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Fanfiction

Was du zum Leben brauchst - Kapitel 3

von MissCadogan

Als Hermine das Frühstück beendet hatte, schlenderte sie mit Harry und Ron zusammen in Richtung Schulsprecherturm. Ihre Freunde wollten nun sehen, wie sie ihr letztes Schuljahr verbrachte. Ginny hatte sich entschuldigt und etwas von „Keine Zeit“ gemurmelt, was allerdings nur Hermine etwas komisch vor kam.
„Hier ist es“, sagte die Braunhaarige und ließ die beiden anderen eintreten.
„Bis auf das grün gar nicht mal so übel“, begutachtete Ron den Raum und ließ sich gleich auf das Sofa plumpsen.
„Mir wäre der Gryffindor-Gemeinschaftsraum trotzdem lieber...“
„Ach, Hermine, das liegt aber wohl weniger am Raum als an der Gesellschaft, meinst du nicht?“, fragte Harry.
„Ja, wohl wahr. Aber Malfoy kommt mir anders vor...“
„Anders?“
„Ja...seine arrogante Fassade scheint bröckelig geworden zu sein...“
„Hermine, jetzt hör aber auf! Musst du immer das Gute in allem suchen? Es ist ein Malfoy, da gibt es nichts gutes zu finden!“, meckerte Ron und verdrehte die Augen.
„Na, ich weiß ja nicht. Nicht, dass ich denke, dass Malfoy ein Gutmensch geworden sei, aber auf was kann er sich denn noch etwas einbilden? Sein Name ist schließlich in Verruf geraten, sein Vater ist in Askaban“, überlegte Harry.
Harry hatte schon immer mehr Feingefühl als Ron, was die Menschen in seine Umgebung betraf, befand Hermine. Und sie war sich sicher, dass irgendetwas an Malfoys Wesen anders war. Was, konnte sie nicht genau sagen, aber sie bereute mittlerweile ihre harten Worte von gestern – etwas, dass ihr gegenüber diesem Slytherin noch nie passiert war. Aber die Hexe beschloss, dass es wohl klüger war, das Thema nun ruhen zu lassen. Auf eine Diskussion mit Ron hatte sie nun wirklich keine Lust.
„Was fangen wir nun mit dem angebrochen Tag an, Leute?“, fragte dieser dann auch nach.
„Ich für meinen Teil lese bereits ein wenig in den neuen Schulbüchern. Man kann sich nie früh genug auf die UTZ's vorbereiten“, lachte Hermine.
Es stimmte zwar, dass sie bereits ein wenig in den Büchern stöbern wollte, aber sogar sie fing jetzt noch nicht das Lernen an, schließlich hatte der Unterricht nichtmal begonnen.
„Dir ist nicht mehr zu helfen...“, stellte der rothaarige missmutig fest, schmunzelte aber dabei, „Wir werden uns dann mal auf die kommende Quidditchsaison vorbereiten gehen, oder Harry?“
„Zwar bin ich noch der Kapitän und gebe die Anweisungen, aber bei dem Wetter kann ich natürlich nicht widersprechen“, kicherte er.
Die Jungs umarmten ihre beste Freundin zum Abschied, als die Tür zum Korridor sich öffnete und Draco Malfoy eintrat. Er stockte kurz, nickte den Anwesenden zu und verschwand in seinem Zimmer.
„Hallo auch...“, murmelte Ron.
„Ihr grüßt ihn doch auch nicht!“
„Wenn er mir schon zu nickt, kann er auch den Mund aufmachen“
„Du findest auch überall einen Fehler“, lachte Hermine und kniff ihm in den Oberarm.
Harry indes sah nachdenklich aus, bevor er sich in Bewegung setzte, um mit Ron nun zuerst ihre Besen zu holen und dann zum Quidditchfeld zu schlendern. Die Löwin beschloss sich auf den Sessel zu kuscheln, während sie „Lehrbuch der Zaubersprüche, Band 7“ las.

_._._._._._._._

Jetzt müsste er die Anwesenheit des Goldenen Trios wohl ständig ertragen, Salazar nochmal. Draco hatte bemerkt wie sie ihn ansahen. Es war kein Geheimnis, dass sie ihn verabscheuten. Das würde noch lustig werden. Er schmiss sich auf sein Bett und starrte aus dem Fenster. Das Wetter war wirklich schön, vielleicht würde er später mit Blaise ein paar Runden auf dem Besen drehen. Nach einer ganzen Weile erhob sich der Blonde von seinem Bett in Richtung Bad, sodass er im gemeinsamen Wohnbereich vorbeikam. Natürlich fand er Granger vor – lesend. Hatte er was anderes erwartet? Nein! Aber er fand diese Eigenschaft bei einer Frau gar nicht mal übel, denn die meisten Mädchen, die ihm Avancen machten, beschränkten sich auf Wimpernklimpern in seine Richtung. Und hässlich war sie auch nicht, befand er. Er musste sie wohl angestarrt haben, denn Hermine hob den Blick.
„Hab ich was in den Haaren?“, fragte sie unsicher.
„Nein....nein, alles bestens. Ich weiß auch nicht...“ und die Schlange ging wieder weiter auf die Badezimmertür zu.
„Warte“, hielt die junge Frau ihn auf.
„Es tut mir leid...also was ich gestern gesagt hab. Ok, vielleicht nicht direkt was ich gesagt habe, sondern wie. Der Krieg ist vorbei und wir wollen alle nichts mehr davon hören, also...“ und Hermine streckte Draco die Hand hin
„..auf gute Zusammenarbeit?“ Erstaunt bewegte er sich nun auf sie zu
„Ja, in Ordnung“ und in dem Moment, als sich ihre Hände zum Handschlag berührten, verspürte Draco ein merkwürdiges Ziehen in seinen Gliedmaßen, ähnlich wie einen elektrischer Schlag. Hatte sie es auch bemerkt? Ihre dunkelen Augen weiteten sich deutlich und viel zu lange hielten sie sich an den Händen. Es klopfte. Das Geräusch ließ sie beide hochschrecken.
„Dray, bist du da?!“
Pansy. Tür. Öffnen. Der Schulsprecher begrüßte seine langjährige Freundin.
„Hi, was ist?“
„Oh, was hat dir denn den Zauberstab verknotet?“, fragte die schwarzhaarige und blickte neugierig über seine Schulter.
„Tag Granger!“, flötete sie.
„Pansy“, nickte ihr Hermine zu, packte sich ihr Buch und verschwand in ihrem Zimmer.
„Hattet ihr Streit? Du solltest es wirklich nicht drauf anlegen. Die Zeiten haben sich geändert und - so ungern ich es auch sage, versteh mich nicht falsch – nicht nur zu unserem Vorteil. Dass wir Reinblüter sind, bringt uns nichts mehr und wenn, dann nichts gutes. Es ist an der Zeit den Leuten zu zeigen, dass wir nicht nur die Kinder unserer verblendeten Eltern sind, Dray!“
„Du bist doch nicht gekommen, um mir eine Moralpredigt zu halten“, giftete Draco, „Und was geht es dich an? Außerdem, nenn mich nicht Dray!“
„Erstens nenne ich dich, wie ich möchte“, lächelte Pansy frech, „und zweitens geht es mich eine ganze Menge an. Wir sind Freunde...oder wir waren es jedenfalls mal..vor dem Krieg...“
Ja, vor dem Krieg waren sie eine Clique gewesen. Mit Blaise, Crabbe und Goyle, wobei die zwei letzteren eigentlich nur da waren. Sie atmeten selbstständig. Für den Rest brauchten sie jemanden, der ihnen sagt was zu tun ist. Und weil Gewalt meistens mit grober Dummheit einhergeht, hatten die beiden schnell ihre Bestimmung im Krieg gefunden. Etwas, dass ihnen zum Verhängnis wurde, denn eine einfache Mitläuferschaft konnte so nicht für sie vor dem Ministerium gelten. Also wurden beide seiner alten Mitschüler zu einigen Jahren Askaban verurteilt, danach würden sie ihr Leben im Mungo auf der geschlossenen Station verschwenden. Aber Draco hatte noch Blaise und Pansy, die sowieso stets seine einzigen, wirklichen Freunde gewesen waren. Aber der Krieg hatte sie auseinander gebracht. Die hübsche Slytherin hatte sich zwar nicht wie Blaise von der bösen Seite abgewandt, sondern blieb wie Draco auch da wo sie war, allerdings wurde von einer jungen Frau nicht viel mehr in diesen Kreisen abverlangt als den Mund zu halten und zu nicken.
„Ja, tut mir leid“, wich Draco aus, „wie wäre es, wenn wir morgen zusammen mit Blaise nach Hogsmeade gehen?“
Draco war eigentlich nicht der Typ, der auf andere zuging. Aber er wusste, dass er sich ändern musste. Nicht nur um seines Rufes willen, nein, vor allem, weil es ihm so, wie es und er war, nicht gut ging.
„Gern, aber ich dachte, dass wir jetzt etwas über die Länderein schlendern könnten?“
„Sorry, Pans, aber gerade ist es schlecht. Ich komme vielleicht später im Gemeinschaftsraum vorbei, in Ordnung?“
Die Vertrauensschülerin war leicht verwundert.
„Okay, das Passwort ist Baron. Dann bis bald!“, sie zwinkerte zum Abschied.
„Mach's gut!“
Draco schloss die Tür und blieb erstmal mit dem Rücken an dieser stehen. Immernoch war er wegen der Berührung verwirrt. Sie hatte es auch gespürt, da war er sich sicher gewesen. Hermines Blick hatte sie verraten. Der Syltherin wusste nicht wie lange er dort schon stand, als die Tür ihres Zimmer sich öffnete. Die Löwin blickte ihm offen in die Augen und er meinte dieselbe Verwunderung darin zu sehen, wie er sie spürte.
„Wie wäre es, wenn wir uns heute noch zusammensetzen und ein wenig daran überlegen, was wir als Schulsprecher dieses Jahr in Angriff nehmen sollten?“, unterbrach die Gryffindor die angespannte Stille. Ihre Stimme war leicht gebrochen.
„Ja, gerne“, erwiderte Draco ziemlich tonlos.
„Ok, ich bin in ungefähr einer Stunde wieder zurück. Wenn du dann da bist?“
„Werde ich wohl...“
Sie machte Anstalten zu gehen.
„Wenn du mich dann durch die Tür gehen lassen würdest?“, schmunzelte Hermine.
„Oh ja, na klar“. Dabei stoß er sich elegant von der Tür ab, ging an ihr vorbei und machte sich auf in sein Zimmer.

_._._._._._._._

Beim Verlassen des Turms konnte sie ganz deutlich seinen Duft einatmen. Diese herbe Frische ließ es in ihrem Bauch kribbeln und auch seine Haut konnte sie immer noch auf ihrer Handfläche spüren. Was beim großen Merlin war das denn bitte? Wieso reagierte ihr verdammter Körper denn so auf den Blonden? Er war gutaussehend, natürlich, das konnte man nicht bestreiten, aber das war er schon immer gewesen und es hatte sie nie beeindruckt. Lag es an seiner veränderten Art, dass ihr Unterbewusstsein so auf den Slytherin ansprang? Das durfte nicht sein! Aber er hatte diesen aufgeladenen Moment auch gespürt, ganz sicher. Hermine hatte es Draco angesehen. Sie würde sich ab jetzt nur noch auf ihren Kopf und Verstand verlassen, beschloss sie, denn der hatte sie schließlich noch nie im Stich gelassen.

Die dunkelhaarige hatte sich auf den Weg in ihren alten Gemeinschaftsraum gemacht, in der Hoffnung auf Ginny zu treffen. Aber Fehlanzeige. Hermine wusste, dass etwas nicht stimmte. Ihr Gefühl sagte ihr das. Sie nahm sich vor, dass sie ihre einzige wirkliche Freundin spätestens morgen beim Frühstück fragen würde.
„Hermine!“, schrie ihr eine aufgebrachte Lavender entgegen und zog Parvati am Arm mit sich in ihre Richtung.
„Eh, hallo“, würgte Hermine so freundlich es ging hervor.
„Wie ist es mit DEM Typen überhaupt zusammen zu wohnen?!“, wollten die jungen Frauen begierig wissen. Die Schulsprecherin verspürte einen kleinen Stich in der Magengegend. Was?
„DEM Typen überhaupt?!", wiederholte Hermine Lavenders Worte.
„Selbst eine Vorzeigeschülerin wie du kann nicht abstreiten, dass er heiß ist! Jede Schülerin hier würde sich gern ein wenig Nachhilfe von ihm geben lassen, wenn du verstehst, was ich meine“, zwinkerte die Dunkelblonde.
„Ja. Ja, ich verstehe sehr wohl, was du meinst. Und nein, auf mich trifft das nicht zu, denn für mich blendet das Aussehen nicht alles Übrige aus.“
„Och, jetzt sei nicht so engstirnig. Das Kriegszeugs ist vorbei, er ist freigesprochen. Wen juckt es da noch?“
„Mich zum Beispiel“, spottete Hermine ihren Mitschülerinnen entgegen.
„Du weißt einfach nicht, was gut ist. Werd mal lockerer, dann macht das Leben auch Spaß“, und damit wandten die zwei Mädchen sich ab, nicht ohne einen entschuldigenden Blick Parvatis in Hermines Richtung.
Blöde Weibsbilder! Kein Wunder, dass Leute wie Malfoy sich immer alles erlauben können, wenn die Leute sich so leicht blenden ließen. Irgendwie war die Gryffindor Lavender aber auch dankbar für ihre Worte. Ihre Wut auf sie, und dadurch auch indirekt auf Malfoy, half ihr die wirren Gefühle von vorhin zu verdrängen.
Sie sah noch einmal in der Großen Halle nach Ginny, bevor sie sich zurück zu ihrem Turm machte. In Gedanken daran, was sie gleich bei ihrem ersten Schulsprechergespräch an Vorschlägen bringen könnte, hatte sie Recht schnell die Tür erreicht. Hermine sprach das Passwort und fand ihren Partner auf dem Sessel lesend. Er blickte auf.
„Ok, können wir dann?“, fragte Malfoy.
„Hast du etwa die ganze Zeit auf mich gewartet?“
„Keine Sorge, ich wusste mich zu beschäftigen.“
„Okay“, grinste sie und setzte sich ihm schräg gegenüber auf das Sofa. Mit einem Schlenker ihres Zauberstabs ließ sie Pergament und Feder zu sich schweben. Sie sprach weiter.
„Hast du dir schon Gedanken gemacht?“
„Na klar“, nickte er, „wir sind jung, der Krieg ist durch, wir sollten unsere Leben genießen. Ich wäre für Feiern – Bälle, Partys, oder sonst was – zu den großen Tagen, wie Halloween, Weihnachten, Valentinstag...du verstehst?“. Hermine erschien es als klänge er bei seinen Worten nicht ganz so fröhlich, wie er versuchte vorzugeben.
„Jaah..“, überlegte sie, „aber wir müssen das finanzieren können.“
„Das dürfte kein Problem sein...“, sagte er, schwer darauf bedacht, dass es nicht protzig, sondern freundlich klang.
„Dann gerne. Partys hatten wir in letzter Zeit viel zu wenig!“
Hermine notierte den Vorschlag, während sie seinen Blick auf sich spürte. Ihre Wangen färbten sich leicht rot.
„Ich dachte noch an ein Patenprogramm für Kinder aus Muggelfamilien, damit jedes dieser Kinder einen älteren Schüler hat, dem es fragen stellen kann ohne Angst zu haben“, schlug die Hexe vor.
„Du wirst da mehr Erfahrung haben, ob sich so etwas lohnt. Ich finde jedenfalls, es klingt vernünftig.“
„Wer bist du und was hast du mit Draco Malfoy gemacht?“
Er lachte, denn die Frage klang nicht vorwurfsvoll oder böse.
„Nichts. Ich kann, nein, ich darf mich jetzt ändern und anders verhalten. Und das versuche ich nun, genau wie die anderen aus den Kreisen. Es ist an der Zeit den Leuten zu zeigen, dass wir nicht nur die Kinder unserer verblendeten Eltern sind“, zitierte die blonde Schlange Pansy.
Hermine überlegte. Meinte er das ernst? Sie wusste nicht, was ihr Körper gerade mit ihr machte, aber ihr Verstand setzte bei dieser Aussage Dracos einfach komplett aus. Stattdessen fühlte sie eine wunderbare Wärme in ihrem Brustkorb. Bevor die dunkelhaarige registierte, was ihr Körper im Begriff war zu tun, fand sie ihre Nasenspitze schon an seiner wieder, denn sie hatte sich ganz offensichtlich - ohne ihr Zutun - zu ihm vorgebeugt. Sie blickte in die grauen Augen, die verwirrt in ihre braunen zurückstarrten. Hermine schlang – ganz unbewusst natürlich – ihre Hand um seinen Nacken und schmetterte ihre Lippen auf die seinen. Kurz verharrten die beiden Schulsprecher so, bis Draco sie zurück küsste und seinerseits seine Hände um ihren Nacken und in ihre dicken Haare schlang, die Augen geschlossen haltend.......


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch