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Fanfiction

Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. - Eine Haselmaus

von Hoppenstedt

@Bella87: Das war es gar nicht! Du hättest es ja nicht lesen müssen! Ich habe vorgewarnt! *hehehe* :P Trotzdem danke für das Lob - und mal ehrlich: Wir alle hätten in diesem Raum keine Sekunde länger geschlafen... Und wenn der Tränkemeister sowieso ein Bett frei hat... ;)

Und nun zum Kapitel: Dieses Mal wird es keine dicken, großen, schnellen, muskulösen, behaarten Spinnen geben. Na? Ist das nichts? :D



Nachdem Amber ihn geküsst hatte, sah sie den lächelnden Mann vor sich an: "Wo ist denn dein Bad?"

Severus zeigte auf eine Tür rechts von seinem Schlafzimmer. Die Hexe drehte sich daraufhin behände um und ging in eben dieses. Der Tränkemeiser sah ihr perplex nach. Offensichtlich fühlte sie sich bereits heimisch.

Etwas unschlüssig begab er sich schließlich in seinen Schlafraum, bezog das Bett neu und zog sich seinen langen dunklen Pyjama über. Dann machte er Feuer im Kamin. Nur Sekunden später steckte Amber - nur mit einem Nachthemd bekleidet - bereits ihren Kopf durch die Tür. Ihre langen braunen Haare hingen ihr bis über die Schultern und glänzten im Licht des Feuers. Gerne hätte Severus sie berührt.

"Du bist ja schon fertig!" rief sie überrascht.

"Ich muss noch ins Bad." raunte der Angesprochene leise und ging dann mit einigem Abstand an der Hexe vorbei.

Amber musste innerlich grinsen. Er war so niedlich und unbeholfen! Glücklich kuschelte sie sich unter die große Decke und betrachtete den Raum um sich. Dieser war ganz typisch für Hogwarts eingerichtet. Alte dunkle Möbel, ein Himmelbett und bodenlange Vorhänge verliehen allem eine gemütliche Atmosphäre.

Zehn Minuten später hörte sie endlich die Badtür klappen. Innerlich war sie sehr aufgeregt, was jetzt passieren würde und wie der Slytherin sich anstellte. Aber stattdessen vernahm sie nun Geräusche aus dem Wohnzimmer.

"Er wird doch wohl nicht-?" dachte Amber neugierig bei sich und schlich aus dem Bett zur Tür. Und tatsächlich: Severus bereitete sich auf der Couch sein Nachtlager. Leise ging sie auf ihn zu und legte ihre Hand sanft auf seine Schulter.

"Was wird denn das hier?" fragte sie erstaunt.

"Ich dachte..." nuschelte Severus vor sich hin, doch Amber kam ihm entgegen.

"Ich mag nicht allein schlafen." Mit diesen Worten zog sie ihn leicht am Arm ins Schlafzimmer und er folgte ohne zu murren.

***

Offensichtlich hatte ihr Anstoß gereicht, um den ehemaligen Spion etwas aus der Reserve zu locken. Severus hatte sie von sich aus in seine Arme gezogen und geküsst. Kuschelnd und Küsse austauschend waren sie dann nach geraumer Zeit Seite an Seite eingeschlafen.

Jetzt beobachtete Amber neugierig den Mann neben sich. Es war später Nachmittag. Severus schlief noch tief und fest. Seine Brust senkte sich unter seinem Langarmshirt gleichmäßig.

Vorsichtig strich sie über seinen Oberkörper und dann durch sein Haar. Einige graue Strähnen hatten sich seit der schlimmen Zeit in Voldemorts Gefangenschaft eingeschlichen.

Müde schlug Severus schließlich die Augen auf. Er hatte unglaublich gut geschlafen. Leicht drehte er seinen Kopf nach rechts und blickte direkt in Ambers haselnussbraune Augen. Sie lächelte.

"Sag mal," fragte er mit rauher, verschlafener Stimme "bist du eigentlich ein Animagus?"

Überrascht sah Amber ihn an: "Wie kommst du-?"

"Deine Augen..." überlegte er laut.

Die Hexe ließ ein helles Lachen ertönen: "Hast du schon einmal bei einem kleinen Mäuschen gesehen?"

Ein ruhiger Ausdruck zeichnete sich daraufhin auf dem Gesicht des Tränkemeisters ab: "Und ich dachte schon, dass das auch zu meinen Wahnvorstellungen gehört hat."

"Willst du auch ein Animagus werden?" fragte Amber vorsichtig, um dann hinzuzufügen: "Das wäre praktisch. Ich habe eine Ahnung, was Dumbledores Aufgabe betrifft."

"Und?" eine Augenbraue wanderte fragend in die Höhe.

"Jetzt guckst du schon wieder wie ein böser Lehrer!" neckte Amber ihn, wurde dann jedoch ernst. "Du weißt doch sicher, dass ich einige Aufträge von Albus bekommen habe, oder?"

Der Slytherin nickte: "War das damals auf dem Friedhof auch einer deiner Aufträge?"

"Als du mich von Nagini weg hinter einen Grabstein gezogen hast? Ja. Ich...", zögerte Amber "ich suche nach geheimen Quartieren von Voldemort."

"Ich kenne nicht eins. Mit Ausnahme von dem, in dem ich gefangen war." Die Skepsis in Severus´ Stimme war deutlich zu hören.

"Eben. Die Frage ist doch: Warum hat Voldemort dieses Versteck gebaut?"

"Warst du nochmal dort?" unterbrach Severus ihre Rede. Er hatte eine Ahnung, dass Amber deswegen nicht nach ihm gesehen hatte, nachdem er wieder in Hogwarts war.

Die Hexe bejahte seine Frage: "Aber das Quartier ist leer. Die logische Schlussfolgerung daraus wäre, dass-"

"Voldemort ein Neues angelegt hat... doch wofür... Menschen kann er überall foltern. Dafür braucht er kein hochgesichertes Objekt." Ein verbitterter Zug hatte sich dabei um seine Mundwinkel gelegt.

"Ich weiß es nicht." gab Amber zerknirscht zu. "Die Antwort kennt nur Albus. Wenn er sie überhaupt kennt. Aber ich glaube, dass er mir den Auftrag nicht ohne Grund gegeben hat."

Severus verfiel in Grübeln. Wenn der Schulleiter etwas in diesem Versteck vermutete, was könnte es sein?

"Wir sollten vielleicht ein paar Bücher aus der Bibliothek hinzuziehen..." überlegte er schließlich laut.

"Und wo wollen wir da anfangen?" fragte Amber entsetzt. "Bei A wie Aufstieg und Niedergang der dunklen Künste bis Z wie... wie... Zauberisches Ich von Gilderoy Lockhart?"

Der Tränkemeister wollte bereits zu einem bissigen Kommentar ansetzen - er hasste Lockhart abgrundtief - , bis ihm gerade noch rechtzeitig einfiel, wer da vor ihm lag: "Keine Ahnung."

"Lass uns warten, bis Albus mit der Sprache herausrückt." schlug Amber vor.

Doch der Tränkemeister schien alles andere als zufrieden.

"Wir haben sowieso noch genug zu tun." lächelte sie ihn plötzlich an und küsste ihn zärtlich.

"Sag mir bitte,... dass du das Buch... von diesem blonden... ekelhaften... widerlichen... dummen... völlig... anstandslosen... Stümper... nicht... gelesen hast." knurrte Severus zwischen einzelnen Küssen.

Aber Amber antwortete nur mit einem Lachen und widmete sich dann mit Küssen dem Hals des Tränkemeisters, der genießend die Augen schloss.


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Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
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