Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Feinde mit gewissen Extras - -4-

von Shakes

Hey,
hier ist das neue Chap!
Ich hoffe euch gefällts! ich Plotte noch ein wenig, aber in Chap 10 gehts dann richtig zur Sache!
Bitte lasst ein Kommi da!
LG Shakes

Kapitel 4

Harry hatte bereits gestern mit Hermine ausgemacht früh zum Frühstück zu gehen, damit sich Ron entscheiden konnte, ob er ihnen verzeihen und mit ihnen essen wollte oder nicht. Sie kamen allerdings darin überein, dass es absolut nichts zu verzeihen gab.
Also stand Harry sehr früh auf. Morgens duschte er gerne ausgiebig.
Als er aus dem Bad trat war Ron gerade aufgestanden. Mürrisch, Ron war nie ein Frühaufsteher gewesen, stand er vor seinem Bett, mit zerstrubbelten Haaren und kramte in seinem Koffer. „Morgen!“ sagte Harry betont freundlich.
Von Ron kam nur ein mürrisches Brummen, was Harry als Fortschritt betrachtete.
Er ging nicht weiter darauf ein und versuchte auch nicht mit ihm zu reden. Wenn Ron reden wollte, sollte er anfangen. Alle Themen waren Minenfelder, also dachte sich Harry, dass Ron nur kommen sollte.
Nachdem er also sein Duschzeug weckgeräumt hatte ging er hinunter zu Hermine, die schon wartete, Ron hatte kein weiteres Wort gesagt.
„Guten Morgen Hermine!“ begrüßte Harry Hermine, sie grüßte zurück, eben so herzlich.
Sie gingen zusammen zum Frühstück, heute würde es die neuen Stundenpläne geben.
Mit Hermine war das Hauptthema beinahe immer der Schulstoff, das hieß nicht, dass es mit ihr je langweilig werden würde. Für so eine schlaue Person war sie überraschend empfänglich für Klatsch und Tratsch, sie wusste immer über alles bescheit.
Sie hatte ein Äußerst gutes Gespür für die Verbindungen zwischen Menschen. Sie wusste sofort, wenn zwei Schüler ineinander Verliebt waren, sogar oft bevor sie es selbst wussten.
Es war dasselbe bei Ginny und Neville gewesen. Die beiden waren jetzt schon ein Jahr zusammen. Früher, als Ginny jünger gewesen war, war sie in Harry verliebt gewesen, Harry hatte das gewusst, jeder hatte das gewusst, aber es war für Harry immer klar gewesen, dass Ginny für ihn eine Schwester war, nicht mehr, vor allem nicht weniger.
Als dann Ginny immer mehr Zeit mit Neville verbrachte, obwohl sie wahrlich jeden hätte haben können, sogar Slytherins mochten sie. Aber dann irgendwann war sie mit Neville zusammen. War Neville früher eher ein ruhiger, ungeschickter Junge gewesen, hatte ihm Ginny mehr als nur gut getan.
Neville war richtig aufgeschlossen, sogar das stottern hatte aufgehört. Harry hatte immer gewusst, dass sich hinter Nevilles schüchterner Fassade ein sehr mutiger Junge versteckte und Ginny brachte ihn hervor.
Ron hatte am Anfang gewütet, er fand, dass Neville nicht genug für Ginny war, Harry hatte gewusst, dass er sich irrte, hatte auch versucht ihn davon zu überzeugen, was, wie immer bei Ron, nichts genützt hatte.
Erst als er bemerkt hatte, wie Neville sich veränderte, souveräner wurde, hatte er zugestimmt. Was Ginny egal war. Sie redete das ganze Jahr über nicht mit ihm, im Sommer, als Neville sie besuchte, überredete er sie, sich wieder mit Ron zu versöhnen.
Als sie endlich an ihrem Tisch angekommen waren traute sich Hermine endlich zu fragen.
„Und, wie lief es mit Ron gestern?“ fragte sie vorsichtig, während sie sich Harry gegenüber niederließ.
Harry verdrehte die Augen Hermine wusste sofort bescheit, während Ron meist begriffsstutzig war, brauchte man bei ihr nie viele Worte.
„Weißt du, wir waren noch bei Dean und Seamus im Zimmer, wir haben ein bisschen mit ihnen geredet, es war wirklich toll, wir haben viel gelacht. Dann kamen wir zurück in unseren Schlafsaal. Ron starrte uns nur böse an und dann ist er ins Bad gestürmt. Ich also hinterher, weil ich mit ihm reden wollte und bevor ich etwas sagen konnte, fing er an, ich hätte ihn vergessen, ich, der „große Harry Potter““ er betonte die letzten drei Worte „dann war ich natürlich auch sauer auf ihn und wir haben uns gestritten. Er ist rausgestürmt. Neville hat auch versucht mit ihm zu reden, hat aber nichts genützt und als ich aus dem Bad kam hatte er die Vorhänge zu. Heute Morgen hat er mich angebrummt, was ich als Fortschritt bezeichne.“
Hermine sah ihn lange an, bevor sie sprach. „Ich verstehe, warum gerade dir das so nahe geht. Oh man, ich hoffe Ron bekommt sich noch in den Griff!“ Harry wollte gerade fragen, was sie mit ´gerade dir´ meinte. Aber da sagte sie „Schau, da kommt er.“ Harry drehte sich um und sah Ron herein kommen. Er ließ den Blick schweifen, sah Hermine und Harry alleine, ohne Dean und Seamus sah sie an, damit sie merkten, dass er sie gesehen hatte und setzte sich zu Lavender, mit der er schon seit Jahren eine lose Freundschaft verband.
Hermine seufzte. Harry wusste, wie schwer es ihr fiel Ron mit Lavender zu sehen. Es war nur zu offensichtlich, dass sie sich in Ron verliebt hatte. Das ging schon länger so. Das erste mal war es Harry in ihrem vierten Schuljahr aufgefallen. Er hoffte allerdings dass sie sich nicht zu Hals-über-Kopf in Ron verliebt war. Er kannte Ron und wusste, dass wenn Hermine ihr Herz an ihn hängen würde, es automatisch gebrochen bekommen käme.
Harry hielt nicht viel von Lavender, in seinen Augen war sie ein hoffnungsloses Dummchen.
Sie war ständig am giggeln. Harry fand sie mehr als nur unsympathisch.
Also lenkte Harry das Gespräch zurück auf den Unterricht.
Sie lästerten viel darüber, dass Snape nun doch endlich Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste war. Sie konnten es wirklich nicht verstehen, warum Dumbledore ihn ausgesucht hatte.
„Aber, ich glaube, es ist ganz schön schwierig jemanden zu finden, der die Stelle noch habe will. Es ist ja nicht erst seit dem wir hier sind, schon seit zwanzig Jahren bleibt jeder Lehrer nur ein Jahr, der Beruf hat schlechtes Karma.“ Sagte Hermine.
Harry stimmte zu, das hatte er nicht bedacht, er wusste ja nur von den Lehrern, die er selber hatte. Quirell, Lockhard, Lupin, Moody, beziehungsweise der Todesser, der sich für Moody ausgegeben hatte, Umbrige und nun Snape. Von diesen Lehrern war nur Lupin wirklich gut gewesen. Aber er konnte ja nicht wissen, welche Lehrer es noch gegeben hatte.
„Was hälst du von Slughorn?“ fragte Hermine ihn. „Wo du ihn doch schon kennen gelernt hast?“
„Oh, er wird dich lieben, du wirst sein neuestes Juwel sein.“ Sagte Harry. Er musste grinsen, Ron, der just in diesem Moment zu ihnen hinüberstarrte wirkte zornig, fast bestürzt. Er sah es wohl fast als Straftat an, dass Harry und Hermine ohne ihn nicht nur traurig, auf ihren Teller starrend da saßen.
„Was meinst du damit?“ fragte Hermine stirnrunzelnd. Sie war offensichtlich verwirrt.
„Weißt du, er sammelt Talente, er hat wohl ein gutes Gespür für Schüler. Er weiß jetzt schon, aus wem einmal etwas wird. Er hat wohl einen Club, den Slugclub. Dort versammelt er sowohl die, die gut in ihren jeweiligen Fach, als auch die, die gute Beziehungen haben. Du gehörst ja wohl zur ersten Gruppe.“ Harry lachte Hermine an, die offensichtlich geschmeichelt war. „Ach, du, ich glaube kaum, dass er mich für den Slugclub aussucht.“
Harry bestätigte es erneut, aber es wurde mehr zu einem Geplänkel als zu einer wirklichen Diskussion und sie lachten viel, während sie sich überlegten, wer wohl noch in den Club käme.
Nach einem Ausgiebigen Frühstück ging Professor McGonnagal am Gryffindortisch entlang und verteilte Stundenpläne. In Harrys Jahrgang dauerte es dieses Jahr länger als sonst, da alle Schüler ihre Fächer wählen mussten.
Hermine saß auf Glühenden Kohlen, sie wollte von ihrer ersten Stunde nichts verpassen.
„Oh, Harry, wir hätten uns nicht so weit hinten an den Tisch setzen sollen!“ jammerte sie.
Die beiden saßen im hinteren drittel des Tisches.
„Welche Fächer nimmst du, Hermine?“ fragte Harry, obwohl er es schon ahnte, alle. Zumindest alle, die sie vorher gehabt hatte, was alle Fächer waren, außer Muggelkunde und Wahrsagen.
„Ich hatte eigentlich nicht vor, ein Fach abzuwählen, obwohl ich wahrscheinlich Pflege magischer Geschöpfe abwähle, sonst wird mir das einfach zu stressig, wir haben ja dieses Jahr ein viel höheres Pensum!“ Harry grinste, das war einfach typisch Hermine „und du?“
Harry überlegte kurz. „Verteidigung gegen die Dunklen Künste, trotz Snape, Verwandlung, Kräuterkunde, Zauberkunst.“ „Mit Zaubertränke hat´s ja leider nicht geklappt, oder?“ sagte Hermine mitfühlend. „Naja, ich bin besser dran, wie Ron!“ sagte Harry. Ron hatte nur vier ZAG´s geschafft. Pflege magischer Geschöpfe und Astronomie hatte er mit einem E bestanden. Verwandlung und Kräuterkunde hatte er mit Annehmbar bestanden. Laut der Zugangsvoraussetzungen der Lehrer dürfte Ron also nur Pflege magischer Geschöpfe und Astronomie belegen, eine Regel im sechsten Schuljahr war, dass man mindestens drei Fächer belegen musste. Harry vermutete, dass es eher Kräuterkunde werden würde, als Verwandlung. Professor McGonnagal war bekannt dafür, dass sie Wackler nicht gerne in ihren Kursen aufnahm.
Hermine wurde zunehmend aufgeregter, die erste Stunde hatte bereits seit einer viertel Stunde angefangen, als Professor McGonnagal endlich zu ihnen kam, weswegen Harry ihr den Vortritt ließ.
„Guten Morgen Miss Granger, welche Fächer möchten Sie dieses Jahr belegen?“ fragte Professor McGonnagal, sie wurde kaum fertig, als Hermine schon anfing „Guten Morgen Professor, Aritmantik, Alte Runen, Astronomie, Zauberkunst, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Kräuterkunde, Geschichte der Zauberei, Zaubertränke und natürlich Verwandlung.“ Zählte Hermine auf. Es wäre einfacher gewesen, wenn sie die Fächer aufgezählt hätte, die sie nicht belegen wollte überlegte Harry. Die Professorin hatte während der Aufzählung die Fächer auf einem Klemmbrett abgehakt. Sie nickte, es schien alles in Ordnung zu sein. Sie zog ihren Zauberstab heraus und schwenkte ihn über ein Blatt. Sie gab das Blatt Hermine und diese stürmte sofort los, zu ihrer ersten Stunde, Aritmantik. Über die Schulter rief sie Harry noch zu, dass, wenn sie sich vor dem Mittagessen nicht treffen würden, sie sich beim Essen sehen würden, dann war sie auch schon verschwunden.
„Hallo Mr. Potter. Welche Fächer möchten Sie dieses Jahr belegen?“
„Hallo Professor. Ich würde gerne Zauberkunst, Verteidigung gegen die Dunklen Künste und Verwandlung belegen.“ Sagte Harry. „Das dachte ich mir schon, ich habe darüber hinaus noch eine, wie ich hoffe gute Nachricht für Sie, wenn sie es noch möchten, können Sie dieses Jahr doch Zaubertränke belegen. Professor Slughorn hat die Voraussetzungen gegenüber Professor Snape heruntergesetzt. Es genügt bereits ein Erwartungen übertroffen. Wollen Sie Zaubertränke weiter belegen?“
Harry war hellauf Begeistert. Es hatte ihn schon belastet, dass er keine Chance mehr auf seinen Traumjob, Auror hatte. Nun bot sich ihm diese Möglichkeit doch.
„Gerne Professor, das ist ja wunderbar!“ Professor McGonnagal lächelte. Sie freute sich offensichtlich. Trotz ihrer Stränge mochte Harry sie sehr, ihr lag viel an ihren Schülern und sie half ihnen wo sie konnte. Sie freute sich auch immer, wenn ein Schüler sein Ziel erreichte.
Sie schwang erneut ihren Zauberstab und reichte Harry seinen neuen Stundenplan.
Harry besah ihn sich genauer, währen die Professorin zu den nächsten Schülern ging.
Er hatte jetzt eine Freistunde, also ging er in den Gemeinschaftsraum. In der nächsten Stunde hatte er Verteidigung gegen die dunklen Künste, vor Snape brauchte er definitiv Entspannung.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wenn man wie ich über Böses schreibt und wenn einer der beschriebenen Figuren im Grunde ein Psychopath ist, hat man die Pflicht, das wirklich Böse zu zeigen, nämlich, dass Menschen getötet werden.
Joanne K. Rowling