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Fanfiction

Was im Verborgenen liegt - Dickköpfe unter sich

von Alex2303

۩ ۞ ۩


Die nächsten Tage vergingen ohne besondere Vorkommnisse oder Streitigkeiten. Blaise, Charlie, wie auch Tonks waren zu dem resignierten Schluss gekommen, dass sie nicht an Draco herankamen, sodass sie ihn fürs Erste einfach in Ruhe ließen. Streit war schließlich das Letzte, was sie vom Zaun brechen wollten. Dieser kam jedoch in einer gänzlich unerwarteten Form, denn irgendwann ließ sich Hermione von ihren Freunden nicht mehr von ihrem Vorhaben abhalten.
Mit jedem Tag, den es ihr besser ging, wuchs zeitgleich das schlechte Gewissen ihn ihr, dass sie ihre Freunde im Stich ließ. Der Gedanke, dass sich Ron und Harry einer tödlichen Gefahr aussetzten, die der Krieg nun einmal mit sich brachte, während sie hier scheinbar Däumchen drehend die warme Sonne Arizonas genoss, machte sie wahnsinnig.
Sie wollte zurück zu ihren Freunden, in das düstere, graue, unheilbringende England, um ihnen zu helfen. Sie wollte ihnen auf ihrer gefährlichen Mission, um die Horcruxe, beistehen. Verdammt, sie wussten doch noch immer nicht, welches der letzte Horcrux war, den es zu finden und zerstören galt!
„Es geht mir gut!“, versuchte sie sich einmal mehr, gegen Blaise und Charlie durchzusetzen, die da gänzlich anderer Ansicht waren, denn sie wollten die Mädchen nicht inmitten dieses Horrors wissen. „Du bist noch viel zu schwach!“, warf Blaise ihr, wie so oft schon in den vergangenen Tagen, entgegen. Diesmal war sie allerdings nicht gewillt, ihm nachzugeben, und begann sich zu wiederholen.
„Es geht mir gut! Wie oft denn noch? Verdammt, ich kann Harry und Ron nicht noch länger alleine lassen. Dumbledore hat uns eine Aufgabe übertragen, damit wir gegen IHN ankommen. Ich kann sie nicht im Stich lassen. Merlin nochmal, inzwischen kann bereits sonst was passiert sein!“, wurde sie ein wenig aufgelöst.
„Die zwei Idioten kommen auch ohne dich klar“, argumentierte Blaise. Diesmal biss er allerdings auf Granit. „Sie sind meine Freunde! Und ich werde ihnen zur Seite stehen, auch wenn euch das nicht passt!“ „Darum geht’s doch gar nicht!“, fauchte Blaise.
„Man, Hermione. Es herrscht Krieg! Willst du sterben?“ „Nein. Aber ich kann und werde nicht länger tatenlos hier rumsitzen und Däumchen drehen. Ich kann das einfach nicht, okay? Ich. . . Danke, dass ihr mir geholfen habt und alles. Ich weiß das zu schätzen. Wirklich. Ich werde mich aber nicht noch länger hier verkriechen.“ Damit drehte sie sich zu Tonks und funkelte die junge Aurorin ungeduldig an.
„Lass uns gehen. Bitte.“ „Bist du dir sicher? Ich mein. . .“ „Ja! Ich. . .“ „Du gehst nirgendwo hin!“, unterbrach sie da allerdings eine unsäglich wütende Stimme, die Hermione in den letzten Tagen gar nicht mehr vernommen hatte, da er restlos auf stur geschaltet und Eisklotz gespielt hatte. Besagter Eisklotz taute nun binnen einer Sekunde gänzlich auf und kochte nur so vor Wut, als er erkannte, dass sie sich tatsächlich erneut dieser Gefahr aussetzen wollte.
Er stand mit wutverzerrtem Gesicht neben Blaise und Charlie, während in den grauen Augen ein unbeschreibliches Feuer tobte, das alles zu verschlingen drohte, was sie kurz irritierte, bevor sie sich fing und ihn anfuhr.
„Misch dich nicht in meine Angelegenheiten, Malfoy! Ich lass mir von dir nicht vorschreiben, was ich zu tun oder zu lassen hab“, zischte sie ihn an und richtete sich wieder an Tonks. Auf die Ansage war er aber schneller bei ihr, als sie gedacht hätte.
Er ergriff sie grob am Oberarm und riss sie daran zu sich herum, sodass sie ihm kurz verschreckt in die vor Zorn wild aufflackernden grauen Augen sehen musste. Ihr Herz geriet so fĂĽr einen Moment ins stocken, bevor es sich fing und sie ihn ihrerseits wĂĽtend ansah.
„Lass mich los!“ „Den Teufel werd ich! Du gehst nicht zurück nach England, solange diese Psychopathen noch dort rumrennen und alles abfackeln, was ihnen lästig ist oder auch nur ansatzweise in die Quere kommt“, sah er sie gefährlich an, sodass sie kurz drohte von dem Sturm in seinen Augen verschlungen zu werden, bevor sie sich wieder bewusst wurde, wer ihr hier gerade Vorschriften machte und sie sich ruppig aus seinem Griff befreite.
„Nimm die Pfoten weg! Was fällt dir eigentlich ein, über mich zu bestimmen? Ich gehör dir nicht!“, fauchte sie, womit etwas in seinen Augen aufblitzte, was sie gar nicht näher gewahrte, da sie gleich weiter schimpfte und ihren Frust der vergangenen zwei Wochen raus ließ.
„Warum redest du jetzt auf einmal überhaupt wieder mit mir? Egal wann und wie ich die letzten Tage mit dir sprechen wollte, du hast dich ständig verpisst und mich angegiftet. Also komm mir jetzt nicht so! Ich hab echt keine Ahnung, was dein Problem ist, Malfoy“, piekte sie ihm mit dem Finger energisch auf die Brust. „Was in deinem blöden Schädel vor sich geht. Inzwischen ist es mir aber herzlich egal! Mach was du willst, aber lass mich gefälligst in Ruhe!“ Damit drehte sie sich von ihm weg und wollte zu Tonks, als er sie erneut am Handgelenk ergriff und ruppig zu sich zog.
„Du bleibst hier“, knurrte er leise, wie auch düster. Und genau so sah er sie auch an, was kurz die alten Ängste vor ihm wieder in ihr weckte, die sie krampfhaft versucht hatte wegzuschließen. Sie begann unweigerlich zu zittern, was sie mit Mühe weit genug niederrang.
„Hey, komm. Jetzt mach nicht so einen. . .“ „Du hältst die Schnauze!“, fuhr Draco Blaise auf den Schlichtungsversuch ebenfalls wütend an, bevor er wieder bedrohlich auf Hermione herabblickte, die er noch immer so akribisch festhielt, dass er ihr mit seinem Griff wehtat.
„Du wirst nicht zurück nach England gehen, damit sie dich umbringen können. Haben wir uns verstanden?“, raunte er ihr warnend zu und verschlang sie regelrecht mit seinen Eisaugen, welche ihre Ängste noch mehr schürte. „Du tust mir weh. . .“, fisperte sie auf seine unheilvollen Worte schmerzlich.
In ihrem Blick begann es zudem leicht verstört zu flackern, je länger sie ihm in die Augen sah. In diesen loderte noch immer ein unbeschreibliches, dunkles Feuer, was sie bereits einmal in der Form gesehen hatte. Und zwar vor ein paar Wochen, als sie ihn angemotzt hatte, er sollte es doch beenden und sie töten. Es war die gleiche Wut, die sie verzehrte und allmählich zittern ließ. Jedoch nicht lange, denn da war Blaise schon bei ihnen und zog den Blonden von ihr weg.
„Man, jetzt lass sie los!“, warf er Draco einen warnenden Blick zu, der mit seinem Verhalten gerade drauf und dran war, sich alles zur Sau zu machen. Hermione war inzwischen bei Tonks und sah noch immer leicht verstört zu dem Slytherin. Nebenher massierte sie ihr Handgelenk, was er so rabiat festgehalten hatte.
Was bei Merlin war nun wieder mit ihm los? Warum war er auf einmal wieder so grob und scheinbar feindselig? Sie konnte machen was sie wollte, aber sie wurde aus seinem Verhalten einfach nicht mehr schlau. Erst schien er der liebste Mensch der Welt zu sein, der wohl sonst was für sie auf sich genommen hatte, um plötzlich wieder zu Mr. Hyde zu mutieren. Dann echote ihr seine leise Drohung allerdings wieder in den Ohren nach.
„Du wirst nicht zurück nach England gehen, damit sie dich umbringen können. Haben wir uns verstanden?“, wiederholte sie im Geiste und kam schließlich nicht umhin, ihn völlig überfahren anzusehen.
Er wollte sie doch nicht etwa ernsthaft aus allem raushalten, indem er sie mit aller Gewalt hier festnagelte? Das war absurd, machte auf beinahe erschreckende Art und Weise in einer Richtung aber Sinn. Und zwar mit allem, was er seit ihrer Flucht getan hatte. Er versuchte offensichtlich, sie auf diesem Weg vor Unheil zu bewahren. Nur warum? Was brachte ihm das? Verdammt, was hatte er vor?
„Hermione, hör mal“, richtete sich Blaise dann aber ruhig an sie, während er Draco, der nach wie vor schäumte, etwas bei sich hielt. „Du solltest wirklich bei uns bleiben. Hier seid ihr sicher. Du, Ginny und Tonks. Wer weiß, wie schlimm das in England noch wird.“ „Eben!“, fuhr sie Blaise an.
„Verdammt, was denkst du, was ich die letzten Monate mit Harry und Ron durch hatte, damit wir eine Möglichkeit finden, diesen ganzen Wahnsinn zu beenden? Es gibt einen Weg. Wir waren schon richtig nah dran. ER kann besiegt werden. Das alles kann ein Ende finden. Ein Gutes!“, fügte sie noch an und musterte die drei Jungs.
Blaise und Charlie, wie sie ihr unsicher gegenüber standen. Draco wiederum. . . Sein Blick lag noch immer dunkel auf ihr. Das allerdings auf eine Art und Weise, die sie absolut nicht deuten konnte, denn irgendwie änderten sich die Eindrücke in dem Grau stetig.
Da war tiefe Wut, wie auch gleichzeitig eine dumpfe Verzweiflung. Bitterkeit, die zu einer seltsamen Hilflosigkeit wurde, bevor sich zeitweise etwas gänzlich Leeres in seinen Blick stahl. Kurz darauf begann es wieder stärker hinter seiner Stirn zu arbeiten, bis in dem Grau ein furchtbar resignierter Eindruck Einkehr hielt, was auch Blaise gewahrte. Er schielte für einen Moment zu Draco, bevor er zu ihr zurück sah.
„Dir ist das wirklich ernst?“, stellte der Dunkelhäutige am Ende müde fest, worauf sie nickte. „Wir können gewinnen. Wir können diesen ganzen Horror beenden, auch wenn es nicht leicht ist.“ Mit ihren letzten Worten blickte sie zu Draco, der ihr ja gesagt hatte, dass er selbst ein Ende herbeisehnte. Eines ohne dieses Dunkel.
„Hach, was machen wir denn da jetzt mit dir?“, seufzte Blaise plötzlich theatralisch und sah zu Charlie. „Wir könnten sie entführen? Auf Maui soll es zu dieser Jahreszeit schön sein.“ „Guter Gedanke. Für den Anfang sollte es reichen, sie mit dem Schlafzauber K.o. zu setzen. Dann haben wir Zeit zum packen“, meinte Blaise, was Hermione mit den Augen rollen ließ.
„Jetzt hört auf damit“, schimpfte sie ein wenig mit den Beiden, die schließlich wieder zu ihr sahen. „Du lässt uns leider keine Wahl, meine Liebe“, meinte Blaise alles andere als bedauernd und musterte sie stattdessen unheilvoll mit seinen fast schwarzen Augen, bevor er seinen Zauberstab zückte, mit dem er auf die Hexe deutete.
„Was . . . wird das?“, konnte sie auf den Anblick nur noch unsicher fragen, als Blaise doch tatsächlich „Obdormiscunt“ murmelte. Kurz darauf zog es ihr die Lider zu und sie sackte haltlos zusammen. Tonks bekam sie geradeso noch an den Armen zu greifen, sodass sie nicht auf dem Boden aufschlug.
„Spinnst du?“, warf Ginny Blaise zittrig zu, die es irgendwo im Hinterkopf zwar auch für vernünftiger hielt, wenn sie hier blieben. Allerdings machte sie sich ebenso große Sorgen um ihre Freunde und die Familie wie Hermione. Diese wollte Tonks mit dem Aufwachzauber bereits wecken, doch Blaise deutete mit seinem nun gefährlich auf ihr Gesicht.
„Das würde ich vorerst lassen“, maß er sie warnend. Tonks kam jedoch nicht umhin, ihn verwirrt, mit wachsender Unsicherheit, anzusehen. Sie hatte keine Ahnung, was er vorhatte. Zwar glaubte sie nicht, dass er ihnen etwas antun wollte oder dergleichen. Blaise’ Verhalten war ihr dennoch suspekt. Dieser drehte sich dann allerdings zu Charlie.
„Packst du ein paar Tränke und alles zusammen?“ „Sicher“, murmelte er und verschwand. Ginny und Tonks sahen sich auf die Aufforderung jedoch verwirrt an.
„Tränke?“ „Tränke“, meinte Blaise und steckte seinen Zauberstab weg. Kurz darauf war er bei Hermione und hob sie behutsam hoch, bevor er sie fürs Erste auf die Couch legte.
„Charlie und ich werden mitkommen“, meinte er plötzlich, was weder Tonks noch Ginny in der ersten Sekunde verstanden. Draco derweil platzte. „Ihr kommt NICHT mit!“, fauchte er seinen Freund unsäglich wütend an. Dieser hielt ihm lediglich recht frech den Zauberstab unter die Nase.
„Und was willst du dagegen machen, Malfoy?“, fragte er kühn, wie auch grinsend und reckte ihm provokant das Kinn entgegen. Kurz darauf erstarb dieser Eindruck jedoch und machte einer warnenden Mimik Platz, mit der er Draco leise zu verstehen gab: „Du hast uns vorhin einsuggeriert, dass du sie nicht alleine nach England lässt. Versteh ich. Das wirst du dann aber auch nicht ohne Charlie und mich.“ Damit wandte er sich wieder zu Ginny und Tonks.
„Die Backpfeifen aus eurem Orden haben doch noch nicht einmal einen Heiler, den ihr trotz allem weiter brauchen werdet“, schielte er Ginny und Tonks schief an, die langsam zu verstehen begannen.
„Ich bin zwar nicht so gut wie Charlie, ein paar Zauber krieg ich trotzdem hin. Davon abgesehen, braucht euer blöder Vogelverein sicher jede Unterstützung, die er bekommen kann.“ „Ihr wollt wirklich mitkommen?“, sah Ginny ihn mit immer größer werdenden Augen an.
„Ihr bleibt HIER!“, keifte Draco da aber erneut und drückte Blaise die Hand mit dem Zauberstab zur Seite. „Du musst doch völlig den Verstand verloren haben. Du. . .“ „Jetzt halt die Luft an“, maß Blaise ihn warnend und hielt ihm einmal mehr das mächtige Stück Holz unter die Nase. In den Augen ein gefährliches Funkeln, welches dem Aufgebrachten, Wütenden von Draco in nichts nachstand.
„Ich hab dir vor kurzem etwas versprochen und daran halte ich mich, ob dir das passt oder nicht. Du bist mein Freund und Charlie und ich, wir werden dich mit der ganzen Scheiße nicht alleine lassen. Wir lassen dich nicht hängen, hast du kapiert? Und wenn das bedeutet, dass wir mit nach England kommen, dann kommen wir auch mit. Ohne wenn und aber. Zumal. . . Hermione hat gesagt, es gibt einen Weg, dass es gut endet. Und wenn sie das sagt, dann glaub ich ihr das. Das wollen wir schließlich alle, nicht wahr?“, raunte Blaise düster und durchbohrte Draco förmlich mit seinen Augen, worauf er schluckte.
„In deinem eigenen Interesse, akzeptier es. Du kannst nämlich genauso jede Unterstützung gebrauchen, die du kriegen kannst. Und die wirst du auch bekommen. Verstanden?“, funkelte Blaise ihn noch kurz durchdringend an, bis er sah, dass Draco innerhalb der letzten zehn Minuten ein zweites Mal resignierte und seinem Freund in seiner Schnapsidee nachgab. Allerdings nicht, ohne seinen Unmut mit ein paar Beleidigungen nochmal Luft zu machen.
„Du bist so ein hirnverbrannter Schwachkopf!“ „Ja ja, du mich auch“, grinste Blaise nun wieder und steckte endlich seinen Zauberstab weg. Kurz darauf verschwand er zu Charlie, ihm beim packen helfen. Zurück blieb ein wütender Draco, eine schlafende Hermione, wie auch eine verwirrte Tonks, samt Ginny, die gerade aus Blaise’ letzten Worten nicht so ganz schlau wurden.
„Hast du dir das gut überlegt?“, richtete sich Tonks leise an Draco, als sich die erste Verwunderung legte und sie die Folgen für ihn deutlich vor Augen hatte, die mit einer Rückkehr verbunden waren. Er war durch das Dunkle Mal unweigerlich gezeichnet, was zweierlei tödliche Risiken für ihn mit sich brachte.
Zum einem drohte ihm Gefahr durch die Death Eater, da er sie verraten hatte, aber auch durch das Ministerium, die mit Sicherheit nur das Dunkle Mal als solches sehen wĂĽrden. Er hatte zwei Seiten zum Feind und das wusste er auch ganz genau.
Auf ihre Frage sah er sie nur kurz müde an. In dem Moment wirkte er auf Tonks unendlich alt, bevor er kaum merklich nickte und sich sein Blick letztlich auf Hermione verlor. Tonks sah es und legte ihm schließlich beruhigend die Hände auf die Schultern.
„Es wird ihr nichts passieren“, flüsterte sie, betete zeitgleich aber für jeden von ihnen, dass sie am Ende heil aus diesem Krieg hervorgingen. Und das hoffentlich, als Sieger.

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Wer gebeten wird, in einem Harry-Potter-Film mitzumachen, würde niemals ablehnen. Und mir hat die Rolle Spaß gemacht. Bellatrix’ Persönlichkeit ist offenbar ernsthaft gestört. Sie findet es richtig toll, besonders böse zu sein. Wahrscheinlich ist sie in Lord Voldemort verliebt; immerhin hat sie für ihn 14 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt ist sie wieder draußen und noch fanatischer als je zuvor.
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