
von Paddy_4
Dieses Kapitel, spielt während meines zweiten Kapitel in "Imminent Danger-Drohende Gefahr". Harry & Hermine erleben ihr erstes Mal zusammen. Ich hoffe es gefällt euch :)
Sie lächelte ihm zu, warf ihren Zauberstab auf einen Stuhl, der neben der Tür stand und setzte sich aufs Bett. Harry stellte sich vor sie hin. Sie blickte zu ihm hoch und nahm seine Hand. „Ich liebe dich.“
Harry setzte sich neben sie und blickte ihr in die Augen. Sanftes Hasselnussbraun.
„Ich liebe dich.“, flüsterte er und streichelte ihr über die Halsbeuge.
Plötzlich zog Hermine ihn zu sich und küsste ihn. Zuerst ein bisschen, dann mehr.
Sie drückte sein Gesicht fester an das ihre und legte die Arme um seinen Hals, während Harry sie um die Hüfte packte.
Harrys Hände fingen an wie wild zu kribbeln, als Hermine ihm den Mantel auszog, und durch seine Haare streifte. Dann zog auch sie ihren Wintermantel aus.
Sie rutschte langsam an die hölzerne Kopflehne des großen Bettes, und zog Harry mit sich.
Harrys Herz pochte so laut, dass es ein Wunder, dass seine Brust nicht aufplatzte.
Hermines Finger glitten seine Brust hoch und gelangten schließlich zu den Knöpfen seines Hemds. Zögerlich öffnete sie die ersten vier Knöpfe. Ihre Hände waren zittrig.
Harry half ihr. Auch er zitterte. Er war nicht mehr Herr über seine Gedanken und Sinne.
Er streifte das Hemd ab und Hermine zog sich ihren Pullover und ihr T-Shirt aus.
Harry konnte nicht umhin sie zu bestaunen. Sie war so wunderschön und perfekt.
Er legte seine Hände in ihren Nacken und küsste sie am Hals. Sie keuchte auf.
Dann legte sie sich mit dem Kopf auf das große und weiche Kissen und fing an ihren Gürtel aufzumachen. Sie warf ihn beiseite und blickte zu Harry hoch, dessen Wangen glühend heiß waren. Zärtlich strich sie ihm durchs Gesicht und lächelte ihn an. „Ich liebe dich mehr.“
Harry fuhr mit seiner leicht zitternden Hand über Hermines kleinen, vollmondförmigen Bauchnabel und zog leichte Kreise drum herum. Hermine keuchte auf und schnappte nach Luft, als Harry sich vorsichtig über ihren Bauch beugte und anfing ihn sanft zu küssen.
Sie strich ihm durch die Haare und kratzte ihn leicht an den Schultern.
Langsam versuchte Harry Hermines Jeans aufzuknöpfen, doch er war dabei so nervös und aufgeregt, dass seine zitternden Finger nicht das taten, was er wollte.
„Lass mich mal, ja?“, flüsterte Hermine und öffnete den oberen Knopf der Jeans.
Harry lächelte sie verschmitzt an, dann mit einer streichenden Bewegung zog er ihr die Jeans aus. Hermine schmunzelte, als Harry laut schlucken musste.
Sie hatte einen schwarzen Slip an, mit Rüschen an den Rändern, der ihrer Hüfte ungemein schmeichelte. Harry starrte Hermine fassungslos an.
Sie kicherte leise, zog ihn plötzlich zu sich und küsste ihn, wie sie es noch nie getan hatte.
Ihre weiche, kleine Zunge suchte die Harrys und als sie sich gefunden hatten, drückte Harry Hermines Mund noch fester an seinen.
Harry war völlig verdattert und außer Kontrolle. So hatte er sich noch nie gefühlt.
Seine Lunge bat um Luft, doch Harry ignorierte es.
Hermine stöhnte leise auf, als Harry seine Zunge aus ihrem Mund nahm und sich aufbäumte, um sie anzusehen.
Da lag sie. Seine Traumfrau. In einem schwarzen Spitzen BH und einem Rüschenslip, der Harry fast verrückt machte. Ihre braunen Locken schimmerten im Sonnenschein und mit feurigem Blick schaute sie zu ihm hoch.
„Harry? Ist alles in Ordnung?“, hauchte Hermine, während sie Harrys Hand nahm, und jeden einzelnen Finger davon küsste.
Harry holte Luft und lächelte.
„Ja. Es ist alles Bestens.“, sagte er mit zugeschnürter Kehle. „Ich bin, nun ja ein wenig nervös.“ Seine Wangen wurden tomatenrot, das spürte er.
Hermine strich ihm durchs Gesicht und über seine Stirn, die schon anfing zu schwitzen.
„Ich auch, Harry.“, gab sie zu.
Harry nickte und fing wieder an sie zu küssen.
Hermines warme Finger suchten den Weg von seiner Brust runter zu seiner Hose. Geschickt öffnete sie sie und zog sie ihm langsam herunter, während Harry sie an der Halsbeuge küsste.
Harrys Herz machte haushohe Sprünge, als er nur noch in Boxershorts auf ihr saß.
Er musste schnell und stark atmen.
„Hermine, wir müssen nicht, wenn du nicht….“, begann Harry, als er in ihrem Gesicht eine Spur von Nervosität erkennen konnte, doch bevor er weiterreden konnte packte sie Harry im Nacken und zog ihn in einen langen und intensiven Zungenkuss.
Die Temperatur im Zimmer schien in den letzten zehn Minuten ums Dreifache angestiegen zu sein, denn Harry konnte die Hitze in seinem Körper kaum noch ertragen und auch Hermine strahlte eine unglaubliche Wärme aus.
Hermines Hände streichelten über Harrys Rücken und gelangten schließlich zum Bund seiner Boxershorts, die langsam unangenehm eng wurde. Vorsichtig zog sie die Boxershorts über seine Hüften und seine Oberschenkel, bis er schließlich nackt auf ihr lag.
Harry keuchte auf vor Erregung. Seine Scham verschwand, genauso wie Hermines Slip.
Jetzt öffnete Harry drängend Hermines BH, was sich als komplizierter herausstellte, wie er zuerst gedacht hatte. Wieder half ihm Hermine, bis auch schließlich ihr BH auf dem Boden landete, genau wie alle anderen Kleidungsstücke, die sie angehabt hatten.
Harry legte langsam und vorsichtig die Hände auf Hermines wohlgeformte Brüste.
Sie stieß einen leisen Seufzer aus, der Harry sofort zurückschrecken ließ, doch als Hermine das bemerkt hatte, legte sie ihre Hände auf seine und drückte sie.
„Alles okay?“, fragte Harry nochmals, als Hermine die Beine etwas öffnete.
Er strich ihr über die nasse Stirn und streichelte ihre Wange. Sie nickte.
Harry küsste sie, legte dann sein Kinn auf seine Schulter und ließ seine Hüfte etwas tiefer sinken. Ganz langsam und vorsichtig.
Hermine keuchte laut auf. „Ahh.“
Harry hörte auf und blickte sie wieder besorgt an. „Tut mir Leid.“
Hermine schüttelte heftig den Kopf und flüsterte in sein Ohr: „Sei bitte vorsichtig, ja?“
Harry nickte leicht und fing an sie zärtlich zu küssen, während er seine Hüfte wieder tiefer sinken ließ. Wieder stieß sie einen kleinen Schrei aus. Harry war so vorsichtig und zärtlich, wie er nur konnte, während Hermine die Beine um ihn klammerte und sich mit den Armen um seine Brust schlang.
Harry würde ihr niemals wehtun wollen, doch jeder kleine Aufschrei und Japser verunsicherte ihn. Es war schön aber gleichzeitig auch völlig komisch.
Harry machte weiter, dieses Mal ein wenig schneller, doch immer noch sehr behutsam.
„Harry.“, flüsterte Hermine nach einer Weile, während sie ihm langsam über die Oberarme streichelte. Harry hielt inne. Sie blickte ihn liebevoll an und biss zärtlich in sein linkes Ohrläppchen. „Ich liebe dich.“
Harry küsste sie langsam auf ihre weichen und sanften Lippen.
„Ich liebe dich mehr.“, antwortete er ihr, bevor er weitermachte.
Nach Luft ringend lagen sie unter der Bettdecke. Sie waren beide schweißnass und erschöpft.
Hermine lag mit dem Kopf auf Harrys Brust und atmete schwer. Harry strich ihr durch die nassen Haare und schaute verträumt zur Decke hoch. Er war schrecklich müde.
„Das war wunderschön.“, sagte Hermine leise und schlang die Arme um ihn. „Danke.“
Sie blickte liebevoll zu Harry hoch, der sie zufrieden ansah.
Nach wenigen Minuten waren sie beide eingeschlafen.
Ich liebe Kommentare ;)
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel