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Fanfiction

Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. - Du sagst mir nicht, wie!

von Hoppenstedt

Es ist nur ganz kurz-ich weiß! Aber morgen ist schon die nächste Prüfung! :( Seid gnädig...


Stunden später...

„Warum kannst du mir nicht einfach sagen, was ich machen muss?“ knurrte Severus durch zusammengebissene Zähne.

„Dein erster Versuch war doch gar nicht so schlecht. Du musst dich nur konzentrieren!“

„Ich versuch´s.“, sagte der Tränkemeister zornig „Aber du sagst mir nicht wie!“

„Reiß dich zusammen! Schließ die Augen!“ befahl Amber emotionslos.

Der Zauberer warf der Frau vor sich einen seiner berüchtigten bösen Blicke zu. Heißes Blut pulsierte unablässig unter seiner weißen Haut. Wie sollte er sich in ihrer Anwesenheit konzentrieren?

„Du bist nicht bei der Sache, Severus... Du brauchst mehr Disziplin... konzentriere dich... löse deine Gedanken...“

Erneut besann sich der Zaubertränkemeister auf sein Inneres. Aber es ging nicht. Immer, wenn er tiefer in sich gehen wollte, tauchte in seinem Geist eine Barriere auf. Eine, die er selbst geschaffen hatte. Hinter ihr lagen die Erinnerungen an die Folter, die man ihm angetan hatte.

„So geht das nicht!“ stöhnte Amber plötzlich auf und holte geräuschvoll Luft. „Wenn du deinen Geist blockierst, wirst du es nicht schaffen!“

„Ich muss das tun.“ antwortete Severus leise und stand auf. Er wollte gehen. Momentan war ihm das alles zu viel. Sie übten bereits seit Stunden und es gab bisher nicht das kleinste Anzeichen eines Fortschrittes. Ganz im Gegenteil. Er fühlte sich immer schwächer und angreifbarer, in seinem Kopf wirbelten die Gedanken umher und ein leichter Schwindel hatte ihn erfasst.

„Du musst diese Sachen verarbeiten. Ich... ich kann dir dabei helfen.“

Ein abwertendes Schnauben war die Reaktion.

„Gut. Dann kannst du jetzt gehen.“ gestand Amber dem dunklen Mann zu, um dann noch leise hinzuzufügen: „Überleg es dir...“

In seinen Räumlichkeiten angekommen, ließ sich der Tränkemeister erschöpft auf die Couch fallen. Es war bereits sechs Uhr morgens. Sie hatten die ganze Nacht hindurch gearbeitet. Und was war dabei herausgekommen? Nichts.

Wütend riss er sich seinen Umhang herunter, um sich damit zuzudecken. Wahrscheinlich hatte Amber sogar Recht. Ein Umstand, der ihn nur noch ungehaltener machte. Er musste seine geistigen Barrieren brechen, sich mit dem Erlebten auseinandersetzen, um zu dieser angeblich in ihm verborgenen Magie zu gelangen. Er würde darüber nachdenken müssen. Aber nicht heute. Ihm war immer noch schwindlig und er war unglaublich müde und erschöpft.

Mit einer letzten Bewegung drehte er sich auf die Seite und vergrub seinen Kopf in ein Kissen. Nur Minuten später war er eingeschlafen.

Amber hatte ihn währenddessen besorgt beobachtet. Für das erste Mal hatte sie ihm definitiv zu viel zugemutet. Aber sie war sich so sicher gewesen, dass er stark genug sein würde. Dazu kam, dass sie natürlich nicht hundertprozentig wusste, ob er wirklich zauberstablose Magie besaß. Um so schneller sie es also herausfand umso besser. Aber was, wenn die Antwort darauf negativ ausfallen würde? Wenn sie sich geirrt hatte? Die Konsequenzen mochte sie sich nicht ausmalen. Dann war alles umsonst gewesen. Sie war sich sicher, dass der Mann vor ihr ohne Magie nicht würde leben wollen.

Beklommen ging sie schließlich auf den Schlafenden zu, strich ihm einige Strähnen aus dem bleichen Gesicht, zog ihm seinen Umhang weg und deckte ihn stattdessen mit einer warmen Decke zu.


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