Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

*Cutszenen*- Imminent Danger - Drohende Gefahr - Kapitel 3: Das dritte Mal - Wow!

von Paddy_4

Hey Leute! Nach langer Zeit gibt mal wieder was Heißes ;) Tut mir Leid, dass es solange gedauert hat, aber ich hoffe diese Kapitel gefällt euch. Bin heut krank gewesen, also saß ich jetzt 3 stunden an diesem Kapitel und meinem 7. Kapitel von "Imminent Danger - Drohende Gefahr". Schaut doch auch da vorbei ;) Und lasst ganz viele Kommentare da.
Okay viel Spaß beim Lesen!

LG Paddy_4


Dieses Kapitel spielt während des 5. Kapitels von "Imminent Danger - Drohende Gefahr. Harry & Hermine baden das erste Mal miteinander und verbringen eine glückliche Zeit ;) Viel Spaß!




„Hmm.“, seufzte Hermine, die an ihn gedrängt im heißen Wasser lag.
Harry streichelte ihr leicht über einen Oberschenkel. Ihre Haare kitzelten ihn auf der Brust.
Harry legte den Kopf zurück und schloss die Augen.
Das heiße Wasser war eine Wohltat für ihn. Er dachte noch einmal über den Tag nach.
„Ich fand es wundervoll, wie du dich um Melinda gekümmert hast.“, flüsterte Harry nach einer Weile.
„Musste ich doch.“, hauchte Hermine und legte den Kopf neben seinen.
„Wie kann man nur ein kleines Mädchen so anfassen!?“, zischte sie.
„Umbridge hat den Faden zur Realität komplett verloren.“ erklärte Harry.
„Wenn sie diesen Faden jemals gehabt hat.“, verbesserte er sich.

Hermine lachte leise und glitt dann mit ihren weichen Lippen über seinen Hals, sein Kinn und über seine Lippen, ohne ihn dabei zu küssen. Harry bekam Gänsehaut.
Sie war so unglaublich. So nah. So wundervoll. So real.

„Du bist so perfekt.“, hauchte Harry völlig benommen vom Gefühl ihres nahen Körpers, der so dicht an den seinen gedrängt war.
Hermine lächelte und strich weiter mit ihren weichen Lippen über sein Gesicht.
Harry nahm die Hände aus dem Wasser und nahm ihr Gesicht in die Hände um sie bewundern zu können. Dann küsste er sie leidenschaftlich.
Seine heißen Lippen drückten sich fest auf ihre und seine Zunge suchte Hermines.
Schließlich hatte er sie gefunden und zärtlich tänzelten sie in Hermines Mund herum.
„Meine Güte.“, stöhnte Hermine auf und löste sich von seinen Lippen.
„Was ist los? Mein Schatz.“, fragte Harry liebevoll und strich ihr über die nasse Stirn.
Hermine schloss die Augen und genoss die Berührungen ihres Freundes auf ihrer Haut.
„Du bringst mich völlig um den Verstand, weißt du das?“, flüsterte Hermine und legte einen nackten Oberschenkel um Harrys Hüfte.

Harry schmunzelte hämisch. „Ja?“, fragte er.
Hermine nickte heftig und küsste ihn ein weiteres Mal. Sie legte sich auf seinen Oberkörper und ihre nassen Brüste streichelten über seine leicht beharrte Brust und über seine Nippel.
Sie stöhnte auf und holte drängend Luft, bevor Harry sie weiter küssen konnte.
Plötzlich merkte Harry, wie Hermines rosige Nippel härter wurden und fester auf seiner Brust herumstreichelten.
Eine Hand nahm er von Hermines Gesicht und glitt mit einem Finger von ihrem zarten Kinn, über ihr Schlüsselbein, runter zu ihren Brüsten. Zärtlich fing er an sie zu massieren.
„Oh mein Gott.“, rief Hermine laut, während Harry sie weitermassierte.
Nun kamen beide Hände zum Einsatz. Hermine richtete sich auf und streckte den Kopf in die Höhe. „Harry. Harry.“, sagte sie immer wieder mit brüchiger Stimme. Ihre Hände wuschelten ihr schnell durchs lange, nasse Haar.

Harry schnippte leicht mit einem Finger über ihre Nippel, während seine restlichen Finger mal fester, mal schwächer ihre wohlgeformten Brüste massierten. Mit mehreren Kreisbewegungen brachte er sie langsam um den Verstand.
Harry ließ dieser Anblick nicht kalt. Ganz im Gegenteil.
Sein Penis hatte sich stark verhärtet und war durch die Wasseroberfläche gedrungen. Er stand steil in die Höhe und stark pulsierendes Blut schoss durch die Adern an seinem Schaft.

Harry verdrehte überwältigt die Augen, als Hermine mit ihrem Becken leicht über seinen Bauch rutschte. Ihre heiße Scheide schien sich auf Harrys Bauch einzubrennen.
Hermine entging die kleine Bewegung Harrys nicht und neckisch sah sie hinter sich und lächelnd wandte sie den Kopf wieder zu Harry.
Eine Hand verschwand aus ihrem gewellten Haar und hinter ihrem Rücken.
„Bei Merlins Unterhose!“, fluchte Harry laut, als sie leicht mit einem Finger gegen sein Glied geschnippt hatte. Er musste tief Luft holen.
Hermine lachte leise. „Ich finde es faszinierend wie empfindlich Jungs doch sind.“
Harry wollte ebenfalls lachen, doch sein Lachen blieb ihm im Hals stecken, als Hermine mit der ganzen Hand seinen steifen Penis umfasst hatte und mit viel Schaum und heißem Wasser anfing ihn sanft zu massieren.
„Meine Fresse!“, stotterte Harry seinem letzten Nerv beraubt.
Langsam zog sie seine Vorhaut über seine Eichel und massierte nun diese. Hier war er am Empfindlichsten. Seine Beine zitterten und kleine Elektroschocks durchliefen seinen ganzen Körper sodass er bei jeder Aufwärtsbewegung von Hermines Hand anfing zu zucken.
Währenddessen knetete Harry weiterhin Hermines Brüste und konnte auch ihr, weitere spitze Laute entlocken.

Schließlich ließ er eine Hand von ihren Brüsten ab und fuhr hinab, bis zu ihrem Unterleib.
Zuerst kitzelte er mit den Fingerspitzen seicht über die nassen Innenseiten ihrer Oberschenkel. Nun zitterte auch sie. Dann nahm er zwei Finger und strich über ihre inzwischen harte Klitoris.
„Oh…Harry! Nicht…da.“, stöhnte sie verzweifelt um einen klaren Kopf ringend.
Doch vergeblich. Harry massierte auch nun ihre Klitoris mit zwei seiner Finger. Vorsichtig natürlich, denn hier war Hermine empfindlich. Das wusste Harry inzwischen.
Es war erstaunlich, wie viel er gelernt hatte, während der letzten beiden Male.

„Hermine. Hör bitte auf.“, flehte Harry plötzlich. Er spürte, wie das atemberaubende Gefühl näher gekommen war. Umso schwerer war es Hermine daran zu hindern weiter zu machen.
„Okay.“, flüsterte Hermine verführerisch. Mit einer Fingerspitze strich sie über seine Eichel, den Schaft hinab bis sie schließlich zu seinem Hodensack gelangt war.
„War…Warte.“, sagte Harry, denn das hatte sie noch nie gemacht. Langsam und sehr vorsichtig spielte sie mit seinen Hoden herum. Es war wie bei ihrem ersten Mal, als sie zum ersten Mal sein Glied massiert hatte. Es war Neugebiet für sie. Doch nicht nur für sie.
„Wow. Das ist…der Hammer!“, jubelte Harry nach Luft schnappend.

Ihre warmen Finger spielten mit seinen Bällen.
„Ist das gut so?“, fragte Hermine neugierig, während Harry einen ihrer Nippel leicht zwickte.
Harry nickte bloß. Er fürchtete, dass wenn er den Mund aufmachen würde, ihm ein tiefes Grummeln entfliehen würde.
Nicht nur Hermines Finger waren auf Entdeckungstour.
Nachdem Harry mit den Fingern über ihre angeschwollenen Schamlippen gedrückt hatte, näherten sich zwei seiner Finger nun Hermines Scheideneingang. Und dann, mit einem leisen schmatzenden Geräusch waren sie in sie eingedrungen. Ein lauter Ruf entfuhr Hermine.
„Ohh, Harry! Du bist…genial!“, stöhnte sie laut auf. Schnell bewegte er sich in ihr drin. Es war heiß und feucht in ihrer Scheide und mit dem zusätzlichen Schaum des Badewassers schien alles leichter zu gehen. Beide schlossen die Augen und fingen an die Berührungen des jeweils anderen zu genießen. Ihre Gesichter waren vom heißen Badewasser schweißnass geworden und der Schweiß tropfte ihnen von den Wangen.
„Du bist so wundervoll.“, sagte Harry nach zehn Minuten intensiven Gefühls.
Er begehrte sie so sehr. Ihren Körper, ihren Geist, ihr Gesicht. Ihr Gesicht. Die wunderschönen rehbraunen Augen, in deren Tiefen sich Harry jedes Mal verliert, wenn er sie anblickt. Ihre wunderschön geformten Wangenknochen, die ihrem Gesicht so sehr schmeichelten. Und dann waren da noch die wundervollen weichen Lippen.
Ihm fehlte der Atem.
„Du bist wundervoll.“, flüsterte Hermine nahm ihre Finger von seinen Hoden und legte sich auf Harry drauf. Auch Harry entglitten die Finger mit einem weiteren schmatzenden Geräusch aus ihrer Scheide. Fasziniert von dem Gegenüber, blickten sie sich liebevoll an.

Hermines Finger strichen über sein Gesicht. Über seine stoppeligen Wangen, die Hermine so attraktiv fand. Über seine festen Lippen, rauf über seine Nase bis zu seiner schweißnassen Stirn, über seine feine Blitznarbe und schließlich in sein rabenschwarzes nasses, weiches Haar. Sie blickte ihm tief in die stechend grünen Augen und verlor sich für einige Momente darin. „Ich liebe dich so sehr, Harry Potter.“, flüsterte sie und Tränen schwammen in ihren Augen.

Langsam hob sie ihre Hüfte, griff gezielt nach Harrys steifem Glied, das in den letzten zehn Minuten einiges an Größe dazubekommen hatte und setzte sich darauf.
Ein lautes Schmatzen und Harrys Eichel war in Hermines feuchter Scheide eingedrungen.
„Ahh.“, stöhnte Hermine. „Harry, du bist so groß!“
„Hermine.“, sagte Harry mit gedrungener Stimme, doch Hermine ließ ihre Hüfte weiter sinken, sodass sein Ständer schließlich gänzlich eingedrungen war.
„Oh meine Güte!“, japste sie erstaunt über das atemberaubende Gefühl. Fest drückte sie die Lippen auf seine und gemeinsam verloren sie sich in einem langen Zungenkuss, während Hermines Hüfte sich im schwappenden Wasser senkte und hob.
Harrys Penis wurde so sehr von Hermines Scheide massiert wie noch nie. Die Wände ihrer Vagina pressten sich fest an die Konturen seines steifen Gliedes.
Immer schneller bewegte sich Hermine. Dieses Mal hatte sie die Führung übernommen.

Sie löste sich von Harrys harten Lippen, die so perfekt zu ihren passten, und stöhnend richtete sie sich auf und begann Harry zu reiten.
„Hermine! Du bist fabelhaft.“, lobte Harry sie, denn so gut war der Sex mit ihr noch nie gewesen. Er vergrub die Hände in seinen Haaren und blickte zu ihr hoch.
Mit geöffnetem Mund und geschlossenen Augen massierte sie sich nun selbst die Brüste. Leise stöhnend ritt sie ihn immer schneller.
Das hohe Badewasser schwappte zu beiden Seiten der großen Badewanne über den Rand und plätscherte laut auf den kalten Steinboden.

Ein ständiges Plätschern, Schmatzen und Stöhnen erfüllte das Badezimmer.
Harry konnte nichts mehr denken. Sein ganzes Gefühlsvermögen hatte sich in seinem Penis neu platziert. Er schien nun alles mit zehnfacher Intensität zu spüren.
Die sengende Wärme und Feuchte, die sein Glied immer besser und schneller in Hermine eindringen ließen. Die Enge, die ihn und seine Eichel unwiderstehlich um den Verstand massierte. Es war alles so intensiv.

Hermine bewegte sich nun sehr schnell und die Hälfte des Badewassers hatte sich schon auf dem Boden verteilt, als Harrys Körper von kleinen Blitzen die Warnung vernahm.
„Hermine. Ich glaube ich komme gleich.“, grummelte Harry mit tiefer Stimme ihr zu.
Sie nickte. „Ja, ich auch.“, stammelte sie außer Atem.
Erschöpft legte sie sich auf Harrys Brust und küsste ihn ein weiteres Mal.
Während ihre Zungen miteinander spielten, ließ Hermine nach. Sie war total fertig.
Harry strich ihr über die Wange und packte sie schließlich sanft an ihrem straffen Hintern.
Er würde die Führung übernehmen.
Hermine hob die Hüfte, sodass Harry genug Raum hatte sich zu bewegen.

Zuerst langsam, dann drängend schnell bewegte er sich. Mit weiteren Stößen drang er immer tiefer in sie hinein.
„Mein Gott! Harry.“, hauchte Hermine begierig, doch er konnte eine tiefe Erschöpfung in ihrer Stimme erkennen. Also würde er es jetzt beenden.

Nach einigen weiteren tiefen Stößen…
„Harry! Ich komme!!“, schrie Hermine laut und Harry knurrte mit tiefer brünstiger Stimme laut auf.
Hermines Scheide verengte sich krampfartig und drückte Harrys Penis fest zusammen und als er schließlich sich mit einigen großen Spritzern in ihr entladen hatte, wurde jeder letzte Tropfen aus ihm rausgeholt, bis er schließlich völlig leer war.

Erschöpft fielen die beiden zusammen und Hermine konnte nicht einmal mehr ihren Kopf auf Harrys Lippen halten. Sie legte ihn auf seine Brust und gemeinsam erholten sie sich mit einigen großen Luftzügen von dem wundervollen, absolut perfekten Ereignis.
Harry holte seinen schlaffen Penis aus ihrer heißen, feuchten Scheide.
„Das war atemberaubend.“, schloss Harry. „Du warst genial.“
„Danke.“, stammelte Hermine. Sie hustete leicht.

Harry strich ihr durch die nassen Haare und hob ihren Kopf an.
„Wenn du nur ahnen würdest, wie sehr ich dich liebe, Hermine Granger.“, sagte Harry.
„Ich liebe dich so sehr, dass es schon weh tut. Und bei dem Gedanken daran, dass dir etwas passieren könnte…“, seine Stimme brach ab und zum ersten Mal zeigte er einem anderen offen seinen Schmerz. Große Tränen sammelten sich in seinen Augen und tropften seine Wangen herunter.
„Harry.“, flüsterte Hermine gerührt und küsste ihn leicht. Sie wischte ihm die Tränen von den Augen, doch es folgten neue. „Mir passiert nichts.“
„Ja.“, lachte Harry kalt. „Das hat Sirius auch gesagt. Ich meine, jedes Mal, wenn ich glücklich bin, wurde mir dieses Glück genommen. Den Gedanken an … den halte ich nicht aus.“

„Mir wird nichts passieren.“, flüsterte Hermine eindringlich und küsste ihn weitere Male zärtlich. Dann legte sie den Kopf wieder auf seine Brust und streichelte leicht über einen seiner Nippel.

Nach einer halben Stunde wurde das Wasser allmählich kalt.
„Ich werd mich anziehen, ja?“, sagte Harry und streichelte ihr übers Gesicht.
Hermine nickte, drehte sich zur Seite und genoss den Anblick ihres Freundes, der gerade aus der Badewanne gestiegen war.

„Warte.“, sagte sie.
Harry drehte sich um. Hermine kniete sich hin und nahm plötzlich seinen schlaffen Penis in die Hand. Und bevor Harry fragen konnte, was sie vorhabe, da hatte sie seine Eichel gezielt in den Mund genommen und mit ihrer Zunge kreisförmig darüber geleckt. Harrys Knie gaben nach beim Gefühl ihrer heißen Zunge, die so gekonnt mit seiner Eichel spielte.
Mit einem letzten Kuss darauf ließ sie sein nun etwas härteres Glied wieder los und blickte gespannt zu ihm hoch.

„Wieso hast du…?“, fragte Harry völlig perplex.
„Ich wollte es einfach ausprobieren.“, sagte sie gespannt. „Wie war’s?“
Harry kniete sich nieder und küsste sie zärtlich.
„Wunderschön. Aber das nächste Mal bist du dran, ja?“, sagte Harry und mit einem Lächeln drehte er sich um und schnappte sich ein Handtuch vom Waschbecken und fing an sich abzutrocknen.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Er kann sich wunderbar in andere Menschen versetzen und hat viel Sinn für Humor. Ein großartiger Filmemacher.
David Heyman über Alfonso
Cuarón