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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 78

von Nitsrek

Hermine war zweifellos etwas überrascht, als sie plötzlich unter Draco auf dem Bett lag, deshalb stoppte sie ihn, bevor er sie wieder küssen konnte. „Ich will nicht, dass du es übereilst.“

Er hob eine Augenbraue. „Ich habe dich nicht auf das Bett geschubst.“

„Ja, aber…“ Sie zögerte. „Nimm dir einfach Zeit?“

Er schüttelte irritiert den Kopf. „Entspann dich.“

Es schmerzte ihn jedoch sehr, langsamer zu machen. Das Letzte, was er brauchen konnte, war, dass sie ihn nicht genauso sehr brauchte wie er sie, und er hatte kein Problem damit, jeden Zentimeter nackter Haut zu küssen und zu berühren, bevor er mehr freilegte und seine Küsse fortsetzte.

Er hatte plötzlich diesen sehr merkwürdigen Drang, die ganze Nacht in Anspruch zu nehmen.
Sie spielte aber nicht mit. Sie räkelte sich ungeduldig und zog an seiner Kleidung auf eine Art, die ihn sich wundern ließ, warum sie gebeten hatte, es langsamer anzugehen. Nicht dass es ihn störte. Sie wollte ihn. Vielleicht nur körperlich, aber damit konnte er leben.

Sie zog an seinem Hemd und er half ihr eifrig, es loszuwerden, aber plötzlich erstarrte sie. Zuerst verstand er nicht – er hatte es aus irgendeinem Grund einfach vergessen – aber dann begriff er.

Das Dunkle Mal.

Ihr von Lust benebelter Verstand hatte vermutlich nicht bedacht, dass er immer noch der nicht-so-stolze Träger des Mals war. Er verabscheute es jetzt mehr als jemals zuvor, aber er konnte im Moment nichts tun. Er hatte versucht, Wege zu finden, es loszuwerden, hatte aber bisher keine Lösung gefunden. Es blieb. Und es würde sie verjagen. Perfekt.

Er ignorierte seine Frustration; er konnte ihre Reaktion gut verstehen.

„Sag mir, dass du nicht an diese Dinge glaubst… nicht mehr“, sagte sie leise.

War sie verrückt? „Du meinst die Dinge, die mein Leben zerstört haben?“, fragte er ziemlich gereizt. „Glaub mir, sicher nicht.“

Sie sah ihm in die Augen. „Gut. Das wollte ich hören.“

Ihr Blick und die Erkenntnis, dass sie nicht gehen würde, nahmen ihm den Atem.

Er stellte fest, dass es ihn nicht stören würde, wenn sie mehr von ihm wollte als nur körperliche Befriedigung. Er würde freiwillig zu gerne mehr geben, damit sie fühlte, was er gerade fühlte – und nicht nur durch irgendwelchen Schmuck, sondern ganz von selbst.

Die Frage war, ob er bereit war, ihr genug zu geben. Abgesehen von seinen eigenen Grundsätzen gab es noch so viele Komplikationen…

+++++

Dämlicher, teurer Stoff; wollte einfach nicht zerreißen, damit sie es endlich tun konnten! Hermine war mehr und mehr frustriert mit Dracos verdammten Knöpfen. Sie wollte mehr warme Haut spüren – jetzt – und er brauchte zu lang! Sie war nervös gewesen, dass er gleich zum Geschlechtsakt übergehen würde, was – wie sie aus eigener Erfahrung wusste – nicht angenehm wäre, wenn es zu früh passierte, aber jetzt übertrieb er.

Sie wollte ihn. Sehr. Sich zu überreden, hierher zu kommen, hatte schon all ihren Mut gekostet, und dann hatte sie den verdammten Beweis gesehen, wer er war (oder gewesen ist), und er musste endlich aufhören, zu reden, und anfangen… anfangen… Warum ließ sich diese Hose so schwer ausziehen? Sie durfte nicht nachdenken.

Seine Hände schafften in zwei Sekunden, was sie seit zwei Minuten nicht hinbekam. Sie runzelte die Stirn, und vergnügte sich dann lieber wieder damit, sich seiner Kleidung zu entledigen. Sie spürte, wie Draco reagierte, sobald sie seine Haut berührte, manchmal sogar, wenn sie noch bedeckte Stellen streifte. Als wäre er höchst sensibel, was ihre Berührung betraf. Das gefiel ihr.

Er hielt sie allerdings auf, als sie ihm die Unterhose ausziehen wollte. „Wozu die Eile?“, murmelte er mit bebender Stimme.

Sie hatte eine starke Wirkung auf ihn und das fühlte sich so gut an, dass sie fast jubelte. Er hatte trotzdem Recht. Sie sollte nichts übereilen. Nicht, wenn es länger als ein paar Minuten dauern sollte. Und das sollte es. Also zwang sie sich, langsamer zu machen und seine nackte Haut stattdessen mit ihren Händen zu erkunden. Und mit ihren Lippen, wenn sie schon dabei war. Und sie presste ihren restlichen Körper an seinen, streichelte, rieb, neckte…

Es dauerte nicht lange, bis er auch das unterband, indem er ihre Hände festhielt und sie ein paar Zentimeter von seinem Körper wegdrückte. Sie machte ein verärgertes Geräusch und bockte unter ihm, aber er schüttelte den Kopf. „Nur ein bisschen langsamer, okay?“

Hermine schmollte, gehorchte aber. Es war nur… Wenn sie ihre Hände und Lippen nicht beschäftigte und sich stattdessen darauf konzentrierte, was er tat, fühlte es sich irgendwie intimer an. Sie konnte es nicht erklären, aber es beunruhigte sie. Sie legte ihre Hände auf seine Brust und schob ihn einen Zentimeter von sich. „Ich… kann nicht…“

Er seufzte und sie konnte schwören, dass er resigniert aussah, bevor sein Gesicht ausdruckslos wurde. „Entspann dich. Ich weiß, was du willst.“

Was sie wollte? Sie schob etwas stärker. „Wenn du nicht willst-“

Er unterbrach sie mit einem Kuss, der auffällig leidenschaftlicher war als die vorherigen. „Ich will es auch. Mir ist ziemlich egal, auf welche Art wir es tun.“

Sie hatte keine Art, oder?

Er küsste sie wieder, nachdrücklicher. Wenn das ihre Art war, war das für sie in Ordnung. Sie hakte ihr rechtes Bein um sein linkes und drückte sich an ihn, sehr zufrieden, dass er reagierte. Es tat ihr definitiv nicht leid, dass sie hierher gekommen war. Sie wollte ihn aber wieder berühren. Sie wollte ihre Hände über seinen ganzen Körper gleiten lassen.

Es dauerte nicht lang, bis sie den Gedanken in die Tat umsetzte, und er erstarrte und packte wieder ihre Hände. So ein Spielverderber. Dann nahm er ihre beiden Hände in seine rechte, hob sie über ihren Kopf und begann, ihre Bluse auszuziehen. Oh, stimmt. Sie war immer noch fast vollständig angezogen.

Sie staunte über seine bedachten Handlungen, als er sie wieder küsste. Einer dieser innigen, leidenschaftlichen Küsse, der sie die Zehen einrollen ließ. Als er seine Lippen auf ihren Hals legte und stark genug saugte, um ein Mal zu hinterlassen, erkannte Hermine, dass er es irgendwie geschafft hatte, ihr die Bluse auszuziehen – er musste Magie benutzt haben, es war unmöglich, dass sie es ansonsten nicht bemerkt hätte – und ihren BH samt Hose zu öffnen. Gewieft. Geübt. Sie würde lieber nicht darüber nachdenken.

„Guck nicht so bestürzt“, murmelte er in ihr Ohr. „Ich werde nichts übereilen, aber ich muss dich sehen…“

Sie lächelte ihn an und hob ihre Hüfte, damit er die Hose leichter über ihren Hintern ziehen konnte. Heute Nacht war er mit ihr zusammen und sie hatte den Eindruck, dass er genau das wollte. Es fühlte sich so an. Gut, sie hatte ein paar Zweifel gehabt, aber die waren inzwischen fast alle verschwunden. Die Art, wie er gierig ihren Körper ansah, sagte es deutlich. Er wollte sie so sehr, wie sie ihn.

+++++

Draco tat sein Bestes, um das Stöhnen zu unterdrücken. Sie war atemberaubend. Er musste wirklich versuchen, ihre Berührungen auf ein Minimum zu beschränken, oder es wäre zu schnell vorbei. Er wollte nicht nur ihren Körper – auch wenn er den wirklich, wirklich wollte – er hatte auch noch dieses überwältigende Gefühl, das alles verstärkte und seine Selbstbeherrschung bedrohte. Er versuchte, dieses Gefühl zu verdrängen, damit sie es nicht bemerkte, aber er wusste, dass sie es spüren konnte – auch wenn er die Dinge so tat, wie sie wollte.

Wie sie wollte. Sie wollte, dass er körperlicher und rauer war, als er es in letzter Zeit von Natur aus war. Der Vorteil war, dass die Konzentration auf ihre Wünsche seine Triebe etwas unter Kontrolle hielt. Der Nachteil war, dass er zärtlich zu ihr sein wollte. Er dachte lieber nicht darüber nach, weshalb.

Es war auch egal. Sie trug nur noch ihr Höschen und er hatte nicht das Gefühl, dass sie ihn diesmal stoppen würde. Es fiel ihm schwer, sich nicht einfach auf ihre wundervollen Brüste zu stürzen und sich von seinem Körper leiten zu lassen, aber so wenig sie auch wollte, dass er zu liebevoll mit ihr umging, war er sich doch sicher, dass diese Handlung ihm keine Punkte einbringen würde. Selbstbeherrschung war der Schlüssel.

„Bitte, Draco“, stöhnte Hermine mit einer Stimme, die ihn fast kommen ließ. „Bitte.“

Sie würden es wirklich tun, oder? Sie würde ihn diesmal nicht aufhalten. Er würde sicher nicht von selbst aufhören. Natürlich hatte er nie wirklich… er hatte noch nie…

Eine betäubende Angst brach plötzlich über ihm ein.

Er hatte noch nie. Sie würde von ihm Erfahrung erwarten, die er definitiv nicht hatte. Er wollte ihr alles geben, was sie wollte, und er wusste auch, dass er es konnte, aber sie dachte wahrscheinlich, dass er mit Pansy Sex gehabt hatte. Das nahmen die meisten Leute an.

Er sollte sie warnen, nur für den Fall. Sie darauf vorbereiten. Er wollte nicht wirklich, aber er vermutete, dass er nicht damit leben konnte, das hier zu tun und sie damit zu enttäuschen. Nicht wenn er sie so sehr wollte.

Er löste sich von ihr. „Warte…“

Sie wirkte sofort vorsichtig. Er wünschte, es wäre nicht immer so zwischen ihnen.

„I-ich…“ Draco bemerkte, dass es ziemlich schwer war, seine Unerfahrenheit zu gestehen.

„Du hast es nicht so gemeint?“, riet sie spöttisch. „Du hast deine Meinung geändert? Du hast doch keine Lust? Du würdest es lieber als Fantasie behalten?“ Sie kämpfte offensichtlich darum, ihre Stimme unter Kontrolle zu halten.

„Sei nicht dumm“, murmelte er.

„Was ist es denn? Fass dich kurz.“

Er wollte ihr gerade sagen, dass ihr zickiges Verhalten, wo er ihr doch etwas gestehen wollte, auf die Nerven ging, als er den Schmerz auf ihrem Gesicht entdeckte, den sie verbergen wollte, auch wenn es nicht klappte.

Sie dachte wirklich, er würde sie fortschicken? Wo sie beide fast nackt waren und er kurz vorm Platzen stand?

Vielleicht sollte er seine Zeit nicht mit solchem Kleinkram verschwenden.

Sie wand sich unter ihm und öffnete ihren Mund, um noch etwas zu sagen, und er wusste, dass er schnell handeln musste, sonst würde es hier und jetzt enden und das konnte er nicht ertragen. Nicht schon wieder. Nicht heute Nacht. Nicht wenn er es so sehr wollte. Also blieb er still und küsste sie. Vielleicht würde sie es noch herausfinden und ihn abblitzen lassen, aber… die Alternative war sofortige Ablehnung.

Sie erwiderte den Kuss sofort. „Was denn?“, flüsterte sie.

„Nichts“, antwortete er.

„Doch, offensichtlich--“

Er legte eine Hand auf ihren Mund. „Halt die Klappe.“

Sie blickte ihn finster an und zog seine Hand weg. „Sehr verführerisch.“

Er grinste und fühlte sich durch ihren Sarkasmus merkwürdig beruhigt. „Das ist keine Verführung, aber du musst aufhören zu motzen, damit ich mich damit anfangen kann.“

+++++

Hermine schmollte. Sie wollte wirklich wissen, warum Draco kurz so zögerlich gewesen ist und sogar leicht unsicher gewirkt hat. Sie weigerte sich jedoch, sich blöd zu fühlen, weil sie damit gerechnet hatte, dass er aufhören wollte. Wie war es denn die anderen Male, als sie fast Sex gehabt hatten? Aber es schien ihn nicht länger zu beschäftigen. Seine Liebkosungen waren wieder aufrichtig und sie krümmte sich unter ihm.

Sie hatte schon immer das Gefühl gehabt, dass Draco gut darin war, die Schwächen anderer Leute auszumachen und sie auszunutzen. Das traf im Bett wohl auch zu. Wie er zuhörte und ihre Reaktionen beobachtete und dann genau das tat, was sich am besten anfühlte, war… fast zu viel. Es fühlte sich gut an. Seltsam. Es beunruhigte sie, zu wissen, wie aufmerksam er sein konnte.

„Bitte“, flehte sie wieder. „Nimm mich einfach.“ Der Gedanke an ihn in ihr ließ sie zittern. Sie hatte bisher nicht bemerkt, wie sehr sie es wollte, und nun fühlte es sich an, als würde sie verbrennen, wenn es nicht bald passierte.

Er schien wieder etwas zu zögern. „Darf ich, ähm, darf ich dich vielleicht vorher noch zum Orgasmus bringen?“, fragte er, ohne sie anzusehen.

Hä? Und war sein Gesicht so gerötet, weil er erregt war, oder…?

Als sie nicht sofort antwortete, sah er sie an und zuckte mit den Schultern. „Ich würde gerne sehen, wie du kommst. Das ist meine Lieblingsfantasie. Ich glaube nicht, dass es allzu lange dauern wird. Ich glaube auch, dass du mehrmals nacheinander kannst, also würde es auch… ach, sag einfach ja.“

Hermine blickte ihn besorgt an. „W-wie?“

Er hob eine Augenbraue, als würde er sagen ‚Was glaubst du denn?’, aber dann berührten seine Finger ihr Höschen und ein Blitz durchfuhr sie. „Wie du willst, aber ich dachte, ich streichle dich einfach ein bisschen.“

Hermine konnte nur wimmern. Sie brauchte Erlösung. Sein Mund und seine Finger waren wirklich talentiert; es war eine Schande, dass sie nie zuvor darüber nachgedacht hatte.

„Ist das ein Ja?“, fragte der fiese Bengel und wiederholte die Bewegung.

„Mach schon“, zischte Hermine durch zusammengebissene Zähne.

Draco grinste – oh, Gott, jetzt fand sie sogar schon sein Grinsen sexy – und küsste sie sanft, bevor er ihr ins Ohr flüsterte, „Ich liebe es, wenn du mich herum kommandierst.“

„Ich dachte, du liebst es, wenn ich gefügig bin“, brachte sie hervor, als er ihr das Höschen auszog und sie irgendwo in ihrem Hinterkopf darüber staunte, dass sie nicht scheu reagierte.

„Mir gefällt beides“, räumte er ein.

Alles, was er danach noch gesagt hat, war verloren, da Hermine plötzlich wirklich Funken sah. Der Teil ihres Verstandes, der nicht aufhören konnte zu denken, entwickelte eine Theorie über Hormone, die ihr Gehirn durcheinander brachten, aber der Rest war zu konzentriert darauf, wie es sich anfühlte, an gar nichts zu denken. Es fühlte sich gut an. Er hatte Recht. Es würde nicht lang dauern.

„Ah, Hermine“, stöhnte er an ihrem Hals. „Bitte komm. Bitte.“

Sie wollte ihn küssen, also drehte sie den Kopf und er gehorchte nur zu gern, verschlang sie fast. Als sie seine Brust berührte, versteifte er sich wieder, aber diesmal zog er ihre Hände nicht weg. Stattdessen strengte er sich mehr an.

Sie kämpfte gegen die Gefühle. Sie wollte es herauszögern. Sie wollte ihn spüren. Sie ließ ihre Hände hinunter über seinen Hosenbund wandern, und diesmal zog er ihre Hände weg, auch wenn sie gar nicht in seiner Unterhose steckten… noch nicht. „Schlechte Idee, Hermine“, murmelte er.

„Angst, dass du kommst?“, fragte sie ein wenig selbstgefällig, auch wenn sie selbst kurz davor war. Sehr kurz…

Er knurrte, anscheinend nicht sehr amüsiert. „Du kannst mich später anfassen, wenn du willst.“

Sie keuchte, unfähig, ihren Verstand auf seine Worte zu konzentrieren, als ein weiterer Blitz durch sie schoss. Er hatte wirklich tolle Finger, was? Sie keuchte wieder. Dann weiteten sich ihre Augen. „Oh!“ Und dann zuckte ihr Körper zusammen und sie klammerte sich an Dracos Schultern, als würde ihr Leben davon abhängen, während ihr Gehirn definitiv einen Kurzschluss hatte.

+++++

Vorschau

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Er liebkoste ihr Ohr und flüsterte, „Ich liebe dich.“

Sie erstarrte mit weit aufgerissenen Augen. Er hatte sie geschockt. Dann öffnete sie ihren Mund, als würde sie etwas sagen wollen, und er versiegelte ihren Mund hastig mit einem Kuss. Er wusste, dass ihre Antwort sicher nicht ‚Ich liebe dich auch’ lauten würde…


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