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Fanfiction

Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. - Dumbledore fragt, Snape "antwortet" ;)

von Hoppenstedt

"Die Phönixe rufen es von den Dächern!" flötete Dumbledore mit fröhlicher Miene durch die dunklen Gemächer des Tränkemeisters. Dieser war einmal mehr in seinem Lehnstuhl über einem guten Buch zusammengezuckt.

"Was?" fauchte er deswegen auch reichlich aufgebracht.

Die vergnügte Miene des Schulleiters wollte nicht verschwinden. Passend zu dieser hatte er sich in einen grünen Umhang geworfen, den goldene Sterne zierten. "Du weißt genau, was ich meine. Amber hat mir alles erzählt."

"Freiwillig?" fragte Severus schnippisch.

"Ich musste etwas nachhelfen..." schmunzelte der alte Zauberer, während er sich gegenüber seinem ehemaligen Spion in einen großen Sessel fallen ließ. "Sie war in recht kichriger Stimmung, als sie mir von euren gestrigen Fortschritten erzählte. Was habt ihr gemacht?"

"Wir haben eine heiße Nacht miteinander verbracht." antwortete der Tränkemeister doppeldeutig und erntete dafür einen skeptisch-amüsierten Blick. Dabei hatte er eigentlich Recht. Immerhin hatte er einiges angezündet.

Ein paar Minuten herrschte Schweigen, in denen Albus sich mit einem seiner langen Finger an die Nase tippte. Severus ahnte Böses. Welcher Gedanke wuchs da gerade in dem alten Männerkopf?

"Hast du es ihr gesagt?" kam dann schließlich auch die Frage, die der Tränkemeister am meisten fürchtete.

Dementsprechend stellte er sich erst einmal ahnungslos: "Was meinst du?" klang seine Stimme genervt hinter dem Buch hervor. Ein kritischer schwarzer Blick folgte.

"Dass du mehr für sie empfindest. Meinst du nicht, dass es langsam an der Zeit wäre?"

"Dir ist sicherlich bewusst, dass das nicht geht." antwortete Severus möglichst neutral. Er hasste diese Gefühlsduselei-Gespräche... Wenn er Amber schon nicht die Wahrheit sagen konnte, würde er sein Herz sicherlich nicht Dumbledore ausschütten!

"Wie kommst du darauf, dass es nicht geht?" bohrte Albus weiter. Seine Augen blitzten eigenartig.

"Sie ist die Freundin meines besten Freundes." Die Bitterkeit und Traurigkeit in Severus´ Stimme machten Dumbledore betroffen. Nach all der Zeit konnte das doch nicht ernsthaft der Grund für sein fehlendes Eingeständnis Amber gegenüber sein! Dementsprechend fielen seine nächsten Worte aus:

"Sie war die Freundin deines besten Freundes. Glaubst du wirklich, Regulus hätte gewollt, dass Amber nach seinem Tod auf ewig die trauernde Witwe spielt?"

"Was ich glaube, spielt keine Rolle. Ich kann es nicht tun. Und es ist mir egal, was du davon hältst."

"Hast du noch nie daran gedacht, dass sie dich vielleicht mehr mögen könnte?"

"Unsinn!"

"Weißt du das sicher? Und wenn ja, woher?"

"Sie hasst mich."

"Du verwechselst ständig die Zeitformen, mein Junge: Sie hat dich gehasst." Ernst sah der Schulleiter auf den dunklen Mann vor ihm, der sich stur stellte. "Hast du dich nie gefragt, warum sie das damals getan hat?"

"Kannst du bitte aufhören, in Rätseln zu sprechen und einfach klar und deutlich sagen, was du meinst?" knurrte der Meister der Zaubertränke wütend.

"Ich meine, ob du dich nie gefragt hast, warum sie dich gerettet hat?"

Severus schien wie vernichtet. Seine Augen flackerten für einen Moment eigenartig.

Nein. Diese Frage hatte er sich bisher nicht gestellt. Er wusste nicht warum, aber irgendwie hatte ihn Dumbledores Satz tief in seinem Inneren getroffen. Seufzend erhob er sich daraufhin. Er wollte nicht mehr darüber sprechen: "Der Unterricht beginnt gleich. Ich muss los."

Er tut mir leid, der einsame Trottel...


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