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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 101

von Nitsrek

Hermine war knochenmüde und wollte nur eine Millionen Jahre schlafen. Ihr Gehirn schlief bereits zufrieden, also starrte sie bereits seit ein paar Minuten auf den plötzlich verstimmten Draco, als Theo ihren Arm berührte. Sie zwang ihren Kopf, sich zu drehen. Langsam, sehr langsam.

„Er hat sich um die Verletzten gekümmert“, sagte er mit etwas lauterer Stimme und nickte in Dracos Richtung.

Hermine fragte sich, warum er so laut sprach, während Draco fluchte und Theo anfunkelte.

Sie verstand seine Aufregung nicht. „Wirklich?“, fragte sie ziemlich verträumt und spürte ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Er hatte also etwas Gutes in sich. Er hatte den Bedürftigen geholfen, obwohl er einfach hätte schmollen, gehen oder umgebracht werden können. Allein dafür wollte sie ihn irgendwie wieder umarmen.

Draco wirkte alles andere als erfreut und wandte sich abrupt ab, murmelte mögliche Todesarten für Theo.

Hermine entschied, dass sie echt müde sein musste, denn sie verstand seine Reaktion überhaupt nicht. War er aufgebracht, dass sie gut von ihm dachte? Warum sollte ihn das aufregen?

„Was ist mit seinem Vater?“, fragte Theo und durchbrach ihren Trancezustand.

„Oh!“, rief sie aus und sprang fast auf, während sie die Spinnweben aus ihrem Gehirn schüttelte. „Oh, natürlich! Draco, wegen deinem Vater…“

Draco blickte sie von seinem Platz am Fenster aus resigniert an. „Mach dir keine Mühe. Deine Seite hat gewonnen, also hat ihn wahrscheinlich jemand getötet, oder?“ Er seufzte schwer und starrte wieder aus dem Fenster. „Ich werde nicht lügen und so tun, als wäre das okay, aber ich verstehe schon. Er war nicht gerade unschuldig.“

„Nein, er ist nicht tot“, begann Hermine. „Er-“

Draco erstarrte und drehte sich um. „Wirklich? Ihr habt ihn gefasst? Bekommt er den Kuss?“

„Lässt du mich bitte ausreden? Er bekommt nicht den Kuss. Vielleicht wird er sogar komplett freigesprochen. Er ist der Grund, warum wir die Sache so relativ schadenfrei abwickeln konnten.“

Draco öffnete den Mund, schloss ihn, dann öffnete er ihn wieder. „Wie?“

„Naja, er wollte dich. Ich habe mich geweigert, ihm zu verraten, wo du bist-“

„Du standest ihm gegenüber?“ Er war sichtlich erblasst und ballte seine Fäuste.

„-Lass mich ausreden!- und als er bemerkte, dass du unter unserem Schutz stehst, hat er uns einen Handel angeboten. Er sagte, dass es keine Reiz mehr für ihn hätte, ein Todesser zu sein, wo er doch keine Frau und keinen Sohn mehr hatte, und außerdem erwies sich Du-weißt-schon-wer mehr und mehr als labil. Oh, und deine Tante ging ihm auf die Nerven. Sie ist tot, übrigens. Ich kann nicht behaupten, dass mir das leid tut.“

Draco schüttelte den Kopf, eher verwirrt als traurig über den Verlust seiner Fledermaus-artigen Tante. „Wie hat er euch geholfen?“

„Er hat einzelne oder kleine Gruppen von Todessern in Hinterhalte gelockt, wo wir sie sicher festnehmen konnten. Das hat ein Haufen Blutvergießen erspart.“

„Sieh mal an“, murmelte er und wandte sich ab.

Hermine runzelte die Stirn und fiel wieder aufs Bett. Sie hatte gedacht, er wäre zufrieden, sogar fröhlich, wenn sie von seinem Vater erzählte. Launischer Blödmann. „Tut mir leid, dass ich über deinen Vater keine so guten Neuigkeiten habe“, sagte sie zu Theo. „Er hat leider auch überlebt.“

Theos Lippen formten ein halbes Lächeln. „Der alte Mistkerl überlebt alles. Ich schwöre, irgendwann überlebt er mich.“

„Dann wird er das in Azkaban tun. In seiner Zukunft gibt es keinen Freispruch.“

„Na, das ist immerhin etwas.“

Hermine sah wieder zu Draco. Er sah nicht so aus, als würde er ihnen zuhören. Sie verstand es nicht. Nach dieser fast verzweifelten Umarmung und der Art, wie er sie angesehen hatte und… warum ignorierte er sie jetzt?

„Du hast dich also endlich dazu durchgerungen, ihn zu mögen?“, fragte Theo sehr leise und klang nicht erfreut.

Die Worte machten Hermine verlegen. So etwas Dummes. „Tut mir leid“, murmelte sie, senkte ihren Blick und spürte ihre Wangen erröten. Zum Glück hörte Draco wahrscheinlich nicht, was sie sagten, so lange sie tuschelten.

„Ich bedaure inzwischen, dass ich mit dir Schluss gemacht habe, weißt du. Vor allem die Art… Es war dumm. Ich war eifersüchtig. Ich hätte dich nicht so behandeln sollen. Ich hätte mit dir reden sollen. Du hättest keine Gefühle für ihn entwickelt, wenn ich dich damals nicht in seine Richtung gedrängt hätte.“

„Spielt das jetzt eine Rolle?“

Er blickte sie schmerzerfüllt an. „Für mich schon. Kannst du euch wirklich in einer Beziehung sehen?“

Hermine zuckte mit den Schultern. „Ich… weiß nicht. Wahrscheinlich nicht?“ Höchstwahrscheinlich nicht. Aber das war egal. Sie hatte einen Krieg überlebt; das würde sie auch überleben.

„Dann sei mit mir zusammen. Ich gebe dir, was immer du willst. Alles, was du brauchst. Ich werde dir deine Gefühle für ihn nicht vorwerfen, solange du versuchst, mich zu lieben.“

„I-ich weiß nicht…“ Hermine blickte auf Theo, dann auf Dracos Rücken. Sie hasste es, so schwach zu sein, aber das Angebot klang im Moment sehr verlockend. Mit jemandem zusammen sein, der verstand, dass sie Gefühle für einen Anderen hatte und dennoch mit ihr zusammen sein wollte. Sie konnte romantisches Glück gerade gebrauchen.

Aber dann erkannte sie, dass es nicht realistisch wäre. Er würde sie verachten, wenn sie nicht die Freundin wäre, die er sich erhofft hatte, sie würde ihn verachten, weil er nicht annähernd der Richtige war, und es würde schlimm enden. Sie wollte nicht mit Theo schlimm enden.

„Tut mir leid“, flüsterte sie.

Er seufzte tief. „Ach, nagut. Wie wäre es mit einem Kuss?“

Sie starrte ihn an.

Seine Lippen zuckten leicht. „Ich kannte meine Chancen, Granger. Sie standen nie gut. Ich werd’s überleben.“

Hermine konnte nichts gegen das Kichern tun, das ihren Lippen entkam, als Theo sein eigenes Angebot ablehnte. Sie gab einem emotional sehr erschöpfenden Tag und einer Nacht ohne Schlaf die Schuld daran. Aber das Lachen tat ihr gut. Sie fühlte sich normal. Als wäre dieser Albtraum wirklich endlich vorbei.

Aus einem Impuls heraus beugte sie sich vor und drückte ihre Lippen auf Theos. Es sollte nur ein Bussi sein, aber bevor sie sich zurückziehen konnte, hielt seine Hand ihren Kopf fest, seine Lippen wurden fordernder. Hermine ließ es einen kurzen Moment zu, bevor sie sich befreite.

„Was sollte das denn?“, schimpfte sie.

Theo grinste von Ohr zu Ohr. „Nur, was mir zusteht. Immerhin werde ich wohl keine andere Chance mehr kriegen, oder?“

Hermine blickte in Richtung Draco, aber die Stelle war leer. Schockiert sprang sie auf und sah sich panisch um, ohne ihn irgendwo zu entdecken. „Theo!“, stöhnte sie. „Er ist weg! Das hast du absichtlich gemacht, oder?“

„Sieh es so“, sagte Theo ruhig. „Jetzt kann er nicht mehr so tun, als wärst du ihm egal, wenn du ihm jetzt nachläufst, oder?“

Für ein paar Sekunden war Hermine unentschlossen, aber dann stürzte sie zur Tür.

+++++

Draco stolperte zur Tür raus und sah kaum, wo er hinlief. Der Schmerz in seiner Brust war überwältigend.

Sie küsste Theo.

Soviel dazu. Jetzt wusste er es. Sie hatte Theo gewählt, den verletzten Helden, statt Draco, den unentschlossenen Mistkerl.

Unfähig, sich weiter zu ertragen, beschleunigte Draco sein Tempo, bis er durch die Flure, die Treppen runter rannte. Als er die Eingangshalle erreichte, wusste er nicht einmal, wo er hin wollte. Er wollte nicht auf sein Zimmer, aber auch nicht bei anderen Leuten sein. Im Schloss waren Leute. Auroren, Ordensmitglieder, Schüler. Er nahm jedoch an, dass der Großteil von ihnen in der Großen Halle war, nachdem dort die meisten kamen und gingen.

Niemand schien die Türen nach draußen zu bewachen, also versuchte er es da. Frische Luft würde ihn davon ablenken, dass Hermine oben mit Theo rumknutschte.

Draußen rannte er weiter, bis er Seitenstechen bekam. Er keuchte nach Luft, lehnte sich an einen Baum und sah sich um. Er war beim See. Irgendwie kam ihm die Stelle merkwürdig bekannt vor. Er runzelte die Stirn und starrte den Baum an, überlegte, bis es ihn traf – oh, war das nicht ironisch? Hier hatte irgendwie alles begonnen. Hier hatte Hermine damals nach dem Quidditch-Spiel gesessen. Als er sie gezwungen hatte, mit rein zu kommen. Als er sie zum ersten Mal geküsst hatte.

Er seufzte und setzte sich. Sie wurden vermutlich bald alle nach Hause geschickt, und es war gut, dass er dann nicht mehr in ihrer Nähe oder an Orten sein musste, die er mit ihr verband. Es war vorbei. Diesmal wirklich. Keine Wahl mehr.

Vorsichtig griff er in seine Tasche und zog den letzten Brief seiner Mutter hervor. Sie war nicht gerade glücklich, aber sie hatte immerhin zugestimmt, ihn oder seine ‚unpassende Hexe‘ nicht sofort zu verhexen, sollten sie zusammen vor der Tür stehen.

Die Tatsache, dass sie ihm diese Chance eingeräumt hatte, war Beweis, wie sehr Narcissa Malfoy ihren Sohn liebte. Zu dumm, dass alles umsonst war.

Draco bemerkte erst jetzt, wie sehr er sich ein anderes Ende erhofft hatte. Er hatte nichts Bemerkenswertes in seinem Leben geleistet – außer man bedachte sein Versagen in allen bemerkenswerten Dingen.

Er bedeckte seine Augen mit den Händen. Er war müde und wollte, dass alles aus war. Er wollte, dass die Gefühle aufhörten. Sie verstopften seine Brust und seine Kehle und seinen Verstand, und er wusste nicht, was er tun sollte. Er musste sich allerdings sammeln, da Hermine ihn irgendwann heute für ein Gespräch aufsuchen würde, und er musste genau das Richtige sagen, um ihr Glück nicht zu zerstören.

Kaum war der Gedanke zu Ende, hörte er jemanden näher kommen. Nein! Noch nicht!

„Malfoy“, keuchte sie, als sie ihn erreichte. „Wozu die Eile?“

„Tut mir leid“, murmelte er, zog langsam die Hände aus den Taschen und blinzelte, als er den Schmerz bekämpfte. „Ich wusste nicht, dass ich gebraucht werde. Wie hast du mich gefunden?“

„Gesehen… Fenster… rennen…“ Sie rang immer noch keuchend nach Atem und war deswegen nicht gerade redegewandt.

Draco musste ein wenig lächeln. „Du hättest nicht rennen müssen, Granger; ich gehe nirgendwohin.“

„Warum bist du gerannt?“, fragte sie, fast anschuldigend, und richtete sich auf, nachdem sie anscheinend wieder Luft bekam.

„Oh, das…“ Er blickte über den See und erfand schnell eine Ausrede. „War die ganze Nacht eingesperrt. Habe Bewegung gebraucht.“

„Und du hattest einfach so den Drang, ganz ohne Grund, zu verschwinden, ohne etwas zu sagen?“, fragte sie und hob eine Augenbraue.

„Nun, ihr habt gewirkt, als wärt ihr gerne allein. Ich dachte, du wirst mich nicht vermissen. Ich hatte nicht beabsichtigt, dass du mir nachlaufen musst. Was brauchst du denn?“

„Oh.“ Sie wandte unbeholfen den Blick ab. „Ich denke… Ich wollte die Unterhaltung beenden, die wir vor der Schlacht angefangen haben?“

„Jetzt?“, fragte Draco ehrlich überrascht. „Hast du nicht genug zu tun mit Theo, den Nachwehen der Schlacht, Schlaf und, ich weiß nicht, sich zu überlegen, was ihr tun wollt, wenn Du-weißt-schon-wer wieder auftaucht?“

„Wieder?“ Hermine runzelte die Stirn. „Es gibt kein Wieder. Er ist weg. Wirklich weg. Alle Bruchstücke seiner Seele sind zerstört. Dumbledore hat mit Harry zusammen das ganze Jahr daran gearbeitet.“

Draco blinzelte. „Wirklich?“

„Wirklich. Das war das ganze… Geheimnis.“

„Wow. Das ist… toll. Mutter wird froh sein, sich nicht mehr verstecken zu müssen.“

„Und ich will unser Gespräch beenden!“

„Meinst du nicht, dass Leben und Tod wichtiger-?“

„Leben und Tod sind vorbei. Du hast gesagt, du willst mir etwas sagen. Es muss wichtig gewesen sein. Also, sag’s mir!“

Draco zögerte. Er konnte ihr nicht die Wahrheit sagen. Er wollte ihr Happy-End nicht mit seinem unglücklichen Ende ruinieren. „Das ist jetzt nicht mehr wichtig“, zögerte er.

„Lass mich das beurteilen.“ Sie verschränkte die Arme.

Er unterdrückte ein Seufzen. Sie würde ihn wieder zur Lüge zwingen. Er blickte schnell auf den Brief in seiner Hand. Keine Namen und seine Mutter hatte einmal nicht Hermines Blutstatus kommentiert, sondern sie nur als ‚unpassend‘ bezeichnet. „Ich wollte dir nur das hier zeigen“, sagte er und wedelte mit dem Brief in ihre Richtung. „Ich habe endlich den Segen meiner Mutter, mit-mit…“ Pansy? Nein, mit ihr war er schon Jahre zusammen und er wollte Pansy nicht noch einmal benutzen. „… Astoria zusammen zu sein“, sagte er, bevor er wirklich nachdachte, und räusperte sich. „Du musst keine Angst mehr vor mir haben.“

„A-Astoria?“ Hermine sah geschockt aus. Dann trat sie vor und schnappte sich den Brief, bevor er widersprechen konnte. „Deine Mutter ist nicht gerade erfreut“, murmelte sie, als sie betreten die Worte überflog. „W-warum sollte es ein Problem sein, wenn du mit Astoria zusammen bist?“

„Nun…“, sagte er und stand langsam auf, um Zeit zu schinden. „Ihre Familie ist arm und einflusslos. Was reinblütige Hexen anbelangt, könnte ich etwas sehr viel Besseres finden. Und die Tatsache, dass ich meine Mutter gefragt habe, zeigt meinen Ernst. Ich meine es wirklich ernst. Ich… dachte, das willst du vielleicht wissen.“

„Ich verstehe“, murmelte Hermine und sah benebelt aus.

„Tut mir leid, ich muss… muss gehen!“, stieß er hervor und lief an ihr vorbei, schnell weg von ihr, der Situation, seinen Lügen, allem.

Das war die letzte Lüge, um sie zu schonen. Er konnte nicht mehr. Es tat zu sehr weh.

+++++

Hermine schluckte. Dann noch einmal. Sie starrte auf den See, sah aber nichts. Sie war so sicher gewesen. Für eine Weile war sie so sicher, dass… dass…

Vielleicht lag sie nicht völlig falsch. Er schien irgendwelche Gefühle für sie zu haben. Aber was spielte das für eine Rolle, wenn er sie ignorierte, um seinen Idealen in Bezug auf reines Blut nachzuhängen?

Sie wünschte ihm alles Gute. Wirklich. Sie wollte ihn nur nie wieder sehen. Sie hatte genug. Wenn er seine eigenen Vorurteile nicht lange genug unterdrücken konnte, um ihnen eine Chance zu geben, dann verdiente er ihre Gefühle nicht. Sie hatte Besseres verdient, als jemandem nachzuweinen, der sie für so etwas Unbedeutendes verachtete, wie das Kind nicht-magischer Eltern zu sein.

Und auch wenn sie gerade den Tränen nahe war, lag das nur an der Erschöpfung, die sie kaum aufrecht stehen ließ, und sie würde jetzt zurück in die Große Halle gehen, und sich der Tatsache stellen, dass zu viele Menschen, die ihr wichtig waren, heute Nacht ihr Leben gelassen hatten.

Albern, dass sie geglaubt hatte, erst etwas Gutes zu brauchen, bevor sie diese Verluste ertragen konnte.

Es war egal. Sie brauchte ihn nicht. Ihre Freunde wären für sie da, so wie sie es auch für ihre Freunde wäre.

Sie stellte sich so gerade hin, dass es wehtat, dann lief sie langsam und bedacht zurück.

+++++

Vorschau

+++++

Draco stand gehorsam auf. „Was ist mit ihr?“, fragte er Theo und nickte zu Astoria.

„Weiß nicht, ist mir egal“, sagte Theo nur und wandte sich zum Gehen. Draco bemerkte, dass er nur eine Seite belastete und immer noch vorsichtig lief.

Draco folgte ihm. „Meinst du, du könntest es für mich herausfinden?“, fragte er locker.

„Nein.“


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Ich tanze sehr gern und gerade die Walzerproben haben viel Spaß gemacht, aber interessanterweise wollte Mike gar nicht, dass wir die Tänze perfekt beherrschen. Er wollte vielmehr unsere Unsicherheit bei den Tanzschritten ins Bild bringen.
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