
von Paddy_4
So nach einiger Zeit ein weiteres Kapitel zu meinen Cutszenen aus meiner Haupt-FF Imminent Danger - Drohende Gefahr ;)
Ich hab mir echt ganz viel Mühe gegeben und bitte euch um Kommentare. Das wär dann meine Belohnung ;) Bitte enttäuscht mich nicht :)
Ich schreib Kapitel und ihr Kommentare. Das wär doch ein fairer Handel :D
Nun ja, ich wünsch euch viel Spaß beim Lesen!
LG Paddy_4
Dieses Kapitel spielt nach meinem 7. Kapitel aus meiner FF.
Neville und Luna sind angekommen und zusammen hatten sie einen witzigen Abend voller Gelächter und Elfenwein.
Doch für Harry & Hermine ist der Abend noch lange nicht vorbei. ;)
Viel Spaß!
Die Tür zu Sirius’ Zimmer flog auf, knallte gegen die Wand und ließ die Poster, die dort hingen erzittern. Lautes Gelächter drang in das Zimmer.
Harry kam mit Hermine an seiner Hand durch die Tür hereingestolpert.
Seine Wangen waren glührot und seine Augen blickten trübe durch das stickige Licht der Lampe, die auf dem Nachttisch neben dem großen Bett stand, in das Gesicht seiner Geliebten. Auch Hermines Wangen waren knallrot.
„Kannst du dir das Gesicht seiner Großmutter vorstellen, als er mit Luna vor der Tür stand!?“, fragte Harry sie, brüllend vor Lachen.
Hermine schüttelte bloß heftig den Kopf und ihre samtenen braunen Locken am Ansatz ihrer Haare flogen ihr ins Gesicht. Sie hielt sich die Brust, die ihr vom ganzen Lachen schmerzte. Plötzlich zog Harry sie schnell zu sich heran. Zu schnell.
Harry stolperte rückwärts, zog Hermine mit sich und beide landeten sie etwas unsanft auf dem roten Teppich, der vor dem Bett lag.
„Ahh!“, stöhnte Harry auf. Hermine war auf ihm gelandet und ihr Ellbogen drückte schmerzhaft auf die Wunde auf seiner Brust, die er von Umbridge verpasst bekommen hatte. Sie war noch nicht verheilt.
„Oh Nein!“, rief Hermine hysterisch und blickte mit entsetzter Miene zu ihm herunter.
„Mein Gott, Harry! Es tut mir Leid!“
Sie wollte gerade aufstehen, als Harry sie rasch wieder zu sich herunter zog.
„Nein, Miss Granger. Du bleibst schön hier.“, ermahnte er sie lachend, und bevor sie irgendwelche Anstalten machen konnte ihm zu widersprechen, küsste er sie.
Voller Leidenschaft drückte er seine harten Lippen auf die zarten und weichen Lippen seiner Liebsten. Er griff ihr ins süß duftende Haar und drückte sie fester an sich.
Ihr heißer Atem auf seinem Gesicht ließ ihn erschaudern.
Nach einigen Minuten voller Leidenschaft hob Hermine den Kopf und blickte Harry an, der immer noch die Augen geschlossen hatte.
„Ich glaube wir hatten zu viel vom Elfenwein.“, lachte sie und strich ihm durchs Gesicht.
„Glaub ich auch.“, antwortete er mit einem verschmitztem Lächeln und geschlossenen Augen. Er seufzte leise auf.
Hermines weiche Finger berührten seine Lippen. Sanft strich sie darüber und zog die Konturen nach. Dann streichelte sie über seine Nase, über seine Augen und schließlich über seine Blitznarbe. „Harry Potter.“, flüsterte sie mit zaghafter Stimme und wieder ließ ihr heißer Atem auf seinem Gesicht, kleine Blitze durch seinen Körper zucken.
„Ja?“
„Ich liebe dich.“
Harry öffnete langsam seine Augen und musterte das perfekte Gesicht vor ihm.
Ihre Augen aus geschmolzener Schokolade lächelten zu ihm herunter, ehe Hermine den Kopf senkte und leicht seinen Hals küsste. Harry schloss wieder die Augen und konzentrierte sich fest auf das unbeschreibliche Gefühl, das Hermine bei ihm auslöste.
Ihre warmen Lippen küssten seinen stoppeligen Hals, rüber bis zu seinem Adamsapfel.
Während sie seinen Hals mit sanften Küssen liebkoste, machten sich ihre leicht zittrigen Finger an den Knöpfen seines Hemds zu schaffen.
Sie öffnete einen nach dem anderen und nach jedem geöffneten Knopf überkam Harry eine Woge der leichten Erregung.
Als er schließlich mit offenem Hemd und nacktem Oberkörper dalag, hörte Hermine auf ihn zu küssen und setzte sich aufrecht hin. Harry öffnete wieder seine Augen.
Langsam hob sie die Hände und knöpfte nun ihre Bluse auf, nicht ohne Harry mit einem hämischen Grinsen zu beobachten. Sie spielte mit ihm und es amüsierte sie, Harry dabei zu beobachten, wie er bei ihrem Anblick einige Male schlucken musste und wie sich kleine Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten.
„Wird dir warm?“, fragte sie mit süßlicher Stimme. Er nickte bloß.
Warm war eine Untertreibung. Ihm war unerträglich heiß. Er begann leicht zu schwitzen und seine Augen wurden träge von der aufkommenden Hitze.
Auch merkte er, wie es in seiner Jeans unangenehm eng wurde.
Obwohl er so viel getrunken hatte, drückte sein Penis fest gegen den Stoff seiner Boxershorts. Blut pulsierte rasch durch die Adern an seinem Schaft und sein Glied stellte sich zu voller Größe auf. Harry blickte kurz an Hermine vorbei und sah eine beachtliche Beule zwischen seinen Beinen. Stöhnend wandte er den Blick wieder Hermine zu.
Sie hatte ihre Bluse nun vollends geöffnet und langsam streifte sie sie ab.
„Dir macht das richtig Spaß, nicht wahr?“, sagte Harry mit erstickter Stimme.
Mit einer lässigen Bewegung warf sie ihre Bluse zur Seite und lächelte ihn an.
„Dir etwa nicht?“, antwortete sie leise und senkte wieder den Kopf.
Vorsichtig küsste sie ihn und währenddessen streiften ihre Hände über seinen Oberkörper.
Harry überkam eine wundervoll schreckliche Gänsehaut.
Wieder strich sie mit den Lippen über seinen Oberkörper. Sanft küsste sie seine Brustwarzen, und umkreiste sie mit ihrer Zunge.
Harry keuchte erschöpft auf. Sie brachte ihn völlig um den Verstand. Schweißperlen liefen seine Stirn hinab und verfingen sich in seinem rabenschwarzen Haar.
„Ah.“, seufzte er plötzlich. Hermine hatte gerade seine Wunde sanft geküsst. Wieder hielt sie inne und blickte mit entschuldigender Miene zu ihm auf.
„Ich könnte diese Mistkröte umbringen für das, was sie dir angetan hat.“, zischte sie mit heiserer Stimme.
Hermine steckte ihre Haare hinter ihre Ohren und beugte sich über die Wunde, um sie genauer zu untersuchen. Ganz vorsichtig streichelte sie mit einer Fingerspitze darüber. Es war wie ein warmer Windhauch, ganz leicht. Und doch zuckte Harry kurz zusammen.
„Verdammt! Was war das für ein Fluch!“, sagte Hermine mit knirschenden Zähnen, als sie bemerkt hatte, dass selbst die sanfteste Berührung ihn schmerzte.
Harry zuckte mit den Achseln.
„Das wird schon wieder.“, sagte er mit leiser Stimme und zog ihr Gesicht zu sich heran, um sie zu küssen. Sie seufzte genussvoll auf, als Harry seine Zunge auf Erkundungstour schickte.
Er strich mit seiner Zunge kurz über ihre warmen Lippen, bevor er sie in ihren leicht geöffneten Mund huschen ließ.
Hermine drückte ihren Mund fester an seinen und gemeinsam sanken sie in Minuten voller Leidenschaft. Mit festem Griff packte sie seine schwarzen Haare und strich sie nach hinten.
Ihre Brüste drückten fest gegen seinen Oberkörper und die Rüschen an ihrem schwarzen BH kitzelten ihn leicht auf der Brust.
„Oh.“, sagte sie erstaunt, denn plötzlich flogen die Träger ihres BHs von ihren Schultern.
Ohne es zu bemerken, hatte Harry ihren BH geöffnet und langsam strich er ihre Träger über ihre zarten Schultern.
Lächeln blickte sie in das Gesicht ihres Geliebten.
„Zuerst bist du dran, weißt du noch?“, flüsterte sie und krabbelte von ihm herunter.
Völlig verwirrt blickte er ihr nach.
Sie war aufgestanden und stellte sich vor ihn. Ihm stockte der Atem bei dem Anblick.
Ihre Brüste waren so perfekt und der silberne Schein des Mondes, der durch das große Fenster hinter ihnen herein schien, tauchte ihren Körper in ein Bad voll silberner Lichtstrahlen. Wieder musste Harry schlucken, und wieder schien die Beule in seiner Jeans ein wenig anzuwachsen, sofern das noch möglich war.
Es tat schon weh so eingezwängt zu sein.
Hermine blickte ihm tief in die Augen und streifte mit langsamen Bewegungen ihre Jeans über ihre Hüften und ihre langen Beine hinab.
„Wow!“, staunte Harry völlig perplex.
Sie trug einen schwarzen Seidenslip, der ihrem Unterleib schmeichelte und dazu noch ebenfalls schwarze Strümpfe mit einer eleganten Spitze.
Sie sah unfassbar heiß aus.
„Und?“, fragte sie plötzlich nervös. „Gefällt’s dir?“
Harry lachte mit heiserer Stimme auf. „Ob’s mir gefällt? Wie wärs damit. Ähmm, könntest du das ab jetzt jeden Tag tragen!?“, antwortete er mit zugeschnürter Kehle.
Sie lachte das leise Lachen, das Harry so sehr liebte.
Plötzlich kniete sie sich vor ihn und kroch langsam auf ihn zu. Sie hielt inne, als sie zwischen seinen ausgestreckten Beinen war und blickte ihn an. Harry begriff.
„Wa-? Hermine…willst du etwa…? Ich meine du musst nicht! Auf keinen Fall, musst du irgendetwas tun. Ich meine, wenn du nicht willst, dann…!“, stotterte Harry bloß, denn sein Herz hatte angefangen wie wild zu rasen. Allein der Gedanke.
Fand sie das nicht unter ihrer Würde?
„Sei einfach ganz ruhig und entspann dich, ja?“, sagte sie mit entschlossener Stimme.
Sie blickte ihm tief in die Augen und er nickte zittrig. Langsam legte er den Kopf auf den Boden und strich sich mit den Händen durchs Gesicht. Sein Puls raste wahnsinnig.
Plötzlich merkte er, wie Hermine ihm die neuen Socken auszog und kurz einen seiner großen Zehen mit ihrer Zunge umspielte. Er keuchte fassungslos auf.
Dann öffneten ein paar weiche Hände seinen Gürtel und den Verschluss seiner Jeans.
Langsam streifte sie die Jeans über seine muskulösen Oberschenkel, über seine leicht zitternden Knie und schließlich über seine Füße.
Er spürte, wie sein Penis die momentane Freiheit ausnutzte und fest gegen den Stoff seiner Boxershorts drückte. Auch hatten sich schon einige Lusttropfen an der Spitze seines Gliedes gebildet.
Plötzlich sprang sein Ständer in die Luft, denn Hermine hatte ihm seine Boxershorts ausgezogen. Sein Atem beschleunigte sich ein weiteres Mal und Harry konnte sein Herz wie wild gegen seinen Brustkorb schlagen hören.
Dann umfasste plötzlich eine zartweiche Hand seinen Penis und begann ihn rauf und runter zu massieren.
Harry blinzelte hastig, denn weitere Schweißperlen waren ihm in die Augen gelaufen.
Sanft zog Hermine mit zwei warmen Fingern seine gespannte Vorhaut über seine Eichel, was Harry ein weiteres Aufstöhnen entlockte.
„Entspann dich einfach.“, wiederholte Hermine, als sie bemerkt hatte, wie Harry seine Hände zu Fäusten zusammengeballt hatte.
Wieder nickte er.
„Wa-!?“, keuchte er überrascht auf, als ihre heiße Zunge geschwind über die Spitze seine Eichel geleckt hatte, um die Lusttropfen abzulecken.
Es war wie ein unglaublich angenehmer Stromschlag, der durch seinen ganzen Körper schnellte.
Wieder massierte sie seinen pulsierenden Ständer und dann fing sie an ihn weiter mit der Zunge zu verwöhnen. Harry schloss die Augen.
Ihre heiße Zunge umkreiste langsam seine Eichel. Von oben bis runter zu dem Eichelkranz.
Zuerst ganz langsam, sodass sie auch alles von Harrys Präejakulat auflecken konnte, dann schneller. Harry keuchte immer wieder angestrengt auf.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Zwar hatte er keine Vergleichsmöglichkeiten, doch Hermine war die Beste. Das wusste er.
Als sie plötzlich dann auch noch ihre weichen Lippen über seine Eichel stülpte, fiel Harry in ein Gestrüpp aus Gefühlen. Schnell züngelte sie um seinen Ständer und brachte ihn um den Rest seines Verstandes.
Immer schneller und tiefer ließ sie ihren Mund über sein Glied gleiten und nach einigen Minuten, spürte Harry, wie er dem Orgasmus näher kam.
„Hermine, es ist gleich soweit!“, warnte er sie mit angespannter Stimme.
Und dann, gerade als sie angefangen hatte mit ihren Fingern seine Bälle zu massieren, verkrampften sich diese und Harry knurrte mit tiefer Stimme laut auf.
Hastig nahm sie seinen zuckenden Penis aus dem Mund. Gerade noch rechtzeitig.
Mit vielen und großen Spritzern schoss sein Sperma aus ihm heraus. Er verteilte seinen Lustsaft über seinen Bauch und einige Spritzer trafen ihn auf der aufgebäumten Brust.
„Ahhh!!“, rief er laut. Nach einem weiteren tiefen Seufzer, griff er sich fassungslos in die schweißnassen Haare. So etwas hatte er noch nie erlebt, geschweige denn gespürt.
„Bei Merlins Bart!“, fluchte er mit heiserer Stimme und blickte mit rotem Gesicht zu seiner Hermine, die mit ebenfalls rotem Gesicht, lächelnd vor seinem erschlafften Penis kniete.
„War’s okay?“, fragte sie zögerlich.
Harry verdrehte die Augen.
„Das war unglaublich!“, lobte er sie laut. Sie lächelte noch breiter.
Nachdem Hermine mit Harrys Zauberstab das Sperma von seinem Körper aufgesogen hatte, richtete sich Harry auf und kniete sich vor Hermine, um sie ein weiteres Mal zu küssen.
„Und das war dir auch nicht unangenehm?“, fragte er sie nach einigen Küssen.
„Wieso sollte mir etwas missfallen, wenn es dir gefällt?“, erwiderte sie mit lachenden Augen.
„Na dann.“, sagte Harry knapp, ehe er sie sanft niederdrückte, sodass er nun oben auf war.
Ihre Augen blickten nervös zu ihm auf.
„Keine Angst. Und, ah ja…entspann dich einfach.“, fügte er hinzu.
Dann strich er ihr die Haare aus dem Gesicht, um sie noch einige Male zärtlich zu küssen.
Schließlich ließ auch er seine Lippen ihren Körper hinunterwandern. Zuerst über ihren Hals, dann runter zu ihren Brüsten. Dort hielt er mit der Wanderung inne.
Mit einer Hand massierte er eine Brust, während er die andere mit seinen Lippen verwöhnte. Hermine keuchte lustvoll auf, als er anfing leicht an ihrem zartrosa Nippel zu saugen. Langsam züngelte er kreisförmig um ihren Nippel. Wieder ein lautes Keuchen.
„Harry.“, stöhnte sie leise, als er seinen Kopf tiefer sinken ließ.
Gekonnt zog er ihr langsam den verführerischen Slip runter, dessen bloßer Anblick sogleich wieder Blut in sein Glied pumpen ließ. Erneut erhob sich sein Penis zu voller Größe, und als er ihre Vagina bestaunen konnte, wurde ihm kurz schwindlig vor Hitze.
„Harry.“, sagte sie erneut, doch Harry ignorierte sie.
Sanft begann er ihre Beine auseinanderzuspreizen, sodass er genug Spielraum hatte.
Mehrer Male musste er schlucken.
Ihre vergrößerten Schamlippen waren bereits feucht vor Erregung und eine feste Klitoris thronte am oberen Ende ihrer Scheide. Harry senkte den Kopf.
Hermines Oberschenkel zuckten zusammen, als seine Haare sie kitzelten.
Er schloss die Augen und begann.
„Meine Güte.“, seufzte Hermine laut und zittrig auf, als Harry begonnen hatte mit der Zunge über ihre Schamlippen zu lecken. Ihr Lustsaft schmeckte ganz anders, als er erwartet hatte.
Es war fast schon köstlich und Harry leckte begierig hoch und runter. Immer schneller, ließ er seine heiße Zunge über ihre feuchten Schamlippen gleiten.
Hermine hatte ihren Oberkörper aufgebäumt und massierte mit einer Hand ihre Brüste, während die andere in ihren Haaren umher strich.
Harry ließ seine Zunge noch einmal hoch gleiten, ehe er sich ihrer Klitoris zuwandte.
Mit hastiger Zunge umkreiste er sie und einmal ließ er den Rand seiner Schneidezähne vorsichtig darüber huschen.
„Mein…Gott.“, stieß Hermine voller Erregung auf, als Harry sie mit seiner flinken Zunge um den Verstand, und dem Orgasmus immer näher brachte.
Während er sie verwöhnte, massierte er nebenbei seinen pulsierenden Penis.
Dann ließ er seine Zunge tiefer gleiten und leckte über ihre heißfeuchte Spalte.
Sie schrie fast schon auf, als er seine Zunge ein kleines bisschen in ihre Scheide gleiten ließ.
Rein und raus, mal kreisförmig, mal hoch und runter.
Schließlich packte Hermine ihn am Hinterkopf und strich wild durch das rabenschwarze Haar.
Dann…
„Oh mein GOTT!“, schrie sie und Harry spürte sie erzittern. Ihre Scheide verkrampfte sich und Hermine rief laut seinen Namen aus, während ihre Schamlippen heftig pulsierten.
Als sie über ihren langen und starken Orgasmus hinweg war, richtete sich Harry lächelnd und stolz auf, um in Hermines Gesicht, die Freude zu sehen, die er ihr soeben geschenkt hatte.
Sie atmete schnell und kurz und ihre Brüste bewegten sich leicht von den raschen Atembewegungen ihres Oberkörpers. Ihr Gesicht war schweißnass und ihre Haare völlig zerzaust. Mit erschöpften rehbraunen Augen blickte sie zu ihm auf.
„Das…war großartig.“, stotterte sie mit schwacher Stimme.
Harry legte sich auf sie, mit dem Kopf auf ihren weichen Brüsten. Hermine streichelte ihm durch das nasse Haar und Gesicht. Ihre Hand zitterte.
Gemeinsam erholten sie sich von ihren Orgasmen.
„Ich liebe dich.“, flüsterte Harry erschöpft.
„Ich liebe dich mehr.“, antwortete Hermine knapp.
Harry lauschte ihrem Herzschlag, der nach einer Weile wieder regelmäßig weiter schlug.
Draußen hatte es angefangen zu regnen und schwere Regentropfen prasselten gegen das große Fenster. Langsam wurde es kalt im Zimmer und Hermine fröstelte es ein wenig.
Also richtete sich Harry auf, um ihr eine Decke zu holen.
„Du bist noch nicht fertig.“, hauchte sie plötzlich, als er die Hand nach der großen Decke ausgestreckt hatte. Verwirrt blickte er sie an.
„Was meinst du?“, fragte er leicht von der Rolle.
Sie nickte schmunzelnd auf seine Körpermitte, und Harry blickte an sich herab.
Er hatte immer noch einen steifen Penis, der nach der Erholungspause nichts an Standhaftigkeit verloren hatte. Überhaupt nichts.
„Oh.“, staunte Harry. Er hatte es gar nicht bemerkt. „Ist egal.“
Hermine stand langsam auf und stolperte auf ihn zu. Ihr nackter Körper im schwachen Mondlicht, ließ ihn erschaudern. Sie war so wunderschön. Wie gezeichnet.
„Nein.“, sagte sie leise und schlang die Arme um seinen Hals. Fest drückte sie ihre Lippen auf seine und aus einem anfänglich leichten Kuss wurde ein langer, leidenschaftlicher Zungenkuss.
Ihr süßer Duft schlug ihm ins Gesicht und Harry sog soviel wie möglich davon ein.
„Nimm mich. Hier und jetzt.“, hauchte sie mit zärtlicher Stimme und ihr heißer Atem verursachte eine Gänsehaut auf seinen Armen und Beinen.
„Na schön, Miss Granger.“, erwiderte er mit einem Schmunzeln.
Plötzlich hob er sie mit einem Ruck hoch.
Sie verschränkte die Beine an seinem festen Hintern.
„Wie wärs mit Mrs. Potter?“, sagte sie lächelnd. Langsam senkte sie die Hüften.
Ein schmatzendes Geräusch, ein lauter Aufschrei und Harrys Glied war gänzlich in ihre feuchte und heiße Scheide eingedrungen.
„Harry! Du bist so groß.“, seufzte sie laut. Harry lächelte.
Leicht taumelnd schritt Harry durch Sirius’ Zimmer, bis er an dem großen Fenster angekommen war. Vorsichtig setzte er sie auf den hohen Fenstersims, doch ihr Gewicht lagerte immer noch auf ihm, sodass Harry weiter in ihr war.
Er drückte sie leicht gegen das Fenster und sie keuchte überrascht auf.
Das Fenster war kalt und jagte ihr eine wohltuende Kälte den Rücken hinauf.
Harry legte den Kopf in ihre weichen Haare und begann schnell und fest in sie hineinzustoßen. Es war genial.
Ihre Arme fest um seinen Oberkörper geschlungen, drängend um Nähe bettelnd. Ihr heißer Atem in seinem Nacken und ihre heiße Scheide fest um seinen steifen Penis, der immer schneller in sie hinein drang.
Seine Eichel wurde fest von ihrer feuchten Spalte massiert und sein Glied war bis zum Anschlag in ihr versenkt. So nah war er ihr noch nie gewesen.
Mit festem Griff drückte er einen ihrer Arme gegen das Fenster, sodass er ihre Brüste mit seinen Lippen liebkosen konnte. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet.
Sie sah umwerfend aus und Harry konnte sein Glück wieder einmal nicht begreifen.
Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, spürte er wie es in seinen Hoden zu brodeln begann. Er würde gleich seinen zweiten Orgasmus erleben.
„Ich komme gleich.“, stöhnte Hermine plötzlich auf.
„Gut.“, sagte Harry kurz angebunden.
Weiter drang er in sie ein. Immer schneller und fester, und als er schließlich sein Höchsttempo erreicht hatte…
„Ahh!“, rief er und mit einigen großen Spritzern schoss er sein Sperma in ihre angespannte Scheide hinein. Auch sie war gekommen, doch war sie zu erschöpft gewesen um aufzustöhnen. Ihr entwich lediglich ein leises Keuchen, während sie ihre Beine fester um seinen Hintern klammerte.
Beide atmeten schnell und beide waren sie völlig erschöpft und hundemüde.
Mit einem letzten Kraftakt hob Harry sie seitlich auf seine Arme und sein Glied schlüpfte mit einem letzten schmatzenden Geräusch aus ihrer feuchten Scheide.
Heftig taumelnd legte er seine Liebste auf das große Bett.
Nachdem er sich auf seine Seite gelegt hatte und die große Decke über sie beide geworfen hatte, zog er sie zu sich heran und strich ihr durchs nasse, gewellte Haar.
„Das war fantastisch.“, sagte er hundemüde. Sie seufzte leicht auf und drängte sich fester an seinen nackten Körper. Sie war kalt und Harry hob sie auf sich, sodass ihr Oberkörper auf ihm lag.
„Danke, mein Schatz.“, flüsterte Hermine und küsste ihn am Hals.
„Hermine?“
„Hmm?“
„Was ist eigentlich mit naja…verhüten?“, fragte Harry leise.
„Ich nehm einen Verhütungstrank.“, antwortete sie müde, ehe ihr die Augen zufielen und sie in einen tiefen und erholsamen Schlaf sank.
Harry blieb noch einige Minuten lang wach und starrte auf das Fenster.
Die Regentropfen flossen in einem steten Verlauf das kalte Glas hinab.
„Mrs. Potter“, sagte er mit träumerischer Stimme und ehe er sich tiefer in sein weiches Kissen sinken ließ, wandte er den Blick der kleinen schwarzen Schatulle auf dem Nachttisch zu, deren feine silberne Verzierungen in Mondlicht glitzerten.
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