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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 100

von Nitsrek

Nur noch ein weiteres Kind wurde später in jener Nacht in den Krankenflügel gebracht. Der Auror, der es brachte, sagte Pomfrey, dass wahrscheinlich nicht noch mehr Kinder kommen würden; der Rest war entweder alt und kompetent genug, um in Gruppen zu kämpfen, oder sie waren inzwischen geflohen.

Er sagte ihr auch in einem Flüstern – was Draco nicht hätte hören sollen, aber er hatte sich absichtlich dem Türspalt zu Madam Pomfreys Büro genähert, um zu lauschen – dass die meisten verletzten Kinder nicht von Todessern verletzt worden waren. Theos Warnung war rechtzeitig genug gekommen, dass die Auroren und der Orden die Schüler vor der offensichtlichen Gefahr beschützen konnten. Niemand hatte damit gerechnet, dass ein paar der vertrauensvolleren Schüler von Klassen- und Hauskameraden, die selbst Todesser werden wollten, in eine Falle gelockt worden waren, und dafür hatten ein paar Muggel-Geborene mit dem Leben bezahlen müssen.

Der Orden wollte unter Verschluss halten, dass sie schon vorher von dem organisierten Verrat gewusst haben, also wurden die Schüler, die Glück hatten, dass sie noch lebten, gebeten, vorerst nichts zu sagen. Aber die Auroren hatten es geschafft, eine beängstigende Zahl von Namen zu sammeln und hatte die meisten Schuldigen bereits geschnappt. Sie wussten jedoch nicht, was sie mit ihnen tun sollten, nachdem der Großteil der Hexen und Zauberer noch minderjährig war.

Vielleicht musste extra für sie eine Einrichtung geschaffen werden, da niemand mit Verstand einen Vierzehnjährigen unter die Obhut der Dementoren stellen würde. Zumindest war der Auror dieser Meinung.

Draco fand, dass jeder, der sah, was Olivia angetan worden war, vielleicht nicht solche Bedenken gehabt hätte, jemanden nur wegen seines Alters nicht zu den Dementoren zu schicken. Murmelnd trat er wieder an Theos Bett.

„Das ist nicht fair“, murmelte Theo, leise genug, dass weder Pomfrey noch der Auror ihn hören konnten. „Die meisten von ihnen waren gezwungen worden, so wie du damals.“

„Ja, aber ich habe nichts Persönliches daraus gemacht, oder?“, fauchte Draco. „Auf jeden Fall waren es keine kleinen Mädchen.“

„Es war reines Glück, dass in jener Nacht niemand deinetwegen gestorben ist“, erinnerte ihn Theo. „Urteile nicht so vorschnell.“

„Verzeih mir, wenn ich jemanden verurteile, weil er ein kaltblütiger Mörder ist“, erwiderte Draco sarkastisch.

„Du findest immerhin auch für deinen Vater Ausreden.“

Dracos Rücken versteifte sich. „Mein Vater ist kein Mörder.“

„Oh, richtig. Er ist dieses andere Ding, das Menschen tötet, die angeblich weniger wert sind. Wie heißen die nochmal?“

„Nein! Er kann manipulativ, herrisch und rücksichtslos sein, aber er ist kein Mörder. Er dient damit einem höheren Zweck.“

„Zu blöd, dass er für diesen Zweck morden muss“, antwortete Theo gelassen.

Theo konnte so eine Nervensäge sein.

„Ich… ich weiß, dass er nicht unschuldig ist“, räumte Draco widerwillig ein. „Ich weiß, dass er in ein paar Fällen auch kurz davor stand, zu morden, wenn man ihn herausgefordert hat. Aber er hat es nie getan.“

„Woher willst du wissen, was er im letzten Jahr getan hat? Was er heute Nacht tut?“

Theo war frustrierend gefasst und vernünftig und irgendwie erschütterte das Draco mehr als jedes Wutgeschrei.

„Gegen Auroren zu kämpfen ist nicht das Gleiche, wie unschuldige Kinder zu töten!“, beharrte Draco.

„War er nicht kurz davor, Hermine zu töten, als sie das Armband trug? Und hat er nicht schon vorher versucht, sie und ihre Freunde zu beseitigen?“, fragte Theo und blinzelte, um Dracos Blick aufzufangen.

Draco hatte jedoch schon genug von Theos Schnüffelei und hatte eine geistige Barriere erschaffen, wie seine Tante es ihn gelehrt hatte. Auch wenn Theo nicht wirklich ein Legilimens war, schien Okklumentik eine gerechte Verteidigung zu sein. Und wenn Theos Stirnrunzeln ein Hinweis war, schien es zu funktionieren. „Ich-nein!“, stammelte Draco, leicht abgelenkt von dem Schutzschild um seine Gedanken, aber auch unsicher, wie er seinen Vater verteidigen sollte. „I-ich denke nicht, dass er das vorhatte. Er wollte wahrscheinlich nur… ihre Erinnerung löschen oder so.“

„Dein Vater wusste, dass die Verbindung Gefühle in dir geweckt hat. Sie war eine Bedrohung für euren Stammbaum. Ist sie immer noch. Es gäbe Sinn, wenn er heute Nacht als Erstes nach ihr suchen würde, um sie zu töten. Sie zu erhalten, erfüllt keinen Zweck. Die logische Lösung wäre, die Bedrohung zu eliminieren.“ Theo war so leidenschaftlich, als würde er über das Wetter sprechen.

„Wenn er ihr wehtut, werde ich ihm nie vergeben.“

„Wie edel von dir. Aber ist dir schonmal durch den Kopf gegangen, dass es dafür zu spät sein könnte? Sie wäre immer noch tot.“

„Und selbst wenn ich ihn nicht anrühren würde, wäre er für mich gestorben“, antwortete Draco ruhig. Für jemanden, der so klug und schlau war, verstand Theo anscheinend sehr schlecht, dass Draco nicht einfach da raus rennen und sein eigen Fleisch und Blut töten konnte. Anscheinend hatte das völlige Fehlen von Nähe in Theos Familie Theo blind gemacht, was bestimmte Aspekte von Liebe und Loyalität betraf.

Draco wusste nicht, ob er das traurig, beängstigend, oder beides fand. Wozu war jemand fähig, der Liebe und Loyalität nicht verstand? Er setzte sich auf den Bettrand und starrte vor sich hin. Ihm gefielen all diese neuen Erkenntnisse nicht. Sie machten ihm höllische Angst.

„Ich hoffe, es gibt bald Neuigkeiten“, murmelte Theo. „Oder noch besser! Ich hoffe, sie sind bald fertig, damit ich dich loswerde.“

„Du bist so charmant, wenn dich jemand erdolchen wollte. Es sollte öfter vorkommen!“, schoss Draco zurück.

„Streitet ihr zwei immer noch?“, fragte Madam Pomfrey, die aus ihrem Büro auftauchte und so, so müde aussah. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ihr seid ineinander verknallt.“

Dracos Mund klappte auf und er starrte Pomfrey entsetzt an.

„Oh, hast du das gehört, Schatz? Sie hat uns erwischt“, sagte Theo völlig trocken.

Draco klappte den Mund zu und funkelte Theo an. Ja, er war definitiv böse. „Tut mir leid, Mann. Das ist wohl eher einseitig.“

„Du brichst mir das Herz.“

Pomfrey hörte nicht mehr zu und wuselte herum, untersuchte die schlafenden Patienten. Abgesehen von den beiden Toten und dem, der zum Muskel-Nachwachsen ins St. Mungo musste, ging es allen gut. Dennoch hatte Pomfrey ihnen einen Schlaftrank verabreicht, damit sie den Kampf so gut es ging verpassten. Sie hatte Draco, Theo und Pansy die Wahl gelassen, nachdem sie alle volljährig und Theo der einzige Verletzte von ihnen war, aber nur Pansy hatte einen genommen. Sie hatte gesagt, dass sie jetzt, wo sie wusste, dass es Draco gut ging, nur wollte, dass es vorbei war.

Draco wollte das auch, aber er wollte nicht bewusstlos sein, falls es Neuigkeiten von Hermine oder seinem Vater geben sollte. Also saß er da und wartete und zankte noch ein wenig mit Theo, um die Zeit rumzubringen.

+++++

Die Sonne ging auf. Es musste wohl fünf Uhr sein, überlegte Draco. Es gab keine Neuigkeiten, keine weiteren Verletzten, keine Aufregung, nichts, was irgendeinen Hinweis gab, was passierte.

Das Nicht-Wissen brachte ihn um und nicht zum ersten Mal überlegte er, ob er nicht rausgehen sollte. Nur gucken, was los war.

„Du solltest schlafen“, sagte Pomfrey und brachte ihm ein Glas, in dem wohl Schlaftrank war.

„Ich bin nicht müde“, sagte er und stellte das Getränk ab.

„Natürlich bist du das. Alle sind es.“

Er sah sie finster an. „Warum schlafen Sie dann nicht?“

„Ich mache meine Arbeit.“

„Nun, ich mache auch meine Arbeit! Ich bin ein Feigling. Ich mache das ganz gut, meinen Sie nicht auch?“ Wahrscheinlich bemerkte sie seine Verbitterung. Pech.

„Sei nicht albern.“

„Sie hat gesagt, ich soll hier bleiben“, verteidigte er sich.

„Klingt vernünftig.“

„Ich weiß nicht, ob ich gegangen wäre, selbst wenn sie nichts gesagt hätte.“ Er forderte Pomfrey geradezu heraus, ihn einen Feigling zu nennen.

„Jetzt klingst du auch vernünftig.“

Draco schnaubte. „Aber sie ist eine Gryffindor. Theo hat Recht. Wahrscheinlich wollte sie, dass ich ein Held bin. Jetzt wird sie mich niemals wollen.“

Pomfrey schüttelte den Kopf und nahm das Glas, das Draco deutlich abgelehnt hatte. „Dann ist sie es nicht wert.“

Draco blinzelte. „Wie bitte?“

„Leute, die eine Sache sagen und dann erwarten, dass du etwas anderes machst, bedeuten meistens mehr Ärger, als sie wert sind. Und wenn sie nicht respektieren kann, dass du keine Schlacht kämpfen willst, in der auf beiden Seiten Leute stehen, die du liebst, dann respektiert sie weder dich, noch deine Gefühle. Weg mit ihr.“

„Aber-nein! So ist sie nicht! Warum machen Sie sie schlecht?“

„Mache ich nicht. Ich habe so eine vage Idee, von wem du sprichst. Aber wenn sie wirklich so reagiert, wie du sagst, dann hätte ich Recht, oder nicht?“

„Ich – Sie – sie… vielleicht ist es komplizierter!“

„Das ist es immer.“ Sie tätschelte seine Schulter, um den Trank zu entsorgen und sich wieder um ihre Patienten zu kümmern.

Draco blickte finster drein. Erwachsene! Sie schienen immer zu denken, alles wäre so leicht, obwohl es gerade das nicht war! Er würde seine Zeit nicht verschwenden, um Pomfrey zu sagen, dass es egal war, ob Hermine verstand, warum er nicht kämpfte. Ihm war egal, ob sie es verstand. Er wollte, dass sie ihn trotzdem wollte, und das würde sie nicht. Aber ein Erwachsener würde das natürlich nicht verstehen. Sie verstanden solche Dinge nie.

+++++

Die Sonne stand am Himmel, der Tag begann, aber alle, die Schlaftrank genommen hatten, dösten noch. Draco saß auf einem leeren Bett, starrte in die Luft, nicht bereit, seinen Körper oder seinen Verstand einzusetzen. Selbst Theo war seit Längerem leise.

Alle Sticheleien waren gesagt, es gab nichts mehr zu reden.

+++++

Draco war müde und hungrig, aber er weigerte sich, zu schlafen oder zu essen. Das half nicht gerade seiner Laune und er motzte alle außer Pomfrey an. Er traute sich noch nicht, das zu tun, nachdem die Frau ein paar ziemlich starke Zaubertränke zur Auswahl hatte. Er konnte nicht mehr. Vielleicht konnte er Theo mit raus schleppen und ihn als Schild benutzen? Das könnte funktionieren. Naja, zumindest bis zum ersten Todesfluch. Danach bräuchte er einen anderen Schild.

Theo atmete hörbar ein und Draco drehte sich um, um ihm zu sagen, dass er sich gefälligst aus seinen Gedanken raushalten sollte, aber er bemerkte, dass Theo auf etwas starrte, was nicht in Dracos Richtung war.

Etwas bei dieser verdammten Tür, die Draco ignorieren wollte. Widerwillig folgte er Theos Blick, dann keuchte auch er.

Es war sie. Sie sah müde und schlecht aus, aber sie lebte und es ging ihr gut! Die Erleichterung löste ein Schwindelgefühl in ihm aus, dass nur der Drang, nicht wie ein völliges Weichei auszusehen, ihn davon abhielt, umzukippen.

Theo sprach als Erster. „Hermine“, sagte er. Sonst nichts. Aber allein an der Art, wie er ihren Namen sagte, war klar, dass er genauso besorgt gewesen war wie Draco.

Draco verabscheute diese Erkenntnis mehr als alles andere.

Hermine kam langsam ins Zimmer, abgekämpft und erschöpft.

Draco konnte nicht anders. Nach ein paar Schritten hatte er sie erreicht und drückte sie fest – vielleicht zu fest. Es war ihm egal. Er musste sie fühlen. Sie war hier. Egal, was sie für ihn fühlte, sie war hier. Es ging ihr gut. Und vielleicht musste er sie festbinden, bevor sie wieder ging und diese Tatsache änderte. Es war sogar egal, ob sie mit ihm zusammen sein wollte oder nicht.

Es ging ihr gut. Er war glücklich.

„Du erstickst die Schulsprecherin“, sagte Theos sarkastische Stimme. Er war wahrscheinlich nur eifersüchtig, aber Draco wollte sowieso lockerer lassen. Wer wusste, was sie durchmachen musste; ihr das Leben abzudrücken war wahrscheinlich keine so gute Idee.

Bisher hatte sie keinen Mucks gemacht.

Er ließ sie langsam komplett los. Er konnte sie nicht für immer festhalten. Er wünschte, er könnte, aber es ging nicht. Widerwillig hob er den Kopf und sah sie an. Sie blickte ihn aus großen, schläfrigen, überraschten Augen an. Unwiderstehlichen Augen. Augen, die ihn den Kopf neigen lassen wollten und –

„Also, was gibt es Neues, Hermine?“, fragte Theo.

Hermines Kopf zuckte zur Seite, dann blinzelte sie und schüttelte den Kopf, als müsste sie ihn frei kriegen, bevor sie einen Schritt zurücktrat und sich von Draco abwandte, um zu antworten.

Draco bemerkte das kleine Grinsen auf Theos Gesicht und schwor Rache. Er war so nah dran gewesen – so nah – noch einen Kuss zu bekommen. Er funkelte ihn an und lehnte sich an das Bett, um ihr zuzuhören.

„Es ist vorbei“, krächzte sie, dann räusperte sie sich. „Alles vorbei.“

„Ihr habt gewonnen?“, fragte Draco, hauptsächlich um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Er hatte sie so vermisst und solche Angst gehabt, was ihr zustoßen könnte, dass er sich anstrengen musste, um sie nicht wieder zu packen. Er vermutete verstimmt, dass es wohl eine Zeit lang so bleiben würde.

„Ich bezweifle, dass der Dunkle Lord Hermine als Verkünderin seinen Sieges schicken würde“, bemerkte Theo kühl. Nervensäge.

„Oh, ich weiß nicht“, spottete Draco, nur um zu widersprechen. „Sie sieht nicht gerade freudig aus, oder?“

„Nein“, murmelte Hermine seufzend und setzte sich schwer auf Theos Bett. „Wir haben gewonnen. Ich bin nur zu müde, um es richtig zu begreifen. Und die ganzen Verluste… Ich spüre noch nichts.“

„Wen habt ihr verloren?“, fragte Theo leise.

Hermine schüttelte den Kopf. „Die meisten würdet ihr nicht kennen. Auroren. Rons Bruder, Fred. Die Leute in der Großen Halle sind nicht am Feiern.“

„Aber deine Freunde, Potter und Weasley. Es geht ihnen gut, oder?“, fragte Draco.

Hermine schnaubte halbherzig. „Tut mir leid, dich zu enttäuschen, aber ja.“

Draco war tatsächlich verletzt, dass sie annahm, er würde ihren Freunden den Tod wünschen. Ja, er interessierte sich nicht für die beiden, aber sie schon. Wie konnte sie glauben, dass er ihr solche Schmerzen wünschte? „Ich bin nicht enttäuscht“, murmelte er nur, während er sich abwandte und ein paar Schritte zum Fenster lief.

Naja, jetzt war er schon ein bisschen enttäuscht. Enttäuscht, dass sie seine Umarmung nicht erwidert hatte. Enttäuscht, dass sie immer noch behauptete, er würde sie verletzen wollen. Enttäuscht, dass sie so nah bei Theo saß.

Aber glücklich, dass sie wohlauf war.

Er musste seine Reaktionen kontrollieren, bevor er sich völlig zum Affen machte. Mal wieder. Offensichtlich hatte sie ihn nicht so vermisst wie er sie und er musste ihr Raum lassen. Er konnte gerade nicht so anhänglich sein, wie er wollte, also sollte er aufhören, sie anzuschauen. Vielleicht wollte er sie dann nicht mehr anfassen, wollte ihre Wärme und ihren Atem nicht länger spüren.

+++++

Vorschau

+++++

Aus einem Impuls heraus beugte sie sich vor und drückte ihre Lippen auf Theos. Es sollte nur ein Bussi sein, aber bevor sie sich zurückziehen konnte, hielt seine Hand ihren Kopf fest, seine Lippen wurden fordernder. Hermine ließ es einen kurzen Moment zu, bevor sie sich befreite.

„Was sollte das denn?“, schimpfte sie.

Theo grinste von Ohr zu Ohr. „Nur, was mir zusteht. Immerhin werde ich wohl keine andere Chance mehr kriegen, oder?“

Hermine blickte in Richtung Draco, aber die Stelle war leer. Schockiert sprang sie auf und sah sich panisch um, ohne ihn irgendwo zu entdecken. „Theo!“, stöhnte sie. „Er ist weg! Das hast du absichtlich gemacht, oder?“


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Zitat
Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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