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Fanfiction

Wetten sind zum Verlieren da! - Sport ist Mord

von Lily Luna Malfoy

Hey! Hier ist das neue Kapitel :) Danke für die Reviews, ihr seid toll!
Sorry, dass es diesmal soviel um Ginny geht!
Viel Spaß :D
Disclaimer: Alles gehört JKR, mir leider nichts!

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Es war jetzt zwei Tage her, dass Ginny im Slytherinschlafsaal aufgewacht war und sie hatte sich jetzt halbwegs von dieser Peinlichkeit erholt.
Heute fand das erste Quidditchspiel der Saison statt.
Es spielte Slytherin gegen Gryffindor und Ginny konnte kaum essen, weil sie so aufgeregt war.
Da Harry das Amt als Kapitän dankend abgelehnt hatte, weil er der Meinung war, dass er letztes Jahr genug Stress gehabt hätte, hatte man Ginny ausgewählt, das Team der Gryffindors zum Erfolg zu führen.
Harry spielte zwar normalerweise noch auf seiner Position als Sucher, hatte sich aber bei einem Trainig verletzt und konnte deshalb heute nicht mitspielen, sondern nur zusehen.
Da Ginny Ersatzsucher war, musste sie gegen Draco Malfoy, den Sucher der Slytherins antreten.
Sie war als Sucher zwar nicht schlecht, hatte aber längst nicht so viel Erfahrung wie Draco.
Plötzlich sah sie Luna durch die Tür zur großen Halle kommen.
Sie winkte ihr zu und lächelte.
Die Ravenclaw erwiederte das Lächeln, hob einmal kurz die Hand und ließ sich dann an ihrem Haustisch nieder.
Schließlich konnte sie sich doch noch dazu durchringen ein Glas Kürbissaft zu trinken und einen Apfel zu essen.
Da es schon 10 Uhr war und das Spiel um 11 Uhr beginnen sollte, machte sie sich langsam auf den Weg zu den Umkleiden.
Als sie sich umgezogen hatte und noch einmal die neue Taktik im Kopf durch gegangen war, war es trotzdem erst 10:30 Uhr.
Deshalb ging sie vor die Umkleiden und beobachtete die Schülerschaft, die zu den Tribünen strömte.
Die Rothaarige sah Luna, die mit einem brüllenden Löwenhut und in Begleitung von Hermine gekommen war.
Dann sah sie Blaise Zabini, der sich mit unleserlichem Gesichtsausdruck und Pansy Parkinson, Theodore Nott und Gregory Goyle im Schlepptau eingefunden hatte, um seinen besten Freund anzufeuern.
Bevor sie allerdings noch mehr bekannte Gesichter entdecken konnte, hörte sie jemanden, „Ginny, Ginny, ich bin hier, du brauchst dir keine Sorgen zu machen!“, brüllen.
Zwei Sekunden später sah sie auch noch rote Haare in der Menge aufblitzen, die sich schnell auf sie zubewegten.
Kurz baute sich die Frage, warum sie sich um Ron Sorgen machen sollte, in ihrem Kopf auf, verschwand aber gleich darauf wieder, denn besagter Gryffindor rannte an ihr vorbei in die Umkleide und Ginny konnte gerade noch aus dem Weg springen.
Sie schrie ihm noch, „Ronald Weasley, du Vollpfosten, pass doch auf wo du hinrennst oder sei das nächste Mal einfach früher da!“, hinterher.
Trotzdem hatte sie das dumpfe Gefühl, dass es nichts bringen würde und er das nächste Mal auch zu spät kommen würde.
Schließlich war es soweit, die Mannschaften traten auf das Spielfeld und Ginny und Draco schüttelten sich auf Madame Hoochs Befehl hin die Hände.
Das Spiel begann und schon nach kurzer Zeit schoß Demelza die ersten beiden Tore für Gryffindor.
Ron hatte heute anscheinend seine gute Phase als Hüter, denn bisher hatte es noch kein Ball durch die Torringe der Gryffindors geschafft.
Der Schnatz hingegen, hatte sich bisher auch noch kein einziges Mal blicken lassen.
Deshalb verbrachte Ginny die Zeit damit Draco anzustarren.
Sie versicherte sich selbst, dass sie ihn nur anstarrte, um zu sehen ob er den Schnatz ausfindig machen konnte.
Damit belog sie sich wunderbar selbst, denn eigentlich mochte sie es einfach nur, anderen Leuten beim fliegen zuzusehen.
Bei Draco mochte sie es eben ganz besonders.
Sie fand es ziemlich attraktiv, wie er da auf seinem Besen saß, der Wind seine blonden Haare zerzauste und seine Augen auf der Suche nach dem Schnatz durch die Gegend wanderten.
Im nächsten Augenblick, hätte sie sich für diesen Gedanken am liebsten selbst eine Ohrfeige gegeben.
Sie war erst neulich mit Zabini in der Kiste gelandet, wobei sie sich ja nicht einmal daran erinnern konnte, und jetzt machte sie sich ernsthaft Gedanken darüber wie sexy Malfoy aussah.
Da konnte sie sich gleich ins St. Mungo einweisen lassen.
Also zwang sie sich, den Blick abzuwenden und flog stattdessen höher.
Weitere drei Tore für Gryffindor und vier für Slytherin später, sah Ginny Draco, der zwischenzeitlich auf ihre Höhe geflogen war, direkt auf sich zukommen.
Sie fragte sich, was er von ihr wollte, doch nur Sekunden später, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.
Er hatte den Schnatz gesehen!
Als sie das bemerkt hatte, fing Ginny ebenfalls an, in mörderischem Tempo auf den kleinen goldenen Ball zuzurasen.
Sie waren nur noch zwei Meter voneinander entfernt und hatten schon jeder einen Arm vorgestreckt, als der Schnatz es sich anders überlegte und nach oben wegflog.
Keiner der Beiden hatte noch Zeit zu reagieren und so prallten sie frontal ineinander.
Sie fielen sechs Meter in die Tiefe und landeten unsanft nebeneinander.
Das letzte was Draco sah, waren rote Haare, die sich über sein Gesicht verteilt hatten.



ooOOoo



Luna schrie laut auf, als sie ihre beste Freundin fallen sah.
Sie war schon losgerannt bevor Ginny den Boden berührt hatte.
Als sie endlich auf dem Spielfeld angekommen war, saß Ron schon neben seiner Schwester, die leblos dalag und jammerte: „Verdammt, ich wusste schon immer das dieser Sport nichts für meine kleine, zarte Schwester ist.
Hätte ich sie doch bloß davon abgehalten, jemals mit dem spielen anzufangen".
Darüber verdrehte Luna erstmal die Augen, als ob Ginny zu zart für Quiddicht wäre.
Das war lächerlich.
Doch nur Sekunden später bildeten sich schon die schlimmsten Fantasien einer toten Ginny in Luna‘s Kopf.
Dann sah sie genauer hin und konnte erkennen, dass Ginny noch atmete.
Erst als Blaise angelaufen kam, fiel ihr wieder ein, dass ja halb unter Ginny begraben, noch jemand lag.
Es war Draco, dessen Arm in einem komischen Winkel abstand.
Sie kniete sich neben Ginny und drehte sie ganz vorsichtig von Draco‘s, ebenfalls leblosen, Körper hinunter.
Nachdem festgestellt worden war, dass beide noch lebten, sagte Madame Hooch: „Aus dem Weg, wir müssen die Beiden jetzt in den Krankenflügel schaffen!“.
Luna setzte daraufhin ein besonders traurigen Gesichtausdruck auf und bettelte: „Oh bitte, Ginny ist meine beste Freundin. Darf ich mitkommen? Ich werde auch nicht stören!“.
Die Lehrerin sah sie noch einmal an und seufzte dann: „Na gut, sie können mit. Dann darf Mr. Zabini aber auch seinen Freund begleiten, wenn er möchte!“.
„Das würde ich sehr gerne, danke!“, lächelte Blaise.



ooOOoo



Ginny und Draco, die beide noch bewusstlos waren, lagen mittlerweile in zwei Betten im Krankenflügel.
Luna und Blaise saßen jeweils daneben.
Man hatte ihnen gesagt, dass man nicht viel tun können, solange die Beiden noch nicht wach waren.
Luna sah in Ginny‘s friedliches Gesicht und bemühte sich nicht zu weinen.
Sie kam sich lächerlich vor, denn der Rothaarigen ging es den Umständen entsprechend gut.
Trotzdem tat ihr ihre Freundin leid.
Sie müsste sobald sie aufwachen würde, mehrere widerlich schmeckende Tränke zu sich nehmen, denn ihr Bein und mehrere Rippen waren gebrochen.
Mit Draco hatte sie auch Mitleid, denn den würde das gleiche Schicksal ereilen, weil auch er sich mehrere Rippen und noch einen Arm gebrochen hatte.
Da die beiden Sucher doch recht tief gefallen waren, konnte man trotzallem froh sein, dass sie überhaupt noch lebten.
Schließlich fragte sie Blaise: „Wie geht‘s dir so?“.
Blaise zog überrascht die Augenbrauen hoch und sagte: „Na ja, wenn wir davon absehen, dass mein bester Freund sich ziemlich viele Knochen gebrochen hat, ganz gut!“.
Luna, die einfach nur die Stille nicht mehr ausgehalten hatte und der jetzt kein neues Gesprächsthema mehr einfiel, fing plötzlich an, über irgendwelche Tiere im Südpazifik zu erzählen.
Blaise, der über ihre Versuche eine Konversation aufzubauen lächelte, sagte: „Luna, mach dir keine Sorgen, dass mit Ginny wird schon wieder!“.
Luna sah ihn an und antwortete: „Ich habe mir doch überhaupt keine Sorgen gemacht“.
Diesmal lachte Blaise sogar: „Du hast plötzlich angefangen ohne Punkt und Komma zu reden und außerdem sieht man das in deinen Augen!“.
Luna lachte jetzt auch: „Du bist ja ein richtiger Experte, Blaise“.
Sie nannte ihn und Draco seit der Party beim Vornamen.
Der Wechsel zwischen Vor- und Nachname war ihr nie wirklich bewusst gewesen.
Noch während sie lachten, kam Madame Pomfrey aus ihrem Büro gewuselt und fing an sich aufzuregen: „Sie sollten hier schon längst wieder raus sein. Es war abgemacht, dass sie nur ganz kurz bleiben. Haben sie das schon wieder vergessen?“.
Blaise und Luna sprangen erschrocken auf und verabschiedeten sich: „Oh, da haben wir wohl die Zeit vergessen. Tut uns leid, das wird nicht wieder vorkommen!“.
Jetzt standen sie vor der Tür zum Krankenflügel und Luna hatte keine Ahnung wie sie sich von dem Schwarzhaarigen verabschieden sollte.
Letztendlich entschied sie sich dafür, ihm nur zu winken.
Bevor sie allerdings ihren Plan verwirklichen konnte, kam Blaise ihr zuvor und umarmte sie einfach.
Nach der ersten Schreckenssekunde erwiederte sie die Umarmung, löste sich aber nach kurzer Zeit wieder.
Blaise flüsterte ihr noch einmal, „Vergiss nicht, das wird schon!“, ins Ohr und ging dann den Gang hinunter.
Zurück ließ er Luna, die über so viel Freundlichkeit völlig verwirrt war.


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