
von queenie
Eine Belohnung
Dracos Sicht
Ich legte ihr in einer besitzergreifenden Geste ihren schweren Stoffumhang um und schloss gewissenhaft die Schnalle, die ihn zuhielt, dann zog ich ihr die Kapuze tief ins Gesicht, doch zuvor küsste ich sie noch zärtlich auf die Stirn, mein kleines, mutiges Mudblood.
Danach ergriff ich bestimmt ihre Hand und wir verabschiedeten uns von Severus, wurde ja auch Zeit, es war wieder spät geworden.
Ich zog sie leicht hinter mir her, aus seinen Räumen hinaus und steuerte zielstrebig die Slytherinkerker an. Ich merkte, dass sie sich wunderte, warum ich auf einmal so ein Tempo vorlegte, aber ich wollte schnellstmöglich zurück in meine Räume. Als ich erfahren hatte, dass sie alleine ins Ministerium gegangen war, ohne mir etwas zu sagen und dann auch noch mit Potter, war ich richtig wütend auf sie gewesen, auch wenn ich mir Sorgen machte.
Ich war nicht besorgt wegen meines Vaters oder Bellatrix, die konnten ihr eh nichts anhaben, aber da waren ja noch genug andere Death Eater. Wie schon beim letzten Mal wechselten sich Wut und Sorge in mir ab, doch als mich dann Vater rief und mir erzählte, was passiert war, war ich einfach nur noch unglaublich erleichtert und stolz auf meine Hermione. Sie passte wirklich zu uns. Ich hatte gut gewählt und eine brillante Entscheidung getroffen, als ich sie in unsere Familie aufnahm und dass sie jetzt sogar Vater mehr oder weniger gerettet hatte, zeigte, dass sie sich gut einfügte.
Meine zum Teil sehr selbstgefälligen Gedanken ließen mich ganz leicht grinsen und so betraten wir den Gemeinschaftsraum der Slytherins, in dem reges Treiben herrschte, obwohl es schon so spät war, aber viele mussten noch packen.
Ich beachtete niemanden von ihnen, sondern steuerte meine Räume an und mittlerweile hatte es Hermione auch geschafft aufzuholen und hielt neben mir schritt. Wie ich mit ihr so zielstrebig eintrat und durch den Raum schritt und zeigte, dass ich meine kleine „Untouchable“ wieder aus Severus‘ Klauen befreit hatte, würde für Gesprächsstoff sorgen, aber das war mir gleich.
Ich öffnete die Tür zu meinen Zimmern und ließ sie eintreten, sobald ich sie hinter ihr geschlossen hatte und noch während ich auf sie zu trat, um ihr diesen alles verhüllenden Umhang abzunehmen und sie in meine Arme zu ziehen, fragte sie:
„Du bist nicht glücklich, wie das im Ministerium abgelaufen ist?“, und sah mich unbehaglich an.
„Nein, aber ich verstehe, wie es dazu kam und dass ich dich nicht immer von allem fernhalten kann, aber es gefällt mir trotzdem nicht, im Endeffekt bin ich nur froh, dass du gesund vor mir stehst!“, erklärte ich ihr und konnte mich gerade noch halten, als sie sich stürmisch in meine Arme warf. Da hatte sie wohl Bedenken gehabt, dass ich erneut böse auf sie war und sie vielleicht sogar eine Strafe erwartete, aber heute würde sie nicht bestraft werden, nicht von mir.
Ihr Verhalten im Ministerium Vater gegenüber gebot mir eher, sie zu belohnen, denn meine Dankbarkeit dafür überwog gerade die Wut über ihr erneutes Ausbrechen, dass sie aber auch immer so wagemutig war. Sie hatte schon gelernt, dass man in unserer Familie zu gehorchen hatte und für ungehorsam bestraft wurde, nun sollte sie lernen, dass man durchaus auch belohnt wurde, wenn man sich an die Regeln hielt, oder sie sogar so getreu befolgte wie sie heute. Die Familie steht an erster Stelle, dies hatte sie wohl verinnerlicht.
„Was glaubst du, hab ich gefühlt, als du mir da bei Snape erzählt hast, dass du mit Lucius Askaban erstürmt hast? Ich hab gedacht, ich bekomme keine richtige Luft mehr. Gott sei Dank hab ich nicht mal im Ansatz geahnt was ihr plant, sonst hätte ich graue Haare in diesen Stunden bekommen!“, warf sie ein und ich verstand, was sie gefühlt haben musste und diese Sorge um mich, die sie hatte, ließ ein tiefes Glücksgefühl in mir aufsteigen.
Ich lächelte wie von selbst und konnte nicht verhindern, sie stürmisch und leidenschaftlich zu küssen. Dieser Kuss tat so gut. Es fühlte sich an, als würde etwas von mir abfallen, da ich wusste, sie verstand mich. Wir hatten heute ähnliches erlebt und auch wenn ich im Kampf skrupellos und stark war und tat was getan werden musste, so hieß das nicht, dass ich es einfach vergessen konnte.
Wir hatten heute beide einen Schritt getan, nachdem es kein Zurück mehr gab und auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte, es hatte etwas in mir verändert. Ich zog sie noch enger an mich und vertiefte den Kuss, ließ meine Zunge fordernd in ihren Mund gleiten und begann einen wilden Kampf mit ihrer Zunge. Ich konnte es kaum erwarten, ihre weiche, seidige Haut unter meinen Händen zu spüren und ihren so wunderschön trainierten Körper, der trotzdem noch so wahnsinnig anziehende, weibliche Rundungen zeigte, zu besitzen.
Ungeduldig begann ich ihre Bluse zu öffnen und streifte sie ihr hektisch von den Schultern, während ich sie weiter küsste. Ich hatte das Gefühl, wieder ein Stück zu mir zurückzukehren, als ich endlich ihre Haut fühlte und ihr eigener herrlicher Duft mir intensiv in die Nase stieg. Ich spürte, dass dies immer noch so real war und sich genauso gut anfühlte, wie vor den letzten Ereignissen. Die Kälte, die sich kurzzeitig nach dem Avada in mir ausgebreitet hatte, war vollkommen verschwunden und das ließ mich die letzten Zweifel an meinen Taten vergessen und einfach nur ihren wunderbaren Körper genießen. Sie würde eine unvergessliche Nacht bekommen, das verdiente sie und das schwor ich mir und ich verdiente auch das Vergessen.
Ich musste mich zurückhalten, nicht gleich über sie herzufallen, aber das tat ich immer und so rief ich mich zur Raison, denn ich spürte, dass mein Körper nur zu sehr nach ihrer Nähe verlangte und auch meine geschundene Seele sie gerade brauchte, aber ich wusste, wenn ich es langsam genoss würde es genauso gut werden, wenn nicht sogar besser. Ich wollte es auskosten und jeden Zentimeter ihres Körpers erneut erkunden, neu erfahren. Während ich sie weiter fordernd küsste, meine Zunge mit ihrer spielerisch tanzen ließ und unsere Zungenspitzen sich immer wieder neckend anstupsten, öffnete ich geschickt ihren BH und zog ihn ihr ganz aus. Alles mein, dachte ich zufrieden, als ich sie so vor mir hatte.
Meine Hände begannen, verlangend von ihrem Hals abwärts langsam über ihre Schultern, Brüste bis zu ihrer Taille zu wandern, wo sie sanft liegen blieben, hier hielt ich kurz inne, denn der Drang sie zu packen und zu nehmen wurde sehr stark und für mich war es immer so selbstverständlich, alles was ich wollte und begehrte auf der Stelle zu erhalten, dass ich mich gerade regelrecht zwingen musste einzuhalten.
Ich wollte heute so sanft sein wie noch nie, nachdem ich so viel verachtenswert Schlechtes getan hatte. Nun begann ich, meine Lippen meinen Händen folgen zu lassen, verteilte überall kleine Küsse, spürte, wie sie unter mir erzitterte und erbebte. Wir standen noch immer im Raum und ich hatte nicht vor, dies zu ändern, auch wenn ich so letztendlich vor ihr knien würde, so war das doch genau das, was sie gerade verdiente, einen Kniefall um ihr zu zeigen, wie bewundernswert ihr Verhalten doch gewesen war. Ich bewunderte es, dass sie sich sogar für uns ihren Verbündeten und Freunden entgegengestellt hatte und sich nicht gescheut hatte, einen ihrer Mitstreiter anzugreifen, um die Flucht und Freiheit meines Vaters zu gewährleisten.
Ihre Stärke, Geistesgegenwärtigkeit und ihre Hingabe für die Familie waren anbetungswürdig, das würde ich zwar nicht offen sagen, aber meine Gedanken waren es trotzdem. Ich war stolz auf mein Mudblood. Meine Zunge tänzelte zärtlich liebkosend über ihr Schlüsselbein und ich inhalierte dabei ihren Duft, dieser trieb mich doch immer wieder in den Wahnsinn. Währenddessen platzierte ich eine meiner Hände zwischen ihren Schulterblättern um ihr Halt zu geben, sodass sie sich etwas fallen lassen konnte, da sie bedenklich schwankte, was sie auch sofort tat und mir so ihre wunderschönen, wohlgeformten, festen Brüste entgegenreckte.
Ich liebte es, zu beobachten, wenn sie die Kontrolle verlor, was so selten geschah und eigentlich nur in meinen Armen. Ich konnte ihre kleinen, harten Knospen an meiner Brust durch mein Hemd spüren, was mich sehr erregte, doch ich ließ nicht zu, dass mir dadurch die Kontrolle entglitt, denn wenn ich eines besaß, dann war es Selbstbeherrschung. Das würde nun ihr zugutekommen, stattdessen ließ ich meine Küsse weiter wandern, bis ich diese so anregenden, geröteten Lustpunkte erreichte. Ich küsste sie ausgiebig, saugte mich an ihnen fest und biss leicht hinein, was sie mit leisem Stöhnen belohnte und sich noch mehr in meinen Arm legte und ich schwelgte in dem Gefühl, sie so anschmiegsam zu erleben.
Immer wieder versuchte ich einen Blick auf ihr Gesicht zu erlangen. Sie lächelte selig und genoss es ganz offensichtlich, so verwöhnt zu werden, da wir uns so selten die Zeit nahmen, es auf diese Weise auszukosten. Meist gaben wir uns nur immer unserer animalischen Lust und dem leidenschaftlichen Verlangen hin, uns zu vereinigen, aber nicht heute, so hatte ich das beschlossen. Langsam verließ ich mit meinen Lippen ihre geröteten Nippel, zog mit der Zunge eine feuchte Spur am unteren Rand ihrer Brüste, was sie ganz leicht erschaudern ließ, es schien sie zu kitzeln. Ich lächelte zufrieden über mein Tun, denn offensichtlich war ihre Haut schon sensibilisiert durch meine Liebkosungen. Ich würde sie heute in den Wahnsinn treiben.
Ihre Brüste sahen wirklich wunderschön und anregend aus, doch nun ließ ich endgültig mit meinen Lippen von ihnen ab, wanderte mit Küssen hinab bis zu ihrem Bauchnabel, während ich eine Hand um eine ihrer Brüste legte und sie sanft knetete und ab und an in ihre erregten Nippel kniff, was sie mit einem lauten Keuchen kommentierte. Ich versenkte meine Zungenspitze in ihrem Bauchnabel, was sie wieder kurz Stöhnen ließ.
Ihre Hände, die bis jetzt ruhig auf meinem Rücken gelegen hatten, oder mit denen sie sich kurz an meinen Schultern festgehalten hatte, glitten nun in mein Haar und ich spürte, dass sie versuchte, mich weiter nach unten zu bewegen. Sie wollte es wohl schneller, wie so oft und sie verdrehte leicht die Augen, hielt es nicht mehr aus, was mich zufrieden grinsen ließ. Sie wollte immer ein Stück weit die Kontrolle behalten.
Ich richtete mich wieder vollkommen auf und dirigierte sie langsam in Richtung Bett, nun stand sie direkt mit dem Rücken davor, aber ich verbot ihr, sich hinzulegen. Während ich sie dahin schob, wo ich sie haben wollte, packte ich ihr Genick und vertiefte mich wieder in einen fordernden Kuss. Ich entledigte mich mit einer Hand unwirsch meines Hemdes, während ich sie weiter feurig küsste, als ich spürte, wie sich ihre Hände selbständig machten und ungeduldig und grob an meiner Hose zu ziehen begannen, da wisperte ich gegen ihre Lippen:
„Lass dich verführen, warte ab. Sei geduldig!“ Sie seufzte wohlig und ergeben und ich merkte, sie ließ sich wieder innerlich fallen und überließ mir die Führung, löste ihren Griff von meiner Hose. So war es brav.
Ich genoss es, wenn sie im Bett so weich, nachgiebig und vertrauensvoll war, all das was sie in jeder anderen Situation nie sein würde.
Meine Hände glitten zielstrebig hinunter zu ihren Hüften und nun folgte auch mein Mund ihnen wieder. Ich ging vor ihr in die Knie. Während ich mich ihren Bauch hinab, immer weiter auf ihren Hosensaum zu küsste, begann ich, ihre Jeans zu öffnen und sie ihr auszuziehen. Meine Lippen wanderten nun tiefer, bis sie den Bund ihres zarten Seidenslips erreichten, den ich ihr absichtlich langsam herunter zog, was sie frustriert knurren ließ. Meine Lippen und Zunge folgten meinen Fingern, aber ich wollte mich nicht hetzen lassen und so kicherte ich leicht.
Ich küsste genüsslich ihre so zarte, warme Haut, was sie wimmern und leise, lustvoll keuchen ließ. Oh ja, meine Kleine, zeig mir, dass es dir gefällt. Gleich bekommst du noch viel mehr. Ich hauchte:
„Gleich wirst du schreien vor Lust.“ Ich spürte, dass sie erzitterte als meine Lippen über ihre Beckenknochen glitten. Mich ließ das Ganze lustvolle und erotische Spiel auch nicht kalt und ich konnte meine Erregung stark pochen spüren. Sie schmerzte mich richtig, in der Enge meiner Hose, aber ich verbat mir, mir jetzt schon Erleichterung verschaffen zu wollen, ich hatte Zeit.
Mit einem energischen Ruck entriss ich ihr nun schnell den Slip, der schon fast auf dem Boden gelegen hatte, da verlor ich doch leicht gegen meine Instinkte, der störte jetzt und meine eigene Ungeduld überfiel mich kurz, da mich ihr immer stärkerer, intensiverer Geruch und ihr Anblick schier um den Verstand brachten. Doch dann rief ich mich wieder rigoros zur Langsamkeit und zum Genuss.
Andächtig und behutsam küsste ich ihren Venushügel genüsslich, was sie erzittern ließ und ich spürte, wie sich ihre Hände fest auf meine Schultern legten, ihre Fingernägel krallten sich schmerzhaft in meine Haut, aber das mochte ich. Sie konnte es nicht mehr erwarten, dass ich tiefer ging.
Lächelnd blickte ich zu ihr herauf, wie sie so über mir stand, die Augen geschlossen, die Zähne massakrierten ihre Lippen unsanft und sie versuchte, mich verzweifelt zum Weitermachen zu bringen. Aber ich wollte mich nicht hetzen lassen, meine Liebe und so glitt langsam meine Hand quälend, sinnlich und langsam zwischen ihre Beine, sorgte dafür, dass sie diese leicht öffnete, sich etwas breitbeiniger hinstellte. Ich vergrub meine Zunge langsam in ihrer Spalte, was mit einem lauten Aufstöhnen von ihr belohnt wurde und als sie dann auch noch meinen Namen stöhnte, gestattete ich ihr endlich, sich aufs Bett fallen zu lassen.
Mit einem leichten Schubs fiel sie rückwärts. Sie lag nun halb darauf, ihre Beine hingen noch über die Bettkante hinaus. Was für einen wollüstigen Anblick sie mir bot. Ich war kurz davor, mich auf sie zu stürzen und sie brutal zu vereinnahmen, aber dann blickte ich auf ihr Gesicht und verwarf diese aufwallenden, animalischen Gefühle und widmete mich wieder ihr und ihrem Vergnügen.
Ich kniete weiter vor ihr, spreizte nun bestimmt und zielstrebig ihre Beine richtig, fuhr mit meinen Armen unter ihren Oberschenkeln hindurch und legte meine Hände dann auf ihren Bauch, fixierte sie, während ich mich vorbeugte und meine Zunge über ihre geröteten Schamlippen gleiten ließ. Sie stöhnte wohlig und als ich meine Zungenspitze schließlich suchend über ihren Kitzler gleiten ließ, ihn schließlich fand und dann mit den Lippen umschloss um zärtlich daran zu saugen, wurde ihr Stöhnen lauter und sie keuchte:
„Jahh!“ Ich ließ meine Zunge nun weiter über ihr Lustzentrum gleiten, begann sie ausgiebig und gefühlvoll zu lecken, schließlich wollte ich, dass sie es so richtig genoss und auch kam. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf sie. Ich labte mich daran, wie sie warm und nach und nach immer feuchter vor mir lag, ließ mich von ihrem Stöhnen, leisen Aufschreien, wenn ich genau den richtigen Punkt traf und ihren immer unruhiger werdenden Bewegungen leiten und anstacheln, immer leidenschaftlicher zu werden.
Oh Himmel, ich wollte endlich in sie. Sie hatte neben ihrem Körper die Hände in der Decke vergraben, krallte sich zwischendurch richtig in ihr fest und bog stöhnend ihren Rücken durch, wodurch ich ihre immer noch harten und aufgerichteten Knospen gut sehen konnte, wenn ich meinen Blick kurz über sie schweifen ließ. Sie war wunderschön, so vor mir, so erregt und ich konnte mich nur noch mit sehr viel Disziplin zusammenreißen, sie nicht jetzt sofort zu nehmen, aber sie war noch nicht gekommen und davor wollte ich nicht aufhören, ja, wir Malfoys waren schon stur.
Ich intensivierte meine Bemühungen deutlich und spürte, dass ich auf dem richtigen Weg war, als sie noch unruhiger wurde, nun laut stöhnte und immer wieder zwischendurch ein keuchendes „Draco“ ihre Lippen verließ.
Meine Hände lagen bestimmend und fest auf ihrem Becken, sodass ich sie in Position halten konnte, da ihre Bewegungen immer unkontrollierter wurden, während ich sie nun noch mal gezielt reizte und dann spürte und hörte ich, wie sie kam. Ihr Leib zuckte und verkrampfte und sie schrie ihre Lust hinaus:
„Jaaa, jaaa, genau da, soo ahhh…“ Sie so vor mir zu haben, so ausgeliefert und gleichzeitig ihr so ergeben, war genau das, was ich jetzt brauchte. Es erregte mich nicht nur wahnsinnig, es zeigte mir auch, dass ich noch der war, der ich vor den Ereignissen der letzten Tage gewesen war. Ich konnte sie lieben, ihr etwas geben und genoss es gleichzeitig, in gewissem Sinne Macht über sie zu haben.
Wohlwollend beobachtete ich, wie sie den Nachwirkungen ihres Orgasmus erlag, ein seliges Lächeln ihre Lippen umspielte und sie erschöpft einen Arm über ihre Augen legte. Ihr Atem ging heftig und tief und sie schien sehr entspannt zu sein. Ihre so tiefe Befriedigung zauberte ein sehr zufriedenes Lächeln auf meine Lippen und ich erhob mich, legte mich neben sie auf das Bett und bettete meine Hand auf ihrer Brust, wollte ihren beschleunigten und starken Herzschlag fühlen.
Ich spürte, wie es kräftig und fest gegen ihren Brustkorb pochte und auch, wie er sich durch ihren tiefen Atem hob und senkte. Langsam beruhigte sie sich, entspannte nun und ich war wirklich zufrieden mit meiner Leistung, es war selten, dass sie sich so gehen ließ. Sichtlich erschöpft nahm sie den Arm von ihren Augen und öffnete diese. Ihre wunderschönen, rehbraunen Augen funkelten mich glücklich und erfüllt an, ja, sie hatte es wirklich genossen, ich war gut gewesen, stellte ich selbstherrlich fest, aber nun war ich dran und sie würde mir alles geben was sie besaß, denn ich würde alles beanspruchen.
Langsam drehte sie sich auf die Seite, sah mich nun an und lag genauso da wie ich. Sie stützte ihren Kopf leicht auf ihrer Hand ab und sah mir sekundenlang nur in die Augen, bevor sie sich auf mich zu bewegte und mich dann zärtlich küsste. Aus diesem erst zarten Kuss, wurde jedoch schnell ein leidenschaftlicher und fordernder Kuss meinerseits. Während ich sie mit mir komplett aufs Bett zog, küsste sich sie weiter inständig und ließ meine Hände schon fast grob über ihren Körper gleiten, genoss wieder die Wärme ihrer zarten Haut. Ich unterbrach unseren Kuss nur kurz, um auch meine letzten Kleidungsstücke loszuwerden.
Ohne weiter zu warten positionierte ich mich über ihr. Ich wollte sie jetzt und zurückhalten wollte ich mich auch nicht mehr, ich war steinhart. Meine Lippen fanden wie von selber wieder die ihren und küssten sie zärtlich, während ich mich in einer fließenden Bewegung ganz in ihr versenkte, ich stieß zu. Die plötzliche Enge und Wärme ließen mich in unseren Kuss stöhnen, vor allem auch deswegen, weil ich auf diese Erlösung so lange gewartet hatte.
Meine Erregung ließ sich kaum noch zügeln, aber ich wollte es genießen, sie lange spüren, denn ich wusste, dies würde für einige Tage das letzte Mal sein, dass ich sie so bei mir hatte. Ich bewegte mich stetig, aber sanft in ihr und sie schien diesen Rhythmus zu genießen, jedenfalls passte sie sich ihm komplett an. Ihre Hände fanden zielstrebig den Weg zu meinem Po und zogen mich noch enger an sich, während sie ihre Beine noch weiter spreizte, womit sie mich noch tiefer in sich aufnahm.
Ein animalisches Knurren kam über meine Lippen, als ich mich so sehr in ihr versenkte. Sie zeigte mir, dass ich das Tempo steigern sollte, indem sie ihre Hände fest in meinem muskulösen Po vergrub. Nach und nach gab ich ihrem Drängen nach, was sie stöhnend aufnahm. Mein Blick lag wie gebannt auf ihrem vor Lust und Anstrengung geröteten Gesicht, doch sie hielt ihre Augen beständig geschlossen. Ich wollte es sehen, wie ihre Lust sich in ihren Augen spiegelte, also beugte ich mich zu ihr herunter und hauchte stöhnend:
„Öffne die Augen.“ Sie tat, wie ich es ihr gesagt hatte und sofort leuchteten sie mir entgegen. Ich beobachtete, wie sie diese genießend verdrehte, als ich unser Tempo erhöhte und mich so bewegte, dass wir beide in kürzester Zeit kommen würden.
Ich wollte mich nicht mehr zurückhalten, wollte jetzt den Höhepunkt und so steigerte ich mich immer weiter, stieß hart und tief in sie. Ich presste meine Lippen fest auf ihre, küsste sie fordernd und wollte dieses unbändige Gefühl spüren, dass ich lebte. Mein Orgasmus überrollte mich heftig und mit einem tiefen Knurren machte ich meinen Gefühlen Luft. Ich lebte ihn voll aus, bewegte mich noch langsam in ihr, um das Abklingen meines Orgasmus zu genießen, als ich tief in ihr kam, während ich spürte, dass auch sie kam, sich ihre Finger in meiner Haut vergruben und sie laut aufschrie, als sich ihr Innerstes fest um mich zusammenzog.
So legte ich meine Lippen zärtlich auf ihre, ließ eine Hand liebevoll über ihr Gesicht und durch ihre Haare streichen, während ich langsam mit meiner Zunge begann, ihre zu necken. Mein Kuss war nun wieder gefühlvoll und auch sie erwiderte ihn so, während ich noch auf ihr lag. Es war wunderschön gewesen und ich fühlte mich ausgelaugt und erschöpft, aber auch von Glück erfüllt und befriedigt. Das Überraschendste war, dass ich bei ihr wirklich echte und tiefe Gefühle haben konnte und dies lebte ich mit ihr aus.
Ich glitt langsam von ihr, legte mich neben sie und zog sie besitzergreifend in meine Arme, um uns dann gemeinsam zuzudecken. Zufrieden nahm ich wahr, wie sie sich enger an mich schmiegte und befriedigt seufzte. Liebevoll küsste ich ihre Schultern und ihren Nacken.
„Wofür war das?“, fragte sie leise. Ich konnte mir ein Grinsen, während ich sie küsste, nicht verkneifen.
„Du musst lernen, dass man in meiner Familie auch belohnt werden kann, wenn man das Richtige tut“, raunte ich ihr atemlos zu.
Ich merkte, dass sie sich in meinen Armen umdrehen wollte, doch das ließ ich nicht zu, zog sie nur noch enger an mich: „Nicht, bleib liegen.“
„Aber ich dachte, ich werde bestraft dafür, dass ich wieder weggelaufen bin?“, fragte sie irritiert.
Ich schmunzelte weiter, ja das sollte sie auch denken, aber heute hatte nicht nur sie diese Belohnung gebraucht, sondern auch ich. Ich musste einfach wissen, dass ich noch lebte, fühlte und ich die Bilder derer, die durch meine Hand heute gestorben waren, vergessen konnte.
„Das war eine Ausnahme, du wirst nicht immer so davonkommen, aber deine Leistung heute im Ministerium hat ein Familienmitglied, auch noch das Familienoberhaupt, meinen Vater, vor Askaban bewahrt, das ist Grund genug für eine Ausnahme! Schlaf jetzt etwas, unsere Zeit ist begrenzt“, erklärte ich ihr mahnend. Denn natürlich nahm ich an, dass Vater auch so hätte entschwinden können, aber das musste sie nicht wissen.
Aber was trieb mich? Die nächsten Tage, sicher die nächste Woche, würde ich sie nicht sehen und so halten können, daher wollte ich es jetzt noch einmal besonders genießen. Ihr standen schwere Tage bevor und deshalb sollte auch sie das hier noch auskosten, die Ruhe vor dem Sturm.
Dracos Sicht ende
Hermiones Sicht
Wow, so eine Nacht hatte ich mit Draco noch nie erlebt. Er war so leidenschaftlich, aber auch so sanft gewesen, eine völlig neue Erfahrung, eine Belohnung, weil ich Lucius geholfen hatte!
Ich lachte innerlich auf, leider für die nächsten Zeit wohl das letzte Mal, da ich die nächsten Tage so beschäftigt sein würde, dass ich froh sein konnte, wenn ich ein paar Minuten Schlaf bekommen würde und das wusste er und so kuschelte er sich so fest an mich, dass es schien, als wolle er mich nie mehr gehen lassen.
Aber natürlich hatte er mich gehen lassen müssen, auch wenn uns diese Nacht noch so gut getan hatte nach all dem Bösen, was wir getan hatten. Auch an Draco waren seine ersten Morde nicht spurlos vorbei gegangen. Er hatte eine sehr unruhige Nacht verbracht und immer wieder versucht, sich in mir zu vergraben und wir hatten uns gegenseitig in unseren Armen gehalten. Uns fast schon aneinander geklammert.
Als wir in der Morgendämmerung keinen Schlaf mehr fanden hatten wir geredet. Ich hatte ihm noch alles ausführlich ab dem Moment erzählt, als wir mit Umbridge Hogwarts verlassen hatten. Er schmiss sich fast weg vor Lachen, als er hörte wie ich Harry zu Fall gebracht hatte. Umbridge… die Zentauren, Grawp, die Thestrale, alles hörte er sich interessiert an und küsste ab und an meine Stirn.
Dann erzählte ich von der Mysteriumsabteilung und er lachte schallend über Lucius‘ Spruch, ich solle mit ihm kommen und dass er den anderen unter die Nase gerieben hatte, dass er mich gebissen hatte. Sehr stolz war Draco, dass ich so gut mit den Death Eatern zurecht gekommen war, Bei der Geschichte mit Crabbe weinte er Lachtränen und über die Episode mit Jugson war er sehr zufrieden.
Meiner Erzählung um das Duell im Atrium mit Dumbledore gegen den Dark Lord und zum Schluss von Harrys Exorzismus lauschte er sehr gespannt und höchst interessiert, da, wie er sagte, er noch nie einen Kampf vom Lord gesehen hatte. Alles was ich darüber erzählte fand er faszinierend und er wollte hier wirklich jedes Detail wissen. Über der Büroszene mit Dumbledore verschwieg ich die Prophezeiung, da ich zu Draco sagte, wenn müsse Harry ihm diese erzählen, was er akzeptierte, er aber zynisch auflachte und meinte:
„Ja, genau, weil Potter mir diesen Inhalt offenbaren wird!“ Dann fasste ich ihm noch unsere darauffolgende Nacht im Raum der Wünsche zusammen, was er interessant fand, da Harry nach wie vor zu mir stand, aber er meinte auch, dass er über Harrys Beobachtungsgabe erstaunt sei. Spöttisch sagte er:
„Potter ist doch sonst immer ein totaler Trottel!“ Und als ich ihm schließlich von Daphne und meinem Plan berichtete und wo die zwei heute waren, sagte er dasselbe wie Blaise: „Ach, kommt Potter endlich in die Gänge?“
Tja, was sollte ich zu seiner trockenen, kommentierenden, sarkastischen Art noch sagen?
Nun begann er zu erzählen, wie die nervende Eule ihn um kurz nach Mitternacht aus seinem Schlaf geholt und er sich sofort ins Manor aufgemacht hatte und ihm sein Vater aufgebracht geschildert hatte, was alles schiefgelaufen war. Auch über Sirius‘ Tod informierte Lucius Draco. Ich bemerkte Dracos harten, bösen Blick und er bestätigte mir meine Vermutung, dass er über dessen Tod nicht böse sein konnte. Ich wusste, er trug Sirius immer noch die Küchenszene nach und da konnte ich doch nur die Augen verdrehen, so was Rachsüchtiges! Halt, das sollte ich so nicht sagen, auch ich hatte schon des Öfteren bewiesen, dass ich meine Rache nie vergaß, auch wenn es lange dauerte bis ich sie bekam. Wir hatten uns halt gesucht und gefunden.
Er erzählte, dass dann Bellatrix recht zerzaust aussehend zu ihnen ins Manor stieß, noch schlimmer als sonst, fügte er gehässig hinzu, da bekannte er, dass er alle Blacks nicht ausstehen konnte, da fiel Narcissa genauso darunter wie Bellatrix und Sirius! Oh ja, Draco mochte die Familie Black nicht wirklich, dass er selbst dank seiner Mutter ein halber war, ließ er nicht gelten, er sei ein Malfoy und Punkt! Hatte ich schon mal gesagt, dass Malfoys schrecklich stur und arrogant sein konnten?
Also hielt ich lieber meine Klappe, wenn er da so empfindlich reagierte.
Dann erzählte er, Bellatrix‘ Sicht der Dinge und wie der Lord sie in seiner großen Güte und Großzügigkeit mitgenommen hatte und er nun in seinem Dark Manor wütete, da die Prophezeiung für ihn verloren sei und er eine große Wut auf sie alle hätte und sie sich jetzt alle schleunigst einen Weg überlegen sollten, dieses Versagen auszumerzen.
Tja und dann hatte mein kleiner, blonder Teufelsengel hier die glorreiche Idee, nach Askaban zu gehen.
Er beschrieb es mir in sehr lebhaften Farben, auch wenn diese sich auf schwarz und grau begrenzten, aber er zeichnete gekonnt ein Bild einer Insel, die in der Nordsee lag und mich von der Beschreibung her an Alcatraz erinnerte. Es sei eine einsame Steininsel, auf der die brausende Gischt des aufpeitschenden, kalten Meeres aufprallte und die Wellen laut tosend und mit erbarmungsloser Wucht an die scharfen, unzugänglichen, schiefergrauen Klippenstießen, kurzum, lebensfeindlich.
Er beschrieb es als kalt, unwirklich und rau, der sich aus dem Felsen erhebende, wie aus ihm gewachsene, grauschwarze Gefängnistrakt sollte wie eine uneinnehmbare Festung wirken.
Sie waren zu siebt: Er, Lucius, Bellatrix, Greyback, ja sie hatten zu diesem Himmelfahrtskommando den Werwolf als Verstärkung geholt, die beiden besessenen Carrow-Geschwister Alecto und Amycus, und Travers bildete den Schluss.
Sie waren, wie Draco mir erklärte, die schlagkräftigste, aber auch bösartigste und fanatischste Gruppe, die sie da auf die Schnelle zusammengestellt hatten, da dies ja auch durchaus eine hässliche Sache für sie hätte werden können. Dank der Befreiungsaktion des Dark Lords von den Death Eatern im letzten Jahr wusste sie nun, wo der unortbare Flecken von Askaban versteckt lag.
Als sie ankamen konnte er sofort die beklemmende Kälte der Dementoren fühlen, welche die Schwärze der Nacht noch dunkler werden ließen. Aber die Dementoren mochten die Death Eater und den Dark Lord und hielten sich aus dem nun entstehenden Kampfgeschehen raus und sahen gelassen schwebend zu, wie die Auroren sich in die Schlacht warfen.
Wie gesagt, es wurde nicht schön und Draco sah sich zum ersten Mal in seinem Leben gezwungen, zu töten und er tat es so selbstverständlich und selbstredend wie es ihm seit Jahr und Tag von Lucius und Severus eingetrichtert worden war, schnell, präzise und eiskalt.
Er erzählte eindringlich, wie sehr es ihn abstieß, dass die anderen so eine persönliche Sache aus dem Morden machen mussten und so erzählte er mir von den Gräueltaten von Greyback, wie dieser brutal die Auroren abschlachtete, Von Bellatrix, die sich laut lachend ins Kampfgetümmel warf und erbarmungslos mordete, dann auch von den Carrows, die sich und ihre verderbte dunkle Seite bis zum Letzten ausleben konnten und dies hemmungslos taten. Des Weiteren wie Lucius sich immer sehr vornehm zurückhielt und die Gespräche mit den Dementoren suchte und fand und zu seiner Zufriedenheit eine Vereinbarung mit diesen Wesen hatte aushandeln können.
Er bekannte mir gegenüber, selbst ganz erstaunt zu sein, wie leicht und einfach der Avada ihm von der Hand gegangen war und ich bestätigte ihm, dass es mir ebenso ergangen war. Was ihn sarkastisch auflachen ließ und er meinte: „Wir sind schon so ein Pärchen!“
„Hat Severus dir eigentlich sehr wehgetan als du, wie du so schön sagtest, „Bekanntschaft“ mit dem Regal gemacht hast?“, fragte er interessiert, aber auch besorgt.
„Nein, geht schon, blaue Flecke und eine leicht Platzwunde am Kopf, die hab ich aber sofort geheilt!“
„Hermione, für die Zukunft, belüge Severus und auch Vater lieber nicht, wenn sie dich direkt fragen. Das ist keine gute Idee. Sie sind und waren nie sanft, so was kennen die zwei nicht. Bei ihnen geht es meist über verbale, sehr verletzende Attacken, aber wenn sie echt überbrodeln, dann werden sie handgreiflich, wie ich immer sage, sie sind nicht umsonst Death Eater geworden, wenn sie nett wären, wären sie keine!“, warnte er mich eindringlich.
„Danke, dass du mich so warnst, das ist lieb, Draco… Ich hab es aber schon verstanden, es fiel mir nur nicht leicht, es gegenüber Snape einzugestehen, dass ich Umbridge in die ewigen Jagdgründe geschickt habe!“, gab ich ruhig zu.
„Hermione, er wird dich immer schützen, dir nichts tun, wenn hilft er dir, eben weil du ja nun zur Familie gehörst. Hast du nicht bemerkt, dass er dich duzt? Das ist eine große Ehre und zeigt, dass er sich mit deiner Stellung in meiner… unserer Familie vollkommen abgefunden hat, das ist gut, sehr gut!“, sah er mich eindringlich an und erklärte mir diesen Umstand genau.
„Das hört sich gut an und ich werde mich daran gewöhnen, gib mir nur kurze Zeit, das ist so ungewohnt… ja, dass er mich duzt, das hat mich ganz schön aus dem Konzept gebracht!“, bekannte ich unwohl.
„Ich bin mir sicher, dass er den nächsten Schritt geht, dass du ihn bald bei seinem Vornamen nennen darfst!“, platzte es urplötzlich aus Draco hervor.
„Was? Das kann ich nicht!“, fuhr ich leicht erschrocken auf und war regelrecht panisch.
„Das kannst du, aber du darfst es nicht, bevor er es dir nicht anbietet, aber wenn er es tut und du ihn dann siezt, ist das eine Beleidigung, begeh da bloß keinen Fehler!“, warnte er mich eindringlich und wie immer nahm ich Draco sehr ernst.
Wow, ein Besuch in der Schlangengrube eröffnete einem immer so völlig neue Blickwinkel, erkannte ich dann am nächsten Morgen, als ich mich im Turm rasch wusch und anzog, heute wäre unser letzter Tag in Hogwarts und so beeilte ich mich, ich war sehr gespannt, was mir Harry von seiner Nacht zu erzählen hatte.
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