egal, aber ihm nicht. Er würde nicht für jedes beliebige Mädchen so etwas ruinieren. Es war der letzte Teil seiner Bestrafung. Er würde ihr fernbleiben, ja, aber mehr würde er nicht mehr opfern. Er schuldete ihr nichts. Sie waren quitt.
Er trat gewaltsam gegen den Sofatisch, stieß ihn damit ein paar Meter weit, und vergrub sein Gesicht in den Händen. Er konnte sich nicht vormachen, dass auch sie nun denken würde, sie wären quitt, egal was er tat. Sie hasste ihn nicht wirklich, das wusste er, aber das lag eher daran, dass er ihr nicht wichtig genug war, um wirklich gehasst zu werden.
Zur Hölle, selbst wenn er mehr tun würden wollte, hatte er nichts mehr, was er opfern konnte. Und jetzt klaffte ein Loch in ihm, von dem er nicht wusste, wie er es füllen sollte. Er wusste nicht, was er tun sollte, jetzt, wo sie das Armband nicht mehr trug. Das Wissen, dass er gerade seine eigene Familie enttäuscht hatte, machte das Loch nur noch größer. Er war allein, einsam, und er hatte Angst. Vielleicht wäre es wirklich besser, wenn der Dunkle Lord ihn einfach in die Finger bekommen würde. Dann wäre es wenigstens endgültig vorbei.
Er spürte mehr, als dass er es hörte, wie jemand reinkam und sich setzte. Für mehrere lange Momente sah er nicht auf, nahm die Anwesenheit nicht wahr, aber als sich die Stille ausbreitete, überlegte er, dass er lieber wissen wollte, wer seinen Kummer störte, ohne sich bemerkbar zu machen.
Er sah auf. Blaise. Natürlich.
„Wie war deine Verabredung?“, fragte er, um einen normalen Ton bemüht. Er klang aber trotzdem er deprimiert und heiser.
Blaise zuckte mit den Schultern und tat, als würde er nicht merken, dass etwas nicht stimmte. „Ehrlich gesagt nicht so gut. Sie ist ganz nett, aber als es darauf ankam, konnte ich einfach nicht…“ Seine Stimme zitterte leicht.
Draco war sich nicht sicher, ob er wirklich wissen wollte, was Blaise nicht tun konnte. „Das braucht seine Zeit, Mann. Nichts überstürzen.“
Blaises Mund verzog sich grimmig. „Ich konnte sie nicht einmal küssen. Es hat sich angefühlt, als würde ich fremdgehen. Tracey hat immer gesagt, dass ich einem Mädchen niemals treu sein könnte, und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, als würde ich es ihr damit beweisen und dass sie mir dann nie wieder vertrauen würde. Ich bin ein Narr, sie vertraut mir sowieso schon nicht und wird es auch nie, aber es ging einfach nicht.“
Es war komisch, wie unterschiedlich sie waren, überlegte Draco. Er wäre von vornherein nie zu der Verabredung gegangen. „Ich finde nicht, dass du ein Narr bist. Für mich wärst du ein größerer Narr, wenn du es getan hättest. Manche Dinge sind es einfach nicht wert.“
„Nun, ein bisschen war es das schon wert.“ Blaise lächelte vielsagend.
„Was soll das heißen?“
„Wir sind Tracey und ihrem Freund über den Weg gelaufen. Ich war darauf gefasst, vollkommen ignoriert zu werden, aber Traceys Gesichtsausdruck, als sie gemerkt hat, dass ich nicht allein war… Sie war wütend. Sie konnte es auch nicht besonders gut verbergen. Und sie wäre nicht wütend, wenn ich ihr gleichgültig wäre, oder? Sie hasst mich vielleicht und hält mich für einen Rassisten, einen Schürzenjäger, aber sie fühlt immer noch etwas für mich.“
Draco war sich nicht sicher. Aber er verstand auch nicht viel davon. „Das freut mich für dich“, sagte er nur.
Blaise blickte ihn an. „Ich habe gehört, was heute bei dir los war. Gibt es eine Chance, dass Granger dir für die Rettung dankbar ist?“
Blaise wusste offensichtlich nicht alles. Das würde er wohl auch nie, wenn Draco es ihm nicht selbst erzählte. Draco wollte es ihm im Moment jedoch nicht sagen, sondern warf ihm nur einen bedeutungsschweren Blick zu. Es wäre noch genug Zeit, um Blaise zu erzählen, dass er seine eigene Familie für… nichts weiter verraten hatte.
Blaise seufzte genervt. „Sie ist starrköpfig und undankbar und eine Zicke. Sie ist nicht einmal hübsch. Ich verstehe nicht, was dich an ihr so fasziniert.“
Draco funkelte ihn empört an. „Genau das Gleiche würde ich über Tracey sagen.“
„Granger kann Tracey nicht das Wasser reichen.“
„Oh, bitte. Tracey hat behauptet, sie wäre in dich verliebt, und trotzdem war sie sofort weg, nur weil du etwas gesagt hast, was ihr nicht gefiel. Sie hat dich nicht einmal dafür bezahlen lassen und dir letztendlich vergeben. Abgesehen davon, dass sie so langweilig aussieht, dass ich vergesse, dass es sie gibt, wenn du mich nicht daran erinnerst.“
Blaises Kiefer spannte sich an, seine Hände umfassten die Armlehnen und seine Augen funkelten gefährlich. „Du gehst zu weit, Draco“, sagte er mit tödlicher Stimme. „Ich rate dir, den Mund zu halten.“
Draco lehnte sich zurück, merkwürdig zufrieden, dass Blaise sich so reizen ließ. „Du hast angefangen“, betonte er noch einmal.
„Und ich werde es auch beenden, wenn du nicht still bist“, knurrte Blaise. „Mit etwas Glück findest du irgendwann eine, die gerade halb so gut ist wie Tracey, dafür aber wenigstens echte Gefühle für dich hat.“
Draco wollte unbedingt jemanden – irgendjemanden - finden, der in ihm die gleichen Gefühle weckte wie ein gewisses gleichgültiges Schlammblut; jemand, der ihn nicht zurückweisen würde. „Du hast Recht“, sagte er bloß. „Wenigstens hattest du sie und es gibt Hoffnung, dass es wieder so sein wird. Das ist einiges mehr wert als Tagträume.“
Blaises Haltung entspannte sich. „Wie sehen deine Tagträume denn aus?“, bohrte er.
Draco zuckte mit den Schultern. Er hatte für heute genug erzählt. Er würde Blaise nicht sagen, wie einfach seine Fantasien waren, wie sie sich hauptsächlich um Küsse, Berührungen oder ein Lächeln drehten. Er wusste, dass er nicht wirklich mit Hermine zusammen sein konnte, also würde er gar nicht erst daran denken, wie es wäre, mit ihr zu schlafen. Zumindest war das bis gestern Nacht so. Letzte Nacht wäre vermutlich die beste Nacht seines Lebens geworden, mal abgesehen von der Tatsache, dass sie durch seinen unbewussten Zwang zur schlimmsten Nacht seines Lebens wurde. Auch jetzt, wo er wusste, dass sie nicht wirklich willig gewesen ist, konnte er nicht aufhören, darüber nachzudenken und sich andere, weitaus angenehmere Ausgänge des Abends vorzustellen. Ihm wurde schlecht davon, aber er konnte irgendwie nicht aufhören.
„Weißt du“, bemerkte Blaise, „vor nicht einmal einem Monat wärst du noch ausgerastet und hättest alles erzählt, was in dir vorgeht.“
Draco seufzte und schüttelte den Kopf. „Das waren Kleinigkeiten. Das hier ist zu persönlich.“
„Aber du rastest gar nicht mehr aus.“
„Was?“, spottete Draco. „Vermisst du es etwa? Vielleicht hab ich seit neuestem wichtigere Dinge im Kopf.“
Blaises Lippen verzogen sich zu einem selbstironischen Grinsen. „Wir sind beide jämmerlich. Wir sind vermutlich die tollsten Jungs an dieser lächerlichen Schule und suchen uns ausgerechnet die beiden Mädchen aus, die uns nicht wollen.“
„Nicht, dass ich deine Seifenblase zerstören will, aber es gibt vermutlich mehr als zwei Mädchen, die uns nicht wollen.“ Die mit einem Gehirn.
Blaise schüttelte den Kopf. „Aber der Großteil will uns. Also sollte es doch eigentlich einfacher sein, so eine auszuwählen, als ausgerechnet eine Nicht-Wollende.“
„Willige.“
„Was?“
„Eine ‚Nicht-Willige’.“
Blaise kniff verärgert die Augen zusammen. „Du nimmst mich nicht ernst.“
„Wie kommst du denn auf so etwas?“
Unter Blaises bösem Blick konnte Draco seine unschuldige Miene nicht beibehalten und grinste. Zanken war definitiv besser als Gefühlsdiskussionen.
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Hermine wachte Sonntagmorgen auf, als hätte sie etwas vergessen. Im Geiste ging sie all ihre Hausaufgaben durch, alle Versprechen, die sie ihren Freunden gegeben hatte, dann alles andere, was ihr einfiel. Da war nichts. Genervt befühlte sie ihr Handgelenk und fand es leer vor. Das Armband. Es war weg. Natürlich. Und sie war froh darüber. Er hatte es ihr am Vortag endlich abgenommen und heute würde sie nicht auf seinen Wunsch zu den komischsten Zeiten in die Kerker rennen müssen.
Sie konnte sogar duschen, wann sie wollte, ohne mit seinem Ruf rechnen zu müssen.
Es war interessant, wie dankbar man für ganz alltägliche Sachen sein konnte.
Sie ging runter zum Frühstück, nicht weil sie besonders hungrig war, sondern weil sie hoffte, Theo zu treffen. Er hatte sich in letzter Zeit von ihr distanziert und sie hatte das Gefühl, dass er trotz seiner Andeutung, als sie ihn geküsst hatte, um ihren Standpunkt klarzumachen, vielleicht sauer auf sie sein könnte. Sie konnte jedoch nichts dagegen tun, wenn es so war, und wenn es nicht so war, wäre er sicher sauer auf sie, sobald sie ihm erzählte, was vorgefallen war.
Am Wichtigsten war jedoch, dass er der Schulsprecher war und sich mit ihrer Vertreterin um ihre Aufgaben kümmern musste, während sie ‚Urlaub’ als Sklavin machte. Sie konnte nicht einfach zulassen, dass es so weiterging, wo sie doch wieder frei war. Nicht ohne ihre Stellung aufzugeben, und das wollte sie nicht.
Sie entdeckte Theo, als er die Große Halle verließ, und rief nach ihm, beeilte sich, um ihn zu erwischen. Er blieb stehen, wartete auf sie, wirkte auf höfliche Art neugierig. Er war wirklich schwer zu deuten. An einem Tag küsste er sie, als würde sein Leben davon abhängen, am nächsten – beziehungsweise drei Tage später – blickte er sie höflich distanziert an, als hätten sie kaum miteinander zu tun.
„Hermine“, sagte er mit einem kleinen Nicken, als würde er ihre Anwesenheit eben so hinnehmen. Wusste er es schon? Oder hatte er vielleicht beschlossen, dass sie den Ärger nicht wert war…
„Theo“, murmelte sie mit bebender Stimme, bevor sie sich zwang, fester und fröhlicher zu klingen. „Wenn du Zeit hast, würde ich gerne mit dir darüber sprechen, wo Padma und du stehen und wo ich wieder übernehmen kann.“
Er nickte. „Natürlich. Aber wäre es nicht einfach zu warten, bis Draco dich frei lässt?“
Es gab also Dinge, die auch Theodore Nott nicht wusste. Das gab ihr ein Gefühl der Sicherheit. „Das hat er schon“, sagte sie und schob ihren Ärmel hoch. „Gestern.“
Theo starrte ihren nackten Arm ein paar Sekunden an. „Ach so“, murmelte er, als würde er es nicht verstehen. „Einfach so, ohne Grund?“
Hermine konnte nichts gegen die Röte tun, die auf ihre Wangen trat. „Vielleicht hatte er ein paar Hintergedanken, aber das Ergebnis bleibt das gleiche: Ich bin frei und kann wieder meine Aufgaben übernehmen.“
„Ja.“ Theo klang abgelenkt, als wäre sein Verstand an einem anderen Ort. Es verärgerte sie. Warum freute er sich nicht? „Natürlich. Dann gehen wir jetzt ins Büro und kümmern uns drum.“
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„Draco! Dich habe ich gesucht!“
Draco zuckte zusammen. Es ging ihm heute nicht sonderlich gut und er war in seinem Zimmer geblieben, aber am Nachmittag hatte ihn der Hunger gepackt und er war nach draußen geschlüpft, um etwas dagegen zu unternehmen. Er war schon fast wieder auf seinem Zimmer, als ausgerechnet Theo ihn aufhielt. Die letzten paar Tage hatte er Theo so erfolgreich gemieden, dass er gar nicht in Erwägung gezogen hatte, ihn jetzt zu treffen. Sonst wäre er in seinem Zimmer geblieben.
„Was gibt es?“, fragte er seufzend, wirklich nicht in Stimmung, so zu tun, als hätte er Lust auf das Gespräch.
„Du hast sie befreit.“ Tatsache.
„Sehr aufmerksam von dir, Theo. Jetzt geh mit ihr feiern.“ Draco lief weiter.
„Warum?“, fragte Theo und Draco blieb wieder stehen.
„Das geht dich nichts an.“ Er fragte sich kurz, was Theo tun würde, wenn er von dem Handel wüsste. Er würde wahrscheinlich die richtige Schlussfolgerung treffen: Dass Draco erbärmlich war und dass Hermine ihn nur loswerden wollte.
Theo machte ein paar Schritte auf ihn zu. „Ich weiß, dass dir nicht gefällt, was ich gesagt habe, und es tut mir leid. Ich war vielleicht etwas grob. Aber du wirst es mir nicht sagen?“
Draco wandte den Blick ab. „Nein. Frag sie. Vielleicht sagt sie es dir.“
Theos Lippen wurden schmal. „Das hätte ich während unserem Treffen getan, aber ich hatte das Gefühl, dass das etwas Anspannung mit sich bringen würde. Zwischen uns hingegen kann es fast nicht mehr angespannter werden, also habe ich hier nicht viel zu verlieren.“
Wenn das keine Untertreibung war. „Ich werde dir nichts sagen. Gib ihr aber keine Schuld daran, dass sie wieder frei sein wollte.“
„Wie ich vermutet habe“, murmelte Theo. „Das ändert die Sache.“
„Gar nichts ändert das“, sagte Draco aufgebracht. „Spiel nicht mit ihr. Sie gehört dir, wie schon vor drei Tagen und auch drei Wochen. Was auch immer du mir für einen Gefallen tun willst – lass es. Gib ihr, was sie will.“ Unfähig, auch nur eine Sekunde länger in Theos Nähe zu bleiben, drehte Draco sich um und lief auf sein Zimmer.
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Vorschau
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Wieder zögerte er.
„Was ist passiert?“ Hermines Augen weiteten sich, als sie sich die schlimmsten Schrecken vorstellte.
„Nichts. Außer… Pansy ist in Dracos Zimmer gezogen. Es scheint ihn zu beruhigen.“
Hermines Mund klappte auf. Das hatte sie wirklich nicht erwartet.
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