Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 82

von Nitsrek

Draco rutschte auf seinem Stuhl hin und her. Mit Hermine im Dunkeln zu sitzen, über Verhütungsmittel zu sprechen und zu wissen, dass sie sich wie durch ein Wunder nicht wehren würde, wenn er sie berühren würde, zu wissen, dass sie tun konnten, was sie wollten, ohne erwischt zu werden, war… Erregend war eine Untertreibung.

Es wirkte merkwürdig passend, Hermine in der Verbotenen Abteilung zu nehmen. Er bezweifelte jedoch, dass sie es erlauben würde. Es war eine Schande. Es wäre vermutlich echt gut. Besser als gut.

Auch wenn er gerade diese hässliche Erinnerung an Theo durchlebt hatte. Er kam sich etwas albern vor, sie zu fragen, ob sie mit Theo geschlafen hatte, wo Theo doch bereits gesagt hatte, dass es nicht so war, aber man wusste nie bei jemandem, der so auf Gedankenspiele stand wie Theo.

Er war erstaunt, dass sie ihm nicht Eifersucht vorgeworfen hatte. Aber manchmal schien sie zu glauben, dass seine Gefühle nicht real waren, wenn sie sie nur ignorierte. Auf eine verdrehte Art war das sogar gut. So lange sie nicht glaubte, dass er in sie verliebt war, würde sie nicht panisch werden und sich zurückziehen. Noch nie war es so hilfreich, ein ausdrucksloses Gesicht zu beherrschen.

Es schien sie auch nicht groß zu stören, dass er sie gesucht hatte. Er wollte nicht, dass sie sich in diesen fast freundlichen Momenten belästigt fühlte. Wenn sie Vertrauen zu ihm aufbauen konnte, könnte sie ihn vielleicht auch mögen. Wenn sie mögen würde… wäre alles möglich.

„Also, du brauchst einen klaren Verhütungstrank. Was für einen genau?“, fragte er und studierte seinen Ärmel, weil es für ihn zu viel war, sie dabei auch noch anzusehen. Anscheinend waren seine Hände sich nicht darüber im Klaren, dass es nicht angebracht war, sie anzufassen.

Hermine machte ein genervtes Geräusch. „Ich weiß nicht! Ich weiß nur, dass die Flüssigkeit klar und dickflüssig und klebrig war und wirklich widerlich geschmeckt hat, und ich wünschte, ich hätte gewusst, dass ich das Zeug gar nicht schlucken muss.“

Er lächelte. Abgesehen von der offensichtlichen Andeutung, die sie so unschuldig gemacht hatte, reichte allein das Wissen, dass sie einen der Tränke genommen hatte, um mit ihm Sex zu haben, aus, um seine Woche perfekt zu machen. Nein, den ganzen Monat sogar! „Klingt wie die gebräuchlichste Version. Günstig, eklig, erfüllt seine Aufgabe. Den bekommt man in Hogsmeade, kein Problem.“

„Ja, wo?“ Sie schien eifrig, fast aufgeregt.

Naja, es war auch ein interessanter Laden.

„Du biegst beim Eberkopf ab und kannst es eigentlich kaum übersehen.“

„Wie heißt der Laden?“

Er antwortete ihr. Und dann beobachtete er, wie sich ihr Gesicht verzog.

„Ist das eine Anspielung auf--?“

„Ja.“

„Sehr stilvoll.“ Sie zog noch eine Grimasse.

„Schau, sie verkaufen sexuelle Hilfsmittel für den Gebrauch mit Partner oder ohne. Ich denke nicht, dass man bei dem Namen mehr erwarten kann. Oder bei der Kundschaft. Aber die Tränke sind in Ordnung.“

Hermine wirkte immer noch unzufrieden. „Ich habe eher in Richtung Apotheke gedacht.“

„Nun, da wirst du in Hogsmeade keine finden. Vielleicht in London, wenn du Lust hast, die Verkäuferin etwas aus dem ominösen Vorratsraum zu holen, während dich kleine alte Hexen anstarren.“

Sie rümpfte ihre Nase. „Sollte Safer Sex nicht besser gefördert werden?“

Er verstand ihre Überraschung nicht wirklich. Sex war kein so gebräuchliches Diskussionsthema, außer man sprach über Erben oder Blaise. Verdammt, auch wenn man mit Blaise sprach, weigerte sogar der sich, zu sehr ins Detail zu gehen. „Es ist keine große Sache. Ich glaube, jeder, den ich kenne, war schon einmal in so einem Laden.“

Hermine schnitt eine Grimasse. „Schon kapiert“, sagte sie. „An dem dubiosen Sexshop führt kein Weg vorbei. Ich weiß nur nicht, wie ich das machen soll, ohne dass meine Freunde etwas bemerken.“

Draco zuckte mit den Schultern. „Ich mach es.“

Ihre Augen weiteten sich und sie sah fast dankbar aus. „Wirklich?“

Er grinste teuflisch. „Für einen Kuss.“

Er sah, wie sie mit sich kämpfte, während er sich fragte, was aus seinem Plan, sie nicht zu belästigen, geworden ist.

Nun, es war nicht wirklich Belästigung. Er tat ihr einen Gefallen, wenn sie ihm dafür einen Kuss geben würde. Ein völlig fairer Tausch. Sie konnte einfach nein sagen und selbst in den Laden gehen, oder nicht? Er machte nur Vorschläge.

Außerdem, wie sollte er ihr bitte widerstehen, wenn sie so süß war und erotische Andeutungen machte, ohne es überhaupt zu bemerken?

„Ein Kuss?“, fragte sie misstrauisch.

Er nickte. „Richtig.“

„Was für einen?“

Er stöhnte und legte seinen Kopf auf seine Unterarme. „Vor drei Wochen haben wir miteinander geschlafen, und jetzt will ich einen einzigen Kuss von dir und du willst wissen, was für einen?“ Er hob langsam den Kopf und blickte sie traurig an. „Du bringst mich noch um.“

Sie errötete wieder, immerhin. „Tut mir leid“, murmelte sie. „Es ist nur… Nein, weißt du was? Es tut mir nicht leid. Du versuchst immer, mich auszutricksen.“

„Kein Trick“, versprach er leise.

„Klar. Wenn du das sagst.“ Ihre Stimme triefte vor Sarkasmus.

Er hob die Hände, um unschuldig zu wirken. „Wie soll ich dich damit reinlegen?“

„Ich weiß nicht.“ Sie verschränkte die Arme, machte dicht. „Wieso willst du dann überhaupt einen Kuss, wenn du nichts im Schilde führst?“

War das nicht offensichtlich? „Gut, vielleicht hoffe ich, dass wir noch einmal Sex haben könnten… das ist kein Trick, sondern nur ein Eingeständnis von Lust.“

„Es kann nicht nochmal passieren“, sagte sie leise.

„Ich weiß.“ Er wusste auch, dass ein weiteres Mal Sex mit ihr in seiner derzeitigen Gefühlslage ein weiterer Nagel zu seinem Sarg wäre. Das hielt ihn aber nicht davon ab, es zu wollen.

„Was soll das also?“

„Was macht es schon? Ich zwinge dich zu nichts; ich habe dir nur einen Handel vorgeschlagen.“

Sie wirkte immer noch vorsichtig. Er sah das als gutes Zeichen. Das hieß, sie hatte Angst davor, was passieren könnte. Sie hätte keine Angst, wenn sie ihre Reaktionen völlig unter Kontrolle hätte, oder?

Er hätte auch kein Problem damit, auf der Stelle auf diesem Tisch mit ihr Sex zu haben, aber er bezweifelte, dass sie es so weit kommen lassen würde.

Wirklich eine Schande.

„Na gut“, sagte sie schließlich. „Ein einfacher Kuss, dann besorgst du mir die Verhütungstränke, die ich dir beschrieben habe.“

„Und, war das so schwer?“, fragte er und unterdrückte kaum sein Grinsen, als sie ihn verärgert ansah.

„Wie viel kosten die Tränke?“, fragte sie.

„Wie viel?“ Er war verwirrt.

„Ja, du weißt doch so gut Bescheid, also was kosten sie?“

„Oh.“ Draco zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht. Ich kenne niemanden, der diesen billigen Dreck benutzen würde.“

„Nett.“ Hermine runzelte die Stirn. „Dann gebe ich dir das Geld hinterher.“

„Das musst du nicht.“

„Vertrau mir. Das muss ich.“

Hermines Blick sagte Draco deutlich, dass sie nicht in seiner Schuld stehen würde. Normalerweise wäre das ein kluger Zug, aber ihm war das inzwischen egal. Sie wollte diese ekligen Tränke, also würde sie sie bekommen. Mehr steckte nicht dahinter.

„Wir reden später darüber“, sagte er, in der Hoffnung, dass sie vorerst zufrieden damit wäre.

„Du kaufst sie und merkst dir den Preis“, wies sie ihn an. „Für zwei gewöhnliche Tränke. Kein Rosa oder Blau oder Grün-“

„Woher weißt du von dem Grünen?“

Sie ignorierte ihn. „- Nur zwei farblose Standardtränke. Wenn du dir das nicht merken kannst, schreib’s dir auf. Okay?“

„Wann genau hast du den anderen benutzt?“, fragte er, ohne ihr irgendwas zu versprechen. Der Trank würde vermutlich eine Galleone kosten. Warum konnte sie nie etwas von ihm annehmen? Er erinnerte sich verbittert an die Schatulle in seinem Zimmer, die ein gewisses Armband mit passendem Ring enthielt, und die er ihr eigentlich zu Weihnachten geschenkt hatte. Nicht einmal das hatte sie behalten wollen.

Aber sie hatte die Kette von Theo genommen.

Klar, sie hatte letztlich mit Draco geschlafen, aber er hasste die Tatsache, dass sie Theo lieber mochte. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Theo auch mit ihr hätte schlafen können, hätte er nicht aus Eifersucht Schluss gemacht.

„Das geht dich nichts an, Malfoy“, sagte Hermine.

Na klar. Warum sollte sie es ihm auch sagen, wo sie ihn doch auch wahnsinnig vor Eifersucht machen konnte, indem sie es für sich behielt?

Er stand auf und lief um den Tisch herum zu ihr. Sie sprang auf, weil sie ihm nicht den Erfolg gönnte, sie auf die Beine zu ziehen. Er hätte es geliebt, sie grob hoch zu zerren, sie an sich zu ziehen und sie zu küssen, bis sie vergaß, dass sie ihn nicht mochte und den Kuss wie vor drei Wochen erwiderte.

Sie schloss die Augen, holte tief Luft und stand dann völlig regungslos. Sie öffnete die Augen wieder. Er hielt inne, etwas irritiert; ein Teil der Hitze löste sich in Luft auf, während er die Möglichkeit in Erwägung zog, dass sie zusammenriss, weil sie seine Berührung sonst einfach nicht ertrug.

Nein, das war albern. Vor genau zwanzig Tagen – nicht, dass er mitzählte – war sie zu ihm gekommen. Man wechselte nicht einfach von einzigartigem, einen um den Verstand bringenden Sex zu Ekel vor einer Berührung. Sicher, dieses Liebes-Thema hat sie etwas abgeschreckt, aber das hatte er zurückgenommen. Das sollte ihre Gefühle nicht weiter beeinflussen.

Sie konnte nicht von ihm angewidert sein.

Sie konnte einfach nicht.

+++++

Hermine atmete tief ein, um ihre angespannten Nerven zu beruhigen. Nur ein Kuss. Sie konnte ihn küssen. Das hatte sie doch schon einmal gemacht! Sie wartete darauf, dass er den Abstand zwischen ihnen schloss, aber als das nicht geschah, motzte sie ihn an. „Worauf wartest du noch?“

Draco blinzelte, kam aber gehorsam näher. „Ist es so schrecklich?“, fragte er leise. „Fühlt es sich denn nicht zumindest ein bisschen gut an, gewollt zu werden?“

Ja, es war so schrecklich. Ja, es fühlte sich gut an. Zu gut. Manchmal könnte sie fast vergessen, dass…

„Kannst du es nicht einfach tun?“, fragte sie.

Er nickte, wirkte aber nicht mehr so begeistert wie zuvor. Was hatte er erwartet? Dass sie so tat, als ob sie es wollte? Dem war nicht so. Sie wollte, dass er sie in Ruhe ließ und aufhörte, ihren Kopf mit halbherzigen Annäherungsversuchen zu verwirren.

Er blieb direkt vor ihr stehen. „Also, mach die Augen zu“, sagte er barsch.

Sie gehorchte und machte sich auf den Überfall gefasst.

Seine Lippen strichen sanft über ihre. Sie wartete, dass er den Druck erhöhte, aber das tat er nicht. Nach ein paar Sekunden zuckte sie verwundert zurück und öffnete die Augen.

„Halt still“, befahl er heiser und folgte ihr. „Ich war noch nicht fertig.“

Immer noch verwirrt blieb sie stehen und er küsste sie wieder, genau so sanft. Was war das? Seine Lippen zogen auf eine Art über ihre, die sie fliehen lassen wollte, aber er legte eine Hand auf ihren Rücken und sie wollte auch kein Feigling sein.

Oh, sie hatte gewusst, dass ihre Frage gerechtfertigt gewesen war. Das hier war vielleicht keiner der Tricks, die sie befürchtet hatte, aber es war schlimm genug.

+++++

Hermines Rücken war steif und Draco spürte ihr Unbehagen und ihre Anspannung. Er wusste, dass sie es auf diese Weise nicht mochte, aber was spielte das für eine, nachdem sie überhaupt nichts mögen würde, was er tat? Er wollte nur ausprobieren, wie es sich anfühlte, sie zu küssen, als stünde etwas dahinter. Also stellte er sich vor, wie sich ein Kuss, der seine Gefühle mitteilen würde, anfühlte.

Es war okay, aber er glaubte, es wäre noch besser, wenn sie etwas lockerer werden würde. Dann würde er sich nicht so grob und bloßgestellt fühlen. Oder so erbärmlich.

Er hob den Kopf. „Könntest du zumindest so tun, als würdest du es nicht hassen?“, fragte er, nachdem er entschlossen hatte, dass er genauso gut direkt sein konnte.

„Du hast deinen Kuss bekommen“, bemerkte sie und mied seinen Blick. „Also ist das egal.“

„Nein, habe ich nicht“, murmelte er und neigte den Kopf, um ihr ins Ohr zu hauchen. Er spürte ihr erneutes Unbehagen, als er dies tat, aber er wollte sie auch bestrafen. Außerdem konnte er so ihre Wärme und ihren Duft genießen. „Du hast mich nicht geküsst“, sagte er weiter. „Du bist nur dagestanden und hast kaum reagiert. Sollte ich daran Spaß haben?“

„Gut“, erwiderte sie mit ebenso leiser Stimme, entzog sich ihm aber ein wenig. „Ich sehe ein, dass du mit dem Kuss Recht hast, aber nur fürs Protokoll, von ‚Spaß’ war keine Rede gewesen.“

Er schüttelte den Kopf, entschied, dass es nutzlos war, ihr mit menschlicher Logik zu kommen, und küsste sie wieder. Dieses Mal gaben ihre Lippen nach und sie lehnte sich, wenn auch zögernd, an ihn.

Es sagte einiges über ihn aus, dass das ausreichte, um sein Verlangen nach ihr in die Höhe schießen zu lassen.

Er versuchte, den Kuss süß und sanft zu halten, weil er es so wollte, verdammt nochmal, aber sie musste die Veränderung in ihm bemerkt haben. Sie packte seinen Hals, drückte sich an ihn und öffnete ihren Mund, lud ihn ein. Anscheinend riskierte sie lieber eine Übernahme ihrer Hormone als seinen zärtlichen Kuss zu erdulden.

Wie sollte er widerstehen? Ohne zu realisieren, was er tat, intensivierte er den Kuss und hob sie auf den Tisch, stellte sich zwischen ihre Beine. Oh, er wusste, dass sie ihn aufhalten würde, aber noch war es nicht so weit und er nahm, was er kriegen konnte.

Im Moment schien es, als würde er einiges kriegen.

Sie erlaubte ihm diesen Schritt zwischen ihre Beine und ließ sich von ihm nach hinten auf den Tisch drücken, ohne den geringsten Widerstand zu leisten. Sie schlang sogar ihre Beine um ihn. Sie ließ sogar seine Hand von ihrem Oberschenkel zu ihren Brüsten wandern, ohne ihn wegzuschubsen oder ihn sonst irgendwie abzuweisen. Merlin, ihr weicher Körper fühlte sich toll an. Sie drückte ihren Körper gegen ihn, fuhr mit ihren Händen über seinen Rücken, und er konnte ein Stöhnen nicht ganz unterdrücken. Drei Wochen Fantasien von ihrer gemeinsamen Nacht und er war Pudding in ihren Händen.

Sie setzte allem ein Ende, indem sie ein sanft wegschob, als er ihren Hals und ihr Schlüsselbein küsste. „Das reicht, Draco“, sagte sie mit leicht zitternder Stimme. „Du hast deinen Kuss bekommen.“

Mm, und was für einen Kuss! Er war bereit, um mehr zu betteln, brachte seine Bedürfnisse aber unter Kontrolle. Er ignorierte seinen Körper und lächelte sie an. Ein wackliges Lächeln, aber trotzdem. „Sicher, dass ich dir keinen rosa Trank mitbringen soll?“

Er vermutete, ihr Blick sollte ihm sagen, dass er ihr den rosa Trank nicht mitbringen durfte. Zu schade. Andererseits schien sie ihn nicht zu brauchen. Er hatte immer noch Wirkung auf sie. Er grinste. Er liebte dieses Wissen.

+++++

Vorschau

+++++

Theo musste ihr Unbehagen gespürt haben, was allerdings nicht besonders viel Feinfühligkeit abverlangte. „Entspann dich. Es wird nichts passieren.“

Hermine runzelte die Stirn. Das tat ihre Ängste als unnötig ab. „Das weißt du nicht.“

„Nein, aber der Dunkle Lord ist nicht dumm. Das hier ist eine Falle.“

Sie rümpfte die Nase und versuchte, Theos Logik nachzuvollziehen. „Das Hogsmeade-Wochenende soll eine Falle sein?“


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Ich war neulich bei Topshop und eine Frau, die dort arbeitete sagte zu mir: 'Witzig, du siehst genauso aus wie das Mädchen, das Hermine spielt!' - 'Äh ja, weil ich es bin.' - 'Bitte? Was? Wie bitte!?'
Emma Watson