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Fanfiction

Gier und Gelüste des Dunklen Lords - Gier und Gelüste des Dunklen Lords

von coloradoregen

Es war sehr kalt an diesem Abend. In Severus' Haus am Spinner's End
roch es ein wenig nach faulen Eiern, der Gestank kam von den vermüllten
Ufern des schmutzigen Flusses neben dem schmuddeligen Backsteinhaus.
Severus war wie jedes Jahr nach Hogwarts gereist, um die
kleinen Plagegeister in der Schule zu unterrichten und Dumbledore
auszuspionieren. Dieses Jahr hatte er jedoch
noch einen anderen Auftrag bekommen.

Das Haus stand das ganze Jahr leer, es eignete sich also perfekt als
Geheimquartier des dunklen Lords. Während Bella nachdenklich im
efeugrünen Sessel vor dem prasselnden Kaminfeuer saß,
wurde es draußen auf der Straße noch finsterer, als es
ohnehin schon war. Bellatrix fröstelte, und die Brustwarzen
ihrer glatten, weißen Brüste wurden hart, jedoch nicht nur wegen des
kalten Nebels. Sie kannte das Gefühl genau,
wenn der dunkle Lord in der Nähe war. Ihr Herz begann
unter ihrer dünnen und makellosen Haut schneller zu pochen und sie
rückte den Sessel näher ans Feuer.

Sie hörte die schwere Schwarzeichenholztür knarzen
und kurz darauf eine hohe und zugleich kalte Stimme,
scheinbar ganz nah an ihrem Ohr flüstern.
Lord Voldemort sprach Parsel, sie wusste, dass er seine Schlange Nagini
begrüßt hatte. "Herr!" rief Bellatrix.
"Ihr seid zurückgekehrt!" "So ist es", flüsterte der dunkle Lord,
während er seine riesige Schlange mit einem Finger streichelte.
"Wo wart ihr? Wollt ihr mir, eurer treusten Dienerin, nicht von
eurem Plan-" "Schweig!" befahl Voldemort mit einem Schlenker
seines Zauberstabs. Bella verstand nicht,
wieso er ihr, die in guten wie in schlechten Zeiten zu ihm gehalten hat,
nicht vertraute.

"Nagini ist hungrig. Hol ihr ein Paar Ratten!", orderte Voldemort.
"Ja mein Herr, sofort." Bellatrix fühlte sich so angezogen
von seiner Macht, dass sie spürte, wie ihr reines Blut
durch ihre Perle schoss. "Frisches Muggelfleisch gefällt
Nagini besser", bemerkte Voldemort, nachdem Nagini gesättigt worden war.
"Meiner Schlange geht es nun gut, ich muss jedoch sichergehen,
dass meine Diener mir stets ergeben sind", flüsterte der dunkle Lord
mit einem Anflug eines sadistischen Lächelns.

Bellatrix wusste was er meinte. Ihrem Meister gegenüber machte sie
ein erschrockenes Gesicht, insgeheim freute sie sich aber auf das,
was ihr bevorstand. "Der Cruciatus-Fluch hat sich
schon oft als hilfreich erwiesen. Du musst das doch am besten wissen."
Sie dachte an die Longbottoms,
bis heute lagen sie im St. Mugo Krankenhaus, eine gerechte Strafe
für Blutsverräter wie sie. Sie verließen den Saloon und
gingen in ein Hinterzimmer, in welchem sich Nagini
gefährlich zischend auf dem Boden schlängelte.
Voldemort strich mit einer Hand über ihre feuchte Haut und holte
seinen Zauberstab aus der Tasche seines schwarzen Umhangs.
Mit einem Schlenker seines Zauberstabs war Bellatrix auf die Knie gefallen.
Sie wusste genau, was ihr bevorstand.

"Crucio" flüsterte Voldemort und richtete seinen Zauberstab auf die
faszinierd-ängstlich blickende Hexe am Boden. Sie schrie und es riss ihr
die Knie an die Brust, wo sich ihre Nippel nun sichtbar durch
den Stoff ihres Oberteils drückten. Sie spürte den unerträglichen Schmerz
und sie stöhnte, jedoch nicht nur wegen den Qualen, die sie erlebte. Sie wusste,
dass Voldemort es genau so meinte.Sie war beeindruckt durch seine Kälte
und sein Gefallen an den Leiden anderer, und während sie sich
mit einem Schlenker ihres Zauberstabs von ihrem feuchten
Seidenrock trennte, sah sie, wie der dunkle Lord seinen Zauberstab
erneut hob. Das zweite mal waren sowohl Schmerz als auch Lust
stärker als das erste Mal und sie krümmte sich, nur noch mit
einem dünnen Spitzendessous bekleidet, auf dem Boden.
"Nagini, es gibt Nachtisch!" flüsterte Voldemort seiner
gierigen Schlange zu, die auf die mit
gespreitzten Beinen liegende Bellatrix zuschlängelte.

Mit einem weiteren unverzeihlichen Fluch brachte der dunkle Lord
die nun komplett entkleidete Bellatrix erneut zum Schreien,
diesmal jedoch nicht aus Schmerzen, sondern nur aus Lust.
Nagini lag zusammengerollt vor der vor Lust pochenden Perle von Bella
und während der Kopf der Schlange scheinbar gebannt auf Bellatrix
feuchte Vagina blickte, berührte die Schwanzspitze ganz leicht ihr Klitoris.
Elektrische Wellen der Erregung durchfuhren ihren makellosen Körper.
Bellatrix stöhnte und führte die feuchte Schlange des dunklen Lords,
der inzwischen fanatisch grüne Blitze auf sie abschoss, an ihre großen, harten
Brüste und ließ Nagini um sie schlängeln, während ihre Schwanzspitze weiterhin
Bellas komplett nasse Perle kitzelte. Vollkommen besessen von Lust nahm
sie den Kopf der dicken Schlange, die nun nicht mehr nur ihre Brüste und
ihre Klitoris befriedigen wollte und führte ihn in ihre Vagina,
die vor Scheidensekret triefte.

Nagini schlängelte vor und zurück, sodass ihr Kopf immer und immer
wieder in Bellas Loch verschwand, während der dunkle Lord sie
weiterhin mit Folterflüchen beschoss. Bellatrix stöhnte und schrie und als
Voldemort einen weiteren Cruciatus auf ihre weiß-rote Vagina losließ,
war sie auf dem Höhepunkt ihrer Lust angekommen.
"Das war... unbeschreiblich!" sagte sie leise,
doch Voldemort wandte sich von ihr ab.

"Genug für heute."


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