Elenor Amabilis - Elenor
von Zauberfeder
Kapitel 1 – Elenor
Elenor versuchte langsam und ganz behutsam zu sein. Sacht' hob sie es an und sacht' ließ sie es zurück gleiten. Ihre Hände zeigten stützend nach unten während er seine Hände auf ihrer Hüfte ruhen ließ und genoss.
Sie bewegte sich weiter, ganz zart auf und nieder. Seine Hände wanderten hoch zu ihrer Taille, strichen ihr über ihre samtig weiche Haut. Sie saß mit dem Rücken zu ihm. Sie saß auf seinem Schoß und sie bewegte weiter ihr Becken rauf und runter. Hinter sich vernahm sie seinen Atem, der immer schwerer zu werden schien.
Er verspürte das Verlangen, sie an ihren Brüsten zu fassen und an sich zu ziehen.
Er wollte sie küssen, überall. Sie anfassen, überall. Am besten alles zur selben Zeit. Diese Frau machte ihn wahnsinnig. Er entschied sich seine Hände um ihre wunderschönen festen und großen Brüste zu legen. Dabei fasste er etwas fester zu, was ihr ein heiseres Stöhnen entlockte. Sie bewegte sich immer noch im selben Rhythmus und es gefiel ihr und es gefiel ihm. Er atmete immer schwerer und sie inzwischen auch.
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Nun zog er sie, seine Hände immer noch an ihrer wohlgeformten Weiblichkeit festhaltend, weiter an seinen Körper. Elenors Rücken berührte seine Brust und seinen Bauch. Als sie sich zurück lehnte hielt sie kurz inne, legte ihren Kopf nach hinten und drehte ihr Gesicht zu ihm, um ihn anzusehen.
„Küss mich“, hauchte sie. Das brauchte sie ihm nicht zwei Mal zu sagen.
Wie lange hatte er schon nicht mehr eine Erfahrung wie diese machen dürfen?!
Und sie hatte freiwillig Sex mit ihm. Das war besonders erregend für ihn. Auch wenn diese Aktion, für beide, folgenschwer enden könnte.
Der große Mann, der seine starken Arme um sie gelegt hatte und seine großen Hände mittlerweile ihre Brüste massierten, ohne dabei grob zu sein, legte seine Lippen auf ihre. Er küsste sie ganz sacht. Löste sich von ihr, um sie gleich darauf erneut zu küssen. Dies wiederholte er, während sie in kreisenden Wellenbewegungen ihren beiden Zentren Lust schenkte. Seine Küsse wurden fordernder. Er schloss seinen linken Arm um ihren Körper und seine rechte Hand wanderte hoch zu ihrem Gesicht. Dafür musste er zwar ihre Rundungen verlassen, aber er genoss es, dass sie ihm so unendlich nah war.
Noch nie hatte er so etwas bei einer Frau gespürt.
Seine Hand tauchte in ihr rot-braunes langes Haar, es war weich und roch nach Honig, Zimt und einem Hauch Pfefferminze. Dieser Geruch ließ ihn noch mutiger werden. Er öffnete seine Lippen und strich sanft mit seiner Zunge über ihren weichen Mund. Sie verstand sofort und öffnete diesen.
Wieder machte sie eine Pause und bewegte sich nicht mehr, sie wollte alles so gut es nur ging hinaus zögern. Sie wollte ihn so lange es ging genießen, ihn für eine Weile besitzen und ihn einfach nur in sich spüren. Erst als sich ihre Münder lösten fiel ihm auf, dass sie sich nicht mehr auf ihm bewegte. Er sah sie verwundert an und fragte: „Stimmt etwas nicht? Habe ich etwas getan, dass dir nicht gefällt?“
Doch sie schüttelte nur den Kopf und flüsterte in sein Ohr:
„Jetzt bist du dran. Beweg dich. Ich will dich. Ich will dich in mir spüren und diesmal so, wie es dir gefällt.“
Bei diesen Worten füllten sich seine Augen mit unermesslicher Lust und Gier.
Doch in dieser Position konnte er ihrem Wunsch schlecht nach kommen.
Also hob er sie hoch, dabei glitt sein erigierter, recht ansehnlicher Penis aus ihr heraus, darauf antwortete sie mit einem leisen Hauchen und war etwas enttäuscht, ihn nicht mehr in sich zu wissen. Er stellte sie auf ihre Füße und drehte sie mit einem bestimmten Ruck zu sich herum. Kaum war ihr Gesicht zu ihm gedreht küsste er sie wieder. Er zog sie wieder an sich heran, so dass er ihre Brüste und vor allem ihre steifen Brustwarzen hatte auf seiner Haut fühlen können. Sie wiederum war entzückt, seine Erektion an ihrem Bauch wahr zu nehmen. Sanft aber bestimmt drückte er sie Richtung Couch, denn der Sessel war für sein Vorhaben doch recht unpraktisch.
Im Hintergrund spendete der Kamin Wärme und es knisterte nicht nur das Holz, sondern auch gewaltig zwischen den Beiden.
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Sein Verlangen nach dieser Frau wuchs von Tag zu Tag. Als sie in Hogwarts ankam und ihm als neue Lehrerin vorgestellt wurde - sie hatte sich auf Schriftzeichen spezialisiert und sollte von nun an „Altertümliche Runen und Schriftzeichen“ unterrichten – traute er seinen Augen nicht. Sie war wunderschön. Ihr weiches Haar fiel in großen Wellen über ihre Schultern und sie war eine Frau, an der durch aus etwas dran war. Dennoch war sie wohl geformt und überaus, wie er fand, attraktiv und ihre Weiblichkeit, ihre Präsenz, ihre Aura und das Strahlen ihrer Augen zogen ihn an. Von diesem Moment an konnte er nicht mehr klar denken und wünschte sich von Stund' an ihr nah zu sein. Er wollte in diesen Augen versinken, seine Hände durch diese Locken gleiten lassen, ihren ganzen Körper mit Küssen übersähen und er wollte, dass sie es auch wollte.
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Und nun lagen sie hier. Eng umschlungen auf seiner Couch, vorm Kamin und küssten sich. Seine Lippen drückten sich nun fester als zuvor auf ihre Lippen.
Er empfand ihren Geschmack als etwas sehr Interessantes, etwas dass man immer wieder und wieder kosten will, etwas von dem man sofort abhängig wird und mit niemanden teilen will. Und das Schöne war, sie wollte es auch. Während er sie liebkoste genoss auch sie seinen Geschmack. Dieser war männlich, seine Küsse schmeckten etwas nach Salz, doch die süßliche Komponente – eine Mischung aus Rosmarin und inniger Ewigkeit – überwog und so ließ sie sich fallen und gab leise, dennoch hörbare Töne der Lust von sich.
Seine Hände wanderten über den Körper seiner Kollegin. Seine Lippen folgten seinen Berührungen, mal fest, mal sanft, dann wieder langsamer und ab und an etwas schneller. Er erkundete jeden noch so kleinen Zentimeter ihrer Haut. Besonders schön fand er es mit der Zunge über ihre Brustwarzen zu fahren und gleichzeitig über ihre weiche Haut und ihren wohlgeformten Körper zu streicheln. Seine Erregung wurde immer stärker und dennoch kam er noch nicht ihrem Wunsch nach, ihn in sich spüren zu wollen. Verlangend grub sie ihre Hände in seine dunklen Haare und wühlte leicht auf seinem Kopf herum.
„Bitte“, stöhnte sie hervor. „Bitte lass mich fühlen, wie du es willst.“
Wie sie es konnte, hatte sie ihm bereits im Sitzen gezeigt, aber er war überzeugt, dass das mit Sicherheit noch nicht alles war, was sie mit ihm anstellen konnte und im Stande war zu tun. Er richtete sich auf, blickte tief in ihre Augen und er sah Sehnsucht, Lust und Verlangen. Es gefiel ihm. Er schaute ihr weiter in die Augen, leckte sich kurz und unauffällig über seine Lippen und dachte:
„Wie schön sie doch aussieht, hier unter mir. Ihre Wangen sind so herrlich rosa und das nur wegen mir. Die Töne die sie leise hervor stößt und die pure Lust in ihren Augen machen mich wahnsinnig. Sie weiß gar nicht, wie sehr ich sie will.“
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Mittlerweile hatte seine rechte Hand den Weg nach unten, ihren Körper hinab, gefunden. Seine Hand lag an ihrer empfindlichsten Stelle und sie streckte sich ihm ein kleines Stück entgegen. Langsam fuhr er mit seinen Fingern über ihre Schamlippen, er spreizte sie leicht und sanft auseinander. Mit dem Mittelfinger fand er ihren Kitzler und verwöhnte diesen erst langsam, dann erhöhte er sanft den Druck und wurde auch etwas schneller in seinen Liebkosungen. Er beobachtete dabei ihre Reaktion. Sie fing an sich in die Couch zu krallen, ihr Atem wurde lauter und abgehackter, ihrem Keuchen kamen hohe Töne hinzu und wieder bettelte sie:
„Bitte, ich will dich in mir spüren.“
Noch ließ er sie zappeln, er genoss diesen Triumph, sowas wie Macht über sie zu haben. Ein Wenig erregend fand er auch, dass er sie mit dieser Warterei leicht zu foltern schien, denn sie verzehrte sich geradezu nach ihm.
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Noch nie hatte ihn eine Frau angefleht mit ihm zu schlafen. Eher hatte er sie dafür bezahlt. Er ging dann immer befriedigt nach Hause, setzte sich in seinen Sessel vorm Kamin und war einsam. Diesmal war alles anders. Er hatte heißen und intensiven Sex auf diesem Sessel vorm Kamin gehabt und jetzt auch noch auf seiner Couch und er fühlte sich geborgen.
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Er spürte das Verlangen seine Lippen auf ihre Lippen zu legen. Er wanderte mit seinem Kopf in Richtung ihres Schoßes und ehe Elenor verstand was da geschah, waren seine Lippen auf ihren. Er sog an ihnen und sie stöhnte. Sie gab ihm zu verstehen, dass es genau richtig war, was er tat:
„Du bist der Wahnsinn. Hör' nicht auf.“
Und er tat es auch nicht. Er sog weiter, küsste sie dort und schließlich ließ er seine Zunge, für ihn bis dahin noch unerforschte Wege, erkunden.
Es war herrlich. Er verwöhnte sie und wenn Lust ein Geschmack war, dann war es dieser, den er gerade auf seinen Lippen hatte. Nun war sie mehr als bereit für ihn. Durch sein Lippenbekenntnis und seine verführerischen Zungenspiele war sie vor Erregung mehr als nur nass zwischen den Beinen. Er war zufrieden. Dann schob er sich wieder über sie und fand ihren Mund, dabei schmeckte sie nun nicht nur ihn, sondern auch sich selbst. Und es erregte sie nur noch mehr.
Endlich konnte sie spüren, wie sein steifer und prachtvoller Penis genau vor der Stelle lag, in der sie ihn haben wollte.
„Zeig mir, wie du es machst“ stöhnte sie.
Dies ließ er sich nun nicht noch ein Mal sagen, er hatte sie lange genug warten lassen.
Er schob seinen linken Arm unter ihren Kopf und wanderte mit dem rechten hinab und schob seine Hand zwischen sich und Elenor. Er fasste nach seinem Glied, fand die richtige Position und stieß ein Mal kräftig und schnell in sie, dann verweilte er.
Elenor brachte einen lauten Schrei hervor, denn sie hatte schon wieder vergessen, wie groß er war und dass er sie komplett ausfüllte und es machte sie an.
Seine rechte Hand stützte sich nun neben ihrem Gesicht auf das Polster der Couch. Sein linker Arm hob ihren Kopf nach oben, so dass er sie wieder küssen konnte. Kaum waren ihre Lippen erneut vereint, stieß er wieder in sie. Diesmal nicht so heftig wie vorher, aber stärker als sie es vielleicht gewollt hätte, denn sie hatte sich nur sanft auf ihm auf und ab bewegt. Doch es schien ihr zu gefallen. Sie ließ sich von ihm küssen und sie ließ geschehen, was er mit ihr tat.
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Langsam zog er sich aus ihr heraus um erneut etwas härter in sie zu gleiten. Irgendwann wurde er immer schneller. Schweißperlen übersähten ihre beiden Körper. Die Lust blitzte nur so aus ihren Augen. Ihre Lippen lösten sich und fanden sich wieder. Ihre Hände krallten sich in seinen Rücken, während er seine beiden Arme unter ihre Achseln schob, dabei zwang er sie, dass sie ihre Arme um seinen Hals legen musste. Das war gar nicht so schlecht, denn so konnte sie ihn, im festen Griff, zu sich hinunter ziehen, um ihm tief und verloren in seine Augen zu blicken und ihn küssen, wann immer sie es wollte.
Und er machte sie weiter glücklich. „Du bist so herrlich eng“, stieß er hervor. Eigentlich wollte sie so etwas nie von einem Mann hören, aber er sagte es so leidenschaftlich, dass sie verstand, dass es ein Kompliment war.
Ihr enger Eingang schloss sich fest um sein Glied, welches sie so dehnte, dass sie sich im Himmel wähnte. Seine Bewegungen wurden unkontrollierter und schneller.
Er nahm sie fester als vorher.
Er brachte sie dazu in den höchsten Tönen zu schreien.
Zum Glück konnte sie keiner hören, er hatte vorher für die nötigen Zauber gesorgt.
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„Sie schreit und das wegen mir.
Warum ist sie mir nicht schon früher passiert?“ fragte er sich.
„Er weiß genau was ich will. Es fühlt sich unbeschreiblich an. Warum ist er mir nicht schon früher passiert?“ schwirrte es durch ihren Kopf.
Beide spürten, dass sie mehr als nur körperlich verbunden waren.
„Hör' nicht auf“, brachte sie unter Stöhnen hervor. „Besorg' es mir.“
Von diesen letzten drei Worten erneut angeheizt, setzte er sein Stoßen fort.
Er vereinigte sich mit ihr, immer schneller, heißer und lauter werdend. Ihre Körper glühten und die Lust und das Begehren pulsierten durch ihre Venen. Er fühlte seine Erlösung näher kommen, doch sie schien noch nicht soweit zu sein.
Kurzerhand entschloss er sich, denn er wollte nicht, dass sie nicht kam, sich von ihr zu lösen, sich auf den Rücken zu legen und sie auf seinen Körper zu ziehen, mit den Worten: „Kleine Reitstunde gefällig?“
Er konnte gar nicht so schnell gucken, wie schnell sie sich auf ihn, mit einem verführerischem Lächeln im Gesicht, niederließ und diesmal in schnellen Bewegungen seinen Penis in sich aufnahm, um ihn gleich darauf wieder etwas aus sich heraus wandern zu lassen. Sie ritt ihn immer schneller. Er strich über ihren Bauch und umfasste wieder ihre herrlichen Brüste, die verführerisch auf und ab hüpften, als sie sich immer wieder hart auf ihm niederließ, um ihn tief in sich zu empfangen.
Er fühlte eine warme Woge durch seinen Körper rollen und presste ein: „Gleich“ hervor. Auch sie hatte dieses warme wohlige Gefühl. Sie spreizte ihre Beine etwas mehr und lehnte sich ein Stück nach hinten, so dass sie sich mit den Händen hinter sich abstützen konnte. Seine Hände glitten von ihren Brüsten an ihrem Bauch hinab und hielten an ihrer Hüfte inne, welche er fest umschloss.
Sie bewegte sich erneut in Wellenbewegungen auf ihm. Diesmal jedoch fester, schneller und bestimmter. Denn sie wollte kommen, weil er in ihr war. Sie wollten einen Orgasmus spüren, den er verursacht hatte und als er es nicht mehr zurückhalten konnte und ein:
„Ich will, dass du für mich kommst.“ hervorbrachte, stöhnte und schrie sie.
So heftig und heiß hatte sie es noch nie erlebt. Auch er kam laut und konnte, weil seine Hände immer noch ihre Hüfte umgriffen, ein paar Mal in sie stoßen, tief.
Dabei drückte er sie fest auf sein Becken, ließ sie wieder los, um sie gleich darauf noch ein Mal auf sich zu pressen und noch ein Mal in ihr sein zu dürfen. Dabei schrie sie weiter und er genoss diese Schreie, denn es waren Schreie, die sie für ihn hervor brachte, um ihm zu zeigen, dass sie nicht genug von ihm bekommen konnte.
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Mit dem letzten Jauchzen, entfuhr ihr sein Name:
„Severus, das war…“, und als er hörte, dass sie seinen Namen keuchte stieß er ein letztes Mal in ihre warme, feuchte Lust und gemeinsam beendeten sie den Satz mit: „…wunderschön.“
Völlig erschöpft und seelig, sank sie auf ihn herab, küsste seine Lippen, streichelte mit ihrer linken Hand über seine Brust, ihre rechte Hand fand den Weg in seine Haare und drückte sanft ihren Körper auf seinen. Severus genoss ihren Duft, ihre Wärme und ihre Anwesenheit. Auch ihr schien es so zu gehen. Ein Weilchen streichelten und küssten sie sich noch. Flüsterten sich Worte voller Zärtlichkeiten zu, bis sie nebeneinander einschliefen. Arm in Arm und völlig nackt.
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Ich hoffe, es hat euch gefallen. Über Kommis würde ich mich freuen. Und ich weiß, dass es vielleicht ein recht ungewöhnlicher Einstieg in eine Geschichte ist, aber es geht ja weiter.
LG Zauberfeder :)
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