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Fanfiction

Erzwungene Reise in die Vergangenheit - Die Verwirrung

von nine88

„Also, habt ihr euch versteckt?“, fragte Minerva und Severus sah sie komplett ungläubig an.
„Versteckt?“, fauchte er und sah wütend zu Albus, der das Gefühl hatte er hätte einen Fehler gemacht. Emilia nahm Severus‘ Hand, der sich leicht beruhigte.
„Mir scheint, sie haben die Veränderungen nicht mitgemacht? Es scheint, sie wüssten nur was vor meiner Abreise geschah?“, Albus strich sich durch die Haare.
„Durch die Veränderung muss eine Art Zeitloch entstanden sein, dass es uns verbat die Veränderungen zu erleben.“, seufzte er und Severus sah zu Emilia, die ihm über die Wange strich.
„Du weißt, dass ich dir erzählte, dass Professor McGonagall und Professor Dumbledore mich baten in der Zeit zu reisen um etwas rückgängig zu machen?“, Severus nickte und sah dann zu Albus.
„Was war es?“
„Du durftest kein Todesser werden.“, sagte Albus und Severus ließ sich zurück fallen und sah unsicher zu Emilia, deren Blick jedoch verschwommen war und sie dann entsetzt zu Albus sah.
„Er…das ist nicht mein Mann.“, krächzte sie und Albus sah sie fragend an.
„Das woran ich mich erinnere, dieser Severus Snape, das ist ein ganz anderer Mensch.“, sagte sie schwach und hielt sich an Severus‘ Hand fest, der sie besorgt ansah und über ihre Wange strich.
„Aber, wenn ich fragen darf, was passierte dann?“, Severus küsste Emilia sanft und übernahm die Erzählungen.
~~~
„Hey Emilia.“, schrie Belinda und wank sie zu sich. Emilia drückte Severus‘ Hand und stand von der Decke auf und lief zu ihnen rüber.
„Wir, naja wir wollten dieses Hogsmeadewochenende unsere Ballkleider besorgen, also ohne Typen.“, Emilia schmunzelte und sah zu Severus, der jedoch wieder ins Buch vertieft schien.
„Wieso nicht, klar bin dabei.“
„OK, wir wollen um 8 gleich los, da sind die Kleinen noch beim Frühstück.“, Emilia seufzte, doch nickte und sah auf Belindas Pergament.
„Soll das dein Kleid werden?“
„So in etwa, gefällt es dir?“
„Wunderschön, nagut ich geh weiter lernen.“
„Veräppel uns nicht Emilia, die letzte halbe Stunde habt ihr nur geknutscht, was lernst du dabei?“, Emilia wurde etwas rot, doch grinste die Gruppe dann an und lief wieder rüber zu Severus, der sein Buch ablegte und seinen Zauberstab nahm. Emilia schmunzelte, als er aus dem Nichts eine Blume beschwor und ihr ins Haar schob. Er grinste nur breit und nahm sich sein Buch wieder, nachdem er sich einen Kuss abgeholt hatte.
„Emy wolltest du nicht lernen?“, fragte Severus amüsiert, da Emilia in seinen Schoß lag und über seinen Unterarm strich. Emilia sah zu ihm auf und lächelte verlegen.
„Das ist langweilig.“, Severus schnaufte und las weiter. Er wollte perfekte Ergebnisse, danach könnte er sich immernoch mit Emilia in ein Zimmer sperren.
„Sev?“, Severus sah überrascht auf. Nur eine nannte ihn Sev und tatsächlich Lily stand vor ihm.
„Ihr lernt schon?“, Severus hob nur sein Buch und sah sie ruhig an.
„Ähm, naja James und Sirius sind der Meinung es wäre noch zu früh, dass sie nicht so lange brauchen würden und Remus lernt immer lieber allein. Meinst du, naja früher, wir waren ein gutes Team oder?“
„Du sagst es wir waren, was willst du Lily?“, fragte er hart und Lily atmete tief durch.
„Ich verzeih dir.“, Severus schnaubte.
„Schön.“, brummte er nur und las weiter. Emilia sah fragend zu Lily die tief durchatmete.
„Ich freu mich für euch, ihr passt sehr gut zusammen.“, Emilia nickte lächelnd, da Severus während er las über ihren Arm strich.
„Ähm, heißt das, naja dass du nicht…“
„Nein werde ich nicht.“, zischte Severus und Lily atmete sehr erleichtert auf.
„Das ist gut, sehr gut, ähm…“
„Heute Abend in der Bibliothek wir haben vorgestern mit Zauberkunst angefangen.“, sagte Emilia und Lily lächelte sie dankbar an und nickte.
„Bis heute abend.“
„Wieso machst du das?“, brummte Severus, als Lily schon weg war.
„Ihr ward beste Freunde hast du doch gesagt.“
„Ja, bis ich sie Schlammblut nannte und sie mir nicht verzeihen konnte.“, brummte er und Emilia küsste seinen Bauch und schloss die Augen. Severus grummelte leise, doch konzentrierte sich dann auf sein Buch. Er sah auf, als ein Schatten sich über sie legte und verengte die Augen.
„Ich soll dir das von Dumbledore geben.“, knurrte James und reichte ihm einen Brief. Severus hob eine Augenbraue und sah James misstrauig an.
„Anscheinend will er nun schon Mist in seine Gruppe aufnehmen.“, fauchte Sirius und Severus sah sie zwei unbeteiligt an.
„Seid ihr denn schon Mitglieder?“, fragte Emilia und Severus schluckte schwer. James und Sirius knurrten und gingen davon.
„Du warst bei Dumbledore?“
„Ja, aber ich werde diesem Club nicht beitreten.“, brummte er und steckte den Brief in seine Schultasche. Erst als er vor dem Abendessen aus der Dusche kam und sich eine neue Schuluniform aus dem Schrank nahm erinnerte er sich an den Brief. Es war tatsächlich eine Einladung in den Orden des Phönix. Dazu müsste er diesen Abend um Mitternacht am Haupttor stehen. Er dachte lange nach, doch letztendlich blieb er im Bett liegen und hoffte es auch allein zu schaffen Emilia zu schützen.
„Hallo.“, sagte Emilia viel schüchterner als sonst. Severus schloss die Tür und legte seinen Umhang ab, bevor er sich durch die Haare strich.
„Du bist sicher?“
„100%.“, sagte sie und Severus setzte sich neben sie aufs Bett.
„Du kannst es jeden Moment abbrechen.“, murmelte er als er sie auch schon küsste. Emilia schob sofort eine Hand in seinen Nacken und genoss den langen Kuss. Er traute sich nicht, er wollte sie einfach nicht überfordern, zweimal hatten sie es bereits probiert, doch immer zuckte sie zurück, als seine harte Erregung ihren Oberschenkel berührte. Er schwor sich, es ganz langsam anzugehen. Er begann ganz langsam ihr durchs Gesicht zu streicheln, ohne den Kuss zu unterbrechen. Emilia kickte ihre Sandalen von ihren Füßen, bevor sie begann seine Krawatte zu lösen. Severus brummte als sie den Kuss unterbrach, um ihm die Krawatte über den Kopf zu ziehen. Doch danach schwang sie sich auf seinen Schoß und küsste ihn erneut, nun etwas leidenschaftlicher, was ihn ein erneutes Brummen entlockte und er von ihren Haaren über ihren Rücken wanderte und sie etwas enger auf sich drückte. Emilia zuckte nicht zurück, als sie spürte wie er bereits hart wurde, sie grinste ihn nur an und legte ihre Lippen an seinen Hals. Er schnappte nach Luft als sie mit ihrer Zunge an seiner Halsschlagader entlang strich und dabei sein Hemd öffnete. Er wollte nicht ganz untätig sein und zog ihre Bluse aus dem Rock und begann sie von unten aufzuknöpfen. Emilia unterbrach ihn jedoch und zog sich rasch ihren Pullunder über den Kopf und sah Severus auffordernd an, der sich das nicht zweimal sagen ließ und seinen Pullunder schnappte und über den Kopf riss, wobei er einen Knopf des Hemdes mitriss, was Emilia kichern ließ, doch sie keuchte, als er ihren Hals küsste und leicht daran saugte. Sie begann hastig sein Hemd aufzuknöpfen und schob es ihm über die Schultern. Severus sah ihr tief in die Augen, bevor er sie erneut zärtlich küsste und sie nun von ihrer Bluse befreite und ganz vorsichtig über die Arme schob und diese dann wieder herauf strich, ohne den Augenkontakt zu unterbrechen. Als er seine Hände in ihrem Haar hatte senkte er den Blick und Emilia schmunzelte als sein Glied in seiner Hose leicht zuckte. Es gefiel ihr, dass er so auf sie reagierte, dass sie ihm anscheinend gefiel.
„Du bist eine Vision.“, murmelte er und küsste ihr Schlüsselbein. Emilia seufzte und drückte seinen Kopf gegen sich während sie mit der anderen Hand über seinen Rücken strich. Sie quiekte erschrocken, als er eine Hand in ihren Rücken legte und sie zurück drückte, so dass sie auf dem Rücken zu liegen kam. Er fuhr mit seiner Hand leicht hoch und öffnete ihren BH-Verschluss und sah Emilia begehrlich an. Sie strich ihm über die Wange und hob ihre Schultern vom Bett, damit er ihr die Träger über die Schultern ziehen konnte und ganz langsam ihren BH entfernte und mit glühendem Blick ihre Brüste betrachtete. Mit einem Keuchen drückte Emilia die Schultern in die Matratze und drückte sich seinen Lippen entgegen die über ihre Brustwarze strichen, ganz leicht, leicht geöffnet, wodurch sein heißer Atem über die sich langsam aufrichtenden Nippel strich. Seine Hände strichen über ihre Taille und er schien ihre komplette Erscheinung in sich aufzunehmen bevor seine Küsse weiter runter wanderten und er ihren flachen Bauch küsste. Emilia hatte ihre Hand in sein Haar gekrallt und die andere versuchte ihn weiter runter zu drängen. Er sah amüsiert auf, doch nickte leicht, als sie ihn flehend ansah. Er strich über ihre Hüfte ihre Beine hinab und rutschte dabei auf seine Hacken zurück. Er legte sich ihren Fuß auf den Schoß und rollte ihren Kniestrumpf über ihr Bein und sah ihr dabei tief in die Augen. Er warf den Strumpf vom Bett und küsste ihren Fußrücken, bevor er das Bein ablegte und sich den nächsten Fuß nahm und die Prozedur wiederholte, doch nach dem zweiten Strumpf seine Küsse und Hände ihr Bein hinauf wandern ließ.
„Oh Merlin ja.“, schrie Emilia, als seine Nase über ihr Höschen strich und er tief einatmete und ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Emilia zog ihn am Arm wieder zu sich hoch und küsste ihn verlangend, während sie am Knopf seiner Hose nestelte und sie ihm dann über die Hüfte schob. Severus stieg aus dem Bett, warf seine Hose und seine Socken ab und zog eine Phiole aus dem Umhang. Emilia setzte sich auf und streifte sich ihre Rock ab und nahm dann die Phiole. Severus nahm ihr die leere Phiole sofort ab, stellte sie auf den Nachttisch und legte sich wieder über sie nur um erneut einen leidenschaftlichen Kuss mit ihr zu tauschen.
„Severus, ich bin bereit.“, keuchte Emilia als er sich zwischen ihre Beine schob.
„Sicher?“, fragte er angespannt und strich ihr über die Wange.
„Ganz sicher. Ich liebe dich Severus.“, sagte sie lächelnd, legte ihre Hand an seine Wange und legte die Beine um seine Hüfte. Severus küsste sie zärtlich und ließ sich auf sie sinken und drückte sich langsam in sie.
„Ich liebe dich auch.“, flüsterte er als er den letzten Widerstand überbrückte und leise aufstöhnte. Emilia hatte die Augen zu gepresst, doch öffnete sie jetzt überrascht und strahlte Severus an, der sie erleichtert ansah und sie liebevoll küsste, bevor er sich langsam zurück zog, bis kurz vor dem Punkt, an dem er sie verlassen würde, bevor er sich wieder quälend langsam in sie schob, um jeden Zentimeter ganz intensiv zu spüren. Doch mit dem langsamen Vordringen war es vorbei, als Emilia ihre Muskeln anspannte und er stöhnend schnell vorstieß und auch Emilia ein leises Stöhnen entlockte. Er verschloss ihre Lippen erneut und beschleunigte seine Bewegungen.
„Das halt ich nicht mehr lange aus.“, presste er hervor, mit schweißbedeckter Stirn und geblähten Nasenflügeln. Emilia strich über seine Wange, seine Schulter runter und Severus keuchte, als sie ihre Finger um den Teil seines Glieds legte, der nicht in ihr versunken war. Severus begann heftig in sie zu stoßen und hatte seine Stirn an ihre Schulter gelegt, als er mit einem tiefen Stöhnen ihres Namens in sie kam und erschöpft auf ihr zusammen brach. Emilia strich ihm durch die nassen Haare, doch nach kurzer Zeit wurde ihr sein Gewicht zu viel und sie drückte an seiner Schulter. Severus rollte sich neben sie auf den Rücken und atmete schwer um zu Atem zu kommen. Emilia legte sich auf die Seite und streichelte sanft über seine schwitzige Brust. Er legte den Kopf zur Seite und hievte sich umständlich auf, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu drücken und dann wieder zurück zu fallen und ihre Hand auf seiner Brust zu drücken.
„Geht’s dir gut?“
„Wundervoll.“, lächelte Emilia und legte ihren Kopf auf seine Schulter und ihr Bein über seins, da sie schon merkte, dass Severus kurz davor war einzuschlafen.
„Nur kurz ausruhen ja?“, murmelte er als er die Decke über sie zog und seine Arme fest um sie schloss. Emilia küsste sein Kinn und sah aus dem Fenster, von dem sie die Sterne beobachten konnte, während Severus einschlief und leise schnarchte. Erst gegen Mitternacht schlief auch Emilia mit einem Lächeln ein.
„Emilia.“, Emilia schlug nach der Stimme, doch öffnete leicht die Augen, als es nicht aufhörte und sie auch an der Schulter geschüttelt wurde.
„Emilia, ihr habt Zaubertränke verpasst.“, Emilia sah sie entsetzt an und drehte den Kopf zu Severus, der noch immer tief und fest schlief und grummelte, als sie sich aus seiner Umklammerung befreien wollte.
„Severus, wach auf, wir haben verschlafen. Wir haben Zaubertränke verpasst.“
„Kann ich eh alles.“, murmelte er und versuchte Emilia wieder an sich zu ziehen. Belinda schmunzelte und sah Emilia neugierig an, die nur strahlte und Severus‘ Nase küsste.
„Dann bleib doch liegen, ich jedenfalls will nicht auch noch Zauberkunst verpassen.“, lachte sie und Severus ließ sie los und rollte sich auf den Rücken. Belinda räusperte sich als Severus schon dabei war ohne zu gucken, die Decke zu heben. Er riss die Augen auf und zog die Decke höher. Belinda kicherte.
„Na dann ihr Turteltäubchen, ihr habt 20 Minuten.“, Emilia sah sie dankbar an und schloss schon ihren BH.
„Nun mach schon.“, brummte Emilia und Severus streckte sich und legte den Kopf schief. Emilia sah ihn giftig an und Severus seufzte und stand auf, um sich auch anzuziehen.
„Mr. Snape, Miss Waterloo, sie sind zu spät, 5 Punkte von Slytherin und Ravenclaw.“, Emilia seufzte und rutschte auf ihren Platz, während Severus sich an den Tisch ganz hinten nieder ließ und etwas gelangweilt der Stunde folgte.
„Emilia, kommst du?“, fragte Belinda und Emilia küsste Severus grinsend und rannte mit den anderen Ravenclawmädchen nach oben.
„Das ist vollkommen verrückt, der Ball beginnt in 5 Stunden.“, Severus drehte den Kopf verwirrt zur Seite. Dort stand Andrew und rollte die Augen und grinste ihn an.
„Wenn sie der Meinung sind das nötig zu haben.“, schnaubte Severus und Andrew schmunzelte.
„Ich habe vor Belinda heute zu fragen, ob sie meine Frau werden will.“, sagte Andrew und Severus sah ihn erstaunt an.
„Etwas voreilig.“, sagte er und Andrew seufzte.
„Ja vielleicht, aber ich kann mir mein Leben gar nicht mehr ohne sie vorstellen, weißt du was ich meine?“, Severus sah zur Treppe hoch, wo Emilia verschwunden war.
„Ja, das kenn ich.“, Andrew schmunzelte.
„Hast du Lust ne Runde Bunjeeball zu spielen?“, Severus sah ihn nachdenklich an und zuckte dann die Schultern.
„Klar.“, brummte er und lief mit den Händen in den Taschen neben Andrew her.
„Du hast nicht viel Kontakt mehr zu den anderen Slytherin, seit du mit Emilia zusammen bist oder?“
„Nein.“, sagte Severus schlicht und legte seinen Umhang ab und krempelte die Ärmel hoch. Er bemerkte die neugierigen Blicke auf seinen linken Unterarm und schnaufte. Sie glaubten noch immer alle, er wäre ein Todesser. Doch Severus merkte, dass sie auf der Stelle viel freundlicher waren und er sogar Spaß hatte am Spiel, bevor er zwei Stunden vor Beginn des Abschlussballs in die Kerker lief um zu Duschen und sich umzuziehen.
„Stolz drauf ein Verräter zu sein?“, blaffte Mulciber und zeigte auf Severus‘ linken Unterarm.
„Mir war nur warm und nun geh mir aus dem Weg.“, sagte Severus ruhig und drückte sich an ihm vorbei ins Badezimmer und verriegelte die Tür hinter sich, bevor er sich auszog und ausgiebig duschte.
„Wow.“, keuchte Andrew neben ihm und Severus schluckte trocken und sah die Treppe auf. Die Mädchen des Abschlussjahrgangs kamen alle nacheinander die Treppe runter, während ihre Begleitungen unten an der Treppe warteten. Severus musste sich räuspern, als Emilia seine angebotene Hand nahm und ihn anstrahlte.
„Du siehst einfach…wow.“, Emilia kicherte und küsste ihn auf die Wange.
„Du siehst auch sehr toll aus.“, schmunzelte sie und Severus sah sie mit einem Glühen im Blick an. Er hatte sich ungewohnt lange im Spiegel betrachtet und alles zurecht gezupft. Er war froh, dass er für den ersten Preis im Tränkewettbewerb in diesem Jahr genug Gold gewonnen hatte, um sich einen anständigen Festumhang leisten zu können. Severus sah sich nach einem Tisch um und führte Emilia zum Tisch von Belinda und Andrew, die ihnen einen Platz freigehalten hatten.
„Mr. Snape, auf ein Wort?“, bat Albus kurz bevor sie ein letztes Mal die Kutschen besteigen sollten. Severus und Emilia hatten beide mit ausgezeichneten Noten ihren UTZ-Grad erreicht und Severus hatte sich ein paar mehr Gedanken um seine Zukunft gemacht und hatte erstmal den Inhaber der Apotheke in der Winkelgasse angeschrieben und sofort eine Anstellung bekommen. Zwar auf die Sommerferien befristet, doch danach würde er weiter sehen. Emilia hatte in zwei Wochen ein Vorstellungsgespräch im St. Mungo.
„Haben sie noch einmal über mein Angebot nachgedacht?“
„Ja vielen Dank, aber ich werde es nicht annehmen.“, Albus nickte etwas enttäuscht, doch legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Ich wünsche ihnen viel Erfolg im weiteren Leben Mr. Snape.“
„Vielen Dank Professor.“, sagte Severus förmlich und ging dann zurück zur Gruppe, wo Emilia schon mit seinem Rucksack wartete, den er ihr mit einem Kuss abnahm und ihr den Vortritt in die Kutsche ließ. Er sah nochmal zurück aufs Schloss und stieg als letzter in die Kutsche.


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