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Fanfiction

Harry Potter and the Unexpected Events - Shockwave

von Thorrus

Shockwave


Lord Voldemort saß, seinen unnatürlich weißen Zauberstab zwischen seinen langen blassen Fingern wirbelnd, in seinem Thronsaal. Er lauschte, mit wachsendem Hochgefühl, einem Bericht, eines seiner schwarz gekleideten Rekruten. Der Rekrut erschauerte vor Angst, als Voldemort ihm ein blasses Lächeln zu warf.

"Du bist Entlassen, Rekrut", sagte er beiläufig und winkte den Todesser aus Saal. Der Diener verbeugte sich tief und huschte schnell hinaus.

"Mylord", begann Avery zögernd, "wie können Sie sicher sein, dass Crouch seine Mission abgeschlossen hat?"

Voldemort grinste ein grausames Lächeln, dass Tod und Zerstörung versprach. "Komm schon, Avery. Du weißt, dass ein Zauberer nie seine Tricks verrät."

Avery sah Voldemort verwirrt an. "Mein Lord."

Voldemort starrte ihn an. "Halt die Klappe, du inkompetenter Narr. Es war ein Witz."

Avery, dem nicht bewusst war, dass Voldemort jemals scherzte, war klug und stand still.

"Ich glaube", sagte Voldemort langsam, "ich werde diesen Angriff anführen."

Avery protestiert sofort. "Aber, mein Herr, sie sind nicht stark genug!"

Voldemorts rote Augen glühten vor Wut und wirkten fehl am Platz, auf seinen Kindlichen Gesicht. "Willst du mich infrage stellen?"

Avery fiel auf die Knie. "Nein, natürlich nicht Mylord!"

Sein Flehen war vergeblich. Voldemort hob seinen Zauberstab und schrie das Wort, das Avery am meisten fürchtete. "Crucio!", schrie Voldemort mit einem wahnsinnigen Glanz in seinen leuchtend roten Augen.

Für Avery fühlte es sich an, als würden Stunden unter der Folter vergehen. Er versuchte, um seine geistige Gesundheit zu erhalten, Dinge zu wiederholen, die er wusste. Dinge wie seinen Namen, aber er fand heraus, dass er sich innerhalb von Sekunden nicht mehr daran erinnern konnte. Alles, was er wahrnahm, waren die Klingen, die wie glühend heiße Nadeln in seine Haut stachen und ihn mit einer langsamen, qualvollen Effizienz verbrannten. Er schüttelte sich und versuchte, die Klingen zu entfernen, aber es war vergeblich. Die Klingen existierten nicht wirklich. Es war nur sein Verstand, der versuchte, der Qual seiner Sinne eine greifbare Form zu verleihen.

Nach einer geisttötenden Ewigkeit verschwand der Schmerz. Voldemort lachte grausam. "Ich werde stark genug sein, Avery. Dein Tod wird mich stark machen."

Mit diesen Worten wurden die Türen zu seinem Thronsaal versperrt. Für den Rest der Nacht, hörten alle Todesser, nur die irren schreie des treuen Mitglieds des inneren Zirkels.


HPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHP

Seit seiner Krankheit trainierte Harry noch härter mit Dumbledore. Oft waren in der Woche nach seiner Genesung kleine Explosionen während des Unterrichts zu hören, der 3 Tage, nach der Errichtung der Notfall Maßnahmen wieder aufgenommen wurde.

Heute war der Tag, auf den Harry gewartet hatte. Dumbledore hatte ihm gesagt, dass heute seine Animagus Ausbildung beginnen würde.

Dumbledore kam fröhlich, mit einer mit blubbernder Flüssigkeit gefüllten Phiole in der Hand, in den Unterricht. "Das hier", sagte Dumbledore mit einem Grinsen, "ist der Animagus-Trank."

Harry starrte ihn an. "Es ist so einfach, wie einen Zaubertrank zu nehmen?"

Dumbledore lachte fröhlich. "Nein, nein, lieber Junge. Es ist für die meisten von uns nicht mal annähernd so einfach. Allerdings war ich in meiner Schulzeit sehr gut in Zaubertränke und mein Mentor war Nicholas Flamel."

Harry starrte ihn schockiert an.

"Harry, es gibt keine Notwendigkeit für diesen Ausdruck", tadelte Dumbledore ihn. Er reichte Harry die Phiole. "Austrinken!"

Harry sah vorsichtig auf die Phiole und trank. Sofort begann er zu husten, Rauch kam aus Mund und Nase. Seine Haut begann sich zu verdunkeln und zu verhärten, wurde schuppig und glänzend. Er spürte, wie seine Knochen auf seltsame Weise zusammenschrumpften, die nie für einen Menschen gedacht waren. Seine Beine wurden in die falsche Richtung gebogen, und Harry schrie vor Schmerz.

Dumbledore stand auf. Er war wegen der schmerzhaften Verwandlung beunruhigt. "Tut mir leid, aber ich bezweifle, dass du diesen Trank genommen hättest, wenn ich dich gewarnt hätte."

Harry starrte ihn mit hasserfüllten Augen an. "Wenn ich mit der Umwandlung fertig bin, werde ich ?"

Aber was genau er Dumbledore antun würde, wurde nicht ausgesprochen, denn dass seine Kieferknochen sich zu verlängern begannen, verhinderte das Reden. Seine Zähne wurden scharf und wuchsen zu langen gebogenen Sensen. Sein Gesicht wurde zusammengedrückt, die Nase verschmolz mit seinem oberen Kieferknochen. Seine Finger schrumpften und seine Fingernägel streckten, verstärkten und verschärften sich. Seine Hüftknochen verdrehten sich plötzlich, zwangen ihn nach unten auf alle Viere. Sein Steißknochen streckte sich und durchbohrten seine steinharte Haut. Seine Wirbelsäule löste sich mit einem widerlichen Geräusch von seinem Schädel und wand sich schlangenartig bis zum Hinterkopf. Mit einem schrecklichen schreddernden Klang wurde seine steinharte Haut schließlich dicht von buschigem Fell überzogen.

Harrys Kopf explodierte vor Informationen. Netzwerke von Runen streckten sich über den Horizont hinaus und wirbelten in unglaublicher Geschwindigkeit herum. Pulsierende blaue Linien flackerten zwischen ihnen, zufällige Schaltverbindungen, aus einer Laune heraus. Das Flackern des magischen Feuers, gefiltert durch das Netz magischen Wissens, leuchtete in den grün schwimmenden Augen in Harrys Geist.

Helle Lichter verbanden die grünen Kugeln mit dem massiven Netzwerk, langsam pulsierende Perlen, die beim Verarbeiten der Energie hin und her jagten. Für einen Moment sah Harry sich selbst auf der Kante eines glühenden Vulkans stehend, aber in einem anderen Moment verschwand das Bild. Bilder blitzten vor Harrys Augen. Einiges war vertraut, anderes nicht. Er sah sein älteres selbst, einen Arm um Gabrielle gelegt. Sie lächelte, ihre brillant weißen Haare glitzerten in einem Kamera-Blitz. Er sah sich als kleines Kind von seinem Cousin gemobbt. Er sah Dumbledore vor den rauchenden, verkohlten Überresten von Hogwarts stehend. Mit einem Schrei des Entsetzens öffnete Harry seine Augen.

Vor ihm stand Albus Dumbledore und starrte ihn mit einem neugierigen Blick an. Harry versuchte, seinen Mund zu öffnen, um zu sprechen, aber es kam kein Ton heraus. Irgendwie verstand Dumbledore seine Frage dennoch.

"Harry", begann er mit zittriger Stimme, "schau dich an."

Dumbledore winkte mit der Hand und zauberte einen Spiegel herbei, der sich an die Wand hängte. Vorsichtig machte Harry einen Schritt in Richtung der reflektierenden Oberfläche. Er machte noch einen, dann einen weiteren, bis er das Laufen komplett beherrschte. Er drehte langsam den Kopf, zu dem Spiegel und sah direkt in die Augen von Bolt.


HPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHP

Supreme Mugwump Jonathan Archer von der Internationalen Zauberervereinigung saß, tief in Gedanken versunken, in seinen Privatgemächern. Die geschehenen Ereignisse waren sehr beunruhigend. Großbritannien war noch nie so weit gegangen, auch nicht in den alten Tagen, als Großbritannien die Supermacht der Welt war. Er war nicht glücklich über die offensichtliche Missachtung von Britannien gegenüber des ICW. Er überlegte hin und her und kam zu zwei Möglichkeiten, entweder Britannien wurde von inkompetenten Narren geführt oder ihr Militär war viel stärker, als man vermutet hatte.

Seine Gedanken wurden unterbrochen, als ein rotgekleideter Wächter ihn alarmierte, dass er in der Ratskammer benötigt wurde. Er stand schnell auf und ging brüsk durch die Tür des Richters Podium.

"Erheben sie sich!", sprach der Wachmann laut und salutierte. Im Einklang standen die Botschafter geräuschvoll auf. Er setzte sich und bedeutete ihnen, das Gleiche zu tun , bevor er sprach.

"Botschafter, die wir hier zusammen gekommen sind, um uns zu darüber besprechen, was getan werden kann, um Großbritanniens offensichtliche provoka ?" Archer wurde durch den sich aktivierenden Hauptbildschirm unterbrochen.

Auf dem Bildschirm war Mai Althaus zu sehen, die österreichische Botschafterin, ihr Haar war unordentlich und ihr Gesicht wies schmutzige Flecken auf. Ihr Atem ging schwer, als hätte sie gerade einen Marathon hinter sich. Ihre Augen waren wild und irrten wie bei einer Verrückten stechend durch den Raum.

"Bitte", flüsterte sie und Jonathan war allein aufgrund des schieren Terrors in ihrer Stimme schockiert. "Bitte helfen Sie uns." Sie drehte den Kopf, blickte zurück zu etwas, für die Mitglieder des Rates, nicht erkennbarem. "Wir haben nicht viel Zeit", sagte sie und wandte ihren Kopf wieder dem Bildschirm zu. Ihr Blick zitterte und sie konnten sehen, dass ihre Hände das Panel fest genug umklammerten, um die unzerstörbare Metallplatte zu verziehen. "Sie haben die Regierung übernommen." Ihre Stimme brach und sie begann zu schluchzen.

Der Rat war still entrückt und entsetzt. Sie beobachteten, wie sie heftig zu weinen begann. "Bitte! Sie werden uns alle töten."

Ein zersplitterndes Geräusch war auf ihrem Ende zu hören und eine massive Staubwolke war im Hintergrund zu sehen. Althaus' Augen waren geweitet, und für den Bruchteil einer Sekunde war das Entsetzen in ihren Augen deutlich sichtbar. Dann durchbohrt eine silberne Klinge ihren Rücken und ragte unnatürlich aus ihrer Brust. Blut sickerte über die Klinge und Althaus Augen waren nun getrübt.

Die Klinge zog sich aus ihr zurück und schnitt erneut durch ihr Herz. Sie schwankte für nur wenige Sekunden, fiel auf den Boden in eine Pfütze aus ihrem eigenen Blut. Was eben noch hinter ihr stand, ließ den Ratsmitgliedern beinahe das Herz stillstehen.

Vier obsidianfarbene Kreaturen, vage menschlich, standen hinter dem toten Körper. Ihre Helme waren mit Blut bespritzt, und sie bewegten sich mit dem Gang eines Raubtiers. Ihre Finger endeten in gekrümmten Klingen und ihr Mund war versiegelt. Die Kreaturen gingen langsam durch den Raum und man hielt inne, um die Kommunikationskonsole zu untersuchen. Mit Leichtigkeit zerschmettert es die Zwei-Wege-Stahlplatte in tausend kleine Stücke. Die Sicht des Rates auf die Ereignisse war nun stark beeinträchtigt und sie sahen vage die dunklen Gestalten durch den Raum gehen. Innerhalb von Sekunden gingen diese Tiere wieder und das Zimmer war in weiß glühende Flammen gehüllt.

Mit zittriger Stimme fragte Archer den Techniker, ob er das Video erneut abspielen könne. Der Technikfreak hielt das Bild an, auf dem die Tiere zu sehen waren. Er wurde aufgefordert, an das Emblem heran zu zoomen, das auf ihren Schultern prangte. Dort, erschreckend genau und kristallklar, war das Siegel des Ministeriums, des magischen Großbritanniens zu sehen.

HPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHP

Lord Voldemort war nicht untätig. Während der Woche, in der Harry trainierte, hatte Voldemort seinen Körper einigen Ritualen und Veränderungen unterworfen. Das anfängliche Opfer von Avery wurde in einem dunklen Ritual verwendet, um einen leistungsfähigen und starken Körper zu erhalten. Unzählige andere wurden in brutaler Art und Weise ermordet, um seiner Idee seinen Körper, zur Vollkommenheit zu verbessern, in die Tat umzusetzen. Offenbar waren nicht einmal siebenundvierzig der mächtigsten dunklen Macht-Rituale genug für den dunklen Lord. Er stellte sogar heimlich einen Muggel Chirurgen ein, um seinen Körper mechanisch zu verbessern.

Doktor Basher, der Schwarzmarkt-Chirurg, implantierte aktuell winzige Splitter von Voldemorts Zauberstab in seine alten Fingerknochen. Doktor Basher wusste, dass sein Patient nicht ohne ein Wunder überleben würde, da er Voldemorts Knochenmark entfernte, um die winzigen Holzsplitter in den Knochen einzupassen. Er schüttelte nur den Kopf über Voldemorts augenscheinliche Idiotie und arbeitete weiter. Solange er bezahlt wurde, richtig?

Einige Stunden später erwachte Voldemort mit Schmerzen in seinen Fingern. Er warf einen Blick auf sie und sah, dass sie bandagiert waren. Er grinste spöttisch, soweit man spöttisch grinsen konnte, wenn deine Finger sich halbiert hatten, und befahl seiner Todesser-Wache sofort einen Heilzauber auf seine Hand zu sprechen. Er lächelte zufrieden, als die Augen des Doktors sich weiteten, da die Haut Voldemorts sich buchstäblich wieder erneuerte.

"Stupor", sagte Voldemort träge. Ein roter Strahl kam aus seiner Fingerspitze und traf den Arzt in die Brust. Voldemort inspiziert seine Hand, hielt die makellos blasse Haut gegen das Licht und grinste böse.

"Hol mir Rabastan", befahl Voldemort und zeigte auf einen seiner Todesser.

"Sehr wohl, Mylord."

Voldemort schwang seinen Mantel um die Schultern und schloss die Silberknöpfe, trotz seiner noch immer schmerzenden Finger, mit Leichtigkeit. Er sprang von dem Granitblock in seinem Thronsaal und ging zu seinem Fenster. Er beobachtete schweigend, wie Lucius' idiotische Pfauen über das Gelände des Manors stolzierten, und machte sich mental die Notiz, sie als Zielscheibe für seinen neuen Zauberstab zu benutzen. Er hörte, wie die Tür sich nahezu lautlos öffnete, Rabastan Lestrange, kam in Voldemorts Sicht.

"Grüße, Rabastan", sagte Voldemort gütlich. Rabastan sah fasziniert drein.

"Mylord."

Voldemort wandte sich von dem kreisförmigen Fenster ab und sah, wie Rabastan in eine tiefe Verbeugung fiel. Voldemorts Gesicht überzog leichter Ärger, bevor er sprach. "Steh auf, Rabastan. Ich habe eine Aufgabe für dich."

Rabastans Augen weiteten sich theatralisch. "Mylord?"

Voldemorts Augen glühten wieder vor Wut. "Willst du mir nicht noch etwas anderes sagen, Rabastan? Willst du diese Scharade nicht endlich fallen lassen?"

Rabastan starrte den Dunklen Lord an und offenbarte seine Wut. "Du hast meine Frau getötet."

"Ja", sagte Voldemort schlicht und ohne Bedauern. "Es ist bedauerlich", sagte er kühl, "dass solch eine treue Dienerin von uns gegangen ist. Stattdessen müssen wir uns mit Leuten wie dir herumplagen."

Rabastans Gesicht verzog sich zu einer Maske der Wut. "Du sprichst so beiläufig von ihrer Ermordung."

Ein böses Lächeln erschien wieder auf Voldemorts Gesicht. "Es war nichts weniger, als was sie verdient hat."

Rabastan , war endlich gebrochen, hob seinen Zauberstab auf seinen Herrn . "Avada Kedavra!", schrie er. Wut troff aus jeder Silbe. Voldemort hob nur seine Hand und zu Rabastans Erstaunen und Wut, fing er das grüne Licht mit seiner Hand.

"Es gibt eine Sache, die ich mehr hasse als Potter", begann Voldemort. "Weißt du, was es ist, Rabastan?" Als Rabastan nickte, fuhr er fort. "Verräter."

Mit kaltem Vergnügen auf seinem Gesicht, warf Voldemort Rabastans eigenen Zauber zurück auf den verräterischen Todesser. Die Augen des Mannes hatte kaum Zeit größer zu werden, bevor seine Leiche auf den Boden fiel.

Voldemorts grausames Lachen erhellte die Kammern erneut.


HPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHPHP

Dumbledore saß in seinem Büro und wartet auf den Bericht von Minerva über das, was während seiner Abwesenheit geschehen war. Durch sein Stirnrunzeln hätte auch jemand, der nichts von den eingetretenen Tragödien wusste, schließen können, wie grausam dieses Gespräch verlief.

"Crouch imitierte Moody", sagte McGonagall bedauernd. "Wir haben Alastors Körper noch nicht gefunden."

Dumbledore sah Minerva intensiv an. "Was hat Crouch getan?"

Daraufhin brach Minerva weinend zusammen. "Oh, Albus", sagte sie schluchzend an seinem Schreibtisch. "Er griff vier Studenten an." Seine Augen waren auf ihr Gesicht fixiert und suchten ihre Augen. "Nur drei überlebten."

Dumbledores Gesicht erstarrte vor Schock. "E ? ein Todesfall? In ? Hogwarts?"

Minerva nickte. "Es war so schrecklich, Albus. Es war überaus brutal. Er erhängte sie an ihren Därmen, während sie noch lebten."

Dumbledores Gesicht zeigte blankes Entsetzen. "Nein ?", flüsterte er.

"Blut überall", fuhr Minerva fort und schniefte ein wenig. "Ich informierte die Eltern vor ein paar Tagen."

Dumbledore stand abrupt auf. "Evakuiert das Schloss!", schrie er in Panik.

Minerva sah ihn traurig an. "Es ist in Ordnung, Albus. Crouch tot ist."

Dumbledore sah sie mit großen Augen an. "Du verstehst es nicht. Was Du gerade sagtest, klingt so ähnlich, wie ein dunkles Verbindungsritual."

Minerva starrte ihn verwirrt an. "Was bei Merlins Bart bedeutet dies, Albus?"

Er starrte sie ängstlich an. "Voldemort weiß, wo wir sind, Minerva. Er weiß es."

Weit, weit weg, hallte ein böses Gackern über den Wald von Malfoy Manor.


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