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Fanfiction

Was im Verborgenen liegt - Schock

von Alex2303

۩ ۞ ۩


Er hatte es nicht kontrollieren können. Er hatte es einfach nicht mehr zurückhalten können. Auf ihre Aufforderung, sie doch gleich selbst zu töten, hatte aber irgendetwas bei ihm ausgesetzt.
Er war ohnehin schon kurz vorm Platzen gewesen und hatte nun seinen angestauten Frust, aber auch die Wut der letzten Tage sowie Wochen, herausgeschrien, sodass es Hermione ordentlich in den Ohren klingelte. Diese konnte sie sich jedoch nicht zuhalten, da Draco sich sofort aufs Bett schwang und ihre Handgelenke fasste, die er ihr energisch rechts und links von ihrem elenden Dickkopf ins Kissen drückte.
Selbst wenn Hermione in einer gesundheitlichen Bestverfassung gewesen wäre, hätte sie dennoch keine Chance gegen ihn gehabt, denn er hockte genau über ihr. Er presste ihre Handgelenke mit aller Gewalt ins Kissen und nagelte sie damit auf verstörende Art und Weise auf dem Bett fest. Ihr krankes Herz raste so noch mehr als ohnehin schon. Gleichzeitig zog ihre Atmung gefährlich an, als die Angst schier übermächtig zurückkehrte.
Der kurze Trotz, der in ihr erwacht war, hatte wieder der blanken Furcht und dem Schrecken Platz gemacht. Angst vor dem, was ihr bis eben noch egal war. Nämlich die einer weiterführenden Folter. Und so wie Malfoy guckte. . . Sie hatte seine Gestalt direkt über sich. Sein zorniges Gesicht, mit den vor Wut brennenden grauen Augen, in denen ein unberechenbarer Sturm tobte, so etwas hatte sie noch nicht gesehen, war keine zehn Zentimeter von dem ihren entfernt. Dieser Ausdruck in seinen Augen ließ ihre Angst ins unermessliche wachsen.
Draco spürte es recht deutlich anhand ihre Handgelenke, denn ihr Puls zog gefährlich an. Nur war er gerade in einem derartigen Ausnahmezustand, dass er nicht mehr richtig über sich und seine Handlungen nachdachte, als er sie anschrie.
„Du willst, dass ich dich umbringe? Sag mal HAST DU SIE NOCH ALLE? Wie bescheuert bist du eigentlich? Denkst du ernsthaft, ich leg meinen Kopf in die Schlinge, schaff dich aus dem Manor raus, und versuch mich um dich zu kümmern, damit du nicht verreckst, nur damit du mir im Anschluss sagst, du würdest dich lieber wieder foltern und ermorden lassen? Du machst mich wahnsinnig, Granger! Verdammt nochmal, das hier ist KEIN Trick. Ich hab das ernst gemeint. ALLES! Ich will ... dir ... helfen!“, betonte er seine letzten Worte überdeutlich, funkelte sie aber auch weiter unsagbar wütend an, worauf sie gequält die Augen zusammen kniff, aus denen ihr die Tränen kamen, bevor sie leise, unter Schmerzen flüsterte: „Du tust mir weh.“
Dieser eine Satz, ihre zerbrechliche Stimme, wie auch die neuen Tränen, ließen ihn schlagartig aufwachen. Verdammt, er hatte sich völlig vergessen. Sie derart anzuschreien und ihr Angst zu machen, war das Dümmste, was er tun konnte. So würde sie sich nur noch mehr vor ihm verschließen und noch stärker misstrauen, als ohnehin schon.
Als er sich dessen bewusst wurde, löste er seine Hände von ihren Gelenken, die sofort zu zittern begannen. Er erkannte daraufhin aber, was sie gerade gemeint hatte. Er hatte sie so rabiat gepackt, dass sie in ein paar Stunden um die Gelenke ganz sicher richtig dicke, blaue Flecke bekommen würde. Auch so. . .
Verdammt, er wusste doch, dass sie nach wie vor immense Schmerzen hatte. Seine Grobheiten eben hatte diese alles andere als gelindert.
Mit der Gewissheit vor Augen kroch er gänzlich vom Bett und lief gestresst in dem kleinen Zimmer auf und ab, wo er sich nebenbei die ohnehin schon völlig zerwühlten Haare nur noch mehr zerraufte.
Merlin nochmal, warum musste sie auch immer so stur und verbohrt und dickköpfig sein? Wie sollte er ihr bitteschön helfen, wenn sie ihm nicht vertraute und sich offensichtlich auch nicht von ihm helfen lassen wollte? ARGH!
Am liebsten hätte er erneut geschrien. Die gesamte Welt angeschrien, für diese Ungerechtigkeiten. Stattdessen tigerte er auf und ab, was Hermione geschockt, zitternd vom Bett aus beobachtete. Am Ende schloss sie die Lider und kämpfte damit, ihr wild hämmerndes Herz zu beruhigen, um nicht das Bewusstsein zu verlieren. Dabei jagten sich ihre Gedanken gegenseitig.
Diese Augen. Verdammt, diese Augen! So wütend hatte er sie in den ganzen letzten sechs Jahren nie angesehen. NIE! Das eben aber. . . Das war nicht der Draco Malfoy, den sie in ihrer Schulzeit um sich gehabt und so abgrundtief gehasst hatte. Das war nicht der kleine Feigling, der sich immer großspurig hinter seinen hirnlosen Gorillas versteckt hatte. Nein, das eben war ein völlig fremder Mensch. Es war ein gänzlich anderes Gesicht, was sie von ihm gesehen hatte. Und dieses Gesicht hatte sie zu Tode geängstigt. Darin hatte eine seltsame, eiskalte Entschlossenheit gelegen, die keine Zweifel daran ließ, dass er jemanden ohne mit der Wimper zu zucken umbringen würde, wenn er wollte.
Wenn er wollte, flüsterte ihr unverhofft ein leises, feines Stimmchen in den Ohren nach, womit ihr schlagartig etwas einfiel. Wenn er wollte, ja. Er hatte aber nicht gewollt. Er hatte Dumbledore nicht. . .
„Nimm ihn!“, unterbrach Dracos wütende Stimme ihre Gedanken abrupt, worauf sie verängstigt zusammenschrak und verstört neben das Bett sah, wo er auf einmal wieder keuchend stand. Und das keinen Meter von ihr entfernt. Sein Zauberstab deutete nun gefährlich auf sie, vor dem sie panisch versuchte wegzurücken.
Er würde sie doch nicht wirklich umbringen? Doch dann erkannte sie ihren Fehler. Die Spitze des Stabes zeigte gar nicht auf sie, sondern auf ihn. Er hielt ihr den Griff hin.
,Nimm ihn‘, hatte er gesagt, womit sie nicht umhin kam, fassungslos auf das Mittel seiner Macht zu sehen, welches er ihr so bereitwillig darbot. Warum?
„Du kannst mir nicht vertrauen, also nimm ihn und versuch selber zu eurem Orden zu kommen, wenn du dir von mir nicht helfen lassen willst. Nimm ihn und verschwinde! Dann muss ich mir das alles wenigstens nicht mehr mit ansehen“, murmelte er den letzten Satz kaum hörbar, dafür aber umso verbitterter. In den bis eben scheinbar noch so grenzenlos zornigen, wütenden Augen, lag nun eine erschlagende Bitterkeit, die in einer wachsende Leere versank.
Dieser Anblick, er verwirrte sie genauso wie der dunkle Zorn, denn es war ein Blick, den sie ebenso wenig von ihm kannte. Es war etwas, was sie zum ersten Mal sah. Dieses Verletzte, Verzweifelte. Und auch hier fragte sie sich, woher es kam? Was hatte es zu bedeuten? Doch nicht etwa. . .
Ohne Vorwarnung gab es einen Knall, unter dem das komplette Haus derart stark bebte, dass Hermione kurz verschreckt schrie und das Gleichgewicht verlor. Sie knallte unsanft mit dem Kopf gegen das eiserne Bettgestell, bevor sie das Kissen im Gesicht hatte. Auf diesem begann sich nur einen Augenblick später Blut auszubreiten.
Draco neben ihr verlor durch den abrupten Stoß ähnlich den Halt. Zwar versuchte er noch, sich an dem Ohrensessel festzuhalten, schlug mit dem dann aber der Länge nach hin. Dabei begrub ihn das sperrige Möbelstück halb und entlockte ihm ein benommenes Stöhnen. „Scheiße, was. . .“, murmelte er mit dickem Kopf, als von unten schrilles Gelächter zu hören war.
Bellatrix!, schoss es ihm panisch durch den Kopf. Damit war er sofort hellwach. Der Schockzauber, fiel es ihm weiter ein. Verdammt, sie hatten sie gefunden!
Er hatte das Ganze noch gar nicht richtig realisiert, da hörte er Greyback knurren „Oben!“, was ihm fast die Augen aus den Höhlen trieb. „Scheiße“, fluchte er abermals und versuchte sich unter dem blöden Sessel hervorzukämpfen bis ihm wieder einfiel, dass er zaubern konnte. Nur war sein Zauberstab auf einmal weg.
„Nein, nein, nein, nein“, murmelte er immer panischer und sah sich hektisch um. Wie viele Sekunden blieben ihm noch? Doch dann sah er das Objekt seiner Begierde. Er war ein Stück unter das Bett gerollt, sodass sich Draco lang machte und geradeso mit den Fingerspitzen ran kam.
Er hatte ihn noch nicht ganz in den Fingern, als die marode Tür in einem lauten Knall aufflog. Hermione gewahrte es halb bewusstlos, da es ihr immer mehr im Kopf schwirrte. Dieser packte sich darüber hinaus zunehmend in Watte ein, womit auch das Pfeifen in ihren Ohren zunahm, das sie mit aller Macht versuchte niederzuringen.
„Gefunden“, raunte Greyback und bleckte die Zähne, kaum dass sich der Staub legte. „CONFRINGO!“, schepperte es den Bruchteil einer Sekunde später jedoch ungeahnt durch den kleinen Raum, dem die nächste Explosion folgte, mit der die Decke über den vier Death Eatern zusammen krachte, die kreischend aus der Tür wichen. Greyback war dabei einen Tick zu langsam, denn er bekam den Ohrensessel mit der Wucht einer Abrissbirne ins Kreuz.
Das Möbelstück splitterte bei dem Aufprall, während der Werwolf noch ein gutes Stück über den Flur rollte und letztlich benommen liegen blieb. Im Zimmer war Draco inzwischen auf den Beinen und warf sich aufs Bett zu Hermione, der es immer stärker im Kopf drehte. Er zog sie rasch an sich und griff blindlings nach der Figur, um zu verschwinden. Diese lag jedoch nicht mehr da, wo sie liegen sollte.
„Nein!“, rief er entsetzt, entdeckte die kleine Katze dann aber auf dem Fußboden. Durch die Erschütterung musste sie heruntergefallen sein und. . .
„DRACO!“, donnerte es nur einen Herzschlag später furchtbar zornig durch das Zimmer, sodass er nicht mehr dazu kam, nach dem Rettungsseil zu greifen, da er sich sofort der wütenden Stimme Lucius’ zuwandte. Sein Zauberstab deutete im Kommenden zittrig auf die drei Personen, die in dem Loch aufgetaucht waren. Neben Greyback und Lucius entdeckte er noch seine Tante und Snape.
Als Hermione die Schauergestalten erblickte, allen voran Bellatrix, wurde sie restlos fahl und begann zu zittern. Ihre plötzlich eiskalten Finger krampften sich energisch in Dracos Pullover, an dessen Brust sie sich drückte und versuchte so klein wie möglich zu machen. Doch selbst wenn dem nicht so gewesen wäre, hätte er sie auch weiter mit dem linken Arm fest umschlungen gehalten. Mit der Hand des anderen deutete er gefährlich auf die Drei. In den Augen erneut dieses wütende, verhasste, dunkle Funkeln, was er kurz zuvor erst Hermione gezeigt hatte. Diese sah es, bevor sie zittrig seinem Blick folgte.
„Tse, tse, tse, tse. Draco, Draco, Draco. Was hat sich unser Kleiner dabei jetzt wohl gedacht?“, höhnte Bellatrix über ihn und musterte voller Abscheu Hermione, die sich auf den Blick dieser kalten, dunklen Augen nur noch mehr an den Blonden drückte. Der Schwindel in ihrem Kopf wurde indes beinahe übermächtig und machte die damit kommende Dunkelheit für sie immer verlockender. Nur, was wäre danach?
„Wie kannst du es wagen. . .“, ereiferte sich Lucius, dessen Stimme nur so bebte vor Zorn. Inzwischen war auch Greyback wieder auf den Beinen und tauchte leicht geduckt zwischen den Dreien auf.
„Blutsverräter!“, spie er in Dracos Richtung, der unterschwellig knurrte und sich, leicht zitternd, verstärkt anspannte. In seinem Kopf suchte er die ganze Zeit schon krampfhaft nach einem kurzen, möglichst spruchlosen Zauber, mit dem er vier Personen wenigstens für ein paar Sekunden außer Gefecht setzen konnte. Wenn sie nur für einen Moment von ihm abgelenkt waren, könnte er sich die Figur schnappen. Nur kam nichts. Ihm fiel absolut nichts ein.
„Das war sehr . . . dumm“, meinte nun auch Snape und maß ihn kühl. Er stand ganz hinten und hatte als Einziger seinen Zauberstab nicht erhoben. Er hatte ihn zwar in der Hand, allerdings deutete die Spitze auf den Boden, was Draco irritierte.
„Unser Lord war sehr erbost darüber, dass du ihm sein kleines Spielzeug und obendrein auch noch Naginis Futter weggenommen hast“, erklärte Bella und drehte nebenher genüsslich ihr Messer in der Hand. Sie betrachtete sich selbst in der Spiegelung der silbernen Klinge und sah nach ihren Zähnen, bevor sie Draco schief anschielte.
„Deine Erziehung war eindeutig zu lasch“, warf sie ihm abfällig zu, was ihn noch mehr knurren, aber auch zittern ließ. Auf den Kommentar nahm das Dunkel in Dracos Augen eine tiefere Nuance an, was die Augen Hermiones ungläubig wachsen ließ. Da war ein Sturm, ein Orkan, in dem Grau, so etwas hatte sie noch nie zuvor bei irgendwem gesehen!
„Worauf wartest du noch?“, schnauzte Greyback Lucius letztlich an, der schließlich einen Schritt vor trat, während Greyback weiter keifte: „Zeig deiner verkommenen Brut, was wir mit Blutsverrätern machen!“ Dabei wischte er sich das Blut aus dem Mundwinkel, bevor er zurück zu Hermione und Draco sah. Hermione fixierte er noch etwas stärker, bevor er schäbig grinste und sich genüsslich über die Lippen leckte, wobei er die spitzen Reißzähne entblößte. Es war für sie offensichtlich, was er am liebsten mit ihr machen würde, weshalb sie das Gesicht ganz schnell wegdrehte und zittrig in Dracos Schulter vergrub.
„Halt dich so fest du kannst“, flüsterte dieser ihr dann aber so leise zu, dass sie es mehr erriet, als wirklich hörte. Dennoch verstärkte sie ihren Griff nur den Bruchteil einer Sekunde später dermaßen, dass sie ihm damit sicher wehtat, doch er rührte sich nicht. Stattdessen funkelte er Lucius warnend an.
„Du bist eine Schande für die ganze Familie Malfoy!“, spie sein Vater verächtlich, was Draco jedoch ein sehr zufriedenes Grinsen ins Gesicht zauberte. Doch noch bevor die Anwesenden das verarbeiten, und Lucius seinen Fluch sprechen konnte, kam Draco ihnen zuvor.
Sein Grinsen gefror zu Eis, genauso wie sich in seinen Blick etwas Tödliches stahl, als er „Sectumsempra!“ schrie. In der nächsten Sekunde kreischten Bellatrix und Greyback auf, als der Fluch sie streifte. Snape schaffte es hingegen noch, aus der Tür zu weichen, und suchte Schutz hinter der Wand, während sich Lucius verschreckt zur Seite warf.
Keiner der Vier hatte auch nur entfernt damit gerechnet, dass Draco sich wehren würde. Am allerwenigsten Lucius und Bellatrix, die ihn nach der ersten Schrecksekunde fassungslos anstarrten. Diese nahm Draco jedoch gänzlich für sich in Anspruch, sodass alles auf einmal passierte.
Er warf sich mit Hermione herum, die er fest an sich drückte, während er nach der Figur auf dem Boden angelte. Zeitgleich keifte Bellatrix aufgebracht, wie auch hysterisch „So nicht!“ und warf ihr Messer nach ihm. Nur den Bruchteil einer Sekunde vorher hatte Lucius sich halb aufgerappelt und den Zauberstab hasserfüllt auf seinen einzigen Sohn gerichtet „Avada. . .“, der just in dem Moment mit den Fingerspitzen den verfluchten Portschlüssel berührte, womit es ihn und Hermione auf die bekannte Art und Weise hinfort riss.
Für Hermiones geschundenen Körper und Geist war all das jedoch zu viel. Ihr ohnehin schwerer Kopf verabschiedete sich endgültig ins nirgendwo, noch als sie durch den Schlauch gezogen wurden.

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