Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Erzwungene Reise in die Vergangenheit - Die Veränderung

von nine88

„Albus?“, fragte Minerva und sah aus dem Fenster. Albus stellte sich neben sie und sah traurig auf die brennenden Ländereien von Hogwarts.
„Es scheint seinen Entschluss nicht zu ändern.“
„Wir müssen abwarten.“, sagte er und tätschelte Minervas Hand, als es klopfte.
„Severus?“, fragte Albus und sah Severus verblüfft an.
„Professor Dumbledore, ich bin gekommen so schnell ich konnte und habe 20 meiner fähigsten Studenten mitgebracht.“
„Ähm, was?“, fragte Albus und klappte Minervas Mund zu, die auf Severus‘ kurze Haare sah.
„Professor McGonagall.“, nickte Severus ihr überaus höflich zu und sah dann wieder zu Dumbledore.
„Sie meinten, sie bräuchten Hilfe für den Krankenflügel, dass viele Tränke benötigt werden würden. Ich habe mitgebracht, was ich für nützlich erachtete und wollte nun fragen, wo wir das Labor aufbauen können.“, Dumbledore fing sich und geleitete ihn neben den Krankenflügel.
„Professor Dumbledore, Professor McGonagall.“, Minerva fielen die Augen aus dem Kopf. Der junge Mann sah verdammt nach…
„Also Dad, wohin damit?“, Minerva glaubte sie würde ohnmächtig.
„Dad?“, krächzte sie und Severus sah sie fragend an, doch sah dann zu Dumbledore, der seinen Schock besser überspielte und Severus zu einer großen Halle neben dem Krankenflügel führte.
„David, Jonas, Francis, ihr baut die Platten auf. Maria und Keira ihr geht zu Madame Pomfrey und fragt was gebraucht wird, der Rest verteilt die nötigen Tränke und macht sich dann schnellstmöglich an die Zubereitung.“, gab Severus Anweisungen und die jungen Männer und Frauen rauschten davon um die auszuführen.
„Severus…wie…ich meine…du…kein Todesser?“, keuchte sie und Severus sah sie verwirrt an.
„Nein, wie kommst du darauf?“
„Aber wie…es herrscht Krieg…“
„Ja…naja rein theoretisch gesehen ist er vor zwei Stunden beendet worden oder?“, fragte Severus jetzt etwas konfus. Albus und Minerva rissen die Augen auf.
„Beendet sagst du?“
„Ja, aber Professor sie standen doch neben dem Jungen, als er Voldemort den letzten Schlag verpasste.“
„Harry?“
„Harry?“
„Harry Potter, der Junge der Überlebte.“, Severus sah ihn nun vollkommen unsicher an, ob vielleicht irgendein Fluch Dumbledore getroffen hatte.
„Du bist verheiratet?“, fragte Minerva und Severus sah sie verwirrt an.
„Professor?“, fragte er, nicht sicher, ob sie ihn meinte.
„Du bist wirklich verheiratet Severus?“, Severus sah auf seine Hand.
„Ja Professor, seit 19 Jahren wieso fragen sie?“, Minerva fühlte sich kurz vor einem Ohnmachtsanfall. Albus stützte vorsorglich ihren Arm.
„Professor, geht es ihnen nicht gut, haben sie einen Fluch abbekommen?“, fragte Severus‘ Sohn und fing sie auf.
„Ähm, das war vielleicht etwas viel für sie heute.“, sagte Albus noch immer etwas überfordert mit der Situation.
„Minerva?“
„Albus, ich habe geträumt wir hätten versucht in die Vergangenheit einzugreifen…“
„Psst meine Liebe, alles ist gut.“
„Ich habe es nur geträumt?“
„Nein, aber es ist alles vorbei.“, Minerva richtete sich auf und nahm die Brille von Albus entgegen.
„Ah Minerva, du bist wieder wach, hast den jungen Snape ziemlich verunsichert, ansonsten fallen nur die kleinen Teenies wegen ihm in Ohnmacht.“
„Wieso?“
„Ach komm Minerva…The Smiling Devils? Die Band von Charlie Snape.“, Minerva fühlte die Ohnmacht erneut kommen.
„Atme ganz ruhig Minerva, das wird sich schon alles aufklären.“, sagte Albus und Minerva versuchte sich zu beruhigen, doch sie zuckte zusammen, als die Tür erneut auf ging und James, Lily, Remus und Sirius rein kamen, gefolgt von Harry und einem Mädchen das Lily sehr ähnlich sah.
„Minerva.“, sagte Lily und setzte sich an ihre Seite. Albus betete dass das nicht wieder zu viel für Minerva war, doch diese brach nur in Tränen aus und zog ihre Lieblingsschülerin in ihre Arme.
„Professor?“, Albus drehte sich um und sah überrascht, aber sehr zufrieden in das Gesicht der nun 37 jährigen Emilia die einen 3-jährigen Jungen auf dem Arm hielt, während zwei etwa 8-jährige Mädchen versuchten sich hinter ihren Beinen zu verstecken. Minerva schluchzte und sah lächelnd zu Emilia, die seufzte, doch das Lächeln erwiderte.
„War das ihr Plan?“
„Was meinst du?“
„War ihr Plan, dass ich mich in Severus verliebe. Wussten sie, dass ich im ersten Moment in dem ich ihn sehen würde, ihn nicht mehr aus meinen Gedanken kriegen würde? Wozu?“, fragte sie und strich über den Kopf des kleinen Jungen, der seinen Daumen im Mund an ihrer Schulter schlief.
„Emilia, sie erinnern sich noch?“
„Ja, jedoch hatte ich schon nach einer kurzen Weile das Gefühl Gedächtnislücken zu haben und ich hoffe, dass sie sie füllen könnten.“
„Das müsste alles jeden Moment zurück kommen, all die Erinnerungen an einen Severus, der nicht davon abgehalten wurde ein Todesser zu sein.“, Emilia schluckte.
„Er war mein Lehrer? Severus…mein Ehemann war mein Lehrer?“, krächzte sie und strich sich über die Augen.
„Emilia, vielleicht setzt du dich besser, wo ist dein Mann?“
„Nebenan mit Charlie und Maja.“, murmelte sie und setzte sich auf den Stuhl den Poppy ihr hin schob. Die zwei Mädchen, die sich bis aufs letzte Haar glichen sahen besorgt zu Emilia hoch, die den Jungen auf ihrem Schoß zurecht rückte.
„Nicole, Isabell, wollt ihr nicht zu Papa gehen und ihm helfen?“, die Zwillinge schüttelten den Kopf und Emilia seufzte.
„Bitte.“, sagte sie erneut und die Zwillinge zogen eine Schnute, doch verließen den Krankenflügel.
„Wann weiß ich es wieder?“
„In einer Stunde.“
„Weiß…weiß Severus…“
„Nein, ich…ich denke es gibt diesen Severus wie wir ihn zuvor kannten nicht mehr.“, Emilia nickte und drückte die Nase in das Haar ihres Sohnes.
„Er weiß, dass ich aus der Zukunft kam, aus dieser Zeit, er hat mir geholfen meine Eltern zusammen zu bringen. Irgendwo hier laufe ich als 16 jährige nochmal rum.“, Albus schluckte, doch nickte.
„Vielleicht sollten wir…und dein Mann in mein Büro gehen, um ihm alles zu erklären, um alles zu verstehen.“, Emilia nickte und stand auf.
„Charlie?“, rief sie in den Raum und ihr Sohn sah auf, er stand mit Severus und der 12-jährigen Maja an einem Kessel.
„Charlie, kannst du bitte auf die Zwerge aufpassen, dein Vater und ich müssen mit dem Direktor sprechen.“, Severus sah verwundert auf und sah sie fragend an. Sie lächelte nur liebevoll und Severus küsste Maja auf den Scheitel und ging zu Emilia rüber, die den kleinen Jungen auf eine kleine Couch legte, die Minerva schnell verwandelt hatte und strich ihm die wirren Haare aus der Stirn.
„Also?“, fragte Severus noch immer ahnungslos und sah verwirrt auf den total konfusen Blick von Minerva, auf die verschränkten Hände von Severus und Emilia.
„Was ist passiert, nachdem ihr am Halloweenball von uns erwischt wurdet?“, fragte Albus und Severus wurde knallrot und Emilia gluckste.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Der Unterschied zwischen Evanna und den übrigen Kandidatinnen ist der: Die anderen können Luna spielen; Evanna Lynch ist Luna.
David Heyman über Evanna Lynch