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Fanfiction

Was im Verborgenen liegt - Etwas erwacht

von Alex2303

۩ ۞ ۩


Es war beinahe Mittag, als Hermione wieder zu sich kam. Sie hatte, trotz ihres Matsch Zustandes, verhältnismäßig gut geschlafen, obwohl sie sich noch immer völlig verpennt fühlte. Sie konnte sich allerdings nicht daran erinnern, irgendetwas geträumt zu haben. Darüber hinaus war auch das Gefühl des Schmerzes relativ klein geblieben.
„Schlafmütze“, hörte sie dann eine recht müde Stimme neben sich, die, wie nicht anders zu erwarten, zu Malfoy gehörte. Dieser saß noch immer im Sessel neben ihr, sah jedoch ziemlich erschöpft aus. Hermione wurde auf seinen Anblick das unbestimmte Gefühl nicht los, dass er tatsächlich kein Auge zugemacht hatte, was sie ihm am Ende auch unter die Nase rieb.
„Hast du gar nicht geschlafen?“ „War nicht müde“, log er dreist, worauf sie skeptisch die Augenbrauen kraus zog, bevor sie versuchte, sich so behutsam wie möglich, aufzurappeln. Als er es sah, half er ihr, was sie einmal mehr an ihrer Wahrnehmung und der ganzen Realität zweifeln ließ. Auch so. Sie kam sich mit jedem Tag mehr wie eine gebrechliche 80-Jährige vor und nicht wie 18.
So fühlte sie sich auch, kaum dass sie mit ein paar Kissen im Rücken etwas bequemer saß, schon wieder dermaßen erschöpft, dass sie garantiert nach zwei drei Minuten erneut einschlafen würde, würde sie die Lider für diesen Zeitraum geschlossen halten.
„Trink mal was“, reichte Draco ihr eine Tasse, aus der es dampfte. Als sie skeptisch hinein linste, konnte sie blass gelbliches Wasser erkennen. „Nur ein Tee“, erklärte Draco, dem ihr misstrauischer Blick aufgefallen war. „Schmeckt zwar nicht besonders, aber es ist besser als nichts. Oder?“ „Hm“, murmelte sie und nahm sich ihren Tee, wie er sagte, um nur etwas später festzustellen, dass er nicht übertrieben hatte. Das bisschen Aroma, was noch vorhanden war, schmeckte richtig bitter. Vermutlich war es mal schwarzer Tee. Dann aber von der übelsten Sorte.
Als sie daran nippte, legte Draco die Hand auf ihre Stirn, auf die sie müde schielte. Seine Miene wurde kurz darauf recht ernst, wo sie sich, auch wenn es verrückt war, denken konnte warum. Sie merkte es ja selbst überdeutlich. Sie kochte förmlich. Sie spürte, wie das Blut in einem heißen Feuer durch ihre Venen kroch und ihr Herz unentwegt rasen ließ. Zudem hatte sie bei jedem Atemzug das beklemmende Gefühl, nicht genug Luft in die Lungen zu bekommen.
Sie hatte keine Ahnung, was sie so extrem stark fiebern ließ. Ob es die Folgen der Folter, der Flüche oder eine plumpe Lungenentzündung war, die sie sich in dem eiskalten Kerker geholt hatte. Vermutlich war es von allem etwas, und das war alles andere als gut, denn es ging zudem nicht weg, was Draco nochmal ernst ansprach.
„Hast du wirklich keine Idee, wo wir hingehen könnten? Das wird immer schlimmer!“ „Nein. Sie sind doch alle entweder untergetaucht oder auf der Flucht“, murmelte sie bedrückt, was ihn murren ließ. Hermione nippte derweil weiter an dem heißen Wasser mit dem komischen Geschmack. Als die Tasse leer war, ließ sie sich richtig in ihr Kissen sinken, bevor sie sich ganz in die warme Decke mummelte. Draco besah es sich besorgt.
„Immer noch müde?“ „Irgendwie. Ich fühl mich wie ‘ne gebrechliche Greisin, die man in einen Backofen geschoben hat“, erklärte sie dünn und durfte sich nun doch mal eine Spitze anhören. „Siehst ja auch so aus.“ „Danke“, murrte sie und sah ihn böse an. Er lächelte allerdings ja . . . versöhnlich könnte man fast sagen. Seine Spitze schien ihr auch weniger eine Spitze zu sein, als einfach nur eine lieb gemeinte Stichelei.
Merlin nochmal, was dachte sie hier eigentlich gerade? Lieb gemeinte Stichelei. Malfoy war alles, aber ganz bestimmt nicht lieb! Am allerwenigsten zu ihr. Also. . . Na ja. . . Er war es früher nie gewesen. Jetzt aber da. . . Nein. Hermione, dein Kopf hat eindeutig mehr Schaden genommen, als du dir anfangs gedacht hast, sprach sie sich selbst zu und schielte finster zu Malfoy. Der grinste daraufhin bloß noch mehr.
„Wenn du weiter so guckst, siehst du wirklich bald aus wie ‘ne alte, runzlige Kräuterhexe mit ihren Unmengen von Falten.“ „Ich geb dir gleich was von wegen alte, runzlige Kräuterhexe, du blödes. . .“, meckerte sie sauer und hatte sich ein bisschen zu schnell aufgerappelt, was ihr Körper sofort bestrafte, indem er jegliche weitere Bewegung, mit einem beinahe unerträglich lähmenden Stechen und Brennen ahndete. Dieses stieg ihr sofort in den Kopf, wo es explodierte und die dunklen Schatten frei ließ. Ihr Herz protestierte getrieben und sendete noch zusätzlich ein Gefühl wie 1’000 heiße Nadelstiche aus.
„Man, Granger!“, kam es Draco bloß noch verschreckt über die Lippen, als sie ihm auf einmal haltlos entgegen fiel und nur einen Augenblick später bleich, schwer keuchend in seinen Armen lag. Was musste er sie auch ärgern?, schallt er sich und versuchte sie anzusprechen.
„Granger? Hey?!“, schlug er ihr sacht auf die Wange. Ihre Augen blieben jedoch verschlossen, weswegen er sich noch mehr verfluchte, sie dann aber erstmal behutsam hinlegte, zudeckte und ihr ein Glas mit Wasser füllte. Im Anschluss kroch er zu ihr aufs Bett und nahm sie ganz zu sich.
„Hermione?“, sprach er sie nochmal an und legte das Glas an ihre Lippen. Sie schien noch nicht allzu weit weg zu sein, denn sie trank die klare Flüssigkeit problemlos. Als er das Glas noch einmal voll machen wollte, blinzelte sie schwach, was ihn erleichtert lächeln ließ. Dieses Lächeln verschwand allerdings immer schneller, als sich über ihre Augen ein seltsam dunkler Schleier legte, der mehr etwas von einem Schatten hatte.
„Her-. . . AH, verdammt!“, fluchte er und kniff schmerzlich die Augen zusammen, als sich ein glühend heißes Stechen durch seinen linken Unterarm zog. Er musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass sich das Dunkle Mal bewegte, denn er konnte es spüren. Beinahe zeitgleich begannen sich Hermiones Augen gefährlich zu weiten, bevor ihr ein unnachahmlicher Schrei als der Kehle drang, der Draco erbleichen ließ.
Nur einen Moment später wurde es noch schlimmer, als sich wie aus dem Nichts erneut dieses dunkle Venennetz um ihre Augen abzeichnete und damit rasend schnell auch das Weiß der Sklera verdunkelte. Im nächsten Augenblick traten die Bluttränen hervor, die ihr aus den Augenwinkeln rannen. Ihr Körper bäumte sich unter einem schier wahnsinnigen Schmerz auf, sodass sie sich in seinen Armen gefährlich zu verbiegen begann, mit denen er sie sofort umschlang und fest zu sich zog.
„HERMIONE!“, schrie er, doch seine Stimme ging kläglich in ihrem Schmerzensaufschrei unter. Sie wand sich in seinen Griff und krallte ihre Finger letztlich in seine Arme, was ihn selbst kurz vor Schmerz aufkeuchen ließ. Dennoch gab er sie nicht wieder frei, sondern hielt sie weiter wie eine Boa umschlungen. Er zog sie noch fester zu sich, bis ihr Schrei nach einer gefühlten Ewigkeit, die kaum eine Minute war, in sich zusammenbrach und damit auch Hermione, die plötzlich regungslos in seiner Umklammerung hing.
Ihre Hände lösten sich aus seinen Armen, mit denen sie ihn garantiert perforiert hatte, so sehr hatten sich ihre Finger in seine Unterarme gegraben. Nun lagen sie schlaff aber dennoch zittrig in ihrem Schoß. Es waren am Ende auch nicht nur ihre Hände, die zitterten, sondern ihr ganzer Körper, sodass er fürchtete, sie würde zerbrechen. Sie keuchte schwer, wimmerte und schluchzte leise, was nun wieder von den normalen Tränen begleitet wurde, denn die Blutigen waren mit dem Schwarz ebenso verschwunden.
Es hatte aufgehört. Wieder. Allerdings hatte er das Gefühl, dass es diesmal nicht so lange gedauert hatte. Dennoch war es viel zu lange gewesen. Ja, dass es überhaupt gekommen war, war zu viel. Verdammt, was war das für ein Fluch? Von so etwas hatte er noch nie gehört oder auch nur irgendwo ansatzweise gelesen. Was bei Merlin hatte dieses Monster mit ihr gemacht?
„Hermione? Hörst du mich?“, sprach er ihr leise zu und umfasste ihre Gestalt vorsichtig, sodass sie wie ein Kleinkind in seinen Armen lag. Er hielt sie dicht bei sich und strich ihr behutsam über die Wange und damit auch das Blut etwas weg, was sie stoßweise atmen ließ. Kurz darauf umschloss er sie wieder gänzlich und hielt sie beruhigend in den Armen. Ihren Kopf an seine Schulter gebetet, den er mit einer Hand stützte und ihr nebenher durch die Haare strich.
„Es wird alles gut“, hauchte er und kuschelte sich in ihren Schopf. „Es wird aufhören. Ich werd was dagegen finden. Ganz bestimmt“, versprach er und schwor es sich selbst. Dass er ein Mittel fand, was diesen Fluch, oder was auch immer es war, von ihr löste.
„Du wirst wieder gesund“, flüsterte er und wollte sie wieder hinlegen, nachdem dieses fürchterliche Zittern abgeebbt war. Er bemerkte da erst, dass sich ihre Finger irgendwann begonnen hatten in seine Jacke zu krampfen, an der sie sich recht kräftig festhielt. Als er es sah, lächelte er wehmütig und machte sich daran, ihre Finger behutsam zu lösen, damit er sie hinlegen konnte. Als er es tat, fing sie leise an zu murmeln und zu weinen.
„. . .nein . . . nein. . .“, zitterte ihre Stimme, was dafür sorgte, dass ihre ohnehin keuchende Atmung erneut getriebener ging. Draco besah es sich beunruhigt, legte sie dann allerdings erstmal richtig hin und deckte sie zu. Sie keuchte aber auch weiter schwer und begann letztlich unkoordiniert, wie auch fahrig unter der Decke zu wühlen. Ihr Hände glitten über diese, als würde sie nach irgendetwas zu suchen.
„. . .nicht . . . bleib. . .“, vernahm er ihr schwaches Stimmchen erneut und kam nicht umhin, verwirrt auf sie zu sehen. Konnte es sein? Suchte sie etwa nach ihm?
Unschlüssig obgleich seines Gedankens, legte er ihr die rechte Hand behutsam auf die Wange und strich sanft über diese. Als er es tat, wurde sie ein wenig ruhiger und neigte den Kopf mehr seiner Hand zu. Sie schien tatsächlich in irgendeiner Art auf ihn zu reagieren, nur warum? Was an ihm würde sie beruhigen? Sie hatte doch sonst eher Angst vor ihm gehabt.
Verunsichert obgleich dessen, nahm er die Hand kurz weg, womit ihre Unruhe nur einen Augenblick später zurückkehrte und es verstärkt unter ihren verschlossenen Lidern zuckte. „. . .nein . . . nein. . .“, wimmerte sie leise, was er absolut nicht verstand. Im Endeffekt war ihm aber herzlich egal warum und wie.
Er richtete sich stattdessen zu voller Größe auf, streifte erst die Jacke, dann das Hemd und letztlich die Schuhe ab, bevor er auf das Bett und damit zu ihr unter die Decken kroch, wo ihre Hände bereits suchend das Laken zerwühlten. Er griff sich dann aber nicht die, sondern ihre komplette Erscheinung, die er zu sich zog und einfach nur fest in den Armen hielt. Und tatsächlich, damit wurde sie schlagartig vollkommen ruhig. Einzig und alleine ihre Hände glitten noch etwas an seinem Körper hinauf, suchend nach einer Möglichkeit sich festzuklammern, die sie mit dem dunklen T-Shirt auch hatte.
Ihre Finger krampften sich fest in dieses, an dem sie sich sogar noch ein Stück mehr zu ihm zog und letztlich richtig an seine Brust kuschelte. Sie atmete dann nur noch kurz etwas tiefer durch, bevor sie gänzlich zur Ruhe kam. Sie zuckte, wimmerte und weinte nicht mehr, sondern lag völlig ruhig da und schien tief, wie auch fest und allen voran, hoffentlich, friedlich zu schlafen.
Draco war es allerdings ein wenig unheimlich. Dieser beängstigende Anfall, genauso die Tatsache, dass sich beinahe zeitgleich das Dunkle Mal geregt hatte. Das erste Mal war es genauso gewesen. Er hatte in dem Trümmerchaos gehockt, als sich das Mal schmerzhaft bemerkbar gemacht hatte, wo er schon von sonst was ausgegangen war. Nur einen Moment später hatte sie begonnen zu schreien. Jetzt war es das gleiche. Oder . . . fast.
Irgendetwas hatte sich in ihrem Blick verklärt. Über die schwach geöffneten, braunen Augen hatte sich so etwas wie ein dunkler Schleier gelegt, wobei das die Sache nicht ganz richtig beschrieb. Er hatte geglaubt etwas in ihren Augen umher huschen zu sehen. Irgendwie etwas wie einen Schatten. Dann hatte sein Mal angefangen zu schmerzen. Keine Sekunde später hatte sie die Lider gänzlich aufgerissen und wie wahnsinnig geschrien. Nur warum? Was war das? Was um alles in der Welt hatte dieses Monster mit ihr gemacht?
Bei dem Gedanken an IHN, und alles was mit ihm zusammenhing, so auch Bellatrix in ihrem gestörten Wahn, kochte erneut die Wut in ihm hoch. Wut, auf das was passiert war, aber auch auf sich, womit er die kleine Gryffindor Hexe noch etwas fester umschloss. Eine Hand legte er an ihren Kopf, mit der er ihr beruhigend durch die Haare strich und sie letztlich ein wenig kraulte.
Es war eine kleine, einfache Geste, mit der er nach und nach eine ganz besondere Art der Wärme in ihr zurückließ.

۩ ۞ ۩


Mit einem Schlag war alles wieder da. Die Stunden, die sie mit IHM allein gewesen war und er sie auf seine Art und Weise gefoltert hatte. Eine scheinbare Ewigkeit lang, in der ihr ein Schmerz durch den Körper ging, der aus dem von Bellatrix ein etwas unangenehmes Zwicken machte.
Sie hatte das Gefühl, ihr Kopf drohte zu zerbersten. Als würde ihr Körper in den Flammen eines Dämonsfeuers verbrennen, während Abermillionen glühend heißer Degen sie durchbohrten. Zeitgleich war da eine eisige Kälte, die sich drohte ihres Herzens zu bemächtigen. Es war, als würde ihr eine Eisklaue in die Brust greifen, um ihr das Herz zu zerquetschen. Das alles, es trieb sie allmählich in den Wahnsinn.
Sie sah IHN. Sie sah ihn scheinbar 100-fach um sich. Sie sah diesen tödlichen Schatten, der er war, wie er aus allen Richtungen auf sie zuschoss und sie quälte. Er umhüllte sie gewaltsam und nahm ihr damit die Luft zum Atmen, bevor er sich einen Weg über ihre Kehle in ihr Innerstes suchte und dort das Dämonsfeuer noch mehr schürte.
Sie konnte spüren, wie er in ihrem Geist wütete und alles zu zerreißen und zerstören begann. Jede noch so schöne Erinnerung, an die sie sich verbissen klammerte, um dem Wahnsinn zu entfliehen.
„Aufhören!“, schrie sie verzweifelt in das Dunkel, doch dieses Monster hörte nicht auf. Stattdessen nahm er sich mehr und mehr ihres Lebens an und ließ nur noch Kälte, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Leere und einen viel zu großen Schmerz zurück.
„. . .nein . . . nein . . . nein. . .“, wimmerte sie abermals und klammerte sich völlig erschöpft an das letzte bisschen Wärme. An diese leise Zuflucht, die noch irgendwo war. Diese drohte aber immer wieder in all dem Chaos und der Dunkelheit zu verschwinden.
Es war im Grunde kaum mehr als ein schwacher Hauch, den sie nicht loslassen und damit verlieren wollte. Ein Hauch, der am Ende blieb. Doch anders als gedacht, gehofft, wurde aus diesem schwachen Gefühl mit der Zeit mehr.
Es war keine winzige Flamme, sondern etwas, was sich immer weiter ausbreitete. Es war irgendetwas, was sie umhüllte und die schwarzen Schatten, die sein widerliches Gesicht trugen, vertrieben. Verjagten, sodass irgendwann nur noch diese beruhigende Wärme blieb, der sich ihr gequältes Herz und der Geist gänzlich hingab.
Sie ließ sich erschöpft, ausgelaugt, ja schon irgendwie ausgebrannt, von alldem umschließen und wärmen, denn es gab ihr wieder etwas mehr Kraft. Dieses Leuchten. Diese Wärme. Dieser Duft. . .

۩ ۞ ۩


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