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Fanfiction

Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. - Der Bogen

von Hoppenstedt

Sondermeldung: Heute gibt es den Hauptgang! Alle tot! Damit am Ende keiner allein zurückbleibt, dachte ich mir...)


„Ich liebe dich.“ flüsterte Amber gegen die bleichen, stummen Lippen des bewusstlosen Tränkelehrers.

Sie hatte keine Tränen mehr. Heute würde sich alles entscheiden. Sicher war nur, dass sie ihn das letzte Mal in ihrem Leben sah. Sie hatte Tonks und Remus das Versprechen abgenommen, sich um Severus zu kümmern.

Es war späte Nacht, als sich die beiden Frauen auf den Weg machten. Remus blickte ihnen aus dem Zelteingang nach, bis sie verschwunden waren. So trüb und neblig wie der Himmel, war dabei auch sein Gemüt. Er ging zurück zu Severus und wartete. Die Hexen nahmen nach Ankunft auf dem Gelände von Malfoy Manor ihre typischen Gestalten an, sodass Gregory Goyle mit einer Maus in der Tasche zielsicher wie immer auf das große Herrenhaus zu schreiten konnte. Am Eingang wartete bereits ein ziemlich bleicher Draco Malfoy, der sie wortlos einließ und sich anschließend in Richtung des unteren Stockwerkes wandte.

Amber waren es beim letzten Mal wesentlich mehr Treppenstufen vorgekommen. Aber der Weg hinab war relativ kurz. Da hatten sich ihre Mäuschenpfoten offenbar getäuscht. Am Ende der Treppe angekommen, gingen sie denselben dunklen Korridor entlang, durch den auch Lucius Malfoy und Voldemort damals gekommen waren. Weit hinten konnte man bereits die schwere Holztür sehen.

„Ist der Zugang nicht weiter gesichert?“ wollte Tonks durch zusammengepresste Zähne wissen.

Draco antwortete genervt: „Nein! Wer außer einem Todesser, soll denn unerkannt nach Malfoy Manor kommen? An einen Metamorphmagi hat wohl keiner gedacht!“

Eine Minute später standen sie vor der Tür. Tonks fasste den Jungen, dessen ganze Gestalt höchste Anspannung ausdrückte, bei den Schultern: „Wenn irgendetwas schief gehen sollte, dann verschwindest du so schnell wie möglich, verstanden? Dumbledore weiß Bescheid. Du bist jederzeit in Hogwarts willkommen.“

„Ihr solltet doch die Klappe halten!“ fuhr der Slytherin sie an.

„Ja, ich weiß. Aber hier geht es um dein Leben, Draco.“

In diesem Moment verwandelte sich Amber zurück in ihre ursprüngliche Gestalt: „Hast du die Schlüssel?“ fragte sie atemlos.

Draco nickte und gab ihr einen großen, massiven Eisenschlüssel in die Hand. Er war seltsam gebogen, hatte zahlreiche Einschnitte und Zähne, die ebenfalls eigenartig anmuteten.

„Und das Ding soll in ein Schloss passen?“ fragte Tonks mit einer Mischung aus Skepsis und Verblüffung.

„Natürlich! Ich hab ihn meinem Vater gestohlen! Es ist genau der richtige Schlüssel!!!“ giftete der blond haarige Junge.

Tonks verteidigte sich augenblicklich und schaute mit Goyles Gesicht so verständnisvoll, wie es diesem möglich war: „So war das nicht gemeint.“

Bevor Draco jedoch zu einer Antwort ansetzen konnte, hatte Amber bereits beschwichtigend die Hand gehoben und den Schlüssel ins Schloss gesteckt: „Mit Magie“, und dabei drehte sie diesen „geht alles.“

Mit einem Knarren öffnete sich die Tür. Alle drei Anwesenden blickten interessiert und mit einem mulmigen Gefühl in den dahinter befindlichen Raum. Tonks, die als einzige bisher den Bogen noch nicht gesehen hatte, klappte der Mund auf.

„Ist ja Wahnsinn!“ stieß sie hervor.

„Im wahrsten Sinne des Wortes.“ pflichtete ihr Amber sarkastisch bei und erinnerte damit für einen kurzen Moment verblüffenderweise an den Tränkemeister. „Ihr bleibt hier.“ stellte sie dann fest und trat allein ein.

Mit raschen Schritten ging sie auf den Bogen zu und blickte sich dabei kritisch im Raum um. Aber es war nichts weiter an Einrichtung vorhanden. Nur dieser verflixte schwarzmagische Gegenstand. Vorsichtig betastete Amber das steinerne Gebilde mit kalten, zittrigen Fingern. Es sah genauso aus, wie das in der Burg.

„Bist du dir sicher, dass du die Untoten aus diesem Torbogen hast kommen sehen?“ fragte die Hexe über die Schulter hinweg Draco.

„Ja, verdammt!“ zischte dieser beleidigt zurück. Warum glaubte ihm eigentlich nie jemand?

Entschlossen baute sich Amber daraufhin vor dem Tor auf. Sie warf noch einen letzten Blick auf die beiden anderen und nickte ihnen mit den Worten: „Geht in Deckung!“ zu. Dann holte sie tief Luft und schritt in den Bogen.

Ein seltsames, neues Gefühl umgab sie. Ihr war ganz schwerelos zumute. Nichts schien in diesem Moment wichtig zu sein und so hatte sie auch völlig vergessen, warum sie eigentlich hier an diesem Ort war. Dazu kam, dass etwas anderes ihre ganze Aufmerksamkeit festhielt. An der Hexe schwebten zahllose Gestalten vorbei. Alle waren durchsichtig, als wären sie nur Nebelfetzen. Einige kamen ihr bekannt vor, doch woher? Waren das Tote? Sie alle schienen planlos von rechts nach links und umgekehrt zu wandern. Niemand hielt an, niemand schien sich um sie zu kümmern. Doch dann sah sie, dass sich eine Gestalt aus dem Meer der Seelenlosen löste. Diese war von einer festeren Masse, nicht durchsichtig, aber doch irgendwie unwirklich. Sie schwebte auf die Hexe zu und blieb schließlich vor ihr stehen. Amber erkannte die Züge des weißen Gesichts, erkannte die typische Kleidung und wollte auf sie zugehen, doch die Gestalt hob die Hand und bedeutete ihr, stehen zu bleiben.

„Du darfst nicht zu mir.“ erscholl die Stimme von Severus. Sie schien jedoch nicht von dem schwebenden Wesen zu kommen, denn es bewegte nicht den Mund, vielmehr erfüllte der tiefe, dunkle Bass plötzlich den Raum.

„Deine Aufgabe ist eine andere.“ und damit zeigte der Slytherin zur Decke, an der sich in unendlicher Höhe der Rand des Torbogens abzeichnete. Amber sah jedoch nicht hin, blickte vielmehr Severus an und Tränen traten in ihre Augen.

Dieser nickte ihr streng zu. „Wir werden uns wiedersehen... Vertrau mir.“ erklang die Stimme erneut. „Du weißt, was du zu tun hast.“

Die Hexe sah ihn voller Angst an, blickte dann zur Decke und wappnete sich. Bevor sie jedoch den Zauber abfeuerte, kehrten ihre Augen noch einmal zu der Gestalt vor ihr zurück, die – wie vom Erdboden verschluckt war. Panisch drehte sich Amber um die eigene Achse, aber Severus war nirgends mehr zu sehen. Sie wollte schon in das Meer der Seelenlosen hineinlaufen, um ihn zu suchen, aber seine soeben gesprochenen Worte hielten sie zurück. Er hatte gesagt, sie solle ihm vertrauen. Und das musste sie. Wenn ihre Zeit noch nicht gekommen war, dann durfte sie den Tod nicht so leichtfertig wählen. Entschlossen hob sie deshalb den Blick, verschwendete keinen Gedanken mehr an die Flut von toten Geistern um sie herum und schoss treffsicher einen zerstörerischen Zauber auf die endlos hohe Begrenzung des Torbogens ab, der doch vorhin höchstens drei Meter gemessen hatte.


***


Alles, was Tonks und Draco sehen konnten, war Amber, wie sie im Torbogen verschwand. Das fluoreszierende Licht wurde kurz stärker und schien sich im ganzen Raum auszubreiten. Doch nur eine halbe Minute später zog es sich zurück und löschte zugleich auch sämtliche Fackeln an den Wänden. Totale Schwärze herrschte. Panisch zog die Hexe den jungen Slytherin mit sich in eine Mauernische. Was würde passieren?

Dann geschah es. Ein leises Knacken, als ob jemand auf einen einzelnen Stein tritt. Kurz Ruhe. Darauf ein ohrenbetäubender Knall! Der Boden von Malfoy Manor erbebte. Steine flogen wie Geschosse umher, zerstörten Wände, brachten sie zum Einsturz. Ein großes Loch in der Außenwand klaffte und erschütterte die Grundfesten. Tonks schrie. Doch so heftig der Ausbruch der schwarzen Magie war, so schnell war er auch wieder vorbei. Dröhnende Stille machte sich breit.

„Alles ok?“ hustete Tonks durch den dichten Staub in Richtung Malfoy, der zurückfluchte: „So eine scheiße! Der Krach war bis Hogwarts zu hören!“

Die Hexe pflichtete ihm bei: „Verschwinde von hier, Draco. Bring dich in Sicherheit, bevor sie kommen.“ Der Slytherin schien noch kurz zu zögern, aber Tonks schubste ihn regelrecht Richtung Ausgang. „Beeile dich!“

„Was ist mit Mrs. Hastings?“

„Geh, du sturer Bengel!“ fauchte Tonks zornig, sah ihm aber schließlich dankbar hinterher, als er die Treppenstufen erklomm. Sie selbst krabbelte über Schutt und Geröll in den Raum zurück.

„Lumos maxima!“

Das Bild, welches sich ihr zeigte, war grauenhaft. Überall herrschte Verwüstung. Doch wo war Amber? War sie im Reich auf der anderen Seite des Bogens geblieben? Fluchend setzte Tonks ihren Weg fort. Sie musste sich beeilen, bevor das ganze Haus sich hier unten versammelte. Sie hoffte inständig, dass die übrigen Malfoys ahnten, was passiert war, und jetzt damit beschäftigt waren, ihre Flucht zu organisieren, aber nicht, die Verantwortlichen zu finden.

Dann erstarrte die Hexe. Aus dem Chaos von Steinen ragte ein Arm. So schnell wie nur irgend möglich, kletterte sie zu der Stelle und mit einigen wohldosierten Zaubersprüchen hatte sie Amber befreit, die am Kopf blutete, auch sonst einige Kratzer aufwies und durch den weißen Staub wie eine Tote aussah.

„Wach auf!“ schrie Tonks die Frau vor sich an und rüttelte sie unsanft an den Schultern. Langsam kam die Hexe zu sich und setzte sich stöhnend auf. „Kannst du dich verwandeln?“ wollte Nymphadora panisch wissen, hatte sie doch Stimmen auf der Treppe gehört.

Amber nickte und hielt sich den verletzten Kopf. Eine Sekunde später war an ihrer Stelle jedoch nur noch eine Maus zu sehen. Tonks steckte diese in ihren Umhang. Zum Glück war eine Flucht nun leicht zu bewerkstelligen. Das riesige Loch in der Außenmauer von Malfoy Manor erübrigte einen Rückzug durch das Herrenhaus. Auf dem freien Gelände angekommen, rannte Tonks in Gestalt von Gregory Goyle so schnell wie noch nie in ihrem Leben. Dank der bulligen, riesenhaften Gestalt des Slytherin konnte sie größere Schritte machen. Stimmen wurden hinter ihr laut. Flüche abgefeuert.

„Nur noch durch das Tor!“ war der einzige Gedanke, der in ihrem Kopf kreiste. Dahinter angekommen, apparierte sie zurück zum Zelt.

Remus rannte seiner Freundin entgegen, sobald er das charakteristische „Plopp!“ vernommen hatte. Sorge und Angst hatten tiefe Spuren in seinem Gesicht hinterlassen und ließen ihn wie einen alten Mann erscheinen. „Nymphadora, was-?“

„Alles ist gut! Bogen zerstört. Amber lebt. Malfoy geflohen.“ keuchte diese und zog die Maus aus der Tasche.


***


Stunden später hatte Amber sich dank einiger Tränke einigermaßen erholt. Frisch geduscht saßen sie und Tonks im Wohnzimmer und schrieben alle Geschehnisse des Tages auf, um Dumbledore ausführlich Bericht erstatten zu können. Remus war derweil ins Schlafzimmer gegangen, um Severus noch etwas von dem Alraunentrank einzuflößen.

Ein Aufschrei störte jedoch die gerade eingetretene Ruhe: „Amber! Komm schnell!“

Mechanisch erhob sich die Angesprochene. Sie hatte es bereits geahnt. Es war vorbei. Severus war unter den Toten im Torbogen gewesen, wenn auch noch nicht ganz zu ihnen gehörig. Seine Gestalt noch nicht durchsichtig. Ein Teil von ihm immer noch der Welt der Lebenden angehörig. Doch jetzt war es soweit. Er hatte sie verlassen. Tränen traten in ihre Augen auf dem kurzen Weg ins Schlafzimmer und ließen ihren Blick verschwimmen. Sie nahm keine Notiz von Remus, der wie erstarrt auf die Gestalt auf dem Bett blickte.

Amber ließ sich auf dasselbe fallen. Es war vorbei. Durch den Tränenschleier konnte sie die bleichen und nun toten Gesichtszüge ihres Freundes sehen. Zitternd nahm sie eine seiner kalten, leblosen Hände in ihre und strich ihm ein letztes Mal über das geliebte Antlitz. Im Vergleich zu den letzten Tagen wirkte er kaum verändert. Durch die Tränen, die nun unablässig aus ihren Augen quollen, sah es sogar einmal kurz so aus, als würden seine Lider flackern. Doch erst, als die Hexe genauer hinsah, stockte ihr der Atem. Hastig wischte sie sich über das Gesicht. Severus hatte die Augen geöffnet. In ihnen lag die gleiche Angst und Panik wie kurz vor seinem Zusammenbruch. Dann jedoch glitt sein Blick durch den Raum, blieb an Amber hängen und der Ausdruck in ihm änderte sich: Erleichterung. Dann glitt er zurück in den Schlaf.

Froh wie schon lange nicht mehr, rannte Remus aus dem Raum zu Tonks, die befangen auf dem Sofa sitzen geblieben war: „Er lebt! Er lebt! Severus lebt!“ schrie er durch das Zelt und die Hexe stimmte glücklich mit ein.

Amber hingegen weinte haltlos vor Freude.


***


Eine Stunde später hatte sich Amber in ihr Nachthemd geworfen und war noch kurz in das gemeinsame Wohnzimmer zurückgekehrt, in dem Tonks und Remus in den letzten Wochen schliefen. Die beiden saßen auf der Couch und fuhren erschrocken auseinander, als die Slytherin eintrat. Lächelnd legte die Hexe ihren beiden Freunden ein Buch vor die Nase, das sie in der Tränketasche von Severus gefunden hatte. Es schien sein altes Zaubertrankbuch zu sein, in das er mit strenger, winziger Schrift zahlreiche Notizen geschrieben hatte. Unter anderem enthielt es einen sehr interessanten Zauberspruch, der sämtliche Geräusche unterband: Muffliato.

Amber meinte es gut und wollte den beiden damit eine ungestörte Nacht schenken. Das Resultat war eine grinsende und dankbare Tonks und ein bis zu den spärlichen Haarspitzen rot angelaufener Remus Lupin.

Sie selbst ging zurück ins Schlafzimmer. Severus lag auf dem Rücken und schlief tief und fest. Dankbar blickte sie ihn an. Sie hatte seine Worte: „Wir werden uns wiedersehen... Vertrau mir!“ völlig falsch verstanden. Die ganze Zeit über hatte sie geglaubt, er meinte damit ein Wiedersehen im Reich der Toten. Dass er jedoch noch nicht bereit war zu sterben und wusste, er würde zu ihr zurückkehren, hatte sie nicht in Betracht gezogen. Jetzt war sie unendlich froh, dass sie ihm vertraut hatte.

Glücklich kroch sie unter die Decke und legte vorsichtig eine Hand auf seine Brust. Als hätte er vorhin ihres Anblicks bedurft, um wieder gesund zu werden, hob und senkte sich diese nun gleichmäßig und kräftig. Sein Gesicht hatte Farbe bekommen und sein Atem ging ruhig und tief. Amber konnte es nicht lassen und öffnete sein Hemd Knopf für Knopf, um mit ihrer Hand über seine nackte Haut streichen zu können. Er knurrte zur Antwort irgendetwas Unverständliches und drehte sich dann mit mürrischem Gesichtsausdruck auf die Seite. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich einmal so unsagbar über sein Murren freuen würde!

Severus tastete im Schlaf mit seiner Hand nach ihr, berührte ihren Arm und zog sie mit einer besitzergreifenden und keinen Widerspruch duldenden Bewegung zu sich. Halb auf ihr liegend, seufzte er leise und schlief dann unbeirrt weiter, während Amber noch eine Weile damit beschäftigt war, sich eine bequemere Position zu schaffen ohne ihn im Schlaf zu stören...


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All unsere Freunde fanden es unheimlich, so nahe am Friedhof zu wohnen, doch wir mochten das. Ich habe noch immer viel für Friedhöfe übrig - sie sind eine großartige Fundgrube für Namen.
Joanne K. Rowling