
von Paddy_4
Endlich bin ich zufrieden mit dem ersten Mal der beiden ;) Ich hoffe es gefällt euch genauso wie mir! Und an meine neuen Leser: Tut mir Leid, dass ich euch solange nicht das Passwort verraten habe, aber ich wollte, dass ihr mit der neuen Version anfangt zu lesen ;)
Das ursprüngliche erste Kapitel werde ich vermutlich bald entfernen und dieses hier an den richtigen Ort verschieben :D
Vergesst bitte die Kommis nicht!!!
Viel Spaß beim Lesen!
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Dieses Kapitel widme ich HerminePotter1980,
meiner treuen Leserin, als Dankeschön für ihre Loyalität mir und meiner Geschichte gegenüber.
Da das letzte Kapitel recht grob war, und dieses hier sehr zärtlich, hoffe ich es gefällt ihr!
Obwohl mir persönlich das letzte Kapitel auch gefallen hat ;)
Nochmals vielen Dank an dich :)
Es handelt währen des zweiten Kapitels meiner HauptFF "Imminent Danger - Drohende Gefahr"
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Sie lächelte ihm zu, warf ihren Zauberstab auf einen Stuhl, der neben der Tür stand und setzte sich aufs Bett. Harry stellte sich vor sie hin. Sie blickte zu ihm hoch und nahm seine Hand. „Ich liebe dich.“
Harry setzte sich neben sie und blickte ihr in die Augen. Sanftes Hasselnussbraun.
„Ich liebe dich.“, flüsterte er und streichelte ihr über die Halsbeuge.
Plötzlich zog Hermine ihn zu sich und küsste ihn. Zuerst ein bisschen, dann mehr.
Sie drückte sein Gesicht fester an das ihre und legte die Arme um seinen Hals, während Harry sie um die Hüfte packte.
Harrys Hände fingen an wie wild zu kribbeln, als Hermine ihm den Mantel auszog, und durch seine Haare streifte. Dann zog auch sie ihren Wintermantel aus.
Sie rutschte langsam an die hölzerne Kopflehne des großen Bettes, und zog Harry mit sich.
Harrys Herz pochte so laut, dass es ein Wunder, dass seine Brust nicht aufplatzte.
Hermines Finger glitten seine Brust hoch und gelangten schließlich zu den Knöpfen seines Hemds. Zögerlich öffnete sie die ersten vier Knöpfe. Ihre Hände waren zittrig.
Harry half ihr. Auch er zitterte. Er war nicht mehr Herr über seine Gedanken und Sinne.
Er streifte das Hemd ab und Hermine zog sich ihren Pullover und ihr T-Shirt aus.
Harry konnte nicht umhin sie zu bestaunen. Sie war so wunderschön und perfekt.
Er legte seine Hände in ihren Nacken und küsste sie am Hals. Sie keuchte auf.
Dann legte sie sich mit dem Kopf auf das große und weiche Kissen und fing an ihren Gürtel aufzumachen. Sie warf ihn beiseite und blickte zu Harry hoch, dessen Wangen glühend heiß waren. Zärtlich strich sie ihm durchs Gesicht und lächelte ihn an. „Ich liebe dich mehr.“
Harry fuhr mit seiner leicht zitternden Hand über Hermines kleinen, vollmondförmigen Bauchnabel und zog leichte Kreise drum herum. Hermine keuchte auf und schnappte nach Luft, als Harry sich vorsichtig über ihren Bauch beugte und anfing ihn sanft zu küssen.
Sie strich ihm durch die Haare und kratzte ihn leicht an den Schultern.
Langsam versuchte Harry Hermines Jeans aufzuknöpfen, doch er war dabei so nervös und aufgeregt, dass seine zitternden Finger nicht das taten, was er wollte.
„Lass mich mal, ja?“, flüsterte Hermine und öffnete den oberen Knopf der Jeans.
Harry lächelte sie verschmitzt an, dann mit einer streichenden Bewegung zog er ihr die Jeans aus. Hermine schmunzelte, als Harry laut schlucken musste.
Sie hatte einen schwarzen Slip an, mit Rüschen an den Rändern, der ihrer Hüfte ungemein schmeichelte. Harry starrte Hermine fassungslos an.
Sie kicherte leise, zog ihn plötzlich zu sich und küsste ihn, wie sie es noch nie getan hatte.
Ihre weiche, kleine Zunge suchte die Harrys und als sie sich gefunden hatten, drückte Harry Hermines Mund noch fester an seinen.
Harry war völlig perplex und außer Kontrolle. So hatte er sich noch nie gefühlt.
Seine Lunge bat um Luft, doch Harry ignorierte es.
Hermine stöhnte leise auf, als Harry seine Zunge aus ihrem Mund nahm und sich aufbäumte, um sie anzusehen.
Da lag sie. Seine Traumfrau. In einem schwarzen Spitzen BH und einem Rüschenslip, der Harry fast verrückt machte. Ihre goldbraunen Locken schimmerten im Sonnenschein und mit feurigem Blick schaute sie zu ihm hoch. Langsam nahm sie ihm die Brille ab und legte sie neben sich auf den kleinen Nachttisch. Sie tastete mit den Fingern durch sein erhitztes Gesicht, bis sie ihm leicht über die geschlossenen Augenlider streichelte, hinter denen sich ihre geliebten Smaragdaugen befanden.
„Harry? Ist alles in Ordnung?“, hauchte Hermine, während sie Harrys Hand nahm, und jeden einzelnen Finger davon küsste.
„Mir geht’s gut.“, antwortete Harry mit samtener Stimme, während Hermine mit ihrer Zungenspitze über seine Handfläche strich. „Hermine, wir müssen nicht, wenn du nicht möchtest.“
Aufmerksam blickte sie zu ihm hoch, ihre Wangen glühten. Langsam legte sie seine zitternde Hand auf ihre cremefarbene Wange, ehe sie ihn sanft zu sich herunterzog.
Sein heißer Atem schlug ihr ins Gesicht und entlockte ihr einen kurzen Seufzer.
„Ich will dich, Harry Potter.“, flüsterte sie mit verführerischen Stimme. Ihre hitzige Hand streichelte über seinen Oberkörper und strich kurz über eine seiner Brustwarzen.
Ein kalter Schauer durchfuhr seinen Rücken bis ins Knochenmark.
„Ich will dich so sehr, Liebling, dass es schon schmerzt, wenn du nicht in meiner Nähe bist.“, sagte Hermine und legte seinen Kopf neben ihren, sodass ihr Mund direkt neben seinem Ohr war und sie ihm seufzend durch die rabenschwarzen Haare streicheln konnte.
„Hermine…“, stammelte Harry kurz.
„Ich weiß, das klingt kitschig, nicht wahr?“, erwiderte sie leise.
Harry hob den Kopf an um ihr in die Augen blicken zu können. Sie glitzerten.
„Nein.“, wisperte Harry. „Nein. Tut es nicht.“
Er lächelte sie liebevoll an und küsste sie zärtlich auf ihre seidenen Lippen, streichelte mit seiner Zunge über sie und griff ihr ins weiche Haar.
„Und du bist dir sicher?“, fragte Harry nach einigen Minuten der Zärtlichkeit. „Ich will dir nicht wehtun.“
„Das wirst du nicht.“, entgegnete Hermine entschlossen. „Du könntest mir nur wehtun, wenn du mich verlassen würdest.“ Bei der Vorstellung zuckte sie kaum merklich zusammen.
„Niemals.“, sagte Harry mit fester Stimme. „Ich würde dich niemals verlassen, Schatz. Ich wüsste nicht, wie ich ohne dich leben könnte, wirklich. Ich hab keine Ahnung, wie ich es früher geschafft habe.“
Plötzlich tropften kleine Tränen Hermines Wangen hinab. Sie weinte und gleichzeitig lächelte sie ihn mit ihren wundervollen Rehaugen an. „Musstest du nie. Ich war immer hier.“, flüsterte sie mit heisere Stimme und legte eine zitternde, zarte Hand auf seine Brust, direkt über seinem zufrieden schlagendem Herzen.
„Du kannst es haben.“, sagte Harry und wischte mit seiner Nasenspitze die Tränen von ihren Wangen. „Du hast es bereits.“, korrigierte er sich und hauchte in ihr Ohr.
„Meines schlägt solange deins in meiner Nähe ist.“, stammelte Hermine und versuchte einen kleinen Schluchzer zu unterdrücken. Sie war so glücklich und perplex über ihr Glück.
Zitternd nahm sie eine Hand von ihm, mit der er sich leicht gestützt hatte. Jetzt lastete sein ganzes Gewicht auf ihr, doch Hermine seufzte nur auf.
Langsam führte sie seine Hand.
„Harry…“, stöhnte sie leise auf, als sie seine Hand auf eine ihrer wohlgeformten Brüste legte, die nur noch von dem feinen Satinstoff des schwarzen BHs bedeckt waren.
Harry küsste sie am Hals, kratzte sie leicht mit seiner bärtigen Wange und keuchte ihr ins Ohr. Ihr Körper fing an leicht zu zittern, als er mit seiner Hand langsame Kreisbewegungen vollführte und so ihre Brust verwöhnte. „Ist das gut so?“, fragte er etwas nervös.
Ihm war schrecklich heiß und schwindlig zugleich. Die Hitze nahm ihm seine ohnehin schon schlechte Sicht. Unter seiner Hand konnte er ihr Herz schlagen hören.
„Harry.“, stammelte sie nur und ihre Nippel wurden fester, als er kurz mit einer Fingerkuppe darüber kitzelte.
Die Spätmorgensonne strahlte mit voller Kraft durch das große Zimmer und der dunkle Holzfußboden reflektierte einige Lichtstrahlen an die vergilbte Tapetenwand auf der linken Seite des Zimmers. Eine Jeans landete auf dem roten Teppich vor dem riesigen Bett.
„Bist du dir sicher…?“, keuchte Harry und erforschte ihren sanften Blick nach der kleinsten Regung von Unsicherheit.
Sie verdrehte kurz die Augen, ehe sie die Hände in seinen Nacken legte und ihn leidenschaftlich küsste. Sie öffnete seine Lippen und ihre Zunge schlich gekonnt in seine heiße Mundhöhle und spielte gekonnt mit seiner Zunge. Fester drückte sie sein Gesicht an ihres und sie ließ nicht mehr locker. Eine ihrer Hände spielte in seinem Haar, während die andere seinen breiten Rücken hinabwanderte, bis an den hinteren Saum seiner roten Boxershorts, die mit einigen goldenen Schnatzen verziert war.
Es war ihm peinlich gewesen, doch Hermine fand es niedlich.
Kalte Schauer durchliefen seinen Oberkörper und fanden ihren Ausgang an den Stellen, die Hermines Finger berührt hatten. Plötzlich hob sie den Saum an und ihre Finger wanderten hinein.
„Hermine…“, keuchte Harry in ihre Mundhöhle, in der sich ihre Zungen immer noch miteinander vergnügten.
„Sei still.“, hauchte sie und ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln, als ihre heißen Finger plötzlich seinen Hintern berührten.
Ein tiefes Raunen entkam seiner Kehle und ihm wurde kurz schwarz vor Augen.
Der Bund seiner Boxershorts schnitt ihm plötzlich tiefer in die Haut, als Hermines Finger sich in seine Haut gruben.
Sein Penis wurde noch härter, als er ohnehin schon gewesen war. Blut pochte durch die Adern an seinem Schaft und unangenehm drückte sein Glied gegen den unnachgiebigen Stoff seiner Boxershorts.
„Oh!“, keuchte Hermine plötzlich auf. Ihre Wangen wurden rot und verschmitzt lächelte sie zu ihm hoch.
„Was ist?“, fragte Harry leise nach Luft schnappend, als er seine Lippen von ihren löste.
Langsam wanderten ihre Finger an die Seite seines festen Po’s und plötzlich strichen sie zärtlich über den harten Schaft seines pochenden Glieds.
Ein lautes Raunen entfuhr seiner trockenen Kehle. Tief und inbrünstig keuchte er auf und legte das Gesicht neben das seiner Liebsten. Ihre Haare klebten an seiner nassen Stirn und zärtlich küsste er sie am pfirsichfarbenen Hals.
„Schön…?“, fragte Hermine mit zittriger Stimme, als ihre Hände seinen Penis fest umschlossen und langsam anfingen ihn zu massieren.
Harry gab keine Antwort, sondern legte eine große Hand auf einer ihrer wunderschön geformten Brüste. Sie waren nicht zu klein und nicht zu groß.
Perfekt, dachte Harry.
„Oh, Harry.“, wisperte Hermine leise und massierte seinen Penis nun fester.
Harry bemerkte eine gewisse Unsicherheit in ihrem Handeln. Ihm erging es nicht anders.
Zögernd streichelte er mit den Fingern um ihren Oberkörper, bis seine Hand an den Verschluss ihres BHs gelangten. Verzweifelt versuchte er mit seinen fiebrigen Fingern ihn zu öffnen, jedoch vergeblich.
Hermines Hand strich zu seiner Eichel und ein wenig zu grob zog sie seine gespannte Vorhaut zurück.
„Ahh!“, rief Harry kurz auf, als seine freigelegte Eichel gegen den Stoff seiner Boxershorts drückte. Er war ziemlich empfindlich hier, doch das konnte Hermine nicht wissen.
„Tut…tut mir Leid!“, japste Hermine erschrocken auf. Sofort nahm sie die Hand aus seiner Boxershorts und streichelte ihm zärtlich durchs Gesicht.
Seine Smaragdaugen strahlten zu ihr herunter und seine Stirn war schweißnass.
„Nichts passiert.“, sagte Harry und lächelte sanft. „Hermine, ähm, könntest du mir vielleicht mit dem Verschluss helfen? Ich…“
Mit einem breiten Grinsen wanderten ihre Hände hinter ihren Rücken.
„Ohh!?“
Harry hatte sich von ihr gerollt und sie zu sich hinaufgezogen, sodass er nun vor ihr kniete. Ihr feines Gesicht nur wenige Zentimeter von seinem entfernt. Ihre weichen Lippen waren leicht geöffnet, sodass ihr heißer Atem ihm ins Gesicht schlug. Mit ihren Augen aus flüssiger Schokolade erforschte sie sein Gesicht.
„Du bist so…wunderschön.“, säuselte Hermine mit nebligem Blick.
Harry nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie ganz leicht auf ihre seidenen Lippen.
„Ich liebe dich. So sehr.“, stöhnte Harry, als ihre Zunge über seine harten Lippen wehte.
Harry schlüpfte aus seinem viel zu engen Boxershorts und sein Glied sprang dankend heraus.
Seine Erregung federte leicht auf und ab, als er auf Hermine zukrabbelte.
Diese hatte sich gerade BH und Slip vom Körper gestreift, eines der großen Kissen aufgeschüttelt und an das große Kopfbrett gelegt. Langsam legte sie den Kopf auf das weiche Federkissen und mit leicht gespreizten Beinen und glühend heißen Wangen blickte sie zu ihm.
Harry stockte der Atem, als er seinen Blick über ihren Körper schweifen ließ. Sie war so unglaublich perfekt, und Harry fragte sich ein weiteres Mal, wie um Himmels Willen er sie verdient hatte.
Ihre Brüste wippten leicht auf und ab, als sie die bequemste Lage auf dem Federkissen suchte. Ihre rosigen Nippel waren bereits hart und kurz ließ sie einen Finger darüber streichen.
Harrys Blick wanderte über ihren flachen Bauch, zwischen ihre Beine.
„Bei Merlins Unterhose…“
Ihre Schamlippen waren bereits angeschwollen und feucht und eine erregte Klitoris thronte am oberen Ende ihrer Scheide. Harry schluckte zweimal.
„Harry?“
Er schüttelte den Kopf und richtete den Blick wieder in ihr Engelsgesicht.
„Tut mir Leid.“, stammelte Harry, konnte sich jedoch ein Grinsen nicht verkneifen.
Hermine grinste zurück und streckte die Hand nach ihm aus. Er griff nach ihr und Hermine zog ihn zu sich, sodass sie sein Gesicht in ihre Hände nehmen konnte um seinen geöffneten Mund mit ihren Lippen zu verschließen. Sie packte ihn im rabenschwarzen Haar und strich über seine bärtigen Wangen. Sie versanken in Minuten vollkommener Leidenschaft, und doch merkte Hermine, dass Harry sich noch etwas zurückhielt. Seine Hüften waren weit nach hinten gestreckt, während sein Oberkörper auf ihren Brüsten lag.
„Ich bin soweit, Harry.“, flüsterte sie verführerisch und blickte ihm tief in die stechend grünen Augen, die ungemein beherrscht unter seinen dichten schwarzen Augenbrauen ihr Gesicht erkundeten.
„Bist du sicher?“, fragte Harry mit fester Stimme. Er war sehr nervös und obwohl seine Erregung den Höhepunkt erreicht hatte, überwiegte die Angst davor seiner Geliebten weh zu tun.
„Komm her.“, sagte Hermine liebevoll und mit sicherem Blick spreizte sie die Beine etwas weiter, sodass Harry genug Platz hatte.
Sein Glied sprang leicht auf und ab, als er zögernd zwischen ihren Beinen kniete.
„Hast du Angst?“, fragte Harry sie leise. Er blickte kurz hinunter. Sein harter Penis war nur wenige Zentimeter von ihrer feuchten Vagina entfernt. Er merkte, wie das Blut wild durch seinen Schaft pulsierte. Er wollte sie. So sehr.
„Nein.“, antwortete Hermine sanft.
Sie strich ihm noch einmal durchs Haar, ehe sie ihn wild küsste. Ihre Zunge drückte seine Lippen auseinander und leidenschaftlich schlängelte sie gekonnt durch seine heiße Mundhöhle. Sie schlang die Arme um ihn und drückte ihn langsam an sich.
Harry holte tief Luft, ehe er die Hüften tiefer zwischen ihre Beine sinken ließ.
Plötzlich spürte er eine sengende Hitze an der Spitze seiner Eichel, als sein Penis ihre feuchte Scheide berührt hatte. Zum ersten Mal spürte er sie, wie er sie noch nie gespürt hatte.
„Ahh…“, keuchte Hermine kurz. Sofort hielt Harry inne.
„Nein. Mach weiter.“
Harry küsste sie zärtlich und seine Finger wanderten zu ihren harten Nippeln. Sanft kniff er sie und er fing an ihre Brüste zu massieren.
Plötzlich versank seine Eichel in der feuchten Hitze ihrer Spalte. Laut stöhnte er auf, als ihre Klitoris über seine Eichel glitt und er seinen harten Penis ein wenig tiefer in Hermine hineingleiten ließ. Vorsichtig und sehr langsam.
Hermine schrie laut auf, als er zur Hälfte in ihr war. Besorgt blickte er in ihr Gesicht.
Sie versuchte die Schmerzen vor ihm zu verbergen und doch gelang es ihr nicht.
Harry merkte, wie etwas Heißes über sein Glied floss und er wusste, dass er Hermine soeben entjungfert hatte.
„Hermine, wenn du möchtest, dann hör ich auf, ja?“, hauchte Harry in ihr Ohr.
„Blödmann! Mach weiter….bitte.“, flehte sie plötzlich und küsste ihn weiter, während er seinen großen Penis tiefer in sie hinein sinken ließ.
Laut grummelte er auf. Die Enge, Hitze und Feuchte machte ihn vollkommen verrückt.
Es war unbeschreiblich und wunderschön.
Endlich war er gänzlich in ihrer Vagina. „Mein Gott, Hermine!“
„Harry, du bist so groß!?“, rief sie laut, drückte ihren Kopf tiefer in das großen Federkissen und presste ihn fester an sich. Verschmitzt lachte er in sich hinein.
Vorsichtig glitt er wieder ein Stück aus ihr und ihre engen Scheidenwände massierten seinen gänzlich erregten Penis. Hermine wimmerte und ihre Augenbrauen zogen sich krampfhaft zusammen. Harry tat ihr weh, doch wusste er, dass sie es so wollte.
Sie fingen beide an zu schwitzen und ihre überhitzten Körper rieben sich drängend aneinander. Er strich durch ihr glänzendes, süß duftendes Haar und küsste sie auf die Halsbeuge. Mit vielen kleinen Küssen liebkoste er seine Liebste, während er wieder in sie hineinstieß, diesmal etwas sicherer.
„Es fühlt sich so gut an.“, seufzte Hermine und legte das Kinn auf eine seiner breiten Schultern.
Rhythmisch stieß er immer weiter in Hermines Vagina. Seine Hoden klopften leicht auf ihre Spalte und bei jedem entlockte er ihr kleine, spitze Schreie.
„Ich liebe dich!“, stöhnte Harry laut, als es in seinen Bällen zu brodeln begann.
„Ich…dich mehr!“, schrie Hermine fast, während sie ihre Hände fest um seinen Nacken schlang. Sie hatte die Augen geschlossen und sie konzentrierte sich fest auf die wuchtigen Empfindungen, die sie noch nie zuvor gespürt hatte.
Weiter, immer weiter stieß Harry nun in sie.
„Hermine!“, rief er plötzlich, als das atemberaubende Gefühl ihn schließlich übermannte.
Auch Hermine schrie plötzlich laut auf. Sie packte ihn an den Haaren und versuchte nach Luft zu schnappen.
Plötzlich zog Harry seinen pulsierenden und zuckenden Penis aus der feuchten Hitze ihrer wundervollen Vagina und laut ihren Namen brüllend, ergoss er sich auf ihrem Bauch.
Mit einigen Spritzern entlud er sich auf ihr.
Sein Herz drohte auszufallen, denn es hatte noch nie so schnell geschlagen wie jetzt, nicht einmal, als er gegen Voldemort gekämpft hatte. Laut raunend, blickte er zu Hermine hinab.
Mit leuchtenden Augen blickte sie zu ihm auf, ihre schweißnasse Stirn glänzte ihm Licht der Spätmorgensonne. Harrys Sinne wurden wieder schärfer und das Flimmern, das kurz vor seinen Augen aufgetaucht war, ebbte langsam wieder ab. Sein Glied wurde zögernd wieder schlaff, zuckte jedoch noch immer. An der Penisspitze war immer noch Blut.
„Oh…tut mir Leid.“, stammelte Harry beschämt, als er auf sein Sperma auf ihrem flachen Bauch hinabblickte. Hätte er doch bloß ein Kondom benutzt.
„Schscht...“, besänftigte sie ihn leise, tätschelte ihm die Wange und strich ihm durchs Haar. „Es war einfach wundervoll, Liebling!“
Sie streckte die Hand aus, schnappte sich Harrys Zauberstab, der neben seiner Brille auf dem Nachttisch lag und richtete ihn auf die Samenmenge ihres Geliebten auf ihrem flachen Bauch.
„Tergeo!“
Das Sperma wurde aufgesogen, genauso wie das Blut, das an Harrys erschlafftem Penis haftete. Klirrend fiel der Zauberstab auf den alten Holzboden.
Mit einem leisen Silberlachen zog sie Harry zärtlich zu sich, küsste ihn innig und positionierte seinen Kopf auf ihren weichen Brüsten. Seufzend ließ er seinen Kopf auf ihre runden Brüste fallen. Er war völlig erschöpft und noch völlig überwältigt.
Harry schwang ein Bein über sie, sodass ihre nackten, schwer atmenden Körper dicht aneinandergedrängt waren. Sein schlaffer, aber immer noch großer Penis berührte ihren Oberschenkel und wieder durchfuhren kleine Blitze seine Beine. Harry jedoch war zu erschöpft für ein weiteres Mal. Genau wie Hermine.
Ihre zitternden Hände strichen ihm durchs wirre rabenschwarze Haar, runter durch sein schweißnasses Gesicht. Über seine kratzigen Wangen, seinen harten Kiefer und schließlich über seine festen Lippen.
„Schlaf ein wenig, ja?“, murmelte Hermine lieblich.
Harry küsste sie zärtlich auf einen ihrer rosigen Nippel. Schweißtropfen liefen seine Wange hinab und tropften auf den ebenfalls hitzigen Körper von Hermine.
Eine Zeit lang konzentrierte sich Harry auf die sanften Berührungen seiner Liebsten, auf seinem erschöpften Gesicht und Oberkörper, doch schließlich lastete sein Gesicht schwerer auf Hermines perfekten Brüsten und Hermine wusste, Harry war eingeschlafen.
Vergesst die vielen Kommis nicht!!
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