
von Paddy_4
Dieses Kapitel spielt am Ende meines 2. Kapitels aus Imminent Danger - Drohende Gefahr, nachdem Harry Hermine, die Kette seiner Mutter angelegt hatte.
Vielen Dank noch einmal an die Kritik!!! Ist echt wichtig für mich, da das alles noch neu für mich ist ;)
Ich bin diese Mal mehr ins Detail gegangen und hoffe es ist gut geworden. Hinterlasst bitte viele Kommis, mit eurer Meinung, damit ich weiß obs so gut ist ;)
Viel Spaß!
LG Paddy_4
…
Er streifte den Ring langsam über seinen Ringfinger und er passte perfekt.
Dann wandte er sich mit der Kette in der Hand, Hermine zu.
Er strich ihr die Haare nach hinten und legte ihr die Kette um.
„Harry, das ist die Kette deiner Mutter.“, sagte sie leise.
Harry lächelte sie an. „Sie steht dir perfekt.“
Hermine schaute ihn liebevoll an und strich ihm über die Wange. Harry seufzte und schloss die Augen. Ihre Berührungen waren wie tausend Tränke voll mit Felix Felicis.
Harry öffnete wieder seine Augen und blickte in die rehbraunen, unschuldigen Augen seiner Freundin, die ihn weiterhin musterten.
Harry legte die Hand in Hermines Nacken und legte ihr dabei ihre Haare auf eine Schulter, sodass er die freie Schulter mit seinen Lippen liebkosen und erforschen konnte.
Hermine keuchte auf und legte die Arme um Harrys Oberkörper.
„Harry…“, nuschelte sie, als er mit seiner Zungenspitze einige Stellen an ihrem Hals leicht anstupste. „Du machst mich vollkommen verrückt.“
Harry lächelte in sich hinein und streichelte ihr langsam über ihren Rücken. Sie drückte sich fester an ihn und ihr Duft brachte Harry ein weiteres Mal um den Verstand.
„Denkst du, du lässt mich kalt?“, fragte Harry sie leise, als er leicht in ihr Ohrläppchen biss.
Sie kicherte leise und fuhr ihm mit den Händen fest durch die Haare, was Harry eine Gänsehaut bescherte. Danach wanderten ihre Hände über seinen Hals und seinen Rücken hinunter bis sie beide Hände auf seinem Hintern liegen hatte und mit leichtem Druck darauf eindrückte. Harry keuchte auf. Sie drückte immer fester, bis seine Hüften die ihren berührten. Hitze stieg in ihm auf und seine Boxershorts spannten sich unangenehm, sodass sein Hosenbund ihm etwas zu eng wurde. Hermine schien es bemerkt zu haben, denn sie wich einen kleinen Schritt zurück und starrte auf seine Jeans.
Harry wurde rot und er schämte sich ein wenig, dass man seine Erregung jetzt so offensichtlich sehen konnte. Sein Glied drückte fest gegen seine Jeans und es fing fast schon an weh zu tun. Seine Wangen wurden heiß und sein Atem ging schneller, denn Hermine starrte immer noch verwundert auf seine sichtbare Erregung.
„Hermine, starr da bitte nicht so hin.“, bat Harry verlegen, doch Hermine blickte verwirrt zu ihm hoch.
„Glaubst du, mir geht’s anders?“, flüsterte sie, trat wieder auf ihn zu, nahm seine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Sie führte mit seinen Händen kreisrunde Bewegungen auf ihren Brüsten aus und Harry konnte zwischen seinen Fingern harte und wohlgeformte Nippel spüren, die immer wenn er von oben nach unten kreiste ein klein wenig pulsierten.
„Siehst du, mir geht’s genauso, nur ist das bei mir nicht so deutlich erkennbar, wie bei dir.“, neckte sie ihn, als sein Blick rasch von ihren wohlgeformten Brüsten in ihr Gesicht wechselte.
Sie schloss die Augen und genoss die Bewegungen seiner Hände, die er nun selber ausführte.
Leicht drückte er auf ihre Brüste ein und kniff sanft in ihre Nippel, was ihr jedes Mal ein kleines Keuchen entlockte.
In Harry fing es an zu brodeln und er befürchtete, dass sein Gürtel seiner größer werdenden Erregung nicht mehr lange standhalten könnte. Also nahm er sie in die Arme und schob sie sanft in Richtung Bett.
Hermine öffnete die Augen und schaute ihn mit feurigem Blick an. Sie nahm seinen Kopf in die Hände und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zunge schlich sich gekonnt in Harrys Mund und spielte mit der seinen, die ihresgleichen gesucht und gefunden hatte.
Harry drückte sein Gesicht fester an ihres und zusammen schienen sie zu verschmelzen.
Hermine fiel plötzlich weg und wie zuvor schon bei den Dursleys war sie über die Bettkante gestolpert. Doch dieses Mal war kein Onkel Vernon zur Stelle, der sie in irgendeiner Art und Weise stören könnte. Niemand war hier, der sie belästigen könnte.
Sie waren frei, allein zu zweit.
„Ich liebe dich.“, sprach Hermine leise und blickte zu ihm hoch. Dann, wider Harrys Erwartung legte sie die Hand auf die Beule, die sich in seiner Jeans entwickelt hatte.
Sie legte ihre warme, sanfte Hand darauf und rieb langsam hoch und runter.
Harry entfuhr ein Stöhnen. Seine erregte Eichel ging mit ihrer Bewegung und berührte immer wieder den Stoff seiner Boxershorts und seine Jeans. Es tat unglaublich gut, aber es war auch unangenehm. Er blickte runter zu Hermine, die erwartungsvoll und verunsichert zu ihm hochblickte. Sie wollte ihm etwas Gutes tun, wusste jedoch nicht, ob sie es richtig machte oder nicht. Wie Harry, als sie ihr erstes Mal hatten und er dafür sorgen musste, dass es Hermine nicht allzu wehtat.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte sie leise. Harry nickte leicht und strich ihr durchs Haar.
Hermine hob die andere Hand und zog ihn am Kragen zu sich hinunter in einen weiteren Zungenkuss, der Harry fast den Kopf explodieren ließ, denn nebenher rieb sie weiter über sein bestes Stück.
Harry legte eine Hand auf ihre Brust und erforschte mit der anderen Hand Hermines Intimbereich. Er ließ seine Hand langsam unter Hermines hellbraunen Morgenrock gleiten, kitzelte sie leicht an den Innenseiten ihrer Oberschenkel und bewegte seine Hand vorsichtig weiter nach innen. Hermines Atem stockte.
Harry hatte gerade mit den Fingern ihren schwarzen Slip berührt, der ein wenig feucht war.
„Harry…“, seufzte sie hingebungsvoll, als er seine Finger vorsichtig darunter huschen ließ und er schließlich ihre feuchte Scheide berührte. „Ohh, Harry.“
Ihre Klitoris war stark angeschwollen und ihre Schamlippen waren hart und weich zugleich.
Die Flüssigkeit war heiß und Harry benetzte sich damit die Fingerspitzen, sodass er Hermines Scheide besser massieren konnte.
„Harry! Du bist…“, jauchzte sie. Harry schmunzelte. Es gefiel ihm, ihr etwas Gutes zu tun.
Plötzlich zog Hermine Harry sein T-Shirt herunter und kratzte ihm über den Rücken, was Harry genial fand. Ihre Hände fuhren über seine Brust und seine Nippel, runter über seinen Bauchnabel und schließlich in seine Jeans und seine Boxershorts.
„Hermine.“, stöhnte Harry auf, als ihre Hand sein Glied ergriff und seine Vorhaut langsam hoch und runter bewegte. Es war besser, als beim ersten Mal. Sie stupste ihn leicht auf seine nasse Eichel, wobei er jedes Mal eine Gänsehaut bekam und seine Bauchmuskeln zusammenzuckten.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte sie ihn wieder, doch sein Keuchen und sein Ringen nach Luft waren Antwort genug. Auch Hermine stöhnte weiter, als Harry langsam einen Finger in sie schob, der sie nun von innen erforschte. Es war heiß und feucht.
„Ich kann nicht mehr!“, rief sie plötzlich und öffnete schnell seine Jeans und zog sie ihm drängend herunter und befreite somit seinen erregten Penis. Dann zog sie ihren Morgenrock und ihren BH aus, bis sie schließlich nur noch in ihrem Slip dalag, indem Harrys Hand weiterforschte. Sie lehnte sich weiter ins Kissen hinein und starrte erwartungsvoll zu Harry.
Dann legte sie beide Hände um sein Glied und massierte es weiter. Sie fingerte um seine Eichel und benetzte auch ihre Finger mit Harrys Flüssigkeit.
„Hermine. Du bist so wundervoll.“, jubelte Harry und küsste sie zärtlich.
Dann zog er ihren Slip herunter und begann sich aufzubäumen.
„Du bist besser.“, erwiderte Hermine und legte ihre Beine um Harrys nackte Hüfte, verkreuzte sie dahinter und machte sich bereit.
„Hermine, wenn wieder irgendetwas nicht stimmt, dann sagst du es, ja?“, belehrte Harry sie wieder. Sie verdrehte die Augen ein klein wenig.
„Ich bin ein großes Mädchen, Harry.“, entgegnete sie schmunzelnd. Harry nickte.
„Ich will nur, dass es dir gut geht.“, flüsterte Harry und küsste sie auf die Handinnenfläche.
Hermine blickte zärtlich zu ihm hoch und streichelte ihm über die stoppelige Wange.
„Darum liebe ich dich so sehr. Du bist wundervoll zu mir.“, antwortete sie und eine kleine Träne quoll aus einem ihrer braunen Augen und lief ihr die Wange herunter ins glänzende Haar.
Harry blickte sie liebevoll an. Sie war so vollkommen. Sie war sein ein und alles. Seine ganze Vergangenheit & Zukunft, und seine einzige Familie.
Langsam legte Harry den Oberkörper auf ihren und drang vorsichtig mit seinem Penis in ihre feuchte Scheide. Sie stieß einen Aufschrei aus, doch Harry bewegte sich weiter in ihr drin.
Sein Atem ging schneller und sein Kopf schien ausgeschalten zu haben. Er spürte nur noch sie. Ihre Wärme, ihren Körper und ihre Liebe.
„Ja, das ist gut, Harry.“, hauchte sie, als Harry sein Tempo beschleunigte.
Er stieß immer schneller und tiefer und jedes Mal stöhnte er auf.
Hermine klammerte ihre Beine fester um ihn und fing an ihre Hüften mitzubewegen.
„Gut so?“, keuchte Harry, völlig außer Atem.
„Du bist genial!“, lobte ihn Hermine und wisch sich mit der Hand über die schweißnasse Stirn. Auch Harry musste schwitzen. Er legte seine harten Lippen auf ihre weichen und sanften Lippen und küsste sie. Zuerst zärtlich, dann heftiger.
Eine Ewigkeit schien vorbei zu gehen. Harry wollte nur noch sie. Seine Hermine
Wieder beschleunigte er. Er spürte, wie sich in ihm etwas aufbäumte. Nicht mehr lange.
Das letzte Mal hatte er es noch verhindern können, in ihr zu kommen, doch das war sehr knapp.
„Hermine.“, sprach Harry erschöpft.
„Ich weiß. Ich auch.“, antwortete sie völlig durcheinander. „Keine Sorge… mach weiter.“
Harry war verwirrt, doch konnte er auch nichts mehr dagegen unternehmen.
Sein Glied verkrampfte sich und er spürte, wie das atemberaubende Gefühl ihn übermannte.
Gleichzeitig schloss Hermine rasch die Augen und auch ihre Scheide verengte sich.
Mit einem letzten Stoß, entlud Harry sich mit einigen großen Spritzern in Hermine.
Er stöhnte laut auf und Hermine rief laut seinen Namen.
Als es vorbei war, verharrten sie noch eine Weile so.
Harrys Penis wurde schlaffer und Hermines Scheide entspannte sich wieder.
Sie holten beide tief und rasch Luft und wischten sich den Schweiß von den Gesichtern.
Harry war wieder hundemüde und legte den Kopf auf Hermines Brüste.
Hermine küsste ihn auf die nassen Haare und streichelte ihm übers Gesicht.
Die Mittagssonne ließ die Kette blau aufleuchten und Harry schaute den blauen Glitzerpunkten auf Hermines Brust zu.
„Ich liebe dich.“, flüsterte sie erschöpft.
„Ich liebe dich mehr.“, erwiderte ihr Harry leise, bevor ihm die Augen zufallen und er in einen tiefen und ruhigen Schlaf sank.
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