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Fanfiction

Elenor Amabilis - Das Team ist komplett

von Zauberfeder

Ich habe gesehen, dass ihr alle auf Kommentare hier am Anfang antwortet. Dann mach ich das jetzt einfach auch so. :)

@Anett: Vielen Dank für deinen Kommentar. Und danke dir, dass du meine Anfrage angenommen hast. Das neue Kapitel ist vielleicht der eigentliche Anfang und zeigt erst mal das Kennenlernen. Aber lies doch einfach selbst. :)
Ich hoffe, das Kapitel gefällt dir und gefreut hat mich, dass dir mein Schreibstil gefällt.
LG und viel Freude beim Lesen und lass mir doch wieder ein Kommentar da, wenn du Lust hast.


______________________

Kapitel 2 – Das Team ist komplett


"Wir sind fertig. Die Einweihungsfeier kann beginnen", hörten alle Minerva sagen. Alle Professoren der neu aufgebauten Zauberschule saßen an einem großen runden Tisch und hielten die letzte Versammlung vor der Wiedereröffnung ab.
Es waren so einige Zaubersprüche nötig, um Hogwarts erneut, Stein um Stein, wieder errichten zu können.
Die Schulleitung übernahm nun Professor McGonagall und auch sonst waren alle bekannten Unterrichtsfächer mit Professoren besetzt. Nur drei Fächer waren noch unbesetzt.

* - * - * - * - *


"Severus", wandte sich Minerva an Professor Snape. "Hast du dich schon entschieden welche der beiden Unterrichtsfächer, die ich dir zur Auswahl gestellt habe, du von nun an unterrichten wirst?"

"Nun", begann Snape. "Leicht ist es mir nicht gefallen und auch wenn ich immer Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichten wollte , seit Jahren um genau zu sein und ein Mal hatte ich auch schon das Vergnügen aber dennoch möchte ich bei Zaubertränke bleiben."

"Das habe ich mir doch fast gedacht", erwiderte McGonagall. "Und da ihr-wisst-schon-wer endlich tot ist, brauchen wir eigentlich dieses Fach nicht mehr."

"Aber Minerva, du kannst es doch nicht einfach streichen", empörte sich Hagrid, der erneut Pflege magischer Geschöpfe unterrichten darf.

"Warum sollte ich das nicht?", fragte die Schulleiterin mit hochgezogener Augenbraue.

"Na weil es wichtig ist, den Kindern auch dies beizubringen. Wer weiß wozu das gut sein kann und außerdem sollten wir sie immer daran erinnern, dass sie eine Verantwortung haben und dass solche Ereignisse nie wieder geschehen, denn die dunkle Seite ist und bleibt die Falsche, Professor… ich meine Minerva. Und wir würden unseren Schülern somit einen Teil unseres Könnens als Zauberer vorenthalten und dieses Fach gab es doch schon immer an dieser Schule und Verteidigungen zu lernen und effektive Schutzzauber zu können, ist weder gefährlich noch sollte es gestrichen werden!", empörte sich Hagrid weiter.

* - * - * - * - *


Amüsiert lehnte sich Severus in seinem Stuhl zurück und beobachtete das Treiben und den kleinen Streit zwischen dem großen bärtigen Mann und der resoluten Hexe. Auch andere Kollegen mischten sich ein, nur Severus ließ das alles ziemlich kalt.
Er hatte ja seinen Posten, aber schade wäre es trotzdem, wenn das Unterrichtsfach wegfallen würde. Wer sagt denn, dass es nie wieder einen dunklen Zauberer geben wird und einfach so Wissen vorenthalten, das fand auch Severus etwas fragwürdig.

* - * - * - * - *


"Severus", die Stimme der Schulleiterin riss den Tränkemeister aus seinen Gedanken. "Könntest du dir vorstellen, also nur vielleicht, beide Fächer zu unterrichten. Denn im Grunde kann man diese doch miteinander verbinden und mir fällt beim besten Willen niemand ein, der dieses Fach sonst unterrichten könnte. Gefragt habe ich viele, aber keiner wollte und der Rest, den wir hätten fragen können ist entweder im wohl verdienten Ruhestand oder bei der Schlacht gestorben. Severus, das Fach kann auch auf ein Mal in der Woche für alle Jahrgänge reduziert werden, denn eigentlich möchte ich es auch nicht so wirklich weg lassen, aber wenn sich niemand…",

Severus unterbrach sie, in dem er seine Hand hob und sagte: "Minerva. Wenn wir dieses Fach weiter bestehen lassen wollen, dann auch im vollen Umfang. Also zwei Mal pro Woche, für alle Jahrgänge und Zaubertränke belassen wir auch bei zwei Mal pro Woche, für alle Jahrgänge", sprach Snape gewohnt ruhig. "Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob es alle Schüler gut finden werden, mich somit ganze vier Mal in der Woche ertragen zu müssen", grinste Severus.

"Das werden sie schon überleben", erwiderte Minerva. "Heißt das jetzt, du sagst ja?!"
Severus atmete tief ein, verdrehte leicht die Augen und sagte etwas genervt aber auch gewohnt zynisch:
"Ja, ich mach es. Ich bin es ja nicht anders gewohnt, als auf zwei Hochzeiten zu tanzen. Warum sollte sich das ändern. Nur mit dem Unterschied, dass ich das Eine nicht vor dem Anderen verstecken muss."

Und er sah, dass sich einige Kollegen ein Grinsen nicht verkneifen konnten.
Auch Hagrid sah amüsiert zu Snape und nickte zustimmend, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Minervas Augenbrauen zogen sich zuerst nach oben, bis sie verstand, dass Snape gerade eingewilligte hatte und sich selbst etwas auf die Schippe nahm, dies wiederum entlockte auch ihr ein kleines Lächeln.

* - * - * - * - *


"Nun gut, dann fehlt also nur noch ein Fach", mit einem lauten Klopfen an der Tür wurde die Schulleiterin in ihren Ausführungen unterbrochen. Alle sahen sich an und fragten sich, wer das wohl sein könnte, denn es waren noch keine Schüler eingetroffen. Diese würden erst morgen anreisen, denn morgen Abend begann die große Wiedereröffnung. Und es waren auch alle Lehrer und Lehrerinnen anwesend.
Wer also klopft dort an der Tür?
Als Minerva ein lautes: "Herein", verlauten ließ, fiel Severus der leere Stuhl neben sich auf.

* - * - * - * - *


Die Tür ging auf und hinein kam eine hübsche, junge Frau.
Sie hatte langes rot-braunes Haar, strahlende blau-grüne Augen und eine angenehme und ruhige Stimme. Sie sagte: "Verzeihung wenn ich störe aber, bin ich hier richtig, um mich für das Unterrichtsfach Altertümliche Runen und Schriftzeichen zu melden?"
"Ah, Willkommen, sie stören ganz und gar nicht. Auf Sie habe ich schon sehnlichst gewartet", sagte Minerva. Sie sprang förmlich von ihrem Stuhl auf.
Mit ausgestreckter Hand lief sie der Frau, die etwas kleiner war als sie selbst, entgegen, schüttelte ihr die Hand und bot ihr den Platz neben Severus an.

Diesen steuerte sie zielstrebig an und Severus vernahm den Duft von Honig, Zimt und etwas Pfefferminze, als sie an ihm vorbei ging, um sich auf dem Stuhl direkt neben ihn zu setzen. Doch sie beachtete ihn gar nicht, sondern blickte starr in Minervas Richtung. Der Duft gefiel ihm und irgendetwas an ihr, zog seine Aufmerksamkeit voll auf ihre Person. Er konnte kaum die Augen von ihr lassen. Ihr Haar schien weich zu sein und ihre strahlenden Augen sahen so freundlich und einladend aus, aber sie sah ihn nicht an. "Eine schöne Frau", dachte sich Severus und bei diesem Gedanken öffneten sich seine Lippen einen winzigen Spalt und seine Augen wanderten ihren Körper, von oben nach unten und zurück, entlang.

Er muss wohl etwas zu lange hingesehen haben, denn nun drehte sich die unbekannte Frau zu ihm und schaute ihn fest in die Augen, ohne etwas zu sagen.
Er sah aber, dass sie ihn anlächelte. Daraufhin nickte er ihr kurz zu, erwiderte das Lächeln und drehte sich dann mit einem Ruck, er fühlte sich ertappt, in Richtung Minerva, der wiederum Severus‘ Blicke durchaus nicht entgangen waren.

* - * - * - * - *


"Da wir nun vollzählig sind, kann ich fort fahren und nun doch das letzte Unterrichtsfach vorstellen, zusammen mit unserer neuen Kollegin", eröffnete Minerva erneut ihre Ausführungen.
"Das Unterrichtsfach Altertümliche Runen und Schriftzeichen wird Professor Elenor Amabilis übernehmen. Sie ist gerade erst fertig mit ihrer Ausbildung zur Lehrkraft und ich hoffe darauf, dass ihr und ich, also wir ‚alten Hasen‘ unsere neue Kollegin unterstützen und ihr mit Rat und Tat zu Seite stehen werden", fügte Minerva hinzu.

"Professor Amabilis", fuhr Minerva fort. "Bitte, sagen sie doch Elenor, also sie alle, zu mir. So unter uns Kollegen müssen wir uns doch nicht mit Formalitäten unnötig das Leben schwer machen", bat Elenor alle im Raum Anwesenden.
Daraufhin sahen sie alle mit einem Lächeln zu ihr herüber, Hagrid hatte, wie immer, das Breiteste und größte von allen und auch Severus gefiel es, dass sie recht locker zu sein schien und dies ließ ebenfalls ein kleines Lächeln, um seine Mundwinkel erscheinen.

"Gut, Elenor", berichtigte sich die Schulleiterin. "Ich zeige ihnen im Anschluss an die Versammlung ihren Unterrichtsraum und ihre Privatgemächer. Das Schulgebäude, das Außengelände und alles um Hogwarts herum lernen sie dann später kennen."

* - * - * - * - *


"Aber ich kann doch", begann Hagrid. "Mit Fräulein Elenor. Also ich meine, ich könnte ihr den Wald zeigen und alles was hier so rundherum liegt. Das können wir uns doch aufteilen. Ich meine, jeder von uns kennt sich hier bestens aus und wenn wir uns jeder einen Teil zum Zeigen vornehmen, dann lernt Fräulein Elenor gleich alles kennen und auch uns. Was sagst du Minerva?"

"Nun überstürzen wir mal nichts. Ich glaube, dass Elenor eine lange Reise hatte und erst mal ihre Privaträume beziehen möchte und sich etwas einrichten will. Alles andere können wir immer noch später machen", antwortete ihm Minerva.

"So lang war meine Reise gar nicht und wenn ich mit dem Auspacken fertig bin, dann tut ein Spaziergang an der frischen Luft bestimmt gut. Ich nehme das Angebot gerne an", zwinkerte Elenor dem sichtlich aufgeregten Hagrid zu. Der antwortete mit einem breiten Grinsen. Irgendwie erinnerte sie ihn ein Wenig an Hermine.

"Ich könnte ihnen morgen, nach dem Frühstück, das Schloss zeigen. Bevor alle Schüler hier eintreffen", sagte Severus und insgeheim hoffte er, dass sie einwilligte. Denn das Schloss war groß und so konnte er wohl am besten viel Zeit mit der neuen Kollegin verbringen.
"Gerne", antwortete Elenor dem großen schlanken Mann, schon fast flüsternd und sah wieder in seine tiefen Augen. "Ein schöner Mann", dachte sie sich.

* - * - * - * - *


Die Versammlung war vorbei. Alle begaben sich in ihre Privaträume, oder erledigten noch kleinere Dinge für das Fest morgen. Es kamen nicht nur neue Schüler, sondern auch ehemalige Schüler, Vertreter des Ministeriums und natürlich die Schüler, die bis jetzt notdürftig von ihren Eltern, während der Zeit des Wiederaufbaus, zu Hause unterrichtet wurden. Alle sollten sich wieder wohl fühlen an dieser Schule, allen sollte das Gefühl von nach-Hause-kommen vermittelt werden und so feilte der ein oder andere Lehrer noch an kleinen liebevollen Details. Selbst Filch war in Feierlaune und scherzte mit den Hausgeistern um die Wette. Alles sah wunderbar aus. Alles wurde wieder so hergerichtet wie es vorher war. Nichts wurde weggelassen oder übertrieben erneuert. Man hatte sich entschieden, das Hogwarts was jeder kannte, genau so wieder auferstehen zu lassen und das war ihnen allen sehr wohl gelungen.

* - * - * - * - *


Elenor stand in ihren privaten Räumen. Schön hatte sie es hier. Eine kleine Küche mit gemütlicher Sitzecke. Sie liebte das Kochen.
Ein geräumiges Wohnzimmer, mit Kamin, einem großen Kuschelsofa und eigener Bibliothek nebst Lesesessel. Sie las für ihr Leben gerne, aber auch dort in diesem Sessel konnte sie ihre Handarbeit machen. Sie war zwar eine Hexe und hätte sich alles was sie strickte und häkelte auch zaubern können, aber sie genoss diese Zeit und vor allem konnte sie dabei herrlich entspannen und außerdem war es ihre Art zu zeigen wo sie her kam.
Ihre Eltern waren nämlich keine Zauberer. Sie waren Muggel und so empfand sie es als etwas sehr Schönes diese beiden Welten mit ihrem Hobby zu verbinden.

An das Wohnzimmer schloss sich ein liebevoll eingerichtetes Schlafzimmer an und von dort aus ging es ins Bad. Das Schlafzimmer und die Küche hatten beide einen kleinen Erker mit integrierter Sitzbank. So etwas wollte sie schon immer haben.
Im Fenster auf der Fensterbank sitzen und einfach nach draußen in die Natur schauen. Alles schien perfekt.

Da vernahm sie ein lautes Klopfen, was sie aus ihrer Träumerei riss.

* - * - * - * - *


"Ich komme gleich", rief sie in Richtung Tür. "Das ist bestimmt der große freundliche Mann, mit dem Bart, der mir beim Spaziergang Gesellschaft leisten möchte und mich 'Fräulein Elenor' genannt hat, irgendwie süß", dachte sich Elenor.

Schnell zauberte sie alles an seinen Platz, denn sie hatte noch nicht wirklich ausgepackt und das was ausgepackt wurde, lag zerstreut in der gesamten Wohnung herum. Das musste nun wirklich keiner sehen. Was machte dieses Chaos wohl für einen Eindruck bei einem Kollegen.
Sie zauberte sich auch noch andere Sachen an. Etwas Bequemes. Eine Freizeithose und gemütliche Turnschuhe plus Top sollten zum Spazierengehen reichen.
Elenor eilte zur Tür und öffnete diese.

Doch davor stand nicht die Person, die sie gehofft hatte zu sehen. Sie blickte wieder in diese tiefen dunklen Augen und nun wünschte sie sich nicht im Schlabberlook im Türrahmen zu stehen. Irgendwie wollte sie nicht, dass diese Augen sie so sahen. Aber warum wollte sie das nicht? Und warum stand er vor der Tür?

"Wie kann ich ihnen helfen", fragte Elenor zögerlich und kaum hörbar.


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