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Fanfiction

Harry Potter and the Unexpected Events - The Inner Light

von Thorrus

The Inner Light


Harry saß auf dem Rand des Astronomie-Turms und ließ seine Füße baumeln. Er starrte hinunter auf den weit entfernten Boden unter sich und beobachtete, wie Sand aus den Sohlen seiner Schuhe in die Tiefe rieselte. Seine Schnürsenkel hingen an den Seiten seiner Schuhe herunter und wiegten sich im Rhythmus der Bewegungen seiner Beine. Tränen tropften aus seinen Augen und vielen sanft auf das mit Tau bedeckte Gras unter ihm.

Er hing seinen Gedanken nach. Bemerkte nicht, den weichen Wind, der durch die dunklen Bäume streifte, den stillen Sonnenaufgang, der durch die Berge spähte, noch das leise Schuhuen der Eulen, dass ihn von unten erreichte. Er blendete sein eigenes Bewusstsein aus, sodass er nur das Gefühl der kühlen Luft auf seiner Haut und die warmen Strahlen der Sonne, die sein Gesicht beleuchteten, spürte.

Er blickte auf das, perfekt durch die Bäume und das Gebirge eingerahmte, sanft plätschernde Wasser und dachte an seinen Mentor. 'Dumbledore', dachte er, 'warum haben sie mich verlassen?'

Er hörte die leisen Schritte auf der Wendeltreppe, drehte sich aber nicht um. Er fühlte das sanfte Streicheln einer weichen Hand auf seiner Schulter und kehrte immer noch nicht zurück. Erst sein Name, wie vom Wind geflüstert, weckte ihn aus seiner Trance.

"Harry", wisperte die leise Stimme von Gabrielle Delacour, während sie sanft Harrys Schulter drückte.

Harrys smaragdgrüne Augen starrten in ihre dunkelblauen Augen, einen flehenden Ausdruck auf seinem Gesicht. "Ich hätte etwas tun sollen, ich hätte ?"

Gabrielle unterbrach ihn sanft. "Nein, Harry. Du hättest nichts tun können."

Harry wandte sich ab und sein Haar wehte im Wind. "Das ist, was mir am meisten Angst macht."

"Dann lass uns dafür sorgen, dass es nicht mehr so ist", sagte sie und drehte Harry zu sich herum. "Denken wir mehr an ? angenehme Gedanken."

Und so küsste sie ihn.

Schauer liefen über seinen Rücken. Wärme erfüllte ihn. Flammen loderten in ihm auf und verbrannten seine Traurigkeit zu Asche. Leidenschaft sprudelte in seiner Brust, während in seinem Geist ein Feuerwerk explodierte.

Die Wolken brachen auf und der Himmel war mit hellem violetten Licht erfüllt. Rote Wolken schwebten träge in der kühlen Luft und Eulen glitten umher. Die Oberfläche des Sees glitzerte wie Tausende winziger Diamanten und plätscherte leise im Wind.

"Viel angenehmer", sagte ein grinsender Harry, als sie den Kuss unterbrachen, um Luft zu holen.

Gabrielle lächelte und zog ihn mit auf den Boden hinunter. Sie waren für einige Zeit nicht mehr zu sehen.


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Voldemort biss die Zähne zusammen. Erneut wurde seine Hand mit Stücken seines Zauberstabes versehen. Er schrie vor Schmerzen, als der Arzt einen Nerv entfernte. Magische blaue Funken, stoben aus seiner aufgeschnittenen Hand

"Würden sie damit endlich aufhören!?", schnappte der Arzt gereizt, als die Funken erneut die Spitze seines Skalpells schmolzen.

Voldemort knurrte ihn an. "Es ist eine instinktive Reaktion, sie inkompetenter Idiot!"

Der Arzt rollte mit den Augen. "Ich bezweifle, dass Sie einen weiteren medizinischen Absolventen in ihren Reihen beschäftigen, also würde ich die Beleidigungen unterlassen."

Voldemort zwang sich zur Ruhe. "Sorgen sie endlich dafür, dass es aufhört, so verdammt weh zu tun!"

"Sie bestanden doch darauf, bei dieser Prozedur wach zu sein, sie Idiot!"

Voldemort starrte ihn an und sein Augenlid zuckte. "Halt die Klappe und geh wieder an die Arbeit!"


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Schlacht von Maxia, Bericht an ICW
Verfasst von Kapitän J. L. Picard, französischer Auror

Verluste :

153 Auroren,

7 Kommandeure,

18 375 Zivilisten,

837 Auslandshilfskräfte,

17 Medizinische Offiziere,

Der französische Minister und seine Mitarbeiter

Feindliche Verluste:

8 Auroren,

1 Kommunikations-Offizier

Geschriebener Bericht:

Maxia, die magische Hauptstadt der magischen Republik Frankreich, wurde zerstört. 1024 Auroren wurden in der Stadt stationiert, um die Bürger zu schützen. Wir haben versagt.

Eine Streitmacht von fast hundert der schwarz gekleideten britischen Auroren, kamen mit Portschlüsseln an verschiedenen Positionen in der Stadt an. Woher sie kamen, ist ebenso unbekannt, wie der Grund dafür, dass sie die Anti-Portschlüssel-Banne so mühelos durchbrachen. Allerdings interessiert dies im Moment wohl auch niemanden. Die feindlichen Kräfte überwältigten uns, trotz unseres zehn-zu-eins Vorteils, schnell und begannen direkt mit der Zerstörung ziviler Gebäude.

Gleichzeitig griffen sie das französische Ministeriums-Gebäude an, in dem der inzwischen verstorbene Minister und seine Mitarbeiter untergebracht waren. Alle achtundfünfzig Auroren in diesem Gebäude wurden durch das Dämonenfeuer getötet, dass vermutlich von dem geheimnisvollen Feind beschworen wurden. Es gab keine Überlebenden im Gebäude, bis auf einen Laufburschen, der es zu einem Fluchttunnel schaffte, bevor es zu spät war.

Während der Kämpfe in den Straßen schien der Feind fast unverwundbar. Er blockierte jeden Fluch, den wir auf ihn schickten. Einige unserer erfahrenen Veteranen griffen zu verzweifelten Maßnahmen und schickten tödliche Flüche auf den Feind. Dies klappte ca. 15 Sekunden lang, bevor der Rest begann Marmorplatten zu beschwören, um den Angriff zu blockieren. Insgesamt wurden 8 Feinde durch den Avada Kedavra niedergestreckt. Es wurden keine weiteren in den Trümmern gefunden.

Wir entdeckten ein kleines Lager, während wir eine kleine Gruppe von Zivilisten in Sicherheit eskortierten. Wir haben es geschafft, einen einfachen Boten im Schutze der Bäume zu töten, bevor er flüchten konnte. Die Hälfte unseres Konvois wurde dabei zerstört.

98 Prozent der Bevölkerung sind tot. Mehr als die Hälfte unserer restlichen Auroren sind desertiert. Wenn sie diesen Bericht erhalten, werden sie einen weiteren toten Kommandanten auf die Liste setzen können.

Bericht verfasst von Jean-Luc Picard, Captain der kämpfenden Truppe.

Diese Meldung wurde von der Kommunikationsabteilung der ICW verifiziert.


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