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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 58

von Nitsrek

Theo hatte also anscheinend auf ihn gehört und sich mit Hermine vertragen.

Gut. So wollte er das. Er war zufrieden.

Draco weigerte sich, sich einzugestehen, dass er alles, nur nicht zufrieden, war.

Ein paar Tage waren seit Dracos Gespräch mit Theo vergangen, und vor allem Hermine war am Anfang etwas befangen gewesen, aber inzwischen… war es unvermeidbar. Draco hatte mehrmals einen anderen Weg zu seinen Unterrichtsräumen einschlagen müssen, weil die beiden in den Gängen miteinander geflirtet hatten und Hermine hatte so gerötet und zufrieden mit sich ausgesehen, dass Draco… auch zufrieden mit sich war.

Okay, gut. Eher unglaublich eifersüchtig. Vor sich selbst konnte er das zugeben, es musste ja niemand sonst wissen. Aber gleichzeitig war es ja das, was er gewollt hatte, und beide schienen glücklich, also war alles gut.

Bis zur nächsten Märchenromanze, in dem er nicht vorkommen würde!

Aber… so lief das Leben nunmal nicht. Er würde sie die nächsten sechs Monate weiterhin im Unterricht sehen, während den Mahlzeiten, bei Schulveranstaltungen, in den Gängen und selbst in seinem Gemeinschaftsraum. Er hatte die deutliche Vermutung, dass er durchdrehen würde.

Den Teil ließen Geschichten immer aus. Den Teil, wo das Leben quälend langsam weiterging und man nichts dagegen tun konnte.

Bäh.

Er saß in Zauberkunst und funkelte seine liebste und meist gehasste Muggel-Geborene an, als ein dramatisches Flüstern aus der Reihe vor ihm an seine Ohren drang. „Wenn Granger vielleicht mehr Zeit darauf verwenden würde, diese schrecklichen Haare zu bändigen, und weniger darauf, eine nervige Kuh zu sein, würde sie vielleicht auch mal eine Verabredung bekommen…“ Seine Augen weiteten sich überrascht und wütend, und dann reagierte er ohne nachzudenken, was sogar Blaise aus seiner Langeweile riss.

Terry Boot, der arme Ravenclaw, der seine sarkastische Einschätzung Grangers nicht leise genug geäußert hatte, wurde plötzlich mit solcher Wucht gegen den Schreibtisch gestoßen, dass seine Nase ekelhaft krachte und wie verrückt blutete.

Durch das Keuchen und die zusammenhangslosen, wütenden Anschuldigungen verursachten Chaos im Klassenzimmer, bis Flitwick Bott schließlich in den Krankenflügel schickte und die Klasse fragte, was eigentlich passiert war, nachdem er ihnen die ganze Zeit den Rücken zugewandt hatte.

„Fragen Sie Malfoy, Sir“, sagte Michael Corner, Boots Freund und Sitznachbar, abfällig.
Flitwick blickte zu Draco, Erschöpfung und Enttäuschung sichtbar in seinem Gesicht. „Mr. Malfoy?“

Draco zuckte mit den Schultern. „Er ist ein bisschen tollpatschig, Professor“, sagte er eisig. „Anscheinend ist es ausgerutscht.“

Corner wollte widersprechen, als Blaise nach einem kleinen Gähnen einwarf, „Ja, das habe ich auch gesehen.“

Wieder öffnete Corner den Mund, aber auch diesmal war ein Anderer schneller. „Boot hätte nicht so nachlässig sein sollen“, sagte Theo gelassen. „Ich denke, er weiß jetzt, dass er lieber stillsitzen und nicht den Unterricht stören sollte.“

„Ja“, fügte eine ruhige Stimme hinzu und Draco riss die Augen auf. „Wir haben es auch gesehen. Oder, Ron?“

Potter. Draco spürte sofort einen tiefen Groll in sich aufsteigen. Warum glaubte Potter, er müsste ihn unterstützen? Sie hatten es bereits geschafft, der Junge, der sterben sollte, musste sich jetzt nicht auch noch mit seiner nervigen Art einmischen.

Corner sah verärgert aus, gab aber nach. Mit Theo als Schulsprecher und Potter als Musterschüler gab es keinen Sinn, zu widersprechen.

„Irgendwie schon“, sagte Weasley widerwillig. „Ich denke, wir sollten besser mal mit ihm darüber sprechen, wie man sich im Unterricht nichts bricht.“

„Das würde von deiner Seite aus nichts bringen, Weasley“, sagte jemand aus der letzten Reihe und fast alle kicherten.

Professor Flitwick starrte die merkwürdige Konstellation von Leuten an, die alle die gleiche Lüge erzählten. Draco war egal, ob er es ihnen abkaufte, also wagte er einen Blick auf Hermine. Sie saß stocksteif und starrte mit dunkelroten Wangen nach vorne.

Sie musste es gehört haben. Sie musste es wissen. Sie schien beschämt. Draco fand das merkwürdig, weil sie sonst nie Wert darauf legte, was andere über sie dachten, also kam er schließlich zu dem Schluss, dass nicht Boots dumme Bemerkung an ihrer Reaktion Schuld war.

Aber natürlich hatte die halbe Klasse gesehen, was Draco getan hatte und bald wüssten sie auch den Grund. Das wollte sie wahrscheinlich nicht – er wusste, dass sie das nicht wollte. Daran hatte er nicht gedacht. Für einen Moment hatte er überhaupt nicht nachgedacht, sondern hatte nur die Wut wahrgenommen und impulsiv reagiert. Er musste daran denken, dass sie nicht wollte, dass er so etwas tat. Sie wollte nicht, dass er überhaupt etwas tat.

Er seufzte und vergrub sein Gesicht in den Händen, wobei er Blaises verwirrten und berechnenden Blick ignorierte. Blaise würde ihn wieder nerven, da war Draco sich sicher. Er würde bohren und bohren, bis er eine Erklärung hatte, und dann würde er ihn endlos aufziehen.

Flitwick beschloss anscheinend, sie davonkommen zu lassen, denn plötzlich war der Unterricht vorbei und Draco war immer noch so frei wie zuvor. Es tat ihm fast leid.
Er packte seine Sachen und wollte gehen, wurde jedoch bald von Theo eingeholt.

„Sowas kannst du nicht machen, Draco“, sagte er ohne Umschweife.

Draco zuckte zusammen. „Ich weiß“, murmelte er. „Es wird nicht wieder vorkommen, okay?“

Er wollte weiterlaufen, aber Theo hielt ihn fest. „Sei vorsichtiger. Es kann doch nicht so schwer sein, das restliche halbe Schuljahr nicht rausgeworfen zu werden.“

Rausgeworfen? Draco blickte Theo an. Er hatte sich gerade versehentlich in Theos Beziehung eingemischt und Theo machte sich Sorgen, dass Draco rausgeworfen werden könnte? „Mach dir keine Sorgen“, murmelte er. „Ich komme immer irgendwie durch, oder?“

Diesmal schaffte er ganze drei Schritte, bevor wieder jemand seinen Weg versperrte. Granger. Er unterdrückte ein Stöhnen. Er konnte nicht mit ihr sprechen. Er unternahm große Anstrengungen, um ihr aus dem Weg zu gehen. Das hier war furchtbar, weil… er wollte wirklich nicht mit ihr reden.

Sich innerlich aufzuführen half etwas.

„Was zur Hölle war das?“, fragte sie leise und wirkte genauso erfreut, wie er sich das schon gedacht hatte.

„Was war was, Granger?“, fragte er und suchte verzweifelt nach Blaise.

„Das weißt du genau!“

„Ah, das“, murmelte er. Wieso hatte sie das von der ersten Reihe aus überhaupt mitbekommen? „Es war… nichts, okay? Er hat mich genervt.“

„Also brichst du ihm die Nase?“ Ihre Stimme wurde etwas lauter und er bemerkte, dass ihre Augen groß und rund vor Unglauben waren.

Er wusste nicht, was er sagen sollte und blickte Theo hilfesuchend an. Theo tat, als würde er es nicht bemerken und sah in die andere Richtung. Mist. So ein Feigling. „Das lässt sich leicht richten. Ich wette, man sieht es hinterher nicht einmal mehr. Madam Pomfrey ist gut mit Knochen.“

„Worum geht es hier wirklich, Malfoy?“, fragte sie.

Er wusste, warum sie fragte. Sie erwartete, dass er diese Gefühle verlor. Und das würde er auch. Irgendwann. Aber nicht jetzt. Er konnte sich vorstellen, dass sie Angst hatte, dass es nie vergehen würde. Er fragte sich, ob sie Angst hatte, dass er es bei ihr versuchen würde. Er wusste, dass sie ihn nicht gerne abblitzen ließ und dass sie vermutlich befürchtete, es noch einmal tun zu müssen, weil er es nicht kapiert hatte. „Nichts“, sagte er sehr müde. „Er war ein Arschloch und ich habe überreagiert, okay? Aber nachdem du so dankbar bist, wird es nicht noch einmal passieren, versprochen.“

Er entdeckte endlich Blaise, der anscheinend getrödelt hatte und das Klassenzimmer sehr viel später als alle anderen verließ. Schnell lief er zu dem anderen Jungen.

Auch wenn er wusste, was Blaise tun würde, war es immer noch besser, als mit ihr zu sprechen.

Blaise wirkte extrem belustigt. Natürlich. Blaise liebte es, wenn es Draco mies ging.

„Also…“, sagte er und Draco stöhnte innerlich. „Du kannst dir wahrscheinlich denken, was ich fragen werde.“

„Bringen wir es hinter uns“, stöhnte Draco.

Blaise zuckte mit den Schultern und grinste. „Na gut. Kommst du morgen zur verfrühten Weihnachtsfeier in den Gemeinschaftsraum?“

Dracos verwirrter Gesichtsausdruck musste wirklich lustig gewesen sein, denn Blaise lachte laut los.

„Das hatte ich nicht vor“, murmelte Draco.

„Natürlich nicht“, sagte Blaise, der neben seiner Belustigung verärgert klang. „Du schmollst lieber und grübelst über deine Untätigkeit, anstatt dir zu holen, was du willst.“

Draco widersprach nicht. Irgendwie stimmte es ja, aber er wusste nicht, was er tun sollte, was nicht dumm wäre und sowieso nichts bringen würde. „Was willst du?“

„Wenn du morgen Abend kommst, werde ich niemals erwähnen, was heute passiert ist.“
Draco konnte nur zustimmen. Was waren schon ein paar Stunden auf einer langweiligen Party im Vergleich zu der wochenlangen Hölle voller Spott wegen seines bedauerlichen Ausrutschers?

+++++

Hermine war kurz davor, sich die Haare zu raufen. Dankbar? Seine kleine Show da drinnen würde nur dazu führen, dass die Leute noch mehr über ihre Beziehung zueinander sprachen und… und… und… die Nase brechen? Boots Bemerkung war nicht halb so schlimm gewesen wie manche Dinge, die Malfoy von sich gegeben hatte! Noch dazu in letzter Zeit!

Ein leises Lachen zog sie aus ihren Gedanken. Sie wandte sich mit einem bösen Blick zu Theo um, der sie scheinbar auslachte, auch wenn er gar nicht so belustigt wirkte. Er hob seine Hände als Zeichen der Ergebung. „Hey, ich habe nichts gemacht.“

„Nein, hast du nicht!“, knurrte sie, immer noch nicht beruhigt. „Weil du geistig gesund bist. Menschen mit klarem Verstand werden nicht einfach aus dem Nichts gewalttätig. Was hat er sich dabei gedacht?“

Theo zuckte mit den Schultern. „Vielleicht hätte ich gewalttätig sein sollen. Boots Worte waren nicht gerade freundlich. Ich glaube, ich müsste dich in solchen Momenten verteidigen.“

Hermine schnaubte. „Bitte. Ich hab schon Schlimmeres gehört. Von Malfoy! Was werden die Leute jetzt bloß denken?“

Theos Lippen wurden schmal. „Hoffentlich nichts. Es wird nicht leicht für Draco, wenn sie denken, dass er dich immer noch mag.“

Sie stöhnte bei dem Gedanken. „Nicht leicht für ihn? Was ist mit mir? Ich wünschte, er würde… einfach weggehen. Weit weg. Wirklich weit weg. Und mich in Ruhe lassen. Für immer.“

Theo senkte den Blick. „Das wäre leichter für dich, oder? Wenn er rausgeworfen werden würde, oder sein Vater ihn holen würde… oder wenn er sterben würde.“

Schock war eine Untertreibung, was Hermines Gefühle betraf. „Natürlich nicht!“, wies sie den Slytherin-Schulsprecher in die Schranken. „Wie kannst du auch nur andeuten, ich würde -“

„Das sind die einzigen Möglichkeiten, wie du ihn loswirst, Hermine“, unterbrach Theo sanft. „Und auch, wenn ich dir hier nichts unterstellen wollte, wäre es doch wirklich leichter für dich… Abgesehen davon, für mich auch, oder nicht?“

Hermine schüttelte heftig den Kopf. „Sei nicht dumm!“, fauchte sie. „Ich will weder, dass er böse wird, noch dass er rausgeworfen wird oder stirbt. Das ist es nicht wert. So wichtig ist mir die Meinung der Anderen auch nicht, ich will nur meine Ruhe!“

Sie drehte Theo den Rücken zu und ging, wobei sie seinen nachdenklichen Blick nicht bemerkte, während er über ihre Reaktion nachdachte.

+++++

„So schlimm ist es doch gar nicht, oder?“

Draco funkelte Blaise an. Es war nicht so, als würde er Partys nicht mögen. Er hatte Partys früher geliebt. Er war eigentlich eine ziemlich extrovertierte Person, die – unter anderem – Spaß und Aufmerksamkeit mochte; zwei Dinge, von denen es auf Partys reichlich gab.

Aber im Moment hatte er keine Lust auf Aufmerksamkeit und alles, was er früher als Spaß betrachtet hatte, war jetzt nur lahm, also saß er in seinem Sessel und zählte die Sekunden, bis er gehen durfte, wobei er sich fragte, warum Blaise so auf seine Anwesenheit bestanden hatte. Wahrscheinlich nur, weil geteiltes Leid halbes Leid war, denn egal, was er behauptete, hatte auch Blaise keinen Spaß. Er trank sehr viel mehr als sonst und beachtete die Mädchen nicht einmal. Er motzte das niedliche Mädchen, das subtil Interesse zeigte, sogar noch an.

Draco hatte keine Ahnung, was sie hier machten, aber er hielt durch. Er weigerte sich nur, so zu tun, als hätte er Spaß.

Schließlich war der Gemeinschaftsraum proppenvoll und die Sitzgelegenheiten wurden knapp. Draco war das egal. Er hatte immer einen Platz. Er stand in der Hierarchie weit genug oben, dass nur ein Blick die Leute verscheuchen konnte, selbst jetzt.

Also war seine Überraschung, als er plötzlich zur Sitzgelegenheit für eine Fünftklässlerin wurde, berechtigt. Was für eine Frechheit. Ein schneller Blick versicherte ihm, dass er nicht der Einzige war, dem es so erging, da eine ganze Gruppe von Mädchen anscheinend beschlossen hatte, dass es von ihren männlichen Mitschülern unhöflich war, ihnen keine Plätze anzubieten.

Blaise kicherte auf seinem Platz. Er hatte jedoch niemanden auf seinem Schoß sitzen, und Draco fragte sich, ob sie ihn wegen seiner derzeitigen Laune verschonten, oder ob er ein armes Mädchen einfach weggeschubst hatte.

Eine Handlung, die Draco selbst ernsthaft in Erwägung zog, da er keine Lust auf diese Spielchen hatte.

„Oh, klasse! Ich bekomme den, der aussieht, als wolle er einen Mord begehen!“, beschwerte sich das Mädchen.

Blaises Kichern wurde zu einem Husten, als er sich verschluckte.

Draco war sich nicht bewusst gewesen, dass er böse dreinblickte, aber der Ausdruck verstärkte sich jetzt. „Kenne ich dich?“, fragte er kühl.

Das Mädchen zuckte mit den Schultern. „Nein, aber ich glaube, meine Schwester ist in deinem Jahr.“

„Ah, also kennst du mich“, murmelte er und nahm einen Schluck seines Getränks. „Zauberhaft.“

„Jeder kennt dich, Malfoy. Du hast einen hohen Unterhaltungswert.“

Draco verengte die Augen und sah das Mädchen an. Ihre Haare waren lang, bis zur Mitte ihres Rückens, hellbraun, und sie hatte hellblaue Augen. Nicht gerade eine besonders atemberaubende Kombination, aber sie war ganz ansehnlich. Und sie erinnerte ihn an jemanden.

„Daphnes Schwester, oder?“, fragte er.

Sie nickte zustimmend. „Ja. Die Leute sagen, wir sähen uns ähnlich. Finde ich nicht.“

Draco zuckte mit den Schultern und wandte den Blick ab. Gut, er würde sie nicht runterschubsen, aber er hatte auch nicht unbedingt den Drang, sich mit ihr zu unterhalten. Dem Mädchen schien das nichts auszumachen, denn sie stürzte sich in eine lebhafte Unterhaltung mit einem Anderen.

Blaise trank immer noch und Draco fragte sich, wie viel er schon intus hatte. Blaise trank sonst nicht. Er sagte immer, dass Alkohol die Leute dumm machte, und dass er es lieber anderen Kerlen überließ, sich zu betrinken, damit er sich ihre Mädchen schnappen konnte, während sie sich wie Idioten aufführten.

Natürlich hatte er heute Nacht kein Interesse daran, sich Mädchen zu schnappen. Er wollte lieber selbst der Idiot sein. Das war falsch.

„Meinst du nicht, es reicht jetzt?“, verlieh eine verärgerte weibliche Stimme Dracos Sorge plump Ausdruck.

Blaises Lippen verzogen sich zu einer sarkastischen Grimasse. „Tracey… machst du dir etwa Sorgen? Ich bin gerührt.“ Er nahm noch einen Schluck und Draco zuckte zusammen. Er hatte das ungute Gefühl, dass Blaise nicht Herr der Lage war.

Mist. Das würde unschön werden.

+++++

Vorschau

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Draco wandte sich ab, unfähig, sich das Ganze noch länger anzusehen. Es kam ihm so schmerzlich vertraut vor. Er verstand es zu gut und er hasste diese Gewissheit, dass sein Freund eine sehr schmerzhafte Abfuhr erleiden würde.

Nach ein paar schweigsamen Momenten sah er sie wieder an und sein Mund klappte auf.


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Wenn man wie ich über Böses schreibt und wenn einer der beschriebenen Figuren im Grunde ein Psychopath ist, hat man die Pflicht, das wirklich Böse zu zeigen, nämlich, dass Menschen getötet werden.
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