Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 99

von Nitsrek

Die Dinge wurden nur noch verrückter, je länger die Nacht dauerte. Kurz nachdem Draco es geschafft hatte, jede einzelne schmerzende Stelle in und um Theos Wunden herum mit einem nassen, anschließend mit einem trockenen Lappen zu drücken und sie wieder zu verbinden, kamen die Auroren an. Zwei von ihnen stellten sich rasch auf ihre Wachtposten an der Doppeltür, die ins Zimmer führte.

Weniger als eine Stunde später brachte ein anderer Auror den ersten Schüler herein, der das Pech hatte, nicht rechtzeitig gewarnt worden zu sein, um sich in Sicherheit zu bringen, bevor er angegriffen worden war.

Das war Dracos erster großer Schock. Die Bedrohung war real. Todesser waren im Schloss. Schüler waren verletzt. Er hatte einen grausamen Flashback ins Vorjahr, als er so anmaßend gewesen war und den gleichen Wahnsinnigen den Zutritt zum Schloss gewährt hatte.

Keiner der Auroren hatte Lust auf Unterhaltung, und kaum einer von ihnen würdigte ihn eines Blickes, also würde er von ihnen wohl kaum etwas erfahren. Fünfzehn Minuten nach der Ankunft des ersten Schülers folgte der nächste. Dann noch einer. Es kam selten vor, aber es passierte. Und die Verletzungen variierten von oberflächlich zu sehr unschön.

Nachdem ein bewusstloses Mädchen – das nach Dracos Meinung zu jung aussah, um Hogwarts überhaupt zu besuchen – mit einer großen Verletzung am Bein – die Madam Pomfrey murmeln und die Augenbrauen zusammenziehen ließ - reingebracht worden war, musste Draco einfach fragen, „Wäre es nicht besser, direkt im Kampf zu heilen? Werden sie nicht letzten Endes sowieso hierher kommen?“

Er wollte wirklich nicht wissen, was mit dem Bein war.

„Es wird schon wieder“, sagte Madam Pomfrey. „Nur eine normale Wunde. Sie wird in vorerst hinken, aber der Muskel kann im St. Mungo wieder nachwachsen. Es wird wehtun, aber sie wird sich erholen.“

Dracos Blick wankte. „Was? Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

„Sicher hast du das“, sagte Madam Pomfrey ruhig, „aber wenn du darauf bestehst: Wenn der Kampf so schnell vorüber ist, wie sie es sich erhoffen, werden die Todesser uns keine Beachtung schenken, bis es soweit ist, nachdem wir alle offiziell nicht mitkämpfen und niemand, der hierher kommt, in der Lage ist, weiter zu kämpfen. Wenn einer der Kämpfer eine kleine Verletzung davonträgt, sind die Auroren darin geschult, sofort zu heilen. Die Todesser müssen sich ihre Kräfte einteilen und unsere Folter hintanstellen. Kurzum: Wir sind hier sicherer als unten. Wenn der Kampf nicht bald vorbei ist, haben wir einen Notfall-Fluchtweg direkt zu St. Mungo. Wir können ihn aber noch nicht benutzen, weil wir nicht riskieren können, dass sie ihn jetzt schon entdecken und ihn dann für alle anderen dicht machen.“

„Ich kann nicht nur hier rumsitzen!“, murmelte Draco. Es bohrte an ihm. Er konnte – wollte – nicht diesen Kampf kämpfen, ohne einen Ort zu haben, an den er gehen konnte. Er konnte nicht einmal auf sein verdammtes Zimmer. Er wünschte, es wäre alles vorbei und Hermine wäre in Sicherheit. Es gefiel ihm wirklich nicht, dass sie sich so in Gefahr brachte. War ihr denn egal, wie es ihm dabei ging? Er war krank vor Sorge und wenn ihr etwas zustieß… Ihr konnte nichts passieren. Er wusste nicht, wie seine Welt noch bestehen sollte, wenn sie rausgerissen wurde.

Kurz: Er hatte Angst, und das gefiel ihm nicht!

„Dann tu etwas“, sagte Madam Pomfrey, ihre Stimme drang durch seine Gedanken. „Da drüben sind ein Haufen frische Verbände und Desinfektionsmittel.“

Verbände? „Aber ich-“

„Ich bin nur eine Hexe. Je weniger ich mich mit unbedeutenden Kratzern beschäftigen muss, umso mehr Zeit habe ich für die wirklich hässlichen Zauber und Flüche. Du kannst entweder ‚nutzlos‘ da draußen oder nützlich hier innen sein.“

Sie stand auf und schaute nach dem Patienten, der am anderen Ende des Raumes stöhnte, und Draco starrte missmutig auf die Verbände.

Darüber würde er nie hinwegkommen.

+++++

Theo lachte. Oder kicherte. Draco glaubte nicht, dass Theo wusste, wie man wirklich lachte. Außerdem war das schon nervig genug. Draco knirschte mit den Zähnen und versuchte, ihn zu ignorieren.

„Es geht dir gut, reg dich ab“, sagte er kühl zu dem gesichtslosen – er wollte echt nicht wissen, wer sie alle waren – Jungen, der während der ganzen Behandlung seiner kleinen Verletzungen geweint hatte. Davon gab es viele. Die Kinder hier oben hatten Angst und Draco war nicht unbedingt eine Vaterfigur.

Erstaunlicherweise schienen die groben Worte den Jungen irgendwie zu beruhigen.

Das nervte Draco nur noch mehr.

„Oooh, ist das nicht süß?“, bemerkte Theo.

Draco warf einen blutigen Waschlappen nach ihm und lächelte zufrieden, als er bemerkte, wie Theos Augen sich angeekelt weiteten und er knurrte.

Fast sofort bekam Draco eine Kopfnuss. „Schluss damit!“, schimpfte Pomfrey. „Das ist unhygienisch. Wenn er Ärger macht, gib ihm ein Schlafmittel.“

Dracos Stimmung hellte sich sofort auf. „Oh, darf ich?“

„Nein. Aber wenn du brav bist, lass ich dich wieder seine Wunden drücken.“

Draco strahlte die alte Krankenschwester an. Sie hatte Sinn für Humor! Wer hätte das gedacht! Sie schien auch etwas sanfter in Bezug auf ihn, seit er ihr widerwillig half, wobei die Sorgenfalten um ihre Augen ein klares Anzeichen dafür waren, dass ihr Kopf nicht einmal in seiner oder Theos Nähe war. Wahrscheinlich bei all den Leuten, die irgendwo unter ihnen bluteten.

Bei all den Leuten, die tot sein könnten.

Kinder, die tot sein könnten.

Die Auroren, die zu ihnen kamen, blieben selten lang genug, um ihnen wirklich Neuigkeiten zu erzählen, aber Draco hatte eine – für seinen Verstand sehr bemerkenswerte – Sache bemerkt.

Hauptsächlich kleinere Opfer kamen hierher. Die, die sich leicht von einer stärkeren Person im Sprint transportieren ließen, während nur einer oder zwei Auroren ihm den Rücken freihielten. Oder vielleicht waren es auch nur die, die zu jung waren, um sich schnell und effizient genug selbst zu verteidigen, um nicht verletzt zu werden. Es war kaum möglich, dass ein verletzter Auror oder Möchtegern-Held die nötige Behandlung gleich vor Ort zu bekommen, oder?

Er fragte sich, ob Hermine hierher gebracht werden würde, wenn sie schwer verletzt wurde.

Er hoffte es.

Er weigerte sich zu glauben, dass sie sterben könnte.

Wenn er sich das oft genug sagte, würde er sich vielleicht irgendwann überzeugen.

+++++
Selbst Theo war jetzt still. Pansy war eingeschlafen. Draco starrte auf seine Hände. Er konnte sie nicht wirklich sehen; es war zu dunkel. Madam Pomfrey hatte darauf bestanden, dass sie sich ausruhten, und alle Lichter waren gelöscht worden. Es war mindestens eine Stunde her, dass der letzte Schüler gebracht worden war, und Draco sollte vielleicht wirklich schlafen. Aber wie sollte er schlafen, wenn er nicht wusste, was geschah?

Sie könnte verletzt sein.

Bluten.

Sterben.

Er hatte heute Nacht viel Blut gesehen. Bei ein paar Wunden hatte er sogar selbst versucht, sie zu heilen. Es hatte funktioniert. Er vermutete aber, dass Pomfrey einen Anfall kriegen würde, wenn sie es erfuhr. Aber die Dinge waren so hektisch gewesen…

Zwei Schüler waren gestorben.

Sie waren noch hier. Es gab keinen anderen Ort für sie, überlegte er, aber es gefiel ihm nicht, dass sie noch da waren. Unter dünnen, weißen Laken. Unbewegt. Ohne Atmung.

Er versuchte, nicht zu den Betten zu schauen. Auf die zu stillen Körper unter dem Leinen. Sie standen am anderen Ende des Zimmers, aber sie waren da, ihre leise Anwesenheit schrie Draco an.

Madam Pomfrey hatte geweint. Nicht vor allen und nicht während der Arbeit, aber er hatte die roten, geschwollenen Augen bemerkt, nachdem sie ein paar Minuten in der Vorratskammer gewesen ist.

Wenn zwei Schüler hier starben, wie viele waren dann…?

Draco war schwindelig. Der Krieg war immer dieser Schatten gewesen, der am Horizont lauerte, letztes Jahr war er nahe gewesen, aber das hier… das hier war inakzeptabel. Er überlegte, dass wer-auch-immer den Krieg erfunden hatte, wohl niemals einem zwölfjährigen Mädchen namens Olivia in die Augen geschaut und ihr gesagt hat, dass alles gut werden würde, nur ein paar Minuten, bevor die Nachwirkungen irgendeines Fluchs sie schließlich einholten.

Oder vielleicht war es demjenigen egal. Du-weißt-schon-wer hatte auch kein Mitleid.

Draco wusste, dass er ihnen nicht ins Gesicht hätte schauen sollen.

„Es ist okay, Gefühle zu haben, weißt du“, sagte Theo leise in seinem Bett.

Draco schnaubte. „Und das von dir. Wann hast du zum letzten Mal etwas gefühlt?“

Theo war lange genug leise, dass Draco glaubte, er würde nicht mehr antworten. „Ich bin immer noch menschlich“, sagte er schließlich.

„Tut mir leid“, murmelte Draco, nicht ganz überzeugt, aber er hatte keine Lust auf Streit. Es war sowieso egal. Es lagen zwei Leichen im Raum. Sie hatten Eltern. Geschwister. Vielleicht Haustiere. Aber das spielte keine Rolle, weil sie jetzt tot waren.

Theo war wieder leise. „Es ist okay“, seufzte er schließlich. „Du bist nicht der Erste, der denkt, ich habe keine Gefühle. Das denken die meisten.“

Draco zuckte mit den Schultern und merkte dann, dass man es nicht sehen konnte. „Es hilft vielleicht, wenn du es nicht so verbirgst.“

Ein leises Rascheln, als würde Theo auch mit den Schultern zucken. „Egal oder? Ich habe keine Freunde, keine richtige Familie, und das eine Mädchen, das ich wollte, scheint Angst vor mir zu haben. Weißt du, wie sich das anfühlt?“

„Ja.“

Theo lachte wieder, dieses seltsame Kichern, aber es war ohne Humor. „Ich vergaß. Der Unterschied ist: Du wolltest es so, auch als wir dich alle gewarnt haben und dich aufhalten wollten. Ich… Ich bin nur beängstigend, weil ich ich bin. Weil ich Leuten Angst mache.“

„Du hast Hermine keine Angst gemacht.“

„Nein. Sie hat sich zu mir hingezogen gefühlt. So geht es einigen, aber meist aus den falschen Gründen. Sie hat aber nicht so gedacht. Sie mochte mich. Zu dumm, dass sie weinerliche Mistkerle lieber mag.“

Draco beschloss, die letzte Bemerkung fallen zu lassen. „Also stimmt es? Du bist ein Legilimens?“ Das hatte Draco schon seit langer, langer Zeit vermutet, er hatte aber nie eine klare Antwort bekommen. Er wäre aber überrascht, wenn er der Einzige wäre, der so denkt, weil Theo einfach immer zu viel über alles wusste.

Wieder eine schmerzhaft lange Pause. „Nein. Ja. Vielleicht. Ich denke, es ist anders. Diese Magie hatte ich schon vor Hogwarts. Ich habe sie nur inzwischen unter Kontrolle. Ich musste das machen, sonst hätte mein Vater mich wahrscheinlich umgebracht. Vor allem seit ich wusste, dass wahrscheinlich er Mutter umgebracht hat.“

Draco nickte, bevor ihm einfiel, dass Theo ihn nicht sah. „Stanwood hat dir nicht gesagt, dass sie angreifen, oder?“, fragte er dann leise.

Theo schien keine Lust auf eine Antwort zu haben. „Nein“, sagte er schließlich. „Sie war heute Abend ungewöhnlich wortkarg, aber ich gebe zu, dass ich mir dabei nichts gedacht habe. Ich habe die Stille genossen. Dann, eine Sekunde bevor sie mich aufgespießt hat, habe ich in ihre Augen gesehen, und so erfuhr ich von ihren Absichten und rettete mein Leben, indem ich die Hand dazwischen hob.“

„Du hättest uns sagen können, dass du weißt, dass die Bedrohung durch die Todesser echt war.“

„Hätte ich. Aber dann hätte Hermine das hinterfragt und es hätte ein Riesentrara gegeben. Ich ziehe es vor, dass niemand sonst davon weiß.“

„Ja, ich bin sicher, dass dem Ministerium nicht gefallen würde, was du kannst. Ich bin sicher, es gefällt ihnen nicht, einen nicht erfassten Legilimens – oder was immer du bist – rumlaufen zu lassen, der ständig die Gedanken jedermanns liest.“

„Oh, sie werden es nicht herausfinden“, sagte Theo gelassen. „Wenn du es nämlich jemandem sagst, werde ich Hermine sagen, was mich aus deinem Kopf anschreit.“

„Was? Dass ich ihn sie verliebt bin? Weißt du, das wollte ich ihr auch schon selbst sagen.“

„Nein, dass du versuchst dir einzureden, dass du dir dieser Sache sicher bist, aber so ist es nicht. Du bittest deine Mutter um ihren Segen, aber du weigerst dich, die Möglichkeit einer Heirat anzusprechen. Du triffst dich allein mit Hermine, aber anstatt ihr zu sagen, was du fühlst, schiebst du es auf und versuchst, sie zu einer Offenbarung ihrer Gefühle zu drängen. Sie könnte hier reinplatzen und dir ihre unsterbliche Liebe gestehen, aber du würdest immer noch Abstand halten wollen. Du hast immer noch Angst vor deinen wahren Gefühlen und einer möglichen Bindung mit ihr.“

Draco schloss seine Augen, auch wenn das nichts änderte. „Hey, werf mir nicht vor, dass ich vorsichtig bin“, murmelte er. „Vielleicht geben wir kein gutes Paar ab. Vielleicht klappt es nicht.“

Theo schnaubte. Ein sehr un-theo-ischer Laut. „Das gilt für jede Beziehung, Draco; deine wäre da nicht anders. Aber darauf wird sich Hermine nicht einlassen. Wenn du dich nicht irgendwie bindest, wirst du sie verlieren, bevor du sie gehabt hast. Und ich verspreche dir, dass ich bereit stehe, um die Scherben aufzusammeln, und du wirst sie nicht zurück bekommen.“

„Danke.“

„Gern geschehen.“

Draco runzelte die Stirn. „Ich weiß nie, ob deine Ratschläge mir helfen sollen oder ob du nur versuchst, mich zu manipulieren, damit ich mich zum Affen mache und du deine Chance bekommst.“

„Ein bisschen von beidem. Wobei, ich versuche nie, dir zu helfen. Ich will ihr geben, was sie will. Es macht mich krank, dass es zwischen euch noch nicht geklärt ist und damit auch niemand anderem Raum gibt.“

Draco versuchte, das zu verdauen. „Du liest ihre Gedanken?“

„Nein. Ihre Gedanken sind sehr schnelles Geplapper und ich bekomme davon Kopfschmerzen, selbst wenn es nicht um dich geht. Außerdem kann man kaum Blickkontakt mit ihr herstellen, wenn sie etwas vor einem verbergen will. Aber sie hat mit dir geschlafen, oder?“

„Ja, aber das heißt nicht immer-“

„Nein, tut es nicht. Aber warum sonst sollte sie das tun? Sie konnte nicht darauf vertrauen, dass du sie nicht demütigst oder lächerlich machst. Sie konnte sich deiner Gefühle für sie nicht sicher sein. Sie weiß wahrscheinlich nicht einmal, wie viel Zeit deiner Freizeit du damit verbracht hast, darüber nachzudenken, wie du sie ins Bett bekommst.“

„Hey!“ Dracos Wangen wurden heiß. So oft hatte er gar nicht daran gedacht!

„Du brauchst echt ein Hobby, weißt du?“

Draco funkelte ihn an. „Mir gefällt nicht, dass du in meinem Gehirn rumgräbst.“

„Nicht viel zu graben, wenn du mich fragst.“

„Ich mag dich wirklich nicht.“

„Ja. Ich find dich auch nicht so toll.“

Es folgte eine Pause.

„Danke“, sagte Draco dann, als er realisierte, dass Theo gerade auf verdrehte Weise versucht hat, ihn in Bezug auf Hermine zu unterstützen.

„Kein Wort. Und damit meine ich: Halt den Mund.“

Draco lächelte. Ein vages Lächeln, aber es war da – für ganze zwei Sekunden, bevor er aufsah und wieder den sehr schwachen Umriss von Olivias Körper unter dem weißen Laken entdeckte.

Der Kampf war noch nicht vorbei.

+++++

Vorschau

+++++

„Ich hoffe, es gibt bald Neuigkeiten“, murmelte Theo. „Oder noch besser! Ich hoffe, sie sind bald fertig, damit ich dich loswerde.“

„Du bist so charmant, wenn dich jemand erdolchen wollte. Es sollte öfter vorkommen!“, schoss Draco zurück.

„Streitet ihr zwei immer noch?“, fragte Madam Pomfrey, die aus ihrem Büro auftauchte und so, so müde aussah. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ihr seid ineinander verknallt.“


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Ich habe Angst vor Spinnen. Ich hasse sie. Wie Ron.
Rupert Grint