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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 77

von Nitsrek

Hermine saß in ihrem Zimmer und kritzelte vor sich hin. Normalerweise tat sie das in der Bibliothek, aber seit neuestem verspannte sie sich immer, sobald sie den Raum betrat. Sie rechnete auch jedes Mal fest damit, dass Draco Malfoy sie wieder nerven würde. Denn das tat er nunmal.

Trotzdem war schon fast eine ganze Woche vergangen seit dem letzten Mal und er nervte sie nicht. Was sie nervte.

Er hatte auch mit einer Sache Recht gehabt.

Das nervte sie noch mehr.

Sie wollte irgendwie mit ihm schlafen. Aber das eine Mal, als sie die Initiative ergriffen hatte, hatte er sich geweigert, weiterzumachen. War also die Tatsache, dass er es ihr ins Gesicht gesagt hatte, eine Einladung oder spielte er nur wieder mit ihr? Wieder einen Versuch zu wagen, nur um wieder abgelehnt zu werden, war zu beschämend. Aber wollte er nicht vielleicht auch einfach Sex haben?

Sie hielt in ihren Zeichnungen inne, als sie eine Erkenntnis traf.

Sie behandelte das Thema, als wäre das Problem, mit ihm ins Bett zu gehen, wo das Problem doch eigentlich darin lag, dass… dass…

Hm.

Sie wusste nicht, wo das Problem lag. Sie konnte nur daran denken, wie es sich anfühlen würde, in die Kerker runter zu schleichen und ihn seine Drohung, sie ‚Ja’ schreien zu lassen, in die Tat umsetzen zu lassen.

Mit ihrem Kopf stimmte irgendetwas nicht.

Okay, sie sollte es von einem anderen Blickwinkel aus betrachten.

Ja, sie wollte mit ihm Sex haben. Zwischen ihnen bestand eine körperliche Anziehung, die unleugbar stärker wurde. Sicher, er hatte gesagt, dass er nie mit ihr zusammen sein würde, aber wollte sie seine Freundin sein? Nein. Sie vertraute ihm und seinen Motiven nicht und sie stand auch nicht wirklich auf ihn. Sie wollte nur diese Energie abbauen, die zwischen ihnen gewachsen war. Sie war ein praktisches Mädchen; sie sah nichts Falsches darin, so lang sie beide ungebunden waren und niemand verletzt wurde.

Was konnte schon schlimmstenfalls passieren?

Nun, das war eine schwierige Frage. Er könnte sie wegschicken. Er könnte sie verspotten und als Schlampe bezeichnen. Er könnte unglaublich gemein und verletzend sein. Er könnte sie vor der ganzen Schule demütigen.

Aber das alles war nichts Neues von ihm.

Er könnte auch akzeptieren und sich als schlechter Liebhaber herausstellen. Es wäre ziemlich enttäuschend, wenn diese Energie einfach zu nichts verpuffte, nur weil sie ein unbefriedigendes Erlebnis hatten. Sie bezweifelte aber, dass es so wäre. Es ging hier nicht um Technik oder so, sondern um… seine Hände auf ihrem Körper. Die Gefühle, die er in ihr weckte. Es gab nicht viele Möglichkeiten, wie er das vermasseln konnte, vor allem wenn man bedachte, wie gut es sich bisher immer angefühlt hatte. Es wäre auf jeden Fall gut.

Sie starrte auf ihre Zeichnung.

Hatte sie gerade ganz neben beschlossen, mit Draco Malfoy zu schlafen?

+++++

Dracos Kopf tat weh, aber er war sehr zufrieden mit sich. Er hatte gerade einen Aufsatz beendet und das hieß, dass – sollte er früh genug aufstehen und den letzten beenden – er das restliche Wochenende frei hatte. Er konnte es kaum erwarten… nichts zu tun.
Er hatte gerade seine Bücher weggeräumt und machte sich fürs Bett fertig, als es leise an seiner Tür klopfte. Das war unerwartet. Und unwillkommen. Wahrscheinlich war irgendwo ein Klo verstopft. Hogwarts brauchte wirklich neue Rohre. Oder zumindest Schüler, die sich direkt an die Lehrer oder Filch wandten. Er hatte im Moment wirklich keine Lust auf sowas.

„Geh weg“, sagte er mit leicht lauterer Stimme.

Noch ein Klopfen und er seufzte.

„Mir egal“, sagte er. „Geh zu Nott, wenn du unbedingt willst, dass sich jetzt jemand um dein Anliegen kümmert.“ Er knöpfte sein Hemd auf.

„Ich bin nicht sicher, ob du das willst“, sagte eine Stimme.

Er erstarrte, dann wirbelte er herum. Er hatte nicht gehört, dass die Tür aufging.

Dann verzog er das Gesicht. Es war grausam. „Geh, Granger.“

Sie blinzelte. „Wow, das hatte ich nicht als Reaktion erwartet.“

„Du willst meine Grenzen testen“, knurrte er. „Verdammt großartig. Du hast es getan. Und jetzt geh.“

Stattdessen lehnte sie sich an die Tür und studierte ihn. „Ich hätte nicht gedacht, dass du wütend wärst.“

Wütend? Es tat weh. Sehr. Er wusste, dass sie nicht vorhatte, es wirklich durchzuziehen; sie war nur hier, um ihn zu erinnern, dass er sie wollte. Sie wusste, dass er sie nicht zum Sex drängen würde, nur weil sie hergekommen war und seinen Bluff aufdecken wollte. Es lag wahrscheinlich daran, dass er ihr in letzter Zeit aus dem Weg ging und sie sich versichern musste, dass er ihr immer noch nachlief.

Nun, das tat er. Aber er wollte sie nicht noch bestätigen.

„Was willst du?“, fragte er. Vielleicht konnte er sich zumindest ihre Ausrede anhören.

„Ich will reden.“

„Und da hast du niemand anderen gefunden?“

Sie blickte ihm direkt in die Augen. „Ich wollte mit dir reden. Über… über Sex.“

Der Schock ließ ihn erstarren, unfähig zu antworten. Sie würde ihn heiß machen, indem sie mit ihm über Sex sprach? Verdammt, sie hatte nicht einmal angefangen und es funktionierte schon.
Im Moment hasste er sie fast.

„Ich meine…“, stammelte sie, als er nicht antwortete, „über die Möglichkeit, Sex zu haben. Mit dir.“

Sie wollte ihn foltern. Das musste es sein.

Das Schlimmste war, dass er nicht wollte, dass sie aufhörte.

„Du musst dich etwas klarer ausdrücken.“

Sie wirkte verärgert. „Das war klar.“

„Nicht wirklich. Willst du ficken oder reden?“

Ihr Ärger schien sich zu verzehnfachen. „Wenn du weiter so mit mir sprichst, wirst du es nie herausfinden.“

„Ich habe dir gesagt, du sollst dich von mir fernhalten.“

„Nein… nicht wirklich. Du hast gesagt, du übernimmst keine Verantwortung für die Konsequenzen, wenn ich nicht…“ Sie brach ab. „Begrifflichkeiten“, murmelte sie und griff hinter ihrem Rücken nach der Türklinke.

Er entschied, dass sie nicht einfach so davon kommen würde, lief an ihr vorbei und lehnte sich an die Tür, womit er sie gleichzeitig geschlossen hielt und in Hermines Privatsphäre eindrang. „Also, sprich.“

+++++

Hermine fühlte sich wie ein Idiot. Sie hatte es doch gewusst, oder? Er wollte sie loswerden und seine feindselige Haltung bestätigte es. Das war die wahnsinnigste Idee, die sie je gehabt hatte. Sie wollte nur noch hier raus.

Aber er hielt sie ab und genoss ihr Unbehagen zweifellos.

Was sollte sie antworten?

„Ich weiß nicht mehr, was ich sagen wollte.“ Okay, das war vermutlich die schlechteste Ausrede aller Zeiten.

Er sah aus, als würde er das Gleiche denken. „Es ging um Sex“, half er netterweise.

„Richtig. Das sollten wir nicht tun.“ Sie wandte den Blick ab. Sie konnte nicht. Das war das letzte Mal, dass sie so dumm sein würde. Ja, er hatte ihre Begierde bemerkt, aber er hatte nicht gesagt, dass er sie immer noch teilte. Er hatte sie nur übertrumpfen wollen. Warum sie etwas anderes geglaubt hatte, wusste sie nicht mehr.

„Du bist den ganzen Weg hierher gekommen, um mir zu sagen, dass wir keinen Sex haben sollten?“, fragte er langsam. „Um diese Zeit? Einfach so? Ich bin vielleicht nicht so klug wie du, aber das kann ich nicht glauben.“

Sie betete um Kraft und beschloss, die Dinge beim Namen zu nennen. Sie zuckte mit den Schultern. „Nun, ursprünglich hatte ich gedacht, wir könnten über diese Anziehung zwischen uns sprechen und ob sie stark genug ist, um Sex zu rechtfertigen, aber du hast deine Haltung ziemlich deutlich gemacht, also denke ich, es gibt nichts mehr zu sagen. Aber gut zu wissen. Dann mache ich wenigstens keine dummen Fehler.“ Sie wand sich und rechnete fest damit, dass er sie darauf hinweisen würde, dass sie den dümmsten Fehler schon gemacht hatte.

Lange Zeit starrte er sie nur mit offenem Mund an. Es wäre lustig gewesen, hätte sie sich nicht so darauf konzentriert, teilnahmslos zu wirken, während sie in Wirklichkeit vom Erdboden verschluckt wurde.

Dann sprach er. „Du denkst wirklich, ich will dich nicht, oder?“

Und die Peinlichkeit wurde schlimmer und schlimmer. „Gut, dann eben doch“, brachte sie hervor. „Aber du willst so gut wie jede Hexe irgendwie, oder?“

„Was? Wie kommst du darauf?“ Er runzelte die Stirn.

Er stand wirklich zu nah. Das trug nur noch mehr zu dem Gefühl bei, dass er die Oberhand hatte, und das gefiel ihr nicht. Sie versuchte, den Blick auf etwas zu lenken, was nicht er war, aber er füllte ihr gesamtes Blickfeld. „Als du das Armband getragen hast, zum Beispiel, da hast du irgendein Mädchen nur angesehen und… hast es schon gefühlt.“ Oh, zur Hölle nochmal, warum musste sie sich bei diesen letzten Worten verhaspeln? Er hat nur ein Mädchen angeschaut und sie über den Ring fühlen lassen, wie er geil wurde; das war doch keine große Sache.

Er grinste. „Oh, ja.“

Sie blickte ihn finster an. Schön, dass er ihr noch mehr Gründe lieferte, warum das hier eine dumme Idee war.

„Aber ich habe nicht an sie gedacht“, murmelte er.

Ihre Augen weiteten sich und sie trat von ihm zurück, während sie überlegte, ob es klug war, sich von der Tür zu entfernen, nur um aus seiner Nähe wegzukommen. „Klasse, Malfoy. Ich hätte dir fast geglaubt, wenn du nicht so übertrieben hättest.“

Er stöhnte. „Ich kann nicht glauben, dass du mir nicht glauben willst.“

„Du musst zugeben, dass die Beweise gegen dich sprechen.“

„Und welche Beweise sind das?“, fragte er. „Dass ich jedes Mal wichse, bis ich praktisch wund bin, nur weil wir miteinander gesprochen haben? Oder ist der ‚Beweis’, dass ich mich kaum zurückhalten konnte, als du hier warst, weil ich nur zu gerne-“

„Schön, es macht dich geil! Ich seh’s ein.“

„Endlich!“

„Mich auch!“ Oh, Mist, warum hatte sie das gesagt? Irgendwo auf dem Weg hierher musste sie ihren Verstand verloren haben. Vielleicht auch schon davor. Warum war sie noch einmal hier?

Sie schien sein Interesse geweckt zu haben. „Wirklich?“

Sie ignorierte die Tatsache, dass ihr Gesicht vermutlich in Flammen stand, obwohl sie das vor ein paar Minuten noch so gut verhindert hatte. „Ich glaube nur nicht, dass es dir nur um mich geht.“

„Um wen– was- argh, du bist unglaublich.“ Er stieß sich von der Tür ab und sie konnte wieder etwas besser atmen.

Sie zuckte mit den Schultern. „Es spielt keine große Rolle.“

„Doch, tut es.“

Sie neigte den Kopf. „Warum?“

„Warum was?“

„Warum spielt es eine Rolle?“

„Weil… es so ist! Es ist nur unmöglich.“

„Klar. Und aus welchem Grund?“

„Selbst wenn nicht allein der Gedanke, mit dir zusammen zu sein, schon für sich geisteskrank wäre, dann… würde es trotzdem nicht funktionieren, oder?“, murmelte Draco und sah fast traurig aus.

„Ja“, sagte Hermine und betete, dass ihre Stimme nicht verriet, wie weh es tat, dass er sie für unpassend hielt. „Aber was hat das mit Sex zu tun?“

+++++

Draco war überzeugt, dass er sie eine ganze Minute nur anstarrte. „Schau“, krächzte er schließlich. „Ich glaube nicht, dass du weißt…“

„Was?“

Er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. Verdammt. Sein Kopf drehte sich und sie erwartete, dass er bei Verstand blieb? „Du willst nicht mit mir Sex haben.“

„Und wieso nicht?“

„Sollte das nicht etwas bedeuten?“

„Warum? Weil ich ein Mädchen bin?“ Ihr Gesichtsausdruck sagte ihm, dass ‚Ja’ die falsche Antwort wäre.

„Flatterhaft“, murmelte er und erntete einen bösen Blick.

„Das ist eine ziemlich altmodische Ansicht“, sagte sie und rümpfte die Nase. „Ich will nicht rumhuren, aber wenn eine starke sexuelle Anziehung besteht, warum sollte ich ihr dann nicht nachgehen? Es wäre wahrscheinlich besser als das, was die meisten unserer Altersgenossen erleben.“

Sie sprach mit ihm über Sex, als könnte es wirklich passieren. Als ob es gut wäre. Er müsste aus Stein sein, damit ihn das nicht erregte. „Beantworte mir nur eine Frage…“, flüsterte er und trat wieder näher zu ihr.

„Was?“ Bildete er sich das nur ein oder wich sie nicht so stark vor ihm zurück wie sonst?

„Hast du jemals an mich gedacht?“, murmelte er.

„Gedacht-?“ Sie wirkte etwas unsicher, was er meinte, und diese süße Röte schien auf ihrem Gesicht zu bleiben.

„Ja. Während du dich berührst…“

Ihre Augen weiteten sich. „D-das ist nicht-“

„Antworte einfach. Bitte.“

Sie schloss die Augen und wirkte ziemlich beschämt. Er hatte fast Mitleid mit ihr. Fast. Dann öffnete sie ihre Augen und straffte die Schultern. „Ja.“

Ein Zittern lief durch seinen Körper und seine Beine gaben fast nach. Verführerin oder nicht, das hier war es wert. Nun schloss er die Augen, weil er sich einfach vorstellen musste, wie sie dabei aussah. „Danke“, flüsterte er und er hatte nie etwas ehrlicher gemeint als das. Es war nicht einmal wichtig, ob sie log.

Er wollte sie so sehr.

„Ich will dich…“, sagte er leise.

„Darum bin ich hier.“

Diesmal war das Gefühl, dass seine Beine nachgaben, so stark, dass er sein ganzes Gewicht an die Tür lehnte. Es war krank, dass sie diese Wirkung auf ihn hatte.

„Es muss nicht heute Nacht sein“, fuhr sie fort. „Ich weiß, dass es spät ist und-“

Er küsste sie, nur damit sie den Mund hielt und sich nicht überzeugte, dass sie ihre Meinung ändern sollte. Genug war genug. Sie versteifte sich überrascht, aber dann legte sie zögerlich ihre Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss, trat näher und drückte sich an ihn.

Er glaubte nicht, dass er sich jemals so gut gefühlt hatte. Er wollte sie so sehr, dass er sich nur ihr Gesicht vorstellen musste und…

Sie wirkte fast schüchtern in ihrem Kuss. Es gefiel ihm – es war eindeutig besser, als von ihr geohrfeigt zu werden – aber es war merkwürdig im Vergleich zu ihrem sonstigen Verhalten ihm gegenüber. Er ließ seine Hand an ihre Taille und um ihren Rücken gleiten, zog sie enger an sich. Sie ließ es zu. Er ließ seine Lippen über ihren Hals wandern und sie machte es ihm noch leichter. Zurück an ihrem Mund grinste er. Wenn sie die ganze Zeit so gefügig sein würde, dann… gut!

„Was ist so lustig?“, fragte sie und schob ihn von sich.

„Du bist freizügig.“ Er grinste, als sie ihn mit offenem Mund anstarrte. „Ich meine“, sagte er, bevor sie ihn falsch verstand, „du bist gefügig. Das mag ich. Bitte sei das öfter.“

Sie kniff die Augen zusammen und schubste ihn, bis er ein paar Schritte zurück machte. „Du hast wirklich keinen Selbsterhaltungstrieb, oder?“, fragte sie und stieß ihn wieder, bis seine Beine das Bett berührten. „Es ist nie gut, wenn Wörter aus deinem Mund kommen.“ Ein dritter Stoß ließ ihn das Gleichgewicht verlieren und er setzte sich aufs Bett, wo sie sich mit gespreizten Beinen über ihn kniete. „Und jetzt halt den Mund.“ Sie küsste ihn leidenschaftlich, bevor er verarbeiten konnte, was hier ablief.

Hermine saß auf ihm, küsste ihn, und plötzlich hatte er vergessen, womit er sie aufgezogen hatte. Er drehte sie aufs Bett und krabbelte auf sie. Er wollte es mehr als alles andere. Wer konnte ihm vorwerfen, dass er ein winziges bisschen Angst hatte, dass es nicht wirklich passieren würde?

+++++

Vorschau

+++++

Sie zog an seinem Hemd und er half ihr eifrig, es loszuwerden, aber plötzlich erstarrte sie. Zuerst verstand er nicht – er hatte es aus irgendeinem Grund einfach vergessen – aber dann begriff er.

Das Dunkle Mal.


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