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Fanfiction

Was im Verborgenen liegt - Ein langer Weg zurück

von Alex2303

۩ ۞ ۩


Als Draco ins Zimmer stürzte, war niemand bei Hermione, dennoch schrie sie wie wahnsinnig. Sie hatte die Augen weit aufgerissen, aus denen ihr die Tränen kamen. Nur das es gar keine richtigen Tränen waren, sondern Blut, welches ihr über die bleichen Wangen ran. Um die Augenwinkel zog sich dabei ein feines, schwarzes Netz, was sich noch weiter ausbreitete. Dieses fraß sich scheinbar in ihre Augen, wo es sich auf der sonst weißen Sklera abzeichnete, die zuvor noch durch die aufgeplatzten Äderchen so stark gerötet war.
Doch damit nicht genug, wanderte das Dunkel an ihrem Gesicht herab und begann ihre blassen Lippen schwarz zu verfärben. Auch erkannte Draco, dass sich dieses Geflecht über ihre Handflächen und Handgelenke legte. Es begann ihre Fingernägel schwarz zu färben, mit denen sie sich schier wahnsinnig in die Decke krallte und wie eine Irre vor Schmerz daran zerrte. Sie wand und krümmte sich dermaßen, dass es so aussah, als drohte sie zu zerbrechen.
„HERMIONE!“, schrie er nach ihr, kaum dass er seinen Zauberstab weggesteckt und sich stattdessen das Mädchen gegriffen hatte, was er versuchte zu halten und zu beruhigen. Doch sie schrie und wand sich auch weiter, wo ihm erneut verstärkt dieses seltsame Netz ins Auge fiel, welches er unter dem weißen Hemd viel zu deutlich erahnen konnte.
Dieses riss er ihr in seiner Panik auf und sah so überdeutlich, wie sich dieses was-auch-immer, verstärkt über ihren Körper legte. Es breitete sich über ihrem Brustkorb aus und stach letztlich besonders stark über dem Herzen hervor.
„Scheiße“, fluchte Draco, als er es sah. Das war nicht normal. Das war absolut nicht normal. Verdammt, mit was für einem Fluch hatte dieses Monster sie belegt?
„Hermione? Hermione!“, redete er lautstark auf sie ein. Dabei versuchte er sie festzuhalten und wieder auf das Bett, ins Kissen zu drücken. Doch sie wand sich weiter unter ihm. Dabei schlug und trat sie sogar nach ihm.
„NEIN!“, schrie sie halb vom Wahnsinn zerfressen und bäumte sich erneut unter seinem Griff auf. Draco ignorierte es allerdings und rückte in einer schnellen Bewegung hinter sie, von wo er sie kurz darauf mit seinen kräftigen Armen wie eine Boa umschlang. Als sie nicht mehr ausholen konnte, schnappte er sich ihre Handgelenke und umfasste diese.
Mit seiner rechten Hand hielt er ihre Linke und mit der Linken die rechte Hand, sodass er ihre Arme so in seiner Gewalt hatte, als würde sie in einer menschlichen Zwangsjacke stecken. Auf dem Weg konnte er zumindest sicher gehen, dass sie sich in ihrem Wahn nicht auch noch selbst verletzte.
Nur schien das einen Moment später gar nicht mehr nötig zu sein, denn sie hörte so abrupt auf zu schreien, wie sie begonnen hatte. Stattdessen entwich ihrer Kehle nur noch ein dumpfes, furchtbar schmerzliches Wimmern und Schluchzen. Sie wand sich zwar noch schwach in seinem Griff, inzwischen lag sie aber mehr nur erschöpft mit dem Rücken an seiner warmen Brust. Ihr Kopf rollte so zur Seite und kam letztlich schwer keuchend an seiner Schultern zum liegen.
„Sch“, hauchte er ihr beruhigend zu und nahm sie, als er sich sicher war, dass dieser plötzliche Anfall gänzlich am abklingen war, richtig in die Arme. Er zog sie zu sich und hielt sie wie ein kleines Kind warm umschlossen.
Eine Hand ruhte kurz an ihrem Kopf, bevor sie zu ihrer blassen Wange glitt, wo er die Bluttränen behutsam beiseite strich. Diese hatten inzwischen ebenfalls aufgehört zu fließen und stattdessen den normalen, leicht salzigen Tränen den Platz überlassen. Zeitgleich begann auch das seltsame Venennetz zu verschwinden.
Das Dunkel um und in ihren Augen löste sich auf, genauso wie die schwarzen Lippen diese kränkliche Blässe zurückerlangten, allerdings auch dann noch furchtbar zitterten. Was auch immer es aber gewesen war, es war wieder weg. Und darüber war er heilfroh.
„Sch. Es ist alles gut. Es ist vorbei“, gab er ihr nochmal beruhigend zu verstehen und sah ihr in die schmerzenden Augen. Er versuchte in dem trüb, feuchten Blick etwas zu erkennen. Doch dem war nicht so, denn es flackerte auch weiter getrieben in dem schmutzig matt gewordenem Braun, welches letztlich hinter den sich schließenden Lidern verschwand.
„Hermione? Hey“, rief er, doch sie war wieder weg. Versunken in diesem ungewissen, dunklen Schlaf, was ihn bitter auf das zerbrechliche Mädchen sehen ließ, dass er noch etwas länger in den Armen hielt. Nebenbei schlug er ihr das Hemd wieder zu, wo er jetzt erst merkte, dass sich eine ihrer Hände vorhin in seinen Pullover gekrallt hatte. Diese lag noch immer dort und umklammerte den Stoff schwach. Es ließ ihn bitter lächeln.
Schließlich griff er mit seiner blassen, nach der ebenso blassen, kleinen, kalten Hand und hielt diese warm in seiner verborgen. Kurz darauf zog er sie noch stärker zu sich, sodass er deutlich ihren schweren Atem selbst durch den Pullover spüren konnte.
„Es wird alles wieder gut. Versprochen“, flüsterte er und hauchte ihr am Ende einen sanften Kuss auf die brennende Stirn.

۩ ۞ ۩


1’000 Jahre. Tausend Jahre oder sogar noch viel, viel länger glaubte Hermione sich in dieser Kälte und dem Schmerz gefangen zu wissen. Einsam und allein. Nur ab und zu war da etwas, wie ein kleiner Funken. Ein schwaches Schimmern, welches das Dunkel wenigstens kurz ein bisschen erhellte und diesen furchtbaren Schmerz minimal vertrieb. Dabei ließ es im Gegenzug etwas Wärme zurück, an die sie sich verzweifelt klammerte.
Sie versuchte in der Dunkelheit irgendwie dem kleinen Licht und damit der Wärme zu folgen, doch erreichte sie es nie. Dafür hing sie zu sehr an diesen dunklen Ketten, die sich scheinbar immer fester um ihren Körper zogen und ihr zunehmend die Luft zum Atmen nahmen.
Es ließ ihren Körper auf schier wahnsinnige Art brennen und schmerzen, der eigentlich schon lange tot sein müsste. Doch da sie all das fühlte, konnte es nicht so sein, außer es war die Ewigkeit, in die sie irgendwie, irgendwann eingegangen war. Eine die so grausam war.
Nur warum? Warum wartete all das auf sie? War sie wirklich so ein schlechter Mensch? Hatte sie so viele Fehler gemacht, dass sie eine solche Unendlichkeit verdiente, wenn sie es denn war?
Hermione wusste es nicht. Sie wäre sich dessen aber zu 100% sicher gewesen, würde da nicht ab und an dieses Schimmern auftauchen. Ein Licht im Dunkel. Etwas Wärme in der Kälte, weshalb sie sich ein weiteres Mal versuchte daran zu erinnern, wie sie ums Leben gekommen war?
Waren es die Folgen der Folter? Ihre ganzen Verletzungen? Die Flüche? Oder hatte ER sie doch noch ermordet? Wann hatte sie aufgehört zu existieren? Wann hatte sie diese Schwelle übertreten?
Im Nachhinein musste sie feststellen, dass sie es nicht wusste. Wann, wie und wo sie gestorben war. Ob sie es denn war. Wenn ja, dann war das furchtbar bitter, denn dann würde sie auch weiter mit all diesen Dingen fortexistieren müssen. Mit dieser Strafe, die sie nicht verstand. Das Warum, was ihr wohl auf ewig unbeantwortet bleiben würde.
Was ihr in ihren düsteren Gedanken jedoch eine winzige Hoffnung gab, war dieses Leuchten, was sich ihr hin und wieder zeigte. Die Wärme, die sie spürte, die zudem noch andere vertraute Dinge zu ihr trug. Dinge, nach denen sie sich so sehr sehnte. Und als hätte jemand ihre Sehnsucht erhört, tauchte plötzlich in der Dunkelheit erneut das Schimmern auf. Mit sich brachte es ein weiteres Mal die beruhigende Wärme, die sich auf ihre Wange legte.
Es war ein sanfter Hauch, der sie irgendwie an etwas erinnerte. Ein Gefühl, eine Regung, eine Geste. Nach und nach konnte sie sich daran entsinnen, was es war. Nämlich ein paar warme Finger, die sie zärtlich streichelten. Es war eine Hand, nach der sie versuchte zu greifen, um sich an dieser Wärme festzuhalten.
Sie wollte hier raus. Weg. Sie wollte nicht noch länger in der Kälte und dem Schmerz allein gelassen werden. Doch je stärker sie sich bemühte, sich an die Wärme zu klammern, desto schneller begann sie sich aufzulösen und zu entfernen.
„. . . nein. . .“, wisperte sie dünn, zerbrechlich, hilflos. Sie versuchte verzweifelt, sich aus der Kälte zu winden und zu befreien, doch drohte diese sie erneut zu verschlingen. „. . . nein. Bitte. . .“, versagte ihr allmählich die Stimme, die in den aufsteigenden Tränen beinahe ertrank.
„Sch. . .“, hörte sie unverhofft noch eine andere Stimme. Warm, sanft, beruhigend. Und dann war sie wieder da. Die Wärme. Sie legte sich erneut auf ihre rechte Wange, wo sie mit der Zeit auch die einzelnen Finger spürte, die sie behutsam streichelten, gleich so als könnte sie zerbrechen.
Durch die sanfte Berührung ermutigt, versuchte sie wieder nach der Wärme, und damit der Hand, zu greifen, als sich plötzlich von selbst eine zweite um ihre Linke schloss und diese hielt. Hermione krampften daraufhin energisch danach, um die Verbindung nicht nochmal zu verlieren. Als sie das tat, löste sich jedoch die andere und nahm die Wärme mit sich, was sie Wimmern ließ, denn die sie fürchtete das Schlimmste.
„Sch. . . Ruhig. . .“, vernahm sie tröstend, während sich um ihre verkrampfte Hand eine Zweite legte, sodass die Wärme dort noch kräftiger wurde und sich ein wenig auszubreiten begann.
„. . . Hermione?“, echote ihr Namen ihr seit einem gefühlten Jahrtausend das erste Mal wieder in den Ohren nach. Sie hatte schon gar nicht mehr gewusst, wie er klang. Wie es war, wenn ihn jemand aussprach. Und so, wie sie ihn eben vernommen hatte, dahinter steckte etwas Drängendes. Besorgnis, aber allen voran Wärme. Die Stimme klang sanft, sodass sie versuchte, die Schwärze wegzublinzeln, die auf einmal nicht mehr so dunkel wirkte.
Es war ihr, als stünde sie in der Nacht in einem dicken Nebel, der sich dann jedoch verzog und allmählich etwas von ihrer Umgebung preisgab. Sie sah einen schwachen Schein hinter einer verschwommenen Figur, die sich bewegte und nach ihr rief. Zu dieser Figur gehörten nur zu offensichtlich die Hände, die ihre hielten.
„Hörst du mich?“, fragte sie der Schatten. Ihr Schatten. Sie erkannte seine Stimme, die seit dem letzten Mal aber ein wenig anders klang. Klarer. Nicht mehr so wie durch Wasser. Sie konnte ihn jetzt besser verstehen und nickte kaum merklich. Damit wurde ihr allmählich auch klar, was mit ihr selbst los war.
Ganz offensichtlich lebte sie doch noch. Sie hatte anscheinend nur sehr, sehr lange geschlafen und damit garantiert in einem einzigen Albtraum festgehangen, was ihr immer logischer erschien. Was genau, wie und warum, waren aber eindeutig zu schwere Fragen für die momentane Verfassung ihres Kopfes. Der fühlte sich auch weiter an wie Mus. Er drückte und stach nach wie vor, was durch ihr knappes Nicken ohnehin wieder schlimmer wurde. Sie stöhnte leise und drohte in einem neuen Dunkel zu versinken, welches ihre Augen heraufbeschworen, in die ihr die Tränen stiegen.
„Sch. . . Ganz ruhig“, hörte sie ihren Schatten beruhigend, der plötzlich aber ihre Hand losließ, womit das Warme schlagartig verschwand. „. . . nein“, wisperte sie daraufhin schwach, wie auch sehr leise. Dabei erschrak sie über den Klang ihrer eigenen Stimme, denn sie war restlos heiser. Wie ein Reibeisen. Und auch so. . .
Ihr Hals kratzte fürchterlich, genauso wie ihr mit einem mal unglaublich heiß war. Es war eine Hitze, die ihr unwahrscheinlich durch den Körper ging und ihr Herz rasen ließ. Sie hatte erneut das beklemmende Gefühl nicht genug Luft zu bekommen, was sie drohte zurück ins Dunkel zu reißen. Dann war da plötzlich aber wieder die Hand des Schattens. Sie konnte spüren, wie er sie nahm und behutsam aufrichtete. Kurz darauf lag sie halb in seinen Armen, sodass sie sich aufs Neue mit ihren Augen quälte, die sich strikt weigerten, ihren Dienst zu verrichten.
„Trink das. . .“, hörte sie ihn. Nun jedoch wieder weiter weg, da ihr Kopf bereits um ein Vielfaches schwerer wurde. Nur wollte sie nicht zurück in diese Dunkelheit, Kälte und allen voran den Schmerz, der sie selbst im wachen Zustand begleitete.
„Hermione. . .“, sprach er ihr nochmal zu und rüttelte sie sacht in seinen Armen. Kurz darauf spürte sie etwas Kaltes, Glattes an den Lippen. Seine Medizin, entsann sie sich. Er hatte doch was gesagt, von wegen sie solle trinken.
Es war eine Aufforderung, der sie gleich nach kam und den Mund ein Stückchen öffnete. Nur einen Moment später schmeckte sie den Trank. Es war eine milchige Süße, die sie an heiße Milch mit Honig erinnerte. Und genauso verteilte es sich auch in ihrer Kehle.
Sie konnte spüren, wie sich das Kratzen beruhigte und die Hitze in ihr minimal abnahm. Der Schmerz legte sich etwas und weckte stattdessen ihren Kopf mehr, aus dem sich die dicken Nebelschwaden verzogen und ihr das Denken seit langem wieder ein wenig ermöglichten. So sehr, dass sie sogar die Augen wieder einen Spaltbreit auf bekam. Allerdings schienen sie noch immer kaputt zu sein, denn es war nach wie vor alles so furchtbar verschwommen.
In der Zwischenzeit legte ihr Schatten sie wieder behutsam hin und zog ihr im Anschluss die warme Decke über die Schultern. Als er das tat, versuchte sie erneut mehr von ihm zu erkennen und ihre Augen irgendwie scharf zu stellen. Dabei blinzelte sie mehrfach, um die blöden Schleier zu vertreiben.
Als sie sich damit mühte, legte er ihr noch irgendetwas Kaltes auf die Stirn, was eine echte Wohltat war. Sie kam so nicht umhin, die Lider kurz zu schließen und leise zu seufzen. Als sie das tat, fand seine Hand den Platz an ihrem Kopf wieder, wo er ihr beruhigend durch die Haare strich, was sie tief in sich aufnahm und wirken ließ. Aber auch seine Medizin. Dass der Trank sein Werk tat, konnte sie spüren. Es beruhigte sie. Ihren Geist gleichermaßen wie ihren Körper. Darüber hinaus versprach er ihr Ruhe. Richtige Ruhe.
Doch bevor sie ihrem Körper diese ließ, wollte sie ihren Schatten nochmal sehen, um ihm danke zu sagen, dafür, dass er sie gerettet hatte, weswegen sie sich die Lider erneut aufzwang. Der verfluchte Schleier war nach wie vor da. Zwar nicht mehr ganz so mächtig, aber er war da. Sie erkannte anfangs nur grobe Formen und Farben, weshalb sie mehrmals blinzelte und schließlich die Augen zusammen kniff, um sie dazu zu zwingen, schärfer zu sehen. Irgendwann gut genug, dass sie die Gestalt vor sich tatsächlich klarer sah.
Sie erkannte wer bei ihr war und noch immer die Hand an ihrem Kopf, in ihren Haaren liegen hatte. Nur das ihr diese Geste schlagartig überhaupt nicht mehr behagte, sondern sie stattdessen verstörte und ängstigte. Allen voran der Mensch, der wie aus dem Nichts vor ihr aufgetaucht war.

۩ ۞ ۩


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Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
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