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Fanfiction

The mess i made - Enthüllungsversuche Teil 1

von bella_isa

Hey!! Es tut mir so wahnsinnig leid, dass es so lange gedauert hat! Aber wie bereits angekündigt habe ich ziemlich viel Stress und dann hab ich das Kapitel auch einige Male umgeschrieben...und bin immer noch nicht zufrieden...aber besser will es einfach nicht werden. Lasst mir doch eure Meinung da.

@Bellazissa Black: Vielen vielen Dank, dass du mir immer einen Kommentar schreibst! Ich freu mich jedes Mal aufs Neue! Ich hoffe du bist mir noch nicht abgesprungen, weil du so lange warten musstest! Und ja, es wird bestimmt noch amüsant zwischen Draco und Hermine. Ich hoffe ich treffe deinen Geschmack.

Das Kapitel ist leider etwas kurz, aber ich verspreche, das nächste wird wieder länger und hat wieder mehr Inhalt :)

Viel Spaß, bella_isa




Hermione war fasziniert von dem Turm, welchen sie von nun an ihr zu Hause nennen durfte. Professor McGonagall hatte die zwei Schulsprecher eben verlassen damit sie sich eingewöhnen konnten. Jedoch nicht ohne sie versprechen zu lassen, sich nicht gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Für Hermione war das natürlich kein Problem. Sie würde sich ruhig und anständig verhalten, solange Malfoy sie in Frieden ließ. Aber zurückschlagen würde sie alle male, denn Beleidigungen würde sie sich dieses Jahr nicht mehr gefallen lassen.

Die Braunhaarige stellte ihre Tasche am Boden ab und bewunderte den großzügig geschnittenen Gemeinschaftsraum. Er war warm und freundlich und die großen Fenster gingen zum See hinaus. Man konnte die Berge und den verbotenen Walt sehen, es war eine herrliche Aussicht. Hermione wusste bereits welcher Platz von nun an ihr Lernplatz sein würde. Die weich gepolsterte Fensterbank. Doch dann viel Hermione wieder ein, welchen Entschluss sie getroffen hatte und bereute diesen schon fast wieder…aber nur fast. Natürlich würde sie nicht hier bleiben, nein, sie würde zurück in den Turm ihres Hauses gehen.

Im Kamin prasselte ein behagliches Feuer und tauchte den Raum in einen angenehmen Farbton. Es gab eine Couch mit kuscheligen Decken und Kissen, kleine Tische mit Stühlen um Hausaufgaben zu machen und eine Wand mit Regalen, die zum Bersten voll mit dicken Büchern waren. Aber davon würde Hermione nichts haben, sie würde weiterhin in der Bibliothek lernen. Aber das machte ihr nichts aus. Sie liebte die Bibliothek von Hogwarts über alles. Und es war ruhig dort. Nicht sehr viele Schüler verirrten sich dorthin. Vor allem nicht an den Wochenenden. Und somit konnte sich auch dort in Ruhe lernen.

Leise seufzend betrat Hermione Granger ihren persönlichen Schlafsaal. Sie wollte natürlich noch einen Blick darauf werfen, bevor sie die behagliche Wärme des Turmes wieder verließ. Ihr Zimmer war wundervoll. Die Farben Rot und Gold sprangen ihr förmlich entgegen. Ein großes Bett aus Ebenholz, mit unzähligen Kissen und flauschigen Decken wartete nur darauf zerwühlt zu werden. Auf beiden Seiten des Bettes befanden sich je ein Teppich aus Schwarz und Gold und am Kopfende des Bettes war das Wappen von Hogwarts eingraviert.

Eine große Fensterfront zierte die gegenüberliegende Wand und Hermione war sich sicher, dass morgens die Sonne sie wecken würde und sie somit keinen Wecker brauchen würde…wenn sie hierbleiben würde. Aber das hatte sie nicht vor…oder doch? Sie hätte ihren eigenen Bereich und vielleicht würde sie Malfoy ja gar nicht so oft über den Weg laufen…gut, sie mussten sich ein Badezimmer teilen, aber bestimmt würden sie das schon irgendwie hinbekommen und war es nicht Sinn und Zweck der ganzen Sache? Zwei Schulsprecher aus verschiedenen Häusern? Die sich einen Turm teilten? Um zu zeigen dass nicht immer Rivalität im Mittelpunkt stand?

Die Hexe fuhr mit ihrer Hand sanft über die weichen Bettlaken. Ja, es könnte durchaus seine Vorteile haben hier zu bleiben. Ruhe um zu lernen, einen eigenen Schlafsaal, ein fast eigenes Badezimmer…Vielleicht würde es doch nicht ganz so schlimm werden.

Plötzlich hörte sie Stimmen aus dem Gemeinschaftsraum. Jemand musste gerade gekommen sein. Vielleicht war es nochmal Professor McGonagall, vielleicht hatte sie vergessen ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen? Schnell verließ Hermione ihren Schlafsaal und eilte den Weg zurück Richtung Gemeinschaftsraum. Doch es war nicht ihre Hauslehrerin die sie dort antraf, nein, es waren Malfoy und Zabini, die es sich in den Sesseln vor dem Kamin gemütlich gemacht hatten.

„Zabini…was machst du hier?“ Hermione war in der Tür stehen geblieben. Etwas erleichtert war sie schon, dass es Blaise Zabini war und nicht Crabbe oder Goyle.

Anstatt Zabini selbst etwas sagen zu lassen, antwortete Malfoy für ihn
.
„Wonach sieht es denn aus Granger? Er ist unser Gast und kann kommen und gehen wann er will. Dürfte auch nicht allzu schwer sein, nachdem ich ihm das Passwort verraten habe.“ Draco Malfoy grinste selbstgefällig.

„Du…du hast was?? Du hast ihm das Passwort gesagt?“ Hermione war außer sich vor Wut. „Sag mal spinnst du? Du weißt doch genau dass wir das nicht dürfen. Aber Mister Malfoy ist das doch alles scheiß egal, Hauptsache gleich am ersten Tag die Regeln brechen. Aber nicht mit mir!“

„Jetzt reg dich ab Granger! Was bist du denn so verklemmt. Kann dir doch egal sein was ich mache.“

Hermione bebte vor Wut. Nein, sie würde es auf keinem Fall mit ihm länger hier aushalten. Sie schnappte sich ihre Tasche und stürmte aus dem Turm um so schnell wie möglich in ihre vertraute Umgebung zu kommen.

HPHPHPHPHPHPHPHP


„Siehst du? So einfach war das. Jetzt bin ich sie los und hab meine Ruhe. Ging ja viel schneller als ich dachte.“ Draco lehnte sich im Sessel zurück und streckte sich.

„Ja, das ging wirklich verdammt schnell. Ich hab ja den leisen Verdacht sie hatte gar nicht vor hier zu bleiben.“

„Und wenn schon. Umso besser für mich. So muss ich mich nicht auch noch mit ihr rumplagen. Ich hab schon so genug am Hals.“
„Was meinst du damit?“ Blaise blickte seinen Schulkameraden an.

„Na was denn wohl? Du weißt schon…Prüfungen und das Ganze. Ist doch Stress genug. Da braucht man seine Ruhe.“ Draco blickte ins Feuer. In einer Stunde würde sein Hauslehrer Professor Snape vorbeikommen um mit ihm wichtige Dinge zu besprechen.

„…Hey! Hörst du mir überhaupt zu?“ Blaise wedelte mit seiner Hand vor Dracos Gesicht umher, um wieder seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

„Ja! Ja…natürlich…Was hast du gesagt?“

„Jetzt aber ernsthaft Draco. Was stimmt mit dir nicht? Bist du auf den Kopf gefallen und hattest plötzlich einen Persönlichkeitswandel hinter dir oder was ist los? Irgendetwas verheimlichst du mir doch und mir gefällt das ganz und gar nicht. Freunden sollte man nichts vorenthalten.“

„Freunde? Sind wir das überhaupt?“ Draco hob seinen Kopf.

„Was willst du damit sagen Draco?“ Blaise‘ Worte klangen ein wenig verletzt…wenn man genau hinhörte.

„Nichts. Nur…“

„Weißt du was Draco? Leck mich. Du kannst mich mal.“ Blaise war aufgestanden und nahm seinen Umhang den er zuvor abgelegt hatte. „Ich weiß ja nicht was dir heut über die Leber gelaufen ist, aber komm mal klar! Du meinst wir sind nur Bekannte? Kollegen? Gut, wie du meinst. Wenn du als Einsiedler hier vergammeln willst, bitte, von mir aus. Viel Spaß dabei. Aber wenn du dich wieder eingekriegt hast und vielleicht doch mal reden willst, du weißt wo du mich findest. Bis dahin, fick dich.“ Und schon war Blaise Zabini durch das Portrait gestürzt und hatte einen frustrierten Draco zurückgelassen.


HPHPHPHPHPHPHPHP



„Das darf ja wohl nicht wahr sein. Ist das zu glauben? Nie im Leben wäre ich auf so eine Idee gekommen und hätte irgendjemandem das Passwort weitergegeben. Das ist die Höhe.“ Schimpfte Hermione und ließ sich dabei zwischen Harry und Ron, die sich ein Sofa schnappen konnten und gerade dabei waren Zauberer schnipp schnapp zu spielen.

„Hermione, du redest dich in Rage! Wir können doch nichts dafür, dass du frustriert bist über die Situation…wobei…ja, ich wäre auch frustriert, müsste ich mir Frettchen zusammenarbeiten.“

„Du hast Recht Ron. Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber…irgendwie wird das schon funktionieren. Vielleicht braucht es nur ein wenig Zeit.“

„Hallo? Wir reden hier von Malfoy! Da bräuchte man mehr als ein ganzes Leben, um mit ihm klar zu kommen!“ Harry streckte sich und legte seine Beide auf den Tisch vor ihm.

„Naja, ändern kann man ja nichts mehr, also machen wir das Beste draus. Und jetzt will ich nicht mehr darüber reden. Ich muss auf andere Gedanken kommen.“ Hermione strich sich die Haare aus dem Gesicht. „Harry…“

„Was hab ich denn jetzt schon wieder verbrochen?“

„Was? Oh nein das meinte ich doch gar nicht! Dummkopf!“

„Puh! Glück gehabt Harry!“ Ron grinste seinem besten Freund zu.

„Harry, hör zu…vorhin…in der großen Halle, als wir das Lied…gehört haben…du hast so komisch geguckt und…Ron und ich…“

„Hey, lass mich da raus! Das kam ganz allein von dir. Ich sagte nur, du könntest Recht haben!“

Harry sah seine beiden besten Freunde an. „Na los, raus mit der Sprache. Ich mag es nicht zu lange auf die Folter gespannt zu werden.

„Harry, wir wissen…oder glauben eher, dass du weißt, was die Prophezeiung beinhaltet und seit vorhin habe ich die Vermutung, dass das gesagte vom sprechenden Hut vielleicht mit der Prophezeiung übereinstimmen könnte, dass Ähnlichkeiten bestehen…Harry wir wissen doch was los ist. Du willst es uns nicht verraten, weil du uns schützen willst, weil du nicht willst, dass wir dich behandeln als könntest du jeden Moment tot umfallen. Aber es ist wichtig, dass du uns sagst, was los ist, damit wir wissen worauf wir uns vorbereiten müssen. Der Kampf steht unmittelbar bevor und das weißt du. Und jeder kann doch erahnen dass du es bist der es beenden wird…oder beenden muss, wir wissen dass du die Waffe bist von der ständig die Rede ist…“ Hermione holte Luft und Harry seufzte laut auf.

Sollte er ihnen sagen was er wusste? Sollte er ihnen die ganze Wahrheit sagen? Oder vielleicht erst mal Teile? Würden sie es überhaupt verkraften? Er hatte Monate gebraucht um damit mehr oder weniger umgehen zu können.

„Ok hört zu…“ Harry rang sichtlich mit sich. „Die Prophezeiung besagt…dass…naja sie besagt, dass der dunkle Lord ein Baby dass Ende Juli geboren wird als sich ebenbürtig kennzeichnet. Und dessen Eltern hatten ihm drei Mal die Stirn geboten. Das trifft alles auf mich zu aber…es hätte am Ende auch Neville sein können. Hätte Voldemord ihn gewählt, würde er jetzt mit der Narbe herumlaufen.“ Harry fuhr sich mit einer Hand durch seine verstrubbelten Haare.

„Gut, jedenfalls läuft es am Ende darauf hinaus, dass ich mich ihm stellen muss, weil…nur ich also…ich weiß nicht so genau, ich kann mich nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern und…die Interpretation ist nicht ganz so einfach.“

„Du…Dumbledor hat dir die Prophezeiung gezeigt. Richtig?“

„Ja, aber das hilft mir nicht weiter Hermione…“

„Doch natürlich!“ Ron setzte sich mit einem Male aufrecht hin. „Auch wenn du dich nicht genau erinnern kannst, ist alles in deinem Kopf gespeichert! Du musst nur dießen Gedanken hervorholen…und wir brauchen ein Denkarium. Das ist alles.“

„Ron! Das…das ist eine Spitzen Idee! Und ich weiß auch wo wir ein Denkarium herbekommen!“ Hermione lächelte. „Im Raum der Wünsche.“

„Naschön…dann…es bleibt ja wohl nichts anderes übrig…richtig?“

„Nur wenn du bereit bist es uns zu zeigen, musst du das tun Harry.“ Hermione legte eine Hand auf seine Schulter. „Aber es ist immer einfacher Geheimnisse zu teilen, als sie alleine mit sich rumzuschleppen.“

„Also gut…dann ist es abgemacht. Morgen Abend treffen wir uns vor dem Raum der Wünsche.“ Harry wusste nicht ob er die Entscheidung bereuen würde, aber Hermione hatte Recht. Er konnte nicht alles für sich behalten.

HPHPHPHPHPHPHPHP




Würde mich natürlich wieder wahnsinnig über Kommentare freuen!
Bussi bella_isa


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