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Fanfiction

Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. - Entscheidung

von Hoppenstedt

Nur zur Erinnerung: Severus hat eine Entscheidung gefällt. Welche, das lest ihr in diesem Kapitel.



"Wieso willst du hier weg?" fragte Amber überrascht.

Sie hatte gerade vor dem Spiegel gesessen und sich ihre langen, braunen Haare gekämmt, als Severus ihr eröffnet hatte, dass er Weihnachten in Hogwarts verbringen wollte und nicht am Grimmauldplatz Nr. 12.

"Molly hat gefragt, ob wir mit ihnen allen am ersten Weihnachtsfeiertag essen wollen..."

"Das können wir auch, aber am Heiligabend möchte ich in meinem Bett in meinen Räumen schlafen."

"In den dunklen, kalten Kerkern..." berichtigte Amber ihn trocken raunend. "Aber bitte. Wenn du unbedingt willst!"

***

Eigentlich wäre Amber sehr gerne im Hauptquartier des Ordens geblieben. Es gefiel ihr unter all den Menschen zu sein, mit ihnen zu reden und zu lachen. Außerdem verstand sie sich ausgesprochen gut mit Tonks und führte gerne mit ihr typische Frauengespräche. Es ging ums Aussehen - Tonks war als Metamorphmagi nie um eine Idee verlegen - um Männer und um Sex. Kichernd verbrachten sie so diverse Nachmittage in der Küche bei heißer Schokolade und Keksen.

Severus braute währenddessen in einem eigens für ihn provisorisch eingerichteten Labor Zaubertränke. Allen voran den Wolfsbanntrank, der Lupin seit langer Zeit wieder ruhige Vollmondnächte bescheren sollte.

Und jetzt das. Schon am frühen Morgen des 24. Dezember packten beide ihre Sachen und apparierten nach Hogwarts. Severus sprach kein Wort und verkroch sich sofort nach Ankunft in seine düsteren Räumen. Amber hingegen ging in ihren Turm. Erst gegen Abend wollte der Tränkemeister seine Freundin wiedersehen. Hätte er ihr nicht ein von ihm selbstgekochtes Abendessen versprochen - sie wäre ernsthaft beleidigt gewesen.

***

Jetzt war Amber auf dem Weg hinunter in die Kerker. Sie hatte sich extra ein langes Abendkleid angezogen, immerhin erwartete sie von Severus als Wiedergutmachung wenigstens ein romantisches Dinner. In ihrer Tasche trug sie außerdem sein Weihnachtsgeschenk. Es war ein in Leder geschlagenes Buch mit dem in goldenen Lettern prangendem Titel "Vergessene Zaubertränke des Mittelalters." Es hatte die Hexe einiges an Arbeit und Mühe gekostet, bis sie es in den Händen halten konnte. Das war aber noch nicht allen. Severus würde außerdem noch etwas für seine Animagusgestalt bekommen.

Etwas aufgeregt betrat sie schließlich die Gemächer des Severus Snape und musste überrascht innehalten. Es war stockdunkel. Nicht mal die Hand vor Augen konnte man sehen. Deshalb nahm sie auch nicht wahr, dass eine schwarze Gestalt direkt hinter ihr auf einem Bücherregal saß und sie mit funkelnden Augen beobachtete.

Mit einem Schlenker ihrer Hand versuchte Amber Licht zu machen, aber jedes ihrer "Lumus!" verhallte ohne Wirkung. Schon etwas wütend starrte sie in die Dunkelheit. Sie war heute wirklich nicht zu Scherzen aufgelegt...

In diesem Moment flackerte jedoch eine einzelne Kerzenflamme am Ende des Raumes auf. Sie erzeugte kaum Licht, sondern erhellte nur den unmittelbaren Raum um sich. Doch nach und nach erschienen immer mehr Flämmchen in der Dunkelheit, bis der Raum in angenehmes, warmes Licht getaucht war. Es war ein unglaublich schön anzusehender Zauber. Gleichzeitig schlug ein prasselndes Feuer im Kamin hoch und lenkte Ambers Aufmerksamkeit.

Vor dem Kamin waren diverse Decken und gemütlich aussehende Kissen ausgebreitet. Außerdem gab es ein üppiges Abendbrot und Wein. Sprachlos glücklich starrte die Hexe auf das Werk des Tränkemeisters, welcher in diesem Moment auf vier Pfoten von seinem Platz hinuntersprang, sich verwandelte, überraschend hinter seiner Freundin stand und die Arme um sie schlang.

"Hast du das alles ganz allein gemacht?" fragte Amber ergriffen.

"Fast. Das Essen ist angebrannt. Ich musste auf Altbewährtes zurückgreifen." raunte der Slytherin ihr ins Ohr.

"Der Meister der Zaubertränke lässt etwas anbrennen? Und das, obwohl er sich extra in seine professionell anmutenden langen, schwarzen Roben geschmissen hat?" neckte Amber ihn.

"Sie wollen doch nicht alleine essen, oder Mrs. Hastings?"

"Nein, Professor Snape."

"Sir."

"Was?"

"Nein, Professor Snape, Sir."

"Nein, Professor Snape. Ich möchte nicht alleine essen. Sir."

"Dann sei jetzt artig und kein Wort mehr davon." Damit führte Severus die Hexe zum Kamin und gemeinsam verbrachten sie einen romantischen Abend miteinander.

Der Slythein konnte sich sogar halbwegs mit seinen Geschenken anfreunden. Das Buch war natürlich großartig und er würde es gleich morgen lesen. Das schwarze Halsband mit den silbernen Buchstaben A.K. jedoch ließen ihn ein ernsthaftes Gesicht machen:

"Das kann ich wohl kaum tragen."

"Wieso? Es passt ganz hervorragend zu deinem schwarzen Fell!" säuselte Amber und kuschelte sich vergnügt an ihren Freund.

"Mrs. Norris wird vor Eifersucht platzen. Und sie wird womöglich nie wieder ihre Mäuse mit mir teilen. Ich weiß nicht, ob ich dieses Risiko eingehen möchte..." brachte Severus mit vollem Ernst hervor und zog gleichzeitg aus seinen Roben ein kleines Päckchen.

Amber freute sich wie ein kleines Kind, als sie es in Empfang nehmen durfte. Es war äußerst akurat eingepackt und der Inhalt war auf jeden Fall nachgiebig und weich. Hatte Severus ihr etwa etwas zum Anziehen gekauft? Offensichtlich:

"Ich hoffe, es passt." nuschelte er leicht rot werdend vor sich hin, als Amber aufgeregt ihr Geschenk auswickelte.

Sie musste sich eingestehen, dass sie mit allem gerechnet hatte, aber nicht damit. Severus hatte ihr Unterwäsche geschenkt. Schwarze Unterwäsche mit reichlich Spitze.

"Wie bist du denn darauf gekommen?" fragte sie ihn verblüfft.

"Magst du sie nicht?"

"Doch! Natürlich! Sie ist sehr hübsch! Aber das war doch bestimmt nicht deine Idee!" Amber hatte allen Grund sich zu wundern. Für jemanden, der keinen Sex wollte, war es seltsam, etwas so Intimes, Aufreizendes zu schenken.

"Remus meinte-" begann Severus dann auch schon, aber Amber legte ihm die Finger auf den Mund.

"Na, wenn er das meinte, dann wird das wohl stimmen." lächelte sie ihren Gegenüber an. "Hat er sie auch mit ausgesucht?"

"Nein. Das war ich." gestand er ehrlich und auch etwas unsicher.

"Bin gleich wieder da." flüsterte die Hexe, gab ihrem Freund einen Kuss und verschwand anschließend im Bad.

Sie legte ihr Kleid und ihre restlichen Kleidungsstücke ab und schlüpfte in die neue Unterwäsche. Ein Grinsen glitt über ihr Gesicht. Der BH war eine Nummer zu groß - typisch Männerphantasien - der Slip ebenfalls. Hatte sie solch dicken Po? Die Hexe zauberte die Kleidung in die richtige Größe und betrachtete sich anschließend kritisch im Spiegel.

"Reizend!" pfiff dieser ihr entgegen, was Amber veranlasste, sich ihrem Tränkemeister zu zeigen. Als sie in das Wohnzimmer trat, musste Severus ziemlich schlucken. Als sie sich dann noch recht aufreizend auf der Decke niederließ und sich katzenähnlich auf ihn zubewegte, schien jede mögliche Gegenwehr ausgeschlossen.

"Gefällt es dir?" fragte Amber zwischen zwei Küssen.

"Deswegen habe ich es doch gekauft!" raunte Severus dunkel.

"Ich meine, ob die Unterwäsche dir an mir gefällt?"

"Hm... Nicht hundertprozentig."

Der empörte Blick, den die Hexe ihrem Freund daraufhin zuwarf, war unbezahlbar. Severus strich beschwichtigend über ihre Schulter, nahm den Träger ihres BH´s zwischen seine schlanken Finger und streifte ihn schließlich herunter: "Ohne gefällst du mir bestimmt noch besser."

Es dauerte nicht lange und Amber hatte ihr Weihnachtsgeschenk vollständig eingebüßt. Außerdem hatte sie ihren Tränkemeister ebenfalls soweit, dass er nur noch in Unterhose vor ihr lag. Eine Decke über sich und ihn ziehend, sah sie ihn herausfordernd an, bevor sie langsam über eine bestimmte Stelle seiner Hose strich.

"Darf ich?" fragte ihr Blick den Slytherin dabei und er nickte leicht, sodass Amber ihm auch das letzte Kleidungsstück herunterstreifen konnte.

So richtig wohl schien er sich jedoch nicht zu fühlen. Die Schauer, die über seinen Körper rannen, wenn sie ihn sehr intim berührte, schienen nicht unbedingt durch Erregung hervorgerufen zu sein.

"Entspann dich." raunte Amber ihm deshalb zu. "Ich werde nichts tun, was du nicht willst. Wenn du möchtest, lasse ich meine Händchen einfach bei mir und beschränke mich aufs Küssen, ja?"

Severus nickte und die Hexe hielt ihr Versprechen. Langsam beruhigte sich der Tränkemeister dabei wieder und ließ es geschehen, dass sie an seinem Hals entlang knabberte, sich dann über seine Brust bis zu seinem Bauch küsste, bis sie schließlich an seinem rechten Oberschenkel angekommen war. Nicht ein einziges Mal berührte sie ihn dabei mit den Händen, weil es ihn offensichtlich an Vergangenes erinnerte, ihm unangenehm und angsteinflößend war.

Als die Hexe jedoch den Rückweg antrat und sich wieder nach oben arbeitete, musste Severus kurz die Luft anhalten. Gebannt starrte er auf Amber, die seinem schlaffen Penis immer näher kam und auch diesen schließlich liebkoste. Er wusste nicht, was er erwartet hatte, aber es fühlte sich unglaublich gut an. Von selbst nahm er deswegen nach einer Weile ihre Hand und legte sie um sein nunmehr steifes Glied.

Doch das Verwöhnprogramm hielt nicht lange an. Amber ließ von ihm ab, legte sich auf ihn, damit sie ihm in die Augen sehen konnte. Er küsset sie, schmeckte sich selbst und in diesem Moment war es ihm egal, sie konnte und durfte mit ihm tun und lassen, was sie wollte. Er vertraute ihr blind.

So intensiv wie dieser Gedanke in ihm war, war schließlich auch das Gefühl, als sie die Position wechselten und er zum ersten Mal in sie eindrang. So intensiv war die nächste halbe Stunde... die Berührungen... die Küsse... sein Orgasmus...


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