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Fanfiction

Morgaina Lestrange - Das Ritual

von Morgain LeFay

Noch bevor ich auch nur zwinkern kann, umgreift Mom meine Hand und disapperiert. Wir landen in einem Raum aus Holz. Erst nach ein paar Sekunden bemerke ich, dass das die Heulende Hütte sein muss.
„Hör mir jetzt gut zu.“, befiehlt Bellatrix mir, „Wir werden dem Dunklen Lord gegenübertreten. Du wirst ihm demütig begegnen, alles, ALLES tun, was er von dir verlangt und nicht einen Ton sagen, ja nicht mal denken, wenn er es nicht von dir verlangt. Ist das klar?“
Ich bin geschockt. Das sind zu viele Ereignisse auf einmal. Eigentlich ist es ja nur ein Ereignis, aber ich kann es nicht realisieren. Was geschieht hier?!
„Aber.. Warum? Ich.. Du bist erst seit ein paar Tagen bei uns, warum passiert das jetzt?“
Sanft, liebevoll, aber irgendwie bedrohlich legt sie ihre knöchrigen Hände auf meine Schultern und flüstert mir ins Ohr:
„Er hat dich auserwählt. Unser Herr weiß viel mehr als wir. Er ist der Meister allen Seins und wir hinterfragen seine Taten und Gedanken nicht.“
„Aber.. Ich weiß gar nicht, ob ich das will.“
Ich weiß auch nicht, warum ich auf einmal so viel Mut habe, Mutter das ins Gesicht zu sagen. Vielleicht ist es einfach nur der Gedanke an den Dunklen Lord, der mich so ehrfürchtig macht. Was, wenn ich ihm nicht gefalle? Wenn er Mom befiehlt, mich zu töten, ist sie damit fertig, bevor er es ausgesprochen hat. Ich habe pure Angst.
Bella lacht.
„Du hast die Ehre, vom Meister auserwählt worden zu sein. Teilst du nicht unsere Überzeugung? Willst du, dass wir uns mit Muggeln, Schlammblütern und anderem Abschaum abgeben und am Ende noch paaren?“
„Nein, aber-“
„Bist du nicht stolz auf deinen Familienstatus?“
„Naja, ein bisschen schon..“
„Warum zögerst du dann?“
Ihre Hände liegen noch immer auf mir, doch als ob sie spüren würde, dass ich noch immer zweifle, greift sie fester zu, bis sie schließlich ihre spitzen Nägel in mein Fleisch bohrt.
„Du wirst mich und IHN nicht enttäuschen. Verehre IHN!“
Aus Angst und Demut nicke ich. Wie sollte ich da jetzt auch noch rauskommen? Selbst wenn ich fliehen könnte, würde nicht einmal mehr Narzissa mich aufnehmen können. Als Betonung gebe ich hinzu:
„Ist gut, ich mache es.“
Bella zieht ihre Krallen wieder ein und gibt mir als Lob einen sanften Kuss auf die Wange. Ich fühle einen Funken Freude in mir aufkommen, als sie mich berührt – warum kann sie nicht immer so liebevoll mit mir umgehen?
„Gut.“
Ein leichtes, zwanghaft wirkendes Lächeln macht sich in ihrem Gesicht breit und mit einem Mal apperieren wir wieder.
Dieses Mal erscheint vor uns ein dichter Wald. Noch ein letztes Mal ermahnt Mutter mich:
„Wenn du einen Fehler machst, siehst du das Tageslicht nicht wieder.“
„Ich weiß.“
Sie zieht ihren Zauberstab und hält ihn mir unters Kinn. Im Flüsterton zischt sie furchteinflößend:
„Du weißt gar nichts. Mach mir keine Schande, verstanden?“
„Ja..!“
Sie lässt mich los und sieht sich um. Auf was wir jetzt wohl warten?

Doch eine seltsame Macht beantwortet meine Frage. Die Luft wird plötzlich kälter, als würde jemand auf meine Haut hauchen oder mich ganz leicht berühren. Ich bekomme eine Gänsehaut und höre auf einmal ein Flüstern. Besorgt schaue ich Mom an, doch die schaut nur hoffnungsvoll gen Himmel. Also ist jetzt wohl die Zeit gekommen. Das Tuscheln in meinem Ohr wird kurz lauter, verstummt dann und Mutter wedelt mit ihrem Zauberstab. Ich gehe zu Boden und verneige mich vor dem, was soeben vor mir erschienen ist – der Dunkle Lord.
Neben mir verneigt sich auch Bella ehrfürchtig und wagt es nicht aufzuschauen. Alles, was ich erkennen kann, ist das Ende eines schwarzen Umhangs. Dann höre ich zum ersten Mal seine Stimme:
„Willkommen.“, wir starren noch immer den Fußboden an, bis er Moms Namen nennt, „Bellatrix! Meine treueste Untergebene. Ich bin froh dich zu sehen. Lass dich doch mal ansehen.“
Mom erhebt sich langsam. Ihre Stimme ist ungewohnt sanft:
„Mein Lord! Es ist mir eine Ehre, Euch zu sehen.“
Er scheint zu lächeln.
„Und das ist nun deine kleine Tochter.“, stellt er mehr fest, als dass er fragt, „Morgaina, erhebe dich.“
Unsicher drücke ich meine Beine durch und mache große Augen, als ich dem Dunklen Lord ins Gesicht sehe. Seine weiße Haut glänzt wie der Mond, durch die nicht vorhandene Nase wirkt er wie ein Reptil und seine Augen – wie soll man das beschreiben – diese kalten, klaren Augen durchbohren mich, als könnte er sofort durchschauen, was ich denke.
„Ja, ich denke, meine Wahl fiel auf die Richtige..“, sagt der Dunkle Lord, der mich einmal umkreist, „Du bürgst für sie, Bellatrix, nicht wahr?“
„Natürlich, Herr! Sie ist ein ungeschliffener Stein, aber in ihr fließt reinstes Blut. Wir werden Euch nicht enttäuschen.“
Dass Mutter für mich bürgt, heißt, sie wird zukünftig noch strenger mit mir sein. Doch daran denke ich jetzt gar nicht. Momentan vertreibt die Anwesenheit des Dunklen Lords jeden Gedanken – es verwundert mich gar nicht, dass er so gefürchtet wird.
„Also gut.. Dann lasst sehen, was die Lestrangefrauen Lord Voldemort zutun.“
„Was?“, rutscht es mir heraus. Mein Gegenüber lächelt bestätigt, doch im nächsten Moment trifft mich von der Seite ein Zauber. Mit voller Wucht pralle ich gegen einen Baum und muss feststellen, dass Bellatrix und ich nun ein Duell führen müssen. Dieses Mal nur ist es ihr todernst!
Dementsprechend kommt gleich der nächste Zauber hinterher, den ich gerade so abwehren kann:
„Protego!“, rufe ich und laufe hinter den Baum. Jetzt muss mir etwas einfallen..!
„Komm raus!“, kreischt Mutter nun wütend und scheint zu mir zu kommen.
‚Du willst einen Kampf? Dann los!‘, mache ich mir Mut. Schnell laufe ich hinter dem Baum hervor, sage leise „Levicorpus“ und hoffe, Mutter getroffen zu haben. Zur Sicherheit husche ich hinter den nächsten Baum.
Unerwartet ertönt die Stimme des Lords:
„Komm raus, kleine Morgaina, du willst mich doch nicht enttäuschen, oder?“
Ich verfluche meine Situation, stelle mich dann aber. Bella steht mit erhobenem Zauberstab vor mir und ruft sofort: „Stupor!“ – ich knalle zu Boden. Sie ist viel zu schnell für mich!
„Crucio!“, vernehmen meine Ohren auf einmal und mein Körper windet sich vor Schmerzen. Selbst meinen Zauberstab lasse ich vor Anspannung los. Und wieder kommt es: „Crucio!“
Mir kommen die Tränen. Ich will sie nicht gewinnen lassen! Ich will nicht, dass sie mich so einfach besiegt!
In einem kurzen Moment nehme ich alle Stärke in mir zusammen, greife nach meinem Zauberstab und schleudere Bella einen Explosionszauber entgegen. Das hat sie nicht kommen sehen – der Schmerz ist verschwunden und ich stehe so schnell ich kann auf. Nun stehen wir uns wieder mit erhobenen Zauberstäben gegenüber. Keiner von uns ist zu Lachen zumute.
Es entsteht ein Hin und Her an Zaubern, wer nicht angreift, verteidigt sich. Gerade, als ich denke, ich könnte die Überhand übernehmen, entwaffnet sie mich. Ich mache mich auf die üblichen Schmerzen gefasst, doch nichts passiert.
Der Dunkle Lord steht auf einmal neben Bella und senkt ihre Hand.
„Ich denke, ich habe genug gesehen.“
Jetzt ist es aus! Das, was Er gerade zu sehen bekam war mehr als grottig. Er hat keinen Grund mehr, mich zu einem seiner engen Anhängern zu ernennen. Aus Angst und Unsicherheit gehe ich wieder auf die Knie und schließe die Augen.
„Komm hoch, Kind.“, ertönt die ruhige Stimme des Dunklen Lords. Sie passt nicht zu meiner Situation – will er mir ins Gesicht sehen, wenn er mich tötet? Doch ich lag ganz falsch:
„Gut gemacht.“, lobt die menschliche Schlange und streichelt mir wie einem Hund über den Kopf, „Ich kenne nicht viele, die sich von einem Cruciatus so wenig beeindrucken lassen.“
Ich bin verwirrt. Bella offenbar auch – sie sieht ihren Herren fragend an.
„Wie meinen Sie das?“
Mich trifft ein harter Schlag ins Gesicht. Bella fügt ihrem Zauber hinzu:
„Du wagst es den Meister mit „Sie“ anzusprechen?!“
„Nein! Es tut mir leid! Ihr! Ich wollte.. Also was.. Ich meine..“
„Ganz ruhig, kleine Lestrange.“, versucht Er mir die Unsicherheit zu nehmen, „Streck deinen linken Arm aus.“
Gesagt, getan. Der Dunkle Lord holt seinen Zauberstab heraus und drückt mit dessen Spitze auf meinen Arm.
„Morgaina Lestrange! Du schwörst, dein Leben mir zu widmen und für meine Zwecke zu kämpfen?“
Eingeschüchtert gebe ich ein leises „Ja“ zurück.
„Du nimmst mit diesem Mal Kraft von mir entgegen und gibst mir dafür treue Untergebenheit bis in den Tod.“
„Ja“
Und in diesem Moment scheint mein Arm zu verätzen!
Schnell ziehe ich ihn an meinen Körper heran, umklammere ihn und spanne alle Muskeln an. Abgesehen davon, dass sich das dunkle Mal langsam auf meiner weißen Haut abzeichnet, erreicht mich nur Schmerz. Am liebsten würde ich mir jetzt den Arm abschneiden, aber ich muss standhaft bleiben!
Ein Blick zu Bellatrix verrät mir, dass auch sie etwas spüren muss, da sie, allerdings eher fasziniert, über ihr dunkles Mal fährt. Langsam aber lässt dann der Schmerz doch nach und ich fühle mich anders. Irgendwie ruhiger und stärker.
„Gut. Nun zeig mir, was deine wahre Kraft ist.“
Als wäre ich darauf vorbereitet schleudere ich Bella „Stupor!“ entgegen. Sie kann den Zauber nur halb abwehren – sie fliegt nach hinten.
Als nächstes Beschwöre ich einen Adler: „Aquila!“
Er fliegt Mom direkt ins Gesicht und als sie den Greifvogel verschwinden lässt, entwaffne ich sie: „Expelliarmus!“. Der Zauberstab fliegt meterweit weg.
Kann es sein, dass ich besser als meine Mutter bin? Um dieser Frage eine Antwort zu geben, feuere ich den letzten Schockzauber ab und senke bereits den Zauberstab, als Bellatrix sich in eine Art schwarze Wolke verwandelt, dem Zauber ausweicht und direkt vor mir erscheint. Bevor ich auch nur an einen Zauber denken kann, zieht sie von unten ihren Dolch durch meine linke Gesichtshälfte. In der Angst, sie könnte mein Auge erwischt haben, weiche ich zurück und halte die schmerzende Stelle zu. Meine Hand ist voller Blut, aber das Auge scheint okay zu sein. Allerdings hat Mutter die Zeit genutzt und sich ihren Zauberstab zurückgeholt.
„Avada Kedavra!“, ruft Bellatrix leicht erfreut aus. Der Zauberspruch schockiert mich!
Man kann ihn nicht abwehren, aber fliehen kann ich in dieser Sekunde auch nicht mehr! Ich denke nur daran von diesem Ort wegzukommen und als ob es mir jemand gesagt hätte, mache ich einen Sprung nach oben.
Tatsächlich werde ich nicht getroffen, aber warum? Als ich an mir heruntersehe, bemerke ich, dass ich mit hoher Geschwindigkeit durch den Wald fliege und dabei keinen Körper mehr habe. Ich bin eine schwarze Wolke, wie Bella eben!
Kaum habe ich das festgestellt, resublimiere ich wieder und falle auf den Boden. Als ich aufstehe, habe ich den Zauberstab meiner Mutter an der Kehle. Ich habe verloren.
Der Dunkle Lord kommt zu uns und scheint zufrieden zu sein:
„Ihr könnt wieder zurückgehen. Morgaina, du musst noch viel lernen, aber für jemanden, der fast die meiste Zeit seines Lebens in Hogwarts verbracht hat, war das schon ganz gut.“
„Danke, Herr.“
„Und du, Bellatrix – gib Lucius bescheid, er bekommt einen Auftrag von mir. Ich werde euch wissen lassen, wenn wir uns treffen.“
„Jawohl, Herr!“
Und mit auf einmal löst sich der Körper des Dunklen Lords in Luft auf. Mom und ich bleiben zurück. Ob sie zufrieden ist? Doch der Schmerz in meinem Gesicht erinnert mich an die Wunde. Bella scheint tief ins Fleisch geschnitten zu haben, denn das Blut tropft bereits auf mein Kleid. Ich lege die Hand darauf, um die Verletzung zu befühlen und das Blut ein wenig zu stoppen, da schubst Bellatrix mich an den Baum hinter mir und warnt mich:
„Glaub ja nicht, dass das grade irgendwas ändert, du Missgeburt! Ich werde immer stärker als du sein!“
„Ach ja!“, brülle ich Mom selbstbewusst an, „Ich hätte dich fast besiegt! Sei dir nicht so sicher, vielleicht bin ich nächstes Mal auf ein Duell gefasst.“
Auf einmal grinst Mutter breit. Ihre schwarzen Zähne verstärken das kranke Bild.
„Glaubst du wirklich, dass das alles war? Du denkst tatsächlich, ich hätte hier alles gegeben?“, nun lacht sie mich lauthals aus, „Kindchen, ich habe einen Ruf zu verlieren. Wenn meine Tochter für den Dunklen Lord nicht nützlich ist, was bleibt dann?“
Ich will ihr nicht glauben, ich habe mich so stark gefühlt! Aber so, wie sie es sagt, klingt es glaubhaft..
„Und warum wolltest du mich töten?“
„Du hast es nicht erkannt? Was bist du nur für eine Missgeburt.“
„Was erkennen?“
„Er hat es befohlen. Er wollte sehen, ob du seine Kraft nutzen kannst, oder nicht. Ein Todesser, der sich nicht verwandeln kann, ist eine Schande. Immerhin hast du das geschafft.“
Ihre Ansprache deprimiert mich. Ich sehe meine Hand an, noch immer ist sie mit Blut getränkt. Ob ich Bellatrix Lestrange jemals genügen kann?

Schließlich disapperieren wir ins Malfoy Manor zurück. Die Feier hat sich aufgelöst, nur die Malfoys sitzen im Wohnzimmer vor dem Kamin und scheinen zu warten.
Als wir ankommen, steht Narzissa sofort auf.
„Bella!“, ruft sie, als sie mich sieht, meinen Namen, „Morgaina! was ist mit deinem Gesicht?!“
Besorgt eilt meine Tante auf mich zu, erst jetzt erheben sich die Männer.
„Warum hat das so lange gedauert? Ihr musstet kämpfen?“, fragt Lucius.
Bella knurrt gereizt, als ob sie gehofft hätte, mich heute loszuwerden. Ihre Schwester bleibt vor mir stehen und sieht sich mein Gesicht an, doch dadurch fühle ich mich noch schwächer.
„Alles gut, Narzissa!“
„Was ist denn passiert? Redet doch mit uns!“
„Zissy!“, ermahnt Bella, „Ich bin ihre Mutter!“
Besorgt und traurig sieht Narzissa zwischen mir und Mom hin und her.
„Aber Bella, sie ist verletzt!“
„Narzissa, lass mich einfach in Ruhe! Ich brauch deine Hilfe nicht!“, plauzt die Wut aus mir heraus. Der Blick meiner Ziehmutter ist so erschüttert, dass ich ihr nicht einmal mehr in die Augen sehen will.
Wie im Wald springe ich in die Luft und fliege die Treppen hinauf bis in mein Zimmer, wo ich meinen Arm beschaue. Jetzt bin ich ein Todesser.


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Im Buch wird sie als hässliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wärst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natürlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dürfen … ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjährigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton