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Fanfiction

Was im Verborgenen liegt - Umbruch

von Alex2303

Sooo ihr Lieben,

eine Bombe ist geplatzt und es wird nicht die letzte bleiben. *muahaha*

Danke an KatyWakewood, Mirja-Hailey, Elli und Krissi fĂĽr's Kommi und Mail schreiben.

@KatyWakewood: Ich hab's geschafft! Tränen!
:D Nein, also ich seh das als groĂźes Kompliment an und wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich beim schreiben auch was Nasses in den Augen.
Und einmal Besenschrank wollte ich auch in die Story hauen. Wenn auch ohne Kuss. Aber wie du schon sagtest, es hätte nicht gepasst nach allem.

@Mirja-Hailey: Vielen Dank. Irgendwie reizt es mich, von einem kleinen Draco zu schreiben. Aber wozu gibt es RĂĽckblenden?
:p
Stephen macht sich auch immer unbeliebter bei euch, was? Mal schauen, was er noch veranstaltet.

@Krissi: Freut mich zu hören, dass ich dir fast ein paar Tränchen entlockt habe. Vielleicht schaff ich das später ja noch richtig.



Nun bin ich ruhig, und wünsche euch viel Spaß mit dem nächsten Chap.

Liebe GrĂĽĂźe,

*Nachteule* Alex




۩ ۞ ۩


Auf die knappe Erklärung, trat für einen kurzen Moment ein beinahe tödliches Schweigen unter den Beiden ein, was Hermione kaum ertrug. Genauso Dracos Anblick, der schlagartig bleich geworden war, sodass sie sich dazu genötigt sah, ihm die Geschichte näher zu erklären, damit er sich nicht seinen eigenen Mist zusammenspann. Allerdings kam er ihr mit einem entsetzten: „Das ist zwei Jahre her!“, zuvor. Hermione seufzte und nickte.
„Ich weiß. Es ist nur. . .“, brach sie bitter ab und begann gedankenverloren mit ihrer Kette zu spielen, bevor sie ihn wieder leicht gequält ansah. „Es war für mich etwas Besonderes. Alles. Es hat mit ein paar Briefen und der Kette hier angefangen“, deutete sie ihm darauf. „Das war zu der Zeit, als Ron so penetrant mit Lavender rumgemacht hat. Ich war deswegen ziemlich fertig und da hat er mir die Kette und einen Brief geschickt, um mich aufzumuntern. Mir war das am Anfang aber noch etwas suspekt. Vor allem wegen der Kette. Ich hatte dann sogar den Verdacht, dass das von dir kam und du mir einen fiesen Streich spielen und mich mit der Kette verfluchen wolltest.“ „Du. . . WAS?“, stieß Draco noch immer entsetzt aus, den sie entschuldigend ansah.
„Ich hätte zu dem Zeitpunkt nichts anderes von dir erwartet. Slughorn meinte dann aber zu mir, dass die Kette zwar verzaubert ist, aber halt nicht mit einem Fluch, sondern sehr starken Glücks- und Schutzzauber. Er meinte auch, dass es starke Gefühle braucht, um diesen Zauber zu wirken, weshalb mich die Sache dann auch mehr gereizt hat, weil dieser Jemand wohl wirklich aufrichtiges Interesse und Gefühle für mich hatte. Ginny hat mich damals auch noch zusätzlich ermutigt, auf seine Avancen einzugehen und. . . Ich weiß nicht, wie ich das anders sagen soll, aber er hat mit seinen Briefen und allem irgendwas mit mir gemacht. Es war für mich . . . magisch. Besonders. Alles. Vor allem der Ball. Ich hab mich gefühlt, wie in einem Traum. Ich war an dem Abend bei ihm wirklich tief glücklich und hatte auch das Gefühl, dass es nicht besser kommen könnte. Nur musste er dann wieder verschwinden. Zuvor hat er mir aber versprochen, dass er zu mir zurückkommt, wenn die Dunkelheit durch Voldemort und die Todesser verschwunden ist. Und auf dieses Versprechen hab ich auch vertraut und war bereit zu warten. Es hat mir irgendwo Kraft und Hoffnung in der dunklen Zeit gegeben, dass ich ihn irgendwann vielleicht wiedersehe und er dann bei mir bleibt. Es. . .“, brach sie kurz ab und sah wieder auf ihre Kette, während sich Dracos Gedanken verstärkt ins Nichts verabschiedeten.
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ohne die hier nicht mehr leben würde“, zog sie den Anhänger etwas vor. „Ich denke, seine Magie hat mich in den letzten zwei Jahren weit genug beschützt, dass ich am Ende trotz allem immer wieder mit einem blauen Auge davongekommen bin. Letzten Samstag sicher auch. Zwar ist Neville schon immer ein kleiner Tollpatsch gewesen, trotzdem war es irgendwo schon unverschämtes Glück, dass wir bei der Sache mit ein paar Schrammen davongekommen sind“, erklärte sie weiter und sah zurück zu Draco, der noch immer so aussah, als ob er zum ersten Mal einen Geist gesehen hätte, was ihr erneut weh tat. Ihn so zu sehen. Nur wollte sie, dass er es verstand. Warum ihr Herz, trotz dieser langen Zeit, noch an dieser Sache hing. Warum sie gehofft hatte und warten wollte. Genauso, dass es für sie damals nicht nur eine oberflächliche Liebelei war, wie das mit Ron.
„Ich weiß, dass zwei Jahre viel Zeit sind. Dass, was ich aber an dem einen Abend mit ihm hatte, was er in mir berührt hat, dass konnte ich nicht so leicht aufgeben, zumal ich durch einen anderen Zauber weiß, dass er noch lebt und mich anscheinend auch nicht vergessen hat. Dass da noch immer Liebe ist, deswegen . . . da . . . ich. . .“, wusste sie nicht mehr, was sie noch sagen sollte. Draco schluckte einfach nur und starrte ausdruckslos in die Leere des Raums, was ihr erneut ein dutzend dumpfe Stiche ins Innerste trieb.
„Es tut mir leid“, hauchte sie dünn und griff schließlich nach seiner Hand, die er ihr auf die kleinste Berührung jedoch entzog. Kurz darauf stand er wieder. „Draco. . .“, rief sie ihn bitter, doch er verließ das Wohnzimmer mit wirsch gemurmelten Worten, dem sie gequält nach sah. Als sich das Portrait schloss, kullerten ihr nun doch noch die Tränen über die Wangen. Verdammt, so war das nicht geplant.

۩ ۞ ۩


„Hallo, meine Kleine“, gewahrte Lavender ungeahnt eine raue Stimme hinter sich, die sie verschreckt zucken ließ. Als sie den Kopf herum riss, entdeckte sie den Ravenclaw, der sie süffisant anlächelte, bevor sein Blick über die Bücher und Hausaufgaben der Löwin glitt.
„Du scheinst deine kleine Rolle als Hermione ja ernster zu nehmen, als ich gedacht habe, wenn du den Sonntag freiwillig in der Bibliothek verbringst.“ „Ich muss meinen Aufsatz in Zauberkunst noch fertig machen“, erklärte sie ihm, den er sich daraufhin nahm und kurz überflog. Am Ende grinste er belustigt und warf ihr ihre Notizen wieder hin.
„Mit dem, was du bis jetzt hast, bekommst du höchstens ein Poor.“ „Dann lass mich in Ruhe weiter arbeiten“, murrte sie und nahm sich ihr Buch. Wollte es zumindest, allerdings war er schneller und entzog es ihr.
„Was soll das?“ „Ich denke, dass ist verschwendete Zeit, mit der wir besseres anfangen können. Malfoy stößt mir bereits zu weit vor. Dem will ich einen Riegel vorschieben, bevor es noch schlimmer wird. Also komm mit“, versuchte er sie von ihrem Platz zu ziehen. Lavender machte sich aber steif.
„Ich kann mir kein P leisten!“, zischte sie ihn an, worauf er mit den Augen rollte, was sie allerdings nicht sah. Als er sich wieder zu ihr drehte, lächelte er versöhnlich. „Ich mach dir einen Vorschlag. Du kommst jetzt mit mir mit und wir spielen nochmal unser kleines Spielchen und dafür mache ich deine Hausaufgaben in Zauberkunst mit Garantie auf ein E fertig?“ „Warum kein O?“, versuchte Lavender zu verhandeln, worauf er innerlich stöhnte. Man, war die dämlich. Nach außen lächelte er aber auch weiter, bevor er ihr, wie einem kleinen, dummen Kind, den Grund erklärte.
„Weil unser guter Professor Flitwick sich sicherlich darüber wundern würde, wenn du plötzlich ein O schreibst. Am Ende prüft er dich mündlich und dein Betrug fällt auf und du bekommst ein Troll. Das willst du doch nicht, oder?“ „Nein“, murmelte sie geknickt. „Na siehst du. Ein E ist für dich doch mehr als genug. Aber wenn es dich glücklich macht, greif ich dir in den anderen Fächern etwas unter die Arme, damit du dort auf eine bessere Note kommst.“ „Wirklich?“, fragte sie leicht misstrauisch. Er nickte.
„Dafür wirst du mir aber auch zur Verfügung stehen, wann immer ich dich brauche. Also komm endlich. Ich will, dass Hermione einen katastrophalen Halloweenabend erlebt.“ Mit diesen Worten zog er die Blonde aus der Bibliothek in einen der kleineren Nebengänge, um sich intensiv mit seiner Hermione zu befassen, was erneut von zwei, drei Personen zur Kenntnis genommen wurde.

۩ ۞ ۩


Mit den Nerven sichtlich am Ende, erschien Hermione zum Abendessen am Zugang zur GroĂźen Halle. Am Portal angelangt blieb sie jedoch stehen und sah kurz zu ihrem Tisch. AuĂźer ihrem Platz waren noch drei weitere leer. Draco war nicht da, genauso wie Blaise und Charlie.
Sie vermutete, dass die Drei noch unten in den Kerkern waren, denn Draco hatte sich nach ihrer Erklärung nicht mehr im Turm blicken lassen. Sie konnte verstehen warum. Was sie ihm da alles gesagt hatte, das war einfach zu viel. Sie wollte ihn aber auch nicht anlügen und ihre Beweggründe erklären. Warum ihr diese Sache so wichtig war und sie daran festgehalten hatte. Nur war das am Ende irgendwie alles ziemlich unglücklich rübergekommen. Aber wie erklärte man so eine Sache, ohne, dass es dem anderen weh tat? Dass sie ihn erneut auf dieser tiefen Ebene verletzt hatte, war ihr klar und sie hasste sich dafür. Nur waren diese Worte nun raus und sie musste sehen, wie sie das wieder hinbekam.
So ĂĽberlegte sie jetzt, in die Kerker zu gehen, um vielleicht nochmal mit ihm darĂĽber zu sprechen, auch wenn sie keine Ahnung hatte, was sie dazu sagen sollte. Allerdings kam es anders, denn Ginny hatte sie am Portal gesehen und darĂĽber hinaus bemerkt, dass Hermione ziemlich fertig aussah, weshalb sie ihr sofort nachlief.
„Mionchen!“, rief sie ihre Freundin, die schon halb auf dem Weg nach unten war. Als sie Ginny hörte, blieb sie stehen und drehte sich zu ihr. „Merlin, geht’s dir nicht gut?“, fragte Ginny sofort besorgt, da Hermione extrem blass war und noch immer recht verquollene Augen hatte. Auf ihre Frage schüttelte die Brünette mit dem Kopf.
„Ich hab Mist gebaut. Schon wieder“, flüsterte sie den zweiten Satz, was Ginny verwirrte. „Was meinst du?“ „Draco“, murmelte sie dünn und sah ihre Freundin gequält an. „Er . . . er wollte wissen, mit wem ich verabredet bin und. . . Ich hab versucht, es ihm zu erklären, aber irgendwie kam das alles ganz falsch raus und. . . Ich hab ihn schon wieder verletzt“, begann sie leise zu schluchzen. Ginny schüttelte allerdings mit dem Kopf und zog sich ihre aufgelöste Freundin ran, die ihr leise in die Schulter weinte.
„Er ist dann einfach gegangen und . . . und. . .“ „Sch. Komm, ganz ruhig. Lass uns oben in Ruhe reden“, meinte Ginny und nahm das Häufchen Elend mit sich, wo Hermione ihr dann nochmal in Ruhe alles erklärte. Angefangen bei der Auseinandersetzung mit Stephen, die Draco vermutlich erst zu seiner Frage gebracht hatte und dann das, was hatte kommen müssen. Als sie geendet hatte, rannen ihr aufs Neue verstärkt die Tränen über die blassen Wangen, während Ginny ein wenig sauer vor sich hin blubberte.
„Dieser blöde Troll. Konnte er seine Frage nicht noch ein paar Tage für sich behalten?“, schimpfte sie etwas auf Draco, den Hermione sofort in Schutz nahm. „Es war doch abzusehen, dass er irgendwann fragen würde. Und ich hab’s ihm ja auch erklären wollen, aber das jetzt, da . . . ich. . .“, schniefte sie wieder und strich sich die neuen Tränen weg. Ginny reichte ihr dann erstmal die Schachtel mit den Kosmetiktüchern, mit denen sie die Tränen trocknete und sich die Nase putzte.
„Was mach ich denn jetzt?“, sah Hermione die Rothaarige verzweifelt an. „Ich hab nicht gewollt, dass er das so . . . dass er jetzt denkt, dass er mir weniger Wert ist.“ „Ich glaube nicht, dass er das denkt“, beruhigte Ginny sie, obwohl sie sich da selbst nicht so richtig sicher war, denn das war schon ein herber Schlag gegen das Ego eines Mannes, vor allem das eines Draco Malfoy, wenn man zu hören bekam, was die Herzensdame an einem anderen schätzt.
„Ich könnte es sogar verstehen, wenn er jetzt wirklich nichts mehr mit mir zu tun haben will“, fistelte sie bitter, worauf Ginny mit dem Kopf schüttelte und ihre Freundin tröstend in die Arme nahm. „Das ist Blödsinn. Ich mein. . . Das mit deinem Geständnis ist jetzt ein bisschen dumm gelaufen. Aber das bekommen wir auch wieder hin“, meinte sie aufmunternd, bevor sie Hermione vorschlug: „Ich kann ja mal mit Draco reden und es ihm erklären.“ „Und was?“, sah Hermione sie gequält an. „Was willst du ihm sagen, ohne, dass es ihn noch mehr verletzt? Dass ich mich logischerweise in einen Jungen verliebt habe, der in mir etwas anderes sieht, als ein besserwisserisches, in Bücher vernarrtes, graues Mäuschen? Der mich beachtet und so zu schätzen weiß, wie ich bin? Der in mir etwas Besonderes sieht, während alle anderen mich entweder ignorieren oder auf mir rumhacken?“ Daraufhin schwieg Ginny, da es irgendwo leider stimmte.
Bis auf Viktor, hatte Hermione in der Tat nie jemand diese besondere Beachtung geschenkt, die sie mehr als sonst etwas verdient hatte. Im Gegenteil. Ron hatte sie vor zwei Jahren sogar noch zusätzlich gedemütigt, als er angefangen hatte, mit Lavender rumzumachen. Auch wunderte es Ginny weniger, dass Draco deswegen Viktor im Verdacht hatte. Es wäre durchaus logisch. Nicht zuletzt hatte Viktor Hermione zu Bills und Fleurs Hochzeit ja auch wieder etwas den Hof gemacht. Hermione hatte diese Aufmerksamkeit gefallen und auch gut getan. Diese Aufmerksamkeit bekam sie nun aber auch von Draco, was Ginny ihr nochmal deutlich machte.
„Draco will dich trotzdem, ansonsten würde es ihn nicht weiter kümmern, was ist oder mit wem du dich verabredet hast. Eifersucht kann genauso ein Zeichen von Liebe sein.“ „Sicher, nur. . . Wie viel Schmerz erträgt ein Herz, bevor es zerbricht? Ich will nicht wieder so eine Situation wie vor drei Wochen. Ihm hat das da schon so sehr den Boden weggerissen“, schniefte Hermione schuldig. Ginny nickte, meinte dann aber: „Das jetzt kannst du mit seinem Geständnis aber nicht vergleichen. Immerhin hat er gewusst, dass da jemand ist, nur halt nicht wer. Ich denke, was ihn jetzt einfach nur etwas geschockt hat, ist die Zeitspanne. Hättest du gesagt, du bist in Ernie oder Dean oder sonst wen verliebt, der jetzt hier mit uns im Schloss ist, hätte er bestimmt ganz anders reagiert.“ „Kann sein“, murmelte Hermione nachdenklich. Ginny sah diesen Gedanken aber als durchaus realistisch.
„Red einfach nochmal ganz in Ruhe mit ihm. Er ist sich jetzt sicher nur etwas abreagieren und bei Blaise, um zu meckern. Wenn er sich wieder eingekriegt hat, sagst du ihm nochmal, wie es wirklich für dich ist. Sag ihm, was du für ihn empfindest. Dass du dich auch in ihn verliebt hast. . .“, nannte Ginny die Dinge beim Namen, bevor sie noch anfügte: „. . . aber noch etwas an dieser alten Geschichte hängst, eben weil es für dich ein besonderer Moment war. Er wird das verstehen, da bin ich mir sicher.“ „Hoffentlich“, murmelte Hermione dünn und verabschiedete sich erstmal von Ginny.
Auf ihrem Weg runter in den Gemeinschaftsraum der Löwen, begegnete sie noch Harry, den sie trotz allem nach seiner Karte fragte, um wirklich sicher zu gehen, dass bei Draco alles in Ordnung war. Harry nahm ihre noch immer recht blasse Erscheinung besorgt zur Kenntnis, bekam aber keine Antwort auf den Grund.
Mit der Karte in der Hand, verlieĂź sie dann auch den Gemeinschaftsraum, wo ihr einige ihrer MitschĂĽler verwundert nachsahen. Wieder in ihrem Turm, suchte sie dann auch die Karte nach Dracos Namen ab, den sie, wie erhofft, in den Kerkern fand. Mit im gleichen Raum Blaise und Charlie, die vermutlich beratschlagten, was sie tun sollten.
Irgendwann dann, es war bereits nach der Sperrstunde, machte sich Draco auf den Weg zurĂĽck in ihren Turm, was sie auch weiter akribisch beobachtete, bis sein Name vor Yvaines Portrait auftauchte. Erst dann legte sie die Karte weg und wartete darauf, dass er eintrat. Als sie ihn jedoch sah, den Kummer in seinen ZĂĽgen las, verflĂĽchtigten sich ihre gut zurechtgelegten Worte ins Nirgendwo. Draco selbst bemerkte sie auch erst, als sie sich von ihrem Sessel erhob und ihn bitterlich schuldig ansah.
„Können wir reden?“, bat sie leise. „Worüber?“, fragte er matt, was ihr fast das Herz zerriss. Ihre Erklärung vom Nachmittag schien ihn um vieles stärker getroffen zu haben, als sie anfänglich befürchtet hatte. Er wirkte ähnlich verletzt, wie nach ihrer unschönen Unterhaltung vor drei Wochen.
„Es tut mir leid was ich. . . Ich hab das nicht so sagen wollen und. . . Sei nicht böse, bitte. Ich . . . ich will dich nicht wieder verlieren, weil. . . Du bist für mich auch ein ganz besonderer Mensch geworden“, gestand sie ihm, worauf ihm ein recht bitteres Lächeln über die Lippen huschte, bevor er mit einer beinahe erschlagenden Gewissheit „Aber eben nicht genug“, vor sich hin murmelte, wofür sich Hermione am liebsten selbst 100-fach geohrfeigt hätte. Sie überlegte verzweifelt, was sie dazu sagen sollte, nur kam Draco ihr mit einer recht bitteren Frage zuvor.
„Was hab ich falsch gemacht?“ „Nichts“, gab sie ihm ehrlich zurück und spürte, wie es ihr aufs Neue die Tränen in die Augen trieb, da sie sah, dass er ihr nicht glaubte. Stattdessen sah er sie auch weiter so schwermütig an, als er fragte: „Warum dann? Warum klammerst du dich dann lieber an eine Verbindung, die zwei Jahre zurück liegt? An eine einzige Begegnung?“ Daraufhin schwieg sie und suchte erneut nach einer Antwort, die ihn nicht noch weiter verletzte, denn sie wollte ihm nicht sagen, dass unter anderem seine frühere Bissigkeit mit Schuld daran war, dass diese Geschichte mit Ben für sie damals das höchste der Gefühle war. Das käme einem Schlag ins Gesicht gleich, da sie inzwischen ja wusste, dass er das nie so gemeint hatte. Ihr Schweigen tat jedoch sein übriges, dass sich Draco seinen Teil dachte, der in eben diese Richtung ging.
„Ist es wegen meiner Vergangenheit? Wegen dem hier?“, hielt er ihr ruhig seinen verbunden Unterarm hin, worauf sie mit dem Kopf schüttelte. Zeitgleich lösten sich die Tränen aus ihren Augen, als sie auch weiter ehrlich meinte: „Du weißt, dass mir das vollkommen egal ist.“ „Was ist es dann?“, wollte er auch weiter wissen, nur sah sie sich immer mehr außerstande, ihm eine vernünftige Antwort auf alles zu geben. Stattdessen rannen ihr noch mehr Tränen über die wieder stärker erblassten Wangen.
„Also doch“, resümierte Draco bitter auf den Anblick und senkte schließlich den Blick. Kurz darauf verschwand er auf der Treppe, die zu ihren Schlafräumen führte. „Draco!“, rief Hermione ihn noch, doch er blieb nicht stehen und verschwand letztlich in seinem Zimmer. Hermione hörte unten nur noch das leise Klack der Tür, was ihr sagte, dass er abgeschlossen hatte.
Vorbei. Das war es, was ihr durch den Kopf schoss, als sie dieses leise Klicken hörte. Sie sank wieder in ihren Sessel zurück, zog die Knie zu sich heran und begann bitterlich in eines der kleinen Couchkissen zu schluchzen.

۩ ۞ ۩


Mit einem mehr als mulmigen Gefühl in der Magengegend, machte sich Megan am Montagnachmittag mit Heiler Thompson auf den Weg ins Ministerium. Genauer gesagt, zu einem der Besprechungsräume, in dem ein kleiner Ausschuss des hohen Rates des Zaubergamots auf sie wartete.
Heiler Thompson hatte ihr nahegelegt, bezüglich ihrer Beobachtungen und Handlungen mit den Mitgliedern zu reden, da er es als wichtig für ihre mentale Genesung erachtete, dass sie mit sich selbst ins Reine kam. Nicht zuletzt hatte sie mit ihren Taten ja auch anderen geschadet, mit denen sie sich im späteren Verlauf der Therapie auch noch auseinandersetzen musste, was ihr im Augenblick aber noch sehr schwer fallen dürfte. Eine Unterhaltung mit dem Rat erschien ihm allerdings nicht weniger wichtig, weshalb sie diesen Punkt heute in Angriff nahmen.
Sie erreichten das etwas düstere Besprechungszimmer, in dem sieben der Mitglieder bereits an einem länglichen Tisch saßen. Vor diesem stand ein kleiner runder Tisch mit zwei Stühlen, an dem Megan und ihr Therapeut nach einer kurzen Begrüßung Platz nahmen. Die Ravenclaw sah sich in dem kleinen, spärlich eingerichteten Raum, allerdings ein wenig getrieben um, und nahm recht unruhig zur Kenntnis, dass die Tür hinter ihnen zufiel.
„Du brauchst keine Angst zu haben, Megan. Es ist keine Anhörung, sondern nur eine zwanglose Unterhaltung“, beruhigte Thompson das Mädchen, worauf sich eine Rätin etwas räusperte. Thompson sah dann auch wieder nach vorn und lächelte leicht entschuldigend.
„Ihr ist es unangenehm.“ „Das sollte es auch, nach ihrem Fehlverhalten! Einen Unverzeihlichen anzuwenden ist eine grobe Straftat, die eigentlich. . .“ „Schüchter das Mädchen doch nicht noch mehr ein, Margret“, bat ein anderer, sehr viel älterer Zauberer, der sich als Tiberius Ogden entpuppte. „Sie wäre jetzt sicher nicht hier, wenn es ihr nicht aufrichtig leid tun würde. Nicht wahr?“, richtete sich Tiberius an die Schülerin, die beschämt nickte und nun doch wieder etwas den Blick hob, der kurz über die sieben Mitglieder huschte.
Tiberius erkannte sie wieder, genauso eine andere, recht alte Hexe, da sie Teil der Prüfungskommission aus ihrem fünften Jahr war. Die anderen fünf Gesichter waren ihr weitestgehend fremd, wobei sich ihre Konzentration an der etwas jüngeren Hexe festzufressen begann, die sie so scharf angegriffen hatte. Diese hatte ihre bernsteinfarbenen Augen noch immer verstärkt auf ihr liegen, sodass Megan doch lieber zu Tiberius sah.
„Was genau ist es denn, was Sie uns mitteilen möchten?“, begann Tiberius ruhig, damit sie einen Ansatz hatten. Megan scheute sich allerdings auch weiter und begann nervös an ihren Fingern zu puhlen, was vornehmlich Thompson auffiel, der letztlich nach einer ihrer Hände griff und diese beruhigend drückte. Megan zerquetschte ihm mit ihrer Hand beinahe die Finger, die zudem kalt und verschwitzt war.
„Sag dem Rat, was du mir gesagt hast“, bat er ruhig, worauf sie schluckte und ihn verängstigt ansah. „Du wirst sehen, es wird dir helfen und auch anderen“, ermutigte er sie, wo sich dann auch Tiberius wieder einschaltete.
„Mr. Thompson hat uns mitgeteilt, dass Sie noch einmal mit uns über Ihre Beobachtungen und die gemachte Aussage zu Mr. Malfoys Verhandlung sprechen wollten. Auch wenn diese am Ende nicht mit ins Protokoll aufgenommen wurde, so hat sie dennoch ein paar unserer Mitglieder befangen gemacht und in ihrem Urteil getrübt“, erklärte Tiberius, worauf sich die jüngere Rätin geräuschvoll räusperte und schließlich etwas gepresst meinte: „Das gehört nicht unbedingt hierher.“ „Natürlich. Entschuldige, Margret“, sah Tiberius zu ihr. Das aber mit einem leicht spitzen Schmunzeln, was sie sich erneut räuspern ließ, bevor sie sich stärker auf Megan konzentrierte.
„Was ist es, was Sie uns diesbezüglich noch mitteilen wollten?“ „Es . . . ich . . . uhm. . .“, tat sich Megan schwer und sah erneut verunsichert zu ihrem Therapeuten, der ihr ein ermutigendes Lächeln entgegenbrachte und knapp nickte, sodass sie wieder verschämt zu den Ratsmitgliedern sah.
„Es war gelogen“, murmelte sie leise. „Was?“, bohrte Margret Hobbs. „Was ich damals gesagt habe. . . Das ich Malfoy gesehen habe, das. . . Das hab ich nicht. Bis auf Greyback hab ich niemanden erkannt.“ „Nun, so weit waren wir bereits“, resümierte Margret wenig erfreut, was Megan wieder kleiner werden ließ.
„Würden Sie uns denn verraten, was Sie zu dieser falschen Aussage bewegt hat?“, erkundigte sich Tiberius, zu dem sie nervös schaute und auch etwas auf ihrer Unterlippe herumkaute, bevor sie meinte: „Ich hab gedacht es stimmt, weil. . . Nach der Schlacht war Mrs. Umbridge bei mir.“ „Umbridge?“, stutzte Margret, deren Miene sich schlagartig ein wenig verfinsterte, als sie noch etwas genauer nachbohrte. „Dolores Umbridge?“ „J. . . ja“, bestätigte Megan ihr, worauf sich die Mitglieder kurz fragwürdige Blicke zuwarfen, bevor sie sich nun doch vermehrt und interessierter auf Megan konzentrierten.
„Um was genau ging es, bei ihrem Besuch?“ „Nun sie . . . sie kam, wie gesagt, ein paar Wochen nach der Schlacht zu mir. Sie meinte, es gebe wohl neue Hinweise auf die Täter von damals. Sie sagte, einer der Todesser hätte gestanden, wer an dem Überfall beteiligt war.“ „Lassen Sie mich raten“, unterbrach Tiberius sie, zu dem sie wieder sah. „Man hat Ihnen Mr. Malfoy als Täter genannt?“ Daraufhin nickte Megan.
„Sie meinte, dass es wohl keinen Zweifel daran gibt und ich doch sicher etwas in der Richtung erkannt habe.“ „Haben Sie aber nicht?“, kam Margret auf diesen Punkt zurück. Megan schüttelte mit dem Kopf. „Mrs. Umbridge hat Sie also, wie Mr. Smith, zu dieser Aussage verleitet?“, bohrte sie weiter, worauf Megan erneut nickte.
„Interessant“, resümierte Tiberius und lehnte sich etwas zurück, während sich Margret mit ihrer nächsten Frage an Megan richtete. „Das erklärt Ihre Anschuldigung, aber keinesfalls, warum Sie diesen so hartnäckig gefolgt sind, nachdem Miss Granger diese wiederlegt hat. Dürfte ich erfahren, warum Sie nicht eingelenkt haben oder die Aussage zurückgezogen haben, wie Mr. Smith?“ „Ich dachte es stimmt“, murmelte sie reumütig. „Sie hatten keinen Beweis!“, herrschte Margret sie leicht erbost an, worunter Megan noch stärker zusammenzuckte und ihr nun auch drohten, die Tränen zu kommen, sodass sich Heiler Thompson dazwischen schaltete.
„Sie hat sich schlicht und einfach in dieser Vorstellung verrannt, die man ihr geliefert hat. Mrs. Umbridge muss wohl recht überzeugend in ihrer Schilderung gewesen sein.“ „Vielleicht auch mit einigen, magischen Mitteln“, murmelte Tiberius nachdenklich vor sich hin und sah zurück zu seiner Kollegin, die seinem Gedankengang ebenfalls gelauscht hatte. Kurz darauf fiel ihr Blick wieder auf Megan, die betreten das Haupt gesenkt hatte und leise zu murmeln begann.
„Ich hab dann selber angefangen es zu glauben. Immerhin hat er das Dunkle Mal. Er hat am Ende die Todesser in die Schule gelassen. Sein Vater, überhaupt seine ganze Familie, ist verdorben und rassistisch und in der Schule war er auch immer der absolute Arsch. Er hat. . .“ „Megan“, unterbrach Thompson sie in ihrer Erklärung, zu dem sie etwas verbissen sah. Dieser schüttelte mit dem Kopf.
„Keine falschen Vorstellungen und vorgefertigte Urteile. Weder kennst du einen dieser Menschen persönlich, noch die genauen Hintergründe. Und was die Hintergründe angeht, so hat Miss Granger diese damals doch recht klar beleuchtet. Darüber hinaus, hast du mir noch etwas erzählt, was meiner Meinung nach Erwähnung finden sollte, wenn der Rat durch deine Aussage tatsächlich befangen war“, sah Thompson zu den Mitgliedern wo drei der Sieben nickten, sodass er sich wieder an seine Patientin richtete.
„Erzähl ihnen bitte von deinem Erlebnis.“ „Alles?“, sah sie ihn unsicher an und spürte, wie ihr vor Scham die Wangen erneut etwas roter wurden. „Ich denke, du weißt welchen Teil ich meine.“ „Hm“, murmelte sie und sah zurück nach vorn, wo sich die Mitglieder erneut verstärkt auf sie konzentrierten.
„Eigentlich hatte ich die ganzen Schuljahre nie weiter was mit Malfoy zu tun. Ich denke, er hat nicht einmal gewusst, dass ich existiere. Es hat mich auch nie gekümmert was er macht. Allerdings hat er dann doch mal was gemacht, was ich nie verstanden habe und . . . uhm. . .“ „Megan. . .“, drängte Thompson sie leicht zu dem sie unsicher sah und auch lieber im Boden versunken wäre.
„Sag es ihnen bitte“, legte er ihr nochmal nahe, worauf sie nickte und dem Rat letztlich von diesem Erlebnis zu berichten begann.

۩ ۞ ۩


Grässlich. Das beschrieb Hermiones Gefühlslage perfekt. Draco hatte seit Sonntag nicht mehr mit ihr gesprochen, ging ihr weitestgehend aus dem Weg und hatte sich auch die Nacht von Montag auf Dienstag in seinem Zimmer eingeschlossen, was nicht ohne Folgen blieb. Zwar hatte sie selbst nichts gehört, so verkatert wie er aber aussah, stand es für Hermione außer frage, dass seine Magie in der Nacht mal wieder gemacht hatte, was sie wollte.
Ihr selbst ging es nur mäßig besser. Sie fand kaum Ruhe und quälte sich mit ihrem schlechten Gewissen. Sie hasste und verfluchte sich für ihren Egoismus und die Selbstsucht. Sie war ein schlechter Mensch. Das stand für sie fest. Ihr widerliches Verhalten schien man ihr zudem an der Nasenspitze anzusehen, zumindest hatte sie das Gefühl, dass es so war. Sie spürte, gerade heute, verstärkt die Blicke einiger ihrer Mitschüler auf sich, die hinter vorgehaltener Hand tuschelten und sie abfällig musterten. Allerdings war ihr das vollkommen egal. Es war ihr egal, was andere von ihr dachten und hielten. Nur nicht Draco. Was er über sie dachte und fühlte, war ihr nicht egal.
Ihre Erklärung Sonntagabend schien allerdings endgültig der Nagel zum Sarg ihrer Freundschaft gewesen zu sein. So war Draco jetzt auch, nach ihrer letzten Stunde, mit Blaise und Charlie in die Kerker verschwunden, während Ginny sich ihrer annahm, um sich mit Hermione im Turm der Schulsprecher für die Feier fertig zu machen. In Hermione sträubte sich aber alles, auf diese zu gehen.
„Ich kann das nicht“, weinte sie Ginny halb entgegen, die gerade dabei war, ihre Freundin unter die Dusche zu jagen. „Du kannst und du wirst. Wenn ich mit dir fertig bin und Draco dich sieht, wird er alles andere vergessen haben. Und dann sagst du ihm klipp und klar, was du für ihn empfindest!“, legte Ginny fest und holte das rote Ballkleid ihrer Freundin aus dem Schrank. Ihr eigenes hatte sie dabei und würde in der Zeit, in der Hermione unter der Dusche war, kurzerhand Dracos Bad für sich beanspruchen. Immerhin musste sie sich auch zurechtmachen. Zur Not würde sie Blaise dann halt nochmal etwas auf die Füße treten. Schließlich hatte er ja auch reges Interesse daran, die beiden hoffnungslos Verliebten in die Arme des jeweils anderen zu schubsen.
„Er wird nicht mit mir reden“, war sich Hermione sicher. Ginny widersprach ihr allerdings. „Klar wird er. Süße, er liebt dich“, gab Ginny ihr beruhigend zu verstehen und strich ihr eine der wirren Haarsträhnen aus der Stirn, als Hermione mit dem Kopf schüttelte.
„Dafür hab ich zu viel falsch gemacht.“ „Unsinn. Jemanden zu lieben ist kein Fehler. Und Draco hat das doch schon mal verstanden. Sicher steckt da jetzt gerade wieder ein fieser Stachel in ihm drin, aber den bekommen wir genauso raus, wie den letzten. Draco wird es verstehen. Da bin ich mir sicher. Und wenn er dich in dem Kleid sieht, wird das ganz schnell gehen“, griente Ginny ein wenig durchtrieben, während Hermione auf den Traum in rot sah.
Sie wusste nicht, was sie geritten hatte dieses Kleid zu kaufen. Es war wunderschön, keine Frage, allerdings schulterfrei und damit ärmellos. Es ließ einen vollkommen unverklärten Blick auf den Verband zu. Zwar könnte sie ihn abnehmen, nur wusste sie jetzt schon, dass sie sich dann vollkommen nackt und schutzlos fühlen würde.
„Das wird schon. Und jetzt ab unter die Dusche, sonst werd ich mit dir gar nicht mehr fertig. Ich will nicht unbedingt erleben, wie McGonagall die Decke hochgeht, weil ihre Schulsprecher zu spät zum Eröffnungstanz kommen!“, gruselte sich Ginny und schubste Hermione ins Bad.

۩ ۞ ۩






Für meine Verhältnisse mit 5000 Wörtern etwas kurz, ich weiß. Dafür wird die Feier umso ausführlicher. ;)


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