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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 89

von Nitsrek

Draco verbarg ein Stirnrunzeln, als er Hermines widerstreitende Gefühle spürte. Sie schien seine Berührungen zu genießen und auch zu wollen, was ihn überraschte und sogar erfreute, aber sie schien es nicht zu genießen wollen, was… ihn daran erinnerte, dass es für sie rein physisch war.

Das störte ihn nicht, erinnerte er sich. Immerhin bekam er sie noch einmal. Nur einmal. Und mit dem Armband um ihr Handgelenk hatte er Zugang zu ihren Gefühlen und es dadurch so viel leichter, es angenehm für sie zu machen.

„Hör auf, mich anzustarren“, sagte sie leise und wandte den Blick ab.

Richtig. Er musste dieses liebeskranke Getue abstellen, bevor er ihr komplett die Lust nahm. „Tut mir leid“, murmelte er. „Ich versuche nur, dich zu verstehen.“ Es war die halbe Wahrheit. Er hatte auf jeden Fall nicht ihre Antwort auf die Frage hören wollen, ob sie nur hier war, weil sie geil war. Manche Fragen blieben besser ohne Antwort.

Sie schluckte und er spürte ihre Nervosität ansteigen. Warum?

„Was gibt es zu verstehen?“, flüsterte sie und sah ihn von unten durch ihre Wimpern hindurch an. „Du weißt, warum ich hier bin.“

„Ja“, antwortete er geistesabwesend, während er sich fragte, warum zu ihrer Nervosität nun auch noch echte Angst kam. Wovor hatte sie Angst? Dachte sie wirklich, er könnte ihr wehtun? Oder sie abweisen? So ein Unsinn!

„Kannst du dich bitte nicht so sehr darauf konzentrieren, was ich fühle?“, sagte sie, ihre Stimme verärgert, was sich auch ihren Gefühlen anmerken ließ. Ahh, Wut. Er musste grinsen.

„Ich denke schon“, sagte er locker. „Vielleicht könntest du mich ablenken?“ Er tat sein Bestes, nicht zu starren, als er an ihrem Körper hinab sah. Heute Nacht gehörte sie ihm. Er konnte es kaum abwarten, sie anzufassen, zu schmecken, zu besitzen… aber er wollte nicht, dass es zu schnell vorbei war, also hielt er sich zurück, berührte sie nur zögerlich, weil er sonst zu leicht gierig werden würde. Er wollte es ausnutzen.

Sie hob eine Augenbraue, stellte sich der Herausforderung, langte hinter ihren Rücken und öffnete ihren BH. Er hielt Blickkontakt mit ihr, als die Unterwäsche an ihren Armen hinab zu Boden fiel, auch wenn es ihn fast umbrachte.

„Meine Brüste interessieren dich also nicht?“, schnurrte sie leise.

Sie würde niemals erfahren, welche Macht jedes ihrer Worte und jede ihrer Handlungen auf ihn ausübten. „Doch“, bestätigte er. „Aber ich fühle mich etwas overdressed.“ Abgesehen davon, dass er sich wahrscheinlich nicht mehr beherrschen konnte, wenn er nach unten sah.

Sie errötete, weil sie glaubte, er würde belächeln, dass sie sich auszog, während er noch voll angezogen war. Er hatte es inzwischen aufgegeben, ihre Unsicherheiten verstehen zu wollen. Sie schienen sowieso nur ihn zu betreffen, wegen seinem früheren Verhalten ihr gegenüber. Wenn er sie nur überzeugen könnte, dass er ihr nie wieder absichtlich wehtun wollte, würden diese Unsicherheiten vermutlich verschwinden. Zu blöd, dass sie ihm nicht glauben wollte. Es gefiel ihm, wenn sie sich ohne Angst nahm, was sie wollte.

„Hilf mir bitte“, murmelte er und hob ihre Hände an seine Hemdknöpfe.

Ihre Hände zitterten etwas, und die kleinen Liebkosungen, die sie ihm zugestand, während sie seine Knöpfe aufmachte, waren eine süße Qual. Er wollte sie auf eine Art, die ihm schon fast Angst machte – ihr wahrscheinlich auch, wenn sie davon wüsste – und das alles unter Verschluss zu halten, war schwierig.

Am liebsten hätte er sie in die Arme genommen, mit ihr Liebe gemacht und ihr dabei gesagt, was sie ihm bedeutete und wie sehr er sein wollte, was sie brauchte.

Leider durfte er ihr, um zu sein, was sie brauchte, nichts davon tun. Sie brauchte seine emotionale Last nicht, und wollte sie erst recht nicht.

„Sag mir, dass du mich willst“, orderte er heiser, nachdem sie die Knöpfe geöffnet hatte, unfähig, sich zu beherrschen.

„Ich will dich“, sagte sie bereitwillig.

Er wusste, dass sie das nur sagte, weil sie musste, aber das machte die Worte nicht weniger wahr. „Sag mir, ob es dir lieber wäre, wenn ich das Hemd nicht ganz ausziehen würde.“ Er würde verstehen, wenn sie dieses Schandmal auf seinem Arm lieber nicht sehen wollte.

Sie schüttelte den Kopf. „Weg damit!“

Er war etwas überrascht, freute sich aber, dass sie das Mal so leicht übersehen konnte. Egal, was sie behauptete, auch das war ein Zeichen ihres Vertrauens. Er bemerkte jedoch nicht, dass sie, als er das Hemd auszog – kurz auf das Ding blickte und dann unbehaglich bewusst jeden Blick in diese Richtung vermied, aber das war ja zu erwarten.

„Sag mir… Wie willst du mich?“, fragte er. Es war zwar ganz nett, aus erster Hand zu wissen, dass sich die Dinge gut anfühlten, aber sie vorher zu fragen würde dazu beitragen, dass sie genau bekam, was sie wollte.

„In mir“, antwortete sie ohne Zögern. Die Art, wie sie sich hinterher in Grund und Boden schämte, ließ ihn vermuten, dass sie nicht so offen mit der Wahrheit hätte herausplatzen wollen, wäre sie nicht unter seinem Bann gestanden.

Er musste ein paar Mal tief durchatmen, bevor er etwas anderes tun konnte. Diese einfache Aussage war vermutlich das Erotischste, was er jemals gehört hatte.

In mir. Da wollte er auch sein. Er steckte seine Hände in seine Hosentaschen, damit sie nicht merkte, dass diese zwei einfachen Worte ihn zittern ließen, und sagte, „Aber wie? Wenn du dich entscheiden dürftest, wie du willst…“

Sie schüttelte den Kopf, presste die Lippen aufeinander.

‚Nein’? Das war wohl kaum eine sinnvolle Antwort. Er nahm an, es bedeutete, dass sie nicht antworten wollte, und er hatte es bisher auch nicht befohlen. „Sag’s mir!“, drängte er sie. „Was könnte im schlimmsten Fall passieren?“

„Ich will, dass es leidenschaftlich ist“, sagte sie, als würden die Worte aus ihr herausgerissen. „Es muss nicht schnell oder hart sein, aber ich will, dass es… machtvoll ist.“

Er konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Vielleicht sollte er diese kleine Unterhaltung beenden, bevor er etwas Dummes tat, wie sie zu bespringen und nach dreißig Sekunden fertig zu sein. Nicht einmal ihre Scham kühlte sein Verlangen. Wahrscheinlich, weil er unter der Scham ein ähnliches Verlangen in ihr spürte. Es waren nicht nur Worte, es waren Wahrheiten, die sie aus irgendeinem Grund nicht mit ihm hatte teilen wollen.

Er ließ seine Augen schließlich nach unten auf ihre nackten Brüste blicken. Sie waren natürlich perfekt. Perfekt für ihn. Er wusste, dass es so sein würde. Er hatte sie gesehen, berührt, geschmeckt… Seine Hände ballten sich in seinen Hosentaschen zu Fäusten.

„Das Schlimmste, was passieren könnte…“, fuhr sie fort, anscheinend immer noch gezwungen, ihm zu antworten, „ist, dass du mich abweist, mich demütigst, mich ruinierst, und dich dabei auch noch amüsierst.“

Diese Aussage war so absurd, dass Draco ihre Brüste ganz vergaß und ihr in die Augen starrte.

„Ich weiß…“, sagte sie, ihre Wangen wieder rot. „Ich weiß, dass du das nicht tun wirst. Wirklich. Irgendwie. Ich meine, du machst nicht den Eindruck, als wärst du immer noch so. Aber ich habe trotzdem Angst. Ich erinnere mich noch an dein Lachen, deinen Spott, und wie du mich immer wieder aus Spaß gedemütigt hast. Ich weiß, dass du ein sehr guter Schauspieler bist… und ich habe Angst, dass du nur so tust, als hättest du dich geändert, während du in Wahrheit nach einer Möglichkeit für meine ultimative Demütigung suchst. Und das kann ich nicht zulassen.“

Was sollte er darauf sagen? ‚Ich werde dich nicht verletzen, zumindest nicht bewusst’? Sie hatte es selbst gesagt… Sie wusste, dass es nicht so war, aber sie hatte Angst, dass sie sich irrte. Sie war zu klug, um unvorsichtig zu sein.

Er fragte sich kurz, was für eine Beziehung er wohl mit ihr hätte haben können, hätte er seine Vergangenheit nicht damit verbracht, sie zu zerstören. Hätten sie ein richtiges Paar sein können? Oder sogar mehr?

Noch nie hatte er seine Taten so bereut wie jetzt.

+++++

Hermine wand sich. Was für ein Stimmungstöter! Sie konnte an seinem Blick sehen, dass er gerade definitiv nicht Sex im Kopf hatte. Hatte er überhaupt gemerkt, dass er sie zur Antwort gezwungen hat? Es war egal; sie fror langsam und sie hätte lieber seine Hände auf ihrem Körper, als über ihr Worst-Case-Szenario nachzudenken. Wenn es so kommen sollte, kam es eben so, aber wehe, sie würde sich vorher nicht amüsieren!

„Entschlossenheit“, murmelte er abgelenkt. „Wozu hast du dich gerade entschlossen?“

„Sex zu haben“, antwortete sie direkt, diesmal nicht im Geringsten verlegen. Sie hatte allein in den letzten fünf Minuten noch peinlichere Dinge gesagt. „Mit dir. Das heißt, wenn wir jetzt fertig sind mit dem Geplänkel?“

Er blinzelte, dann sah er ihren Körper von oben bis unten an. „Ich denke nicht, dass ich dich abweisen könnte, selbst wenn ich wollte. Selbst wenn ich sollte.“

„Du denkst also, du solltest nicht?“, fragte Hermine, zog ihre Schuhe und Socken aus, wobei sie sich durchaus bewusst war, wie sie für ihn aussah, mit nacktem Oberkörper, vornüber gebeugt.

„Nein.“ Seine Stimme war angespannt. „Ich finde, dass deine Gründe beschissen sind, aber es sind deine, nicht meine. Ich kann dir deine Entscheidungen nicht vorschreiben. Ehrlich gesagt will ich dich nur wieder in meinem Bett haben.“

„Das passt ja“, sagte sie und richtete sich wieder auf. „Du bist nicht verantwortlich für die Entscheidungen anderer Leute, also musst du keine moralischen Bedenken haben, wenn du dir nimmst, was du willst, selbst wenn diejenige Person es aus den falschen Gründen tut.“

„Widersprichst du mir?“

„In diesem Fall? Nein.“

„Gut…“, murmelte er erleichtert.

Er war von der Hüfte an abwärts immer noch bekleidet, während Hermine nur noch ihren Rock und ihr Höschen trug.

Oder nur ihren Rock. Sie unternahm einen gewagten Schritt, indem sie langsam und vorsichtig ihr Höschen ihre Beine hinunterzog und sie dann zur Seite trat.

Die Art, wie sich seine Augen weiteten und er auf ihren Rock starrte, war ermutigend, aber er zögerte. „Noch eine Sache…“, fragte er mit rauer Stimme. „Wer war dein Erster?“

Hermines Herzschlag setzte einen Moment aus. „W-was?“

„Ich weiß, dass es jemanden vor mir gab. Wen? Kenne ich ihn? War es ein Muggel? Einer deiner Freunde? Wer? Es ist… Ich werde dich nicht zwingen, zu antworten. Es ist kein Befehl. Sag mir einfach, was du willst.“

„Das ist Jahre her, Draco“, sagte sie leise.

„Ich weiß. Es stört mich auch nicht. Ich bin nur neugierig.“ Die Art, wie er die Hände in seine Taschen steckte und sie nervös ansah, strafte seine Worte Lügen. War er eifersüchtig?

Hermine kniff die Augen zusammen und überlegte. „Blaise Zabini“, sagte sie dann klar und deutlich.

Draco fielen fast die Augen aus dem Kopf, sein Mund klappte auf. Es war fast komisch. Hermine wartete darauf, dass er auf ihre hanebüchene Behauptung antwortete, aber anscheinend war das schon seine Antwort, denn er starrte sie nur weiter blind an.

Schließlich rollte sie mit den Augen. „Nein, du Blödmann! Als würde ich diesen… Weiberheld… an meine privaten Körperteile lassen!“

Draco blinzelte. „Mein Gott, Hermine, manchmal schockiert mich deine Wortwahl.“

Hermine schnaubte über Dracos gespielte Unschuld, hatte dann aber Mitleid mit ihm, da er immer noch unter den Nachwirkungen seines Schocks zu leiden schien. „Ich weiß nicht, warum du mir das überhaupt geglaubt hast! Es war Viktor Krum. Vierte Klasse!“

Draco schien wieder zu Sinnen zu kommen. „Du- oh! Das war sowas von nicht lustig!“ Er schmollte.

Sie musste über sein Verhalten lachen, aber bevor ihr eine passende Antwort einfiel, drückte er sie an die Wand und hob sie hoch. Wie von selbst schlang sie ihre Beine um seine Taille. Seine Finger gruben sich in ihre Oberschenkel und ihre Brüste drückten sich gegen seinen Oberkörper und endlich küsste er sie wieder. Sie bemerkte schnell, dass es sich… verrucht anfühlte, in dieser Position kein Höschen zu tragen.

Weil sie nicht wusste, was sie mit ihren Händen tun sollte, wob sie ihre Finger durch Dracos Haare und zog seinen Kopf näher, erzwang einen härteren, tieferen, heftigeren Kuss. Er stöhnte leise und einer seiner Finger glitt sanft von ihrem Oberschenkel und –

Reines Vergnügen tobte durch Hermines Körper und sie stöhnte und bog ihren Rücken durch, wand sich, suchte nach mehr von diesem Gefühl und ärgerte sich, als sie merkte, dass er seine Hand wieder zurückgezogen hatte. Sie brauchte eine Sekunde, um zu merken, dass er erstarrt war und zitterte.

Wieder wand sie sich, rieb sich an ihm, und er stöhnte, ließ ihre Beine los, und trat weit genug von ihr zurück, dass sich ihre Körpermitten nicht berührten.

Sie schmollte eine Sekunde, bis ihr einfiel, wie überwältigend der Ring sein konnte. „Geht es dir gut?“, fragte sie leise.

„Su… Super. Wunderbar“, keuchte er.

Sie beobachtete ihn, bemerkte, wie sich seine Bauchmuskeln alle paar Momente anspannten, und fragte sich…

Er sah anscheinend ihren Gesichtsausdruck, denn er lachte kurz. „Nein“, beantwortete er ihre ungestellte Frage. „Nur etwas zu nah dran. Du musst dich… zurückhalten… wenn das irgendwie geht, sonst ist es vorbei. Ich kann nicht… wenn du kommst… verlier ich die Kontrolle…“ Er schloss die Augen und atmete tief ein, um sich zu beruhigen.

„Okay“, stimmte Hermine zu, obwohl sie wusste, dass das schwer werden würde. Es gab ihr ein Gefühl von Macht, zu wissen, dass er auch kommen würde, sobald sie kam.

Er öffnete wieder die Augen und sah sie von oben bis unten an. „Ich könnte ihn eine Minute abnehmen“, bot er unter einiger Anstrengung an. „Ich glaube, ich kann mich beherrschen, dann könnten wir deine Frustration beseitigen…“

Hermine spielte mit ihrem Rock, wieder verlegen. Sie hatte versucht, ihre Frustration nicht zu zeigen – sie hatte vergessen, dass das keinen Sinn hatte – aber natürlich hatte er es bemerkt. „Nein, schon okay“, murmelte sie.

Er hatte den Ring jedoch schon abgenommen. Für einen Moment war er ruhig, wirkte desorientiert und verloren, aber dann sagte er, „Ich muss länger durchhalten. Du bist kurz davor. Sehr kurz. Ich will diesmal nicht noch schneller kommen als das letzte Mal.“

Sie konnte ihn verstehen, obwohl ihr auch die Vorstellung gefiel, dass er völlig die Kontrolle verlieren könnte. Es war ja nicht so, als hätte sie nichts davon. Wer behauptete denn, dass es lang sein musste, um gut zu sein?

„Sei etwas nachsichtig“, murmelte er, hob sie wieder in die vorherige Position und liebkoste ihren Hals. „Es wird gut sein.“

„Ich weiß“, flüsterte sie.

Seine Hände hielten wieder die Hinterseite ihrer Oberschenkel, und wenn sich einer von ihnen beiden bewegte, berührten ein paar seiner Finger sehr flüchtig ihre sehr sensible Haut. Sie klammerte sich an seine Schultern, und als er sie ärgerte, indem er überall, nur nicht auf ihrem Mund, federleichte Küsse verteilte, knurrte sie und biss ihn in den Hals.

Das hatte den gewünschten Effekt. Er küsste sie wieder. Ein hungriger, verzweifelter Kuss, und sie hing an ihm, rieb sich an seinen schwer fassbaren Händen, und wollte mehr.

„Bitte“, wimmerte sie. „Bitte, Draco…“

„Gott“, murmelte er. „Hast du überhaupt eine Idee…“ Er ließ den Satz unvollendet und gab ihr einfach, was sie wollte. Seine Finger wichen ihrer rotierenden Hüfte nicht mehr aus, um sie zu necken, sondern suchten sie bewusst auf, kitzelten, streichelten, drangen ein… Sie schrie auf, aber er dämpfte ihre Laute durch noch mehr Küsse. „Ssh, Hermine“, flüsterte er. „Sonst hört dich noch jemand.“

Es war ihr egal, ob sie jemand hörte. Es fühlte sich so gut an. Sie wand sich. „Mehr…“

Er gehorchte, erhöhte das Tempo und den Druck seiner Bewegungen, bis der Druck in ihr nachgab und sie zuckte zusammen, wimmerte in seinen Mund, der grob auf ihren drückte.

Daran konnte sie sich gewöhnen.

+++++

Vorschau

+++++

„Hermine“, sagte er plötzlich, seine Stimme merkwürdig… anders. „Sag, dass du mich liebst.“


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Hermine hängt die Tweed-Röcke und Strickpullis von Oma in den Schrank und - darf ich es überhaupt aussprechen - trägt Jeans!
Emma Watson