
von Nitsrek
Hermine war überrascht.
Nein, überrascht war nicht das richtige Wort. Es war nur… Als sie die leicht verrückte Idee hatte, Malfoy anzumachen, hatte sie nicht damit gerechnet, dass es so… angenehm wäre.
Sie war nicht sicher, warum sie sich überhaupt dazu entschlossen hatte. Sie fühlte sich nur so abgelehnt, unbegehrt und allein gefühlt, und dann hatte er sie eine ganz kleine Sekunde mit diesem fast sanften Ausdruck in seinen Augen angesehen…
Okay, wenn sie komplett ehrlich zu sich war, wusste sie, warum sie es tat.
Weil sie konnte.
Und weil sie wusste, dass er sie nicht ablehnen würde, und weil es sich einfach so gut anfühlte, gewollt zu werden. Sie war sich nicht wirklich sicher, wie weit sie hatte gehen wollen, aber sie merkte, dass sie nicht aufhören wollte. Er wollte sie nicht nur; er wollte sie.
Nachdem sie zum ersten Mal nicht unter dem Einfluss von Magie und anderer ausgewählter Dinge stand, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie es so genießen würde. Sie hatte natürlich auch nicht geglaubt, dass sie es nicht mögen würde, nachdem sie sich nicht daran erinnern konnte, dass er sabbert oder sowas in der Richtung, aber sie hatte hauptsächlich ihr Ego trösten wollen, nicht ihre Hormone.
Nun schien es, als würde beides versorgt werden.
Es stimmte, dass sie auch einfach nur gern begehrt wurde. Es erregte sie, dass eine einfache Bewegung ihrer Hüfte ihn stöhnen ließ und dass ihre Lippen an seinem Kiefer ihn zittern ließen. Noch mehr erregte es sie, als sie ein Bein um seine schlang und damit seine Küsse und Berührungen sehr viel dringlicher machte. Er flüsterte ihr gerade ins Ohr, wie sehr er sie wollte.
Aber abgesehen von der Erregung aufgrund der Macht, die sie über ihn hatte, mochte sie auch seine Küsse und seine Berührungen, weil sie sich gut anfühlten, und als sie sich unter ihm räkelte, war das nicht nur ein Mittel, um ihn wahnsinnig zu machen.
Sie wollte mehr. Und das überraschte sie.
Sie rang kurz mit sich, wie weit sie gehen durfte, aber ihr fiel kein Grund ein, warum sie aufhören sollte. Theo hatte Schluss gemacht. Malfoy war mehr als willig. Wen interessierte der Rest? Einen kurzen Moment steckte sie in einem moralischen Dilemma, weil er eine Freundin hatte, aber das war sein Problem, nicht ihres. Er war derjenige, der sich anscheinend nicht für ein Mädchen entscheiden konnte.
Okay, das war vermutlich die schlechteste Ausrede aller Zeiten, aber die Tatsache bleib bestehen, dass sie zwar entscheiden konnte, ob sie das hier machte oder nicht, aber er derjenige war, der es nicht tun sollte. Wenn er hier so freiwillig mitmachte, dann tat sie Astoria Greengrass einen Gefallen damit, dass sie sein Verhalten entlarvte.
Ihre Ausreden halfen nichts. Sie spürte, wie ihr Schuldbewusstsein an ihr nagte. Mist. Sie legte ihre Hände an seine Brust und drückte leicht. Er wollte sich nicht beirren lassen und tat stattdessen Dinge mit ihrem Ohr, die ihr Gänsehaut verursachten. Für eine Sekunde vergaß sie, was sie tun wollte, aber dann erinnerte sie sich mit einem Seufzen und drückte etwas stärker.
Sein Grunzen klang schmerzerfüllt. „Hast du beschlossen, dass du mich genug gereizt hast?“, fragte er rau. „Bitte ändere deine Meinung nicht. Ich kann dafür sorgen, dass du dich gut fühlst…“
Seine Hand fuhr über ihren Oberschenkel und hob ihr Bein leicht an, drückte sie damit nach unten, und sie keuchte, bevor sie ihre Reaktion beherrschen konnte.
„Siehst du?“, murmelte er. „Es gefällt dir.“
Das tat es. Er war anscheinend sehr gut darin, herauszufinden, was sie mochte, und es dann einzusetzen. Mist. „Astoria“, sagte sie.
Er blickte sie verständnislos an.
Sie versuchte es wieder. „Das kannst du deiner Freundin nicht antun.“
Er verstand. „Mach dir keine Gedanken. Das ist kein Problem.“
Hermine runzelte die Stirn und wünschte sich, er würde zurückweichen, damit sie klar denken konnte. „Ihr habt Schluss gemacht?“, fragte sie.
„Sowas in der Art“, murmelte er, dann küsste er sie wieder, damit sie nicht mehr widersprechen konnte.
Sie wollte nicht widersprechen.
Sie öffnete mehr ihrer Knöpfe. Malfoy versteifte sich. „Bitte sag mir, dass du mich nicht nur quälen willst“, flüsterte er. „Damit komme ich nicht klar. Nicht schon wieder.“
„Ich will dich quälen“, antwortete sie. „Ich will dich in den Wahnsinn treiben. Und ich will, dass es das wert ist. Für uns beide.“
Das Geräusch, das er machte, klang fast wie ein Wimmern und Hermine wollte fast lachen. Fast, denn sie war selbst ziemlich atemlos. Ganz zu schweigen von dem Bedürfnis, berührt zu werden. Sie drückte sich an ihn und er gehorchte, glitt mit einer Hand zwischen die Falten ihrer offenen Bluse und streichelte ihren Bauch.
Sie wollte nicht am Bauch gestreichelt werden, verdammt. Die Hände eines männlichen, geilen Teenagers sollten nicht dorthin wandern. Was war nur los mit diesen Slytherin-Kerlen? Mit einem genervten Stöhnen zog sie seine Hand nach oben.
Er antwortete mit einer Mischung aus einem Lachen und einem Stöhnen. „Du bringst mich um. Aber hör bitte nicht auf. Ich werde eine sehr glückliche Leiche.“
Seine Hände umfassten ihre Brüste komplett und sie schnurrte praktisch. Ihr gefiel das Gefühl seiner Hand, und sie mochte, dass seine Atmung flacher wurde. Ihr wurde immer heißer und es kribbelte und auch sie atmete nicht mehr normal.
Plötzlich hielt seine Hand inne und er entzog sich ihr ein Stück. Hermine war etwas verwirrt, bis sie spürte, wie sich das körperwarme Silber auf ihrer Haut bewegte. Er war auf ihren Schlange-Rose-Anhänger gestoßen und es hatte ihn überrascht, dass er sich bewegte, sonst nichts.
Er bewegte seine Hand und die Schlange ruhte. Er sah den Anhänger trotzdem noch mit leerem Blick an.
„Ich nehme sie schnell ab“, murmelte Hermine und zog an der Kette.
Das schien Draco zur Besinnung zu bringen, denn seine Augen blickten in ihre. Für eine Minute blieb sein Ausdruck leer, aber dann stöhnte er – und nicht auf gute Art. Sein Kopf fiel an ihre Schulter und plötzlich, ohne Warnung, schlug er mit der Faust rechts neben ihrem Kopf ins Kissen. Sie zuckte überrascht zusammen, aber er war nicht fertig. Er schlug nochmal zu… und nochmal.
Hermine wusste nicht genau, was in seinem Kopf ablief, aber für sie zeigte Draco Anzeichen von Labilität, deshalb rückte sie nach links, weg von ihm. Er ließ sie gehen. Er war zur Seite gerollt, aber Hermine bemerkte, dass er sie nicht ansah.
„Was ist?“, wollte sie wissen, da sie ziemlich beunruhigt war.
„Zu schön, um wahr zu sein“, flüsterte er heiser. „Zu verdammt schön, um wahr zu sein. Ich hätte es wissen müssen.“
„Warum bist du wütend?“ Ihre Stimme wurde lauter, da sie sich langsam aufregte.
„Warum bist du hier? Warum bist du nicht bei… Warum bist du hier?“, konterte er.
Sie wandte den Blick ab. War das wichtig? „Ist das wichtig?“
Er schluckte und die Hand, die das Kissen geschlagen hatte, öffnete sich und krallte sich in den Stoff. „Nein“, sagte er schließlich. „Ist es nicht. Es ist mir egal.“
„Warum bist du wütend?“, fragte sie wieder.
„Ich bin nicht…“ Sein ganzer Körper war angespannt und er sah sie immer noch nicht an. „Nicht wirklich. Nur… etwas frustriert. Ich hasse es, aufzuhören.“
„Ich habe dich nicht darum gebeten! Ich will nicht -“ dass du aufhörst. Sie hielt die Worte zurück. Sie war verwirrt und fühlte sich wieder abgelehnt. Aus irgendeinem Grund hörte er auf, auch wenn es ihm fast Schmerzen zu bereiten schien. Sie knöpfte langsam ihre Bluse zu und zwang den Druck hinter ihren Augen, nachzulassen. Sie wollte nicht noch einmal fragen, was los war. Sie hatte das Gefühl, dass ihr die Antwort nicht gefallen würde.
„Warum bist du nicht zu ihm gegangen, wie du es solltest?“ Seine Stimme war hart, dafür dass er angeblich nicht wütend war.
Ja, warum. „Geht dich nichts an“, flüsterte sie ohne Kraft hinter den Worten. Vielleicht ging es ihn ein bisschen was an, nachdem sie ihn mit hineingezogen hat. Aber was sollte sie sagen? ‚Ich bin zu ihm gegangen, aber er hat mich abgewiesen’? Das klang falsch.
„Wenn du dich mit ihm gestritten hast“, murmelte er in das Kissen, immer noch angespannt, „war es vermutlich die schlechteste Idee, mich zu küssen. Und mit mir zu schlafen… das hätte er dir nie vergeben und das weißt du.“
Sie antwortete nicht, sondern konzentrierte sich angestrengt auf ihre Knöpfe. Sie brauchte Theos Vergebung nicht.
„Du willst ihn“, fuhr er fort und klang dabei, als wären die Worte gezwungen. „Er ist dein Freund. Morgen vertragt ihr euch wieder und du wirst froh sein, dass du mich nicht… dass wir nicht…“
„Er hat mit mir Schluss gemacht!“ Sie brachte die Worte hervor, ohne dass ihre Stimme brach… oder zumindest kaum.
Er sah sie an, resigniertes Verständnis, das sie auf seinem Gesicht nicht sehen wollte. „Ihr vertragt euch trotzdem“, sagte er ruhig. „Er ist zu verrückt nach dir, um dich einfach so gehen zu lassen. Es wäre wirklich nicht gut für dich, wenn wir miteinander schlafen würden.“
Sie schüttelte den Kopf. Sie vertraute ihrer Stimme nicht genug, um zu erklären, dass sie sich nicht vertragen würden. Theo hatte ihr zu vorschnell wehgetan. Aber was sollte sie tun? Draco anflehen, weiter zu machen? Die Enttäuschung war überwältigend. „Ich verschwinde jetzt“, murmelte sie, wandte sich ab, damit er ihr Gesicht nicht sah, und tat, als würde sie eine Locke hinter ihr Ohr streichen, als eine Träne entkam.
Ihr gefiel nicht, dass er sie an Theo erinnerte, aber darüber hinaus waren zwei Abfuhren in einer Nacht mehr, als sie jemals erfahren wollte. Egal, was der Grund dahinter war. Sie hatte geglaubt, dass Malfoy sicher darauf eingehen würde. Er wollte sie. Sie wusste es. Aber anscheinend waren ihm andere Dinge wichtiger als mit ihr zu schlafen. Das sollte nicht wehtun – immerhin gab es rein logisch einen Sinn – aber es tat weh. So eitel sie damit klang: Sie hätte gedacht, dass er sie mehr wollte.
Plötzlich wollte sie nur noch hier raus.
Sie wuselte um Draco herum, stand auf und hatte zwei Schritte gemacht, weg von ihm und der zweiten demütigenden Erfahrung dieses Abends, als er ihr Handgelenk packte. „Warte.“
Sie erstarrte. Warten? Worauf sollte sie bitte noch warten? Sie wollte ihren Arm aus seinem Griff lösen, aber seine Finger verstärkten den Druck.
„Warte“, wiederholte er.
„Was willst du noch?“, fragte sie dumpf, ohne sich zu ihm umzudrehen.
„Du kannst bleiben.“
Ihre Augen weiteten sich und sie zog wieder nutzlos an ihrem Arm. „Wenn du jetzt noch denkst, ich würde mit dir schlafen -!“
„Nein“, versicherte er ihr schnell. „Aber du bist hierher gekommen, um nicht allein zu sein, oder? Du warst aufgewühlt und jetzt weiß ich auch, warum. Du musst nicht mit mir schlafen, um hier zu bleiben.“
Sie runzelte die Stirn, wollte ihn immer noch nicht ansehen. „Was soll das? Ich brauche dich nicht, um-“
Jetzt zog er an ihrem Arm und sie verlor ihr Gleichgewicht und setzte sich auf den Bettrand. „Sei einfach still. Du musst mich nicht brauchen, um nicht allein sein zu wollen. Ich glaube, du bist hier, weil deine Freunde wahrscheinlich nicht so mitfühlend wären, wie du es gerne hättest.“
„Oh, und du schon?“, murmelte sie.
„Du wusstest, dass ich dich nicht ablehnen würde.“
„Ich dachte, du würdest es nicht tun.“
Sein Kiefer spannte sich an. „Sei ehrlich. Du wolltest keinen Sex. Ich biete dir nur an, was du wirklich wolltest.“
„Und was soll das sein?“
Seine Augen waren eine seltsame Mischung aus Resignation und Entschlossenheit. „Nur Trost. Nichts zu bereuen.“
+++++
Draco war ein Lügner. Er war wütend. Wütend auf sich selbst, weil er geglaubt hatte, er könnte sie haben – schon wieder! Wann würde er endlich dazu lernen? Er hatte zufrieden all die Zeichen ignoriert, dass sie es aus den falschen Gründen tat, und war sogar angenehm überrascht gewesen, als sie zu genießen schien, wie er sie berührte, aber dann… dann stieß er auf die Erinnerung, auf die er auch gut hätte verzichten können.
Die Erinnerung, dass sie Theo gehörte.
Es hätte ihn nicht gestört, auch das zu ignorieren, nicht im Geringsten. Zu jenem Zeitpunkt dachte er bereits mit seinem Schwanz. Aber ein Blick in ihr Gesicht hatte ihm den nächsten Hinweis geliefert.
Sie wollte nicht in seinem Bett sein und wünschte sich wahrscheinlich, er wäre Theo.
Das hatte ihn verletzt, aber nachdem er sich so verzweifelt nach Erfüllung gesehnt, dass er auch das ignorieren wollte. Eine Nacht konnte er so tun als ob. Solange sie wollte, war es okay, oder?
Aber es wäre nicht okay. Es würde für sie alles kaputt machen, und er stellte ziemlich plötzlich und unerklärlich fest, dass er nicht dazu beitragen wollte, dass es ihr schlecht ging. Und wieder einmal spürte er, dass sie seiner Reichweite wieder einmal knapp entkam.
Er stand kurz vor seiner Erlösung, und den Wechsel von Erwartung zu Frustration hatte er nicht gerade sanft vollzogen. Für eine Sekunde hatte er sogar überlegt, sie einfach wieder zu küssen, ihren Körper zu spüren und loszulassen. Das wäre kein Sex gewesen, richtig? Für sie zumindest nicht.
Aber er wollte sie nicht so benutzen. Er sollte es wollen, aber er tat es nicht. Irgendwie, überlegte er, war sie ihm wichtig genug, dass er sie nicht benutzen wollte, wenn sie nicht auch die Möglichkeit hatte, etwas davon zu haben.
Er hasste seine Denkweise, weil sie ihn unbefriedigt zurückließ.
Und obendrein schien sie nicht zu verstehen. Sie war aufgebracht, dass er nicht weiter gemacht hatte. Aufgebracht. Er hatte sich ihretwegen etwas verleugnet, was er mehr als alles andere wollte und sie regte sich auf? Das war typisch, oder? Er konnte ihr einfach nichts recht machen.
Trotzdem… Er konnte sie einfach nicht so gehen lassen. Sie hatte scheinbar einen schrecklichen Tag gehabt und er musste versuchen, ihre Stimmung zu heben. Warum wusste er nicht – traurige Menschen ließen ihn sonst das Weite suchen, bevor sie ihm ihre Probleme anvertrauen konnten – aber er musste es einfach versuchen.
Es war wirklich ekelhaft. Aber er war nicht angewidert. Er war nur frustriert und sauer auf sich und versuchte, sie nicht sehen zu lassen, warum er ihr den einzigen Trost anbot, den er kannte, ohne dass sie sich ausziehen mussten.
Er wusste nicht, warum er es ihr überhaupt anbot. Sie würde wahrscheinlich nicht akzeptieren. Sie war aufgebracht, weil er nicht mit ihr geschlafen hatte, sie mochte ihn nicht unbedingt, aber er schaffte es, sie zu überzeugen, sich neben ihn zu legen – was seinem schmerzhaften Zustand nicht gerade half – und sagte ihr immer wieder, dass alles gut werden würde, dass Theo am nächsten Morgen vernünftig sein und dann alles gut werden würde.
Merlin, er würde den Kerl umbringen, wenn er das nicht regeln würde.
Nach einer Weile hatte er nichts mehr zu sagen, legte einfach einen Arm um ihre Taille und starrte auf die wilden Locken an ihrem Hinterkopf, während er überlegte, wie er sie dazu bringen konnte, sich zu entspannen und einzuschlafen. Ihr Körper war angespannt und sie hatte kein Wort gesagt. Die Stille dehnte sich aus und er verbrachte die Zeit damit, gegen seinen Geschlechtstrieb zu kämpfen, da – wütend oder nicht – Hermines weicher Körper sich auf eine Art an ihn schmiegte, die er nur schwer ignorieren konnte.
Als ungefähr eine Stunde später das leise Schluchzen anfing, hatte er plötzlich kein Problem mehr mit seiner Libido.
Das neue Problem war, sich keine raffinierten Todesarten für Theo auszudenken.
+++++
Vorschau
+++++
„Hey, Mann, was machst du da?“, fragte Blaise, sichtlich verwirrt. „Das ist deine Chance!“
Theos zynisches Lächeln wurde kühl. „Aber das will er nicht, Zabini.“
„Was?“ Blaise blickte von einem zum anderen. „Du wirst uns jetzt keinen Vortrag halten, oder?“
„Halt einfach den Mund, Theo“, fauchte Draco, auch wenn er nicht wirklich Hoffnung hatte.
„Hat er dir gar nichts gesagt?“, fragte Theo Blaise und tat nicht einmal so, als wäre er überrascht. „Er hat vielleicht ein- oder zweimal darüber nachgedacht, mit Granger zusammen zu sein, aber er hatte es nie vor, selbst wenn er die Chance bekommen würde. Nicht wirklich.“
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel