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Fanfiction

Der Schattenpakt - Neugeboren

von Valkyr

« Der Schattenpakt »

5. Kapitel - Neugeboren

Sie disapparierten. Damit hatte Hermine nicht gerechnet. Hätte sie die andere doch nur entwaffnet! Wie konnte ihr das entgangen sein?! Als sie landeten spürte sie, dass es kein Ort war, an dem sie sein wollte. Sie stand in einem Kreis von Menschen mit dunklen Umhängen und Todessermasken. Feiner Nebel bildete sich am Boden und waberte um ihre Beine. Gerade wollte sie sich befreien, da wurde ihr der Zauberstab aus der Hand gerissen. Bellatrix nahm ihn an sich und es war pure Provokation, dass sie ihn in ihrem Dekolleté verschwinden ließ.

„Was soll das?“, zischte Hermine. Die Todesserin erwiderte nichts. Statt die Zeit an lange Erklärungen zu verschwenden, fackelte sie nicht lange und wandte einen Zauber an, der knarzende Ranken aus dem Boden empor schießen ließ. Sie schlangen sich um Hermines Hand- und Fußgelenke und sie stand nun völlig ausgeliefert inmitten eines Todesserkreises. Trotz alledem versuchte sie gar nicht erst, sich zu wehren, das wäre verschwendete Energie gewesen. Es war fast grotesk:

Die Wurzeln schienen sie einerseits schützen zu wollen, wie ein Freund, der einen Arm um sie gelegt hatte. Andererseits lieferten sie Hermine ihrem Verderben aus und sie hatte das ungute Gefühl, dass eben dieses Verderben für sie übersetzt den Tod bedeutete. Dieser Gedanke manifestierte sich, als eine der dunklen Gestalten aus den Schatten hervor trat. Es war Lord Voldemort persönlich. „Gut gemacht, Bellatrix.“ Die Todesserin errötete, was zu ihrer Erleichterung durch die Dunkelheit nicht zu erkennen war.

Die roten Augen des Dunklen Lords hefteten sich an die Gryffindor. Sie schwieg, in der Hoffnung, dass es etwas ändern würde, doch die Angst in ihr wuchs mit jeder Sekunde und das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sein Blick schien ihren Kopf zu durchbohren. Langsam schritt er zu ihr herüber, sein Atem nicht hörbar doch als leichte Nebelschwaden, die seinem Mund entflohen und von der Kälte zeugten, zu sehen. Von oben bis unten musterte er sie, schien jeden Millimeter ihres Körpers mit seinen roten Pupillen abzutasten.

Es gab keinen, der bei dieser Musterung nicht von einer Gänsehaut übermannt worden wäre. Hermine gefiel das ganz und gar nicht. Sie hasste es von anderen Menschen so angesehen zu werden, dabei handelte sich hier zwar nicht um einen wirklichen Menschen, als vielmehr um ein schlichtes Etwas, aber dennoch kam es auf das Gleiche hinaus. Reichte nicht ein einfacher Blick, um ihr Aussehen festzustellen? Bedurfte es wirklich diese dramatischen Inszenierungen, die dem dunklen Lord so gut zu gefallen schienen?

„Sag mir“, begann dieser plötzlich, doch in ruhiger Stimmlage, „wie fühlt es sich an, eine Missgeburt zu sein? Ungeliebt von dem einen, nach dem du schmachtest, ausgegrenzt, weil du meistens besser als alle anderen warst. Und zudem vollkommen unberührt, außer von dir selbst.“ Bei den letzten Worten gab Bellatrix ein boshaftes Kichern von sich und leckte sich über die Lippen, um dann auf die Untere zu beißen. Auch im Kreis der Todesser konnte man übles Gackern vernehmen.

Vor einiger Zeit hätten diese Worte sie noch um einiges mehr verletzt, als sie es jetzt taten. Natürlich kratzte es an ihrem Ego und sie knurrte in sich hinein, doch wollte sie der Gefolgschaft Voldemorts diesen Triumph nicht gönnen. Sie waren rassistisch, intolerant. Warum sollte sie also sonderlichen Wert auf deren Meinung legen? „Es fühlt sich gut an“, antwortete sie daher stur, nahezu provokant. Sie würde es bereuen, das war ihr von vorne rein klar gewesen, aber das würde sie auch so, egal, was sie ihm entgegen brächte.

Zu ihrer Verwunderung geschah nichts und sie sammelte ihren Mut zusammen, um fortzufahren: „Ich musste mein Aussehen nicht verunstalten, um darüber hinweg zu täuschen, dass ich in Wahrheit nicht der bin, der ich zu sein scheine und vorgebe. Dass ich nicht ungeliebt bin, dass ich Menschen habe, die mich lieben und nicht über mich herfallen wollen, wie hungrige Wölfe über das verendete Schaf.“ Dabei richtete sie ihr Augenmerk auf die widerlich gackernde Bellatrix. Der Dunkle Lord selbst sah sie weiterhin seelenruhig an.

Das Ungewisse, das dort lauerte, um sich an allem zu laben, was leichtsinnig genug war, in seine Mitte zu kommen, war wohl das, was so bedrohlich wirkte. Hätte Voldemort ihr einen Fluch entgegen gebracht, wäre die Angst wohl weniger gewesen, denn damit konnte sie rechnen. Doch diese Situation hatte Hermine nicht bedacht... es war nicht klar, was passieren würde und das machte sie krank. Sie konnte aus den Augenwinkeln heraus nur sehen, wie Voldemort plötzlich einen Schritt zurück trat, während der Kreis aus Todessern noch dichter zusammen rückte.

Derweil war Bellatrix hinter die Gryffindor getreten, legte den Kopf an ihre Schulter und die Hände an ihre Hüften. „Du wirst dir meine Nähe noch wünschen, Liebchen...“, hauchte sie verrucht.

Die Drohung, die sie in ihr Ohr flüsterte, klang danach, als wären sie bitterernst gemeint, aber noch ehe Hermine über die Drohung nachdenken konnte, wurde ihr schwarz vor Augen und sie fiel in eine Bewusstlosigkeit, gegen die sie anzukämpfen machtlos war.


~

Es war spät in der Nacht, als Hermine wieder zu sich kam. Es war dunkel um sie herum und so blinzelte sie mehrmals, um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich wach war. Als sich nach kurzer Zeit ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten und sie sich in ihrer Wachsamkeit bestätigt fühlte, versuchte sie, etwas zu erkennen. Lange hielten ihre Mühen, sich zu orientieren, jedoch nicht an, denn es zog ein stechender und brennender Schmerz durch ihren linken Unterarm. Sie zischte und umfasste ihn. Schlimmer Fehler.

Kaum hatte sie eine bestimmte Stelle berührt, hatte sie das Gefühl, ihr Arm würde in tausend Fetzen zerrissen werden und so schnellte ihre Hand zurück. „Was zum Teufel ist passiert...“, fragte sie sich selbst, konnte aber schlecht auf eine Antwort hoffen. Ob nun zu ihrem Vor- oder Nachteil, vernahm sie plötzlich die Stimme von Bellatrix: „Das wirst du noch früh genug heraus finden.“ Hermine stand augenblicklich auf, wirbelte herum, verengte die Augen, doch sie sah niemanden.

Kurz bevor sie etwas entgegnen wollte, entzündeten sich mehrere Fackeln, die ringsherum an den Wänden hingen und ein warmes Licht durchflutete den Raum. Dies nutzte die Gryffindor, um ihre Umgebung in Augenschein zu nehmen. Es war ein kleiner Raum, der Boden und die Wände waren aus hartem Stein. Nirgends stand ein Bett und man sah auch keine Fenster. Nur die Fackeln und dichte Spinnenweben, die die Mauern zierten.

Ein kalter Schauer lief Hermine über den Rücken und schlussendlich fiel ihr Blick auf Bellatrix, die an einer Gittertür gelehnt stand. „Gewöhn' dich an deinen neuen Schlafplatz“, brachte sie ihr kühl entgegen. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und eine recht lässige Haltung angenommen. Wie üblich lag auf ihren Lippen ein böses Lächeln, woran Hermine sich nicht weiter störte. Es hätte schlimmer kommen können, dachte sie sich. Bei der Todesserin hätte sie viel eher mit einer Folterkammer oder einem Käfig gerechnet, da war ihr die Gruft-ähnliche Räumlichkeit um einiges Lieber, auch wenn es ihre Sehnsucht nach dem Elternhaus nicht milderte und sie sich wünschte, all das wäre nur ein Traum, aus dem sie bald erwachen würde, bevor das Schlimmste eintrat. „Was ist? Plötzlich nicht mehr so wie mutig, wie zuvor, hm?“, stichelte Bellatrix in einer ekelerregend niedlichen Stimme.

Hermine knirschte mit den Zähnen und ballte ihre Hände zu Fäusten, da bemerkte sie wieder das schmerzende Pochen in ihrem Unterarm und sie stöhnte auf. Eine vage Vermutung kam ihr in den Sinn und sie zögerte, überlegte, ob sie den Ärmel wirklich hochschieben und nachsehen wollte. Zu groß war die Angst vor dem, was der Grund für die Schmerzen sein könnte, doch sie musste es wissen. Die berühmt-berüchtigte Neugier in ihr verdrängte die Furcht und der Wissensdurst siegte letztendlich. Ihre Fingerspitzen ergriffen zittrig den rauen Stoff des Ärmels, dann zog sie ihn langsam und sehr vorsichtig hoch.

Mit jedem Zentimeter, den sie ihre Haut freilegte, schlug ihr Herz schneller und sprang so heftig gegen ihre Rippen, dass es weh tat. Auch ihr Atem wurde hastiger und Tränen stiegen ihr in die Augen, als sie tatsächlich die Ansätze von dem sah, was sie am Meisten gefürchtet hatte: Es war das Dunkle Mal, eingebrannt in ihre Haut. Ein Symbol der völligen Bosheit und das Kennzeichen für einen Anhänger des dunklen Lords. Tränen rollten über ihre Wange und ihre Sicht verschwamm. „Warum?“, fragte sie atemlos und unterdrückte ein Schluchzen. Bellatrix grinste erneut und betrachtete das Dunkle Mal. Dann holte sie tief Luft und erklärte Hermine, was passiert war.


~ Einige Stunden zuvor... ~


Der bewusstlose Körper sackte zusammen und fiel auf die Seite, während die Fesseln aus Ranken sich von Hermines Gliedern lösten, um sich ins Erdreich zurück zu ziehen. Die Todesserin stieß mit dem Fuß gegen die Schulter der Ohnmächtigen und drehte sie somit auf den Rücken. „Also, Bellatrix“, ertönte von Neuem die ruhige Stimme des Dunklen Lords, „hast du getan, was ich dir aufgetragen habe?“ Wie sonst auch, wenn er direkt zu ihr sprach, überkam ein Gefühl der Nervosität die düstere Hexe und sie brauchte einen Moment, um sich zu sammeln. „Jetzt sprich endlich!“, rief eine Todesserin namens Alecto und kassierte einen bösen Blick von Bellatrix. „Nun?“

Sie wandte sich wieder ihrem Meister zu und berichtete von den Dingen, die Hermine ihr erzählt hatte. Natürlich nur von denen, die relevant sein könnten. Der Dunkle Lord setzte eine unbeeindruckte Miene auf. „Und weiter? Hast du sie dazu gebracht, den Cruciatus anzuwenden?“ Bellatrix grinste hämisch. „Ja, das habe ich. Der Hass, den ich in ihr geschürt habe, hat sich ausgezahlt, mein Herr. Sie ist in der Lage dazu, wenn sie es wirklich will.“

Zufrieden, doch kühl, lächelte Voldemort, dann wandte er sich den anderen zu. „Was meint ihr? Ein Schlammblut in unseren Kreisen?“ Angewiderte Laute folgten. „Sie ist ein Schlammblut!“, rief einer der Todesser. „Wertloses Miststück!“, entgegnete ein anderer. „Quälen sollte man sie!“ Nun entwich Voldemort ein kaltes, hohes Lachen. Es klang geisterhaft und erschreckend. „Ja... In der Tat steht ihr nichts anderes zu, als der Tod. Also, Bellatrix... erläutere uns... wie kommst du auf die lächerliche Idee, ein Schlammblut in unsere Mitte zu führen?!“ Seine Stimme klang nun spottend und säuerlich zugleich.

„Mein Herr... Natürlich sprechen all unsere Ideale dagegen, dennoch bin ich zuversichtlich, dass sie für uns mehr als wertvoll sein könnte. Ihr Blutstatus ist nicht veränderbar, doch weist sie eine hohe Intelligenz auf. Mehr, als einige hier von uns haben“, bei diesen Worten flimmerten ihre Augen zu Alecto herüber, „unter anderem war sie in der Lage, mich zu foltern. Sich gegen mich zu stellen, und das steht fest, bedarf mehr, als einen Anflug von Zorn. Hass treibt sie und durch dieses Vergehen wird sie ebenso gesucht, wie wir alle! Macht sie das nicht zu einer von uns?“

Der Dunkle Lord fuhr sich übers Kinn und gab ein überlegendes Brummen von sich. „Das reicht mir nicht, Bellatrix.“ Die Todesserin schnaubte. „Stellt Euch doch vor, wie sehr es Potter zerbrechen würde, wenn seine beste Freundin auf einmal auf der Seite seines Feindes stünde. Auf unserer Seite, Herr.“ Voldemorts Blick klarte nun auf. „Mhm... Durchaus eine verlockende Vorstellung. Doch wie willst du sie dazu bringen? Glaubst du wirklich, ihre Ansichten werden sich ändern, nur weil sie plötzlich eine Todesserin wäre?“ Leicht neigte Bellatrix den Kopf in den Nacken und fuhr sich durchs Haar. „Überlasst sie mir, mein Herr, und in ein paar Monaten wird sie eine tödliche Waffe sein, mit der wir umzugehen wissen.“

Im Kreis der Todesser herrschte Stille. Allesamt waren sie gebannt auf die Antwort ihres Anführers. „Wie lange?“, fragte er nun wieder gelassener. „Ein paar Wochen vielleicht“, antwortete Bellatrix und sprach diese Worte mit enormer Zuversicht. Der Dunkle Lord verschränkte die Hände hinter dem Rücken und ging ein paar mal an den anderen vorbei. Vor ihr blieb er schließlich stehen, sah ihr in die Augen. „Zwei Monate. Hast du es bis dahin nicht geschafft, dann wirst du die Konsequenzen tragen.“

Tief verneigte sie sich. „Jawohl, Herr.“ Er legte die Spitze seines Zauberstabs an ihr Kinn und hob ihren Blick. „Wenn die Zeit gekommen ist, unterziehen wir sie einer Prüfung, auf welche du sie vorbereiten wirst.“

„Wie wird diese Prüfung aussehen?“, hakte sie nach und neigte den Kopf leicht zur Seite. Auf Voldemorts Gesicht machte sich ein hässliches Grinsen breit. „Um uns die Treue zu beweisen... Wird sie ihre Eltern eigenhändig töten müssen.“ Bellas Augen weiteten sich, doch auch sie grinste. „Verlasst Euch darauf, Herr. Sie wird es tun!“ Somit war alles beschlossen und sie wandten sich dem bewusstlosen Körper zu.


~ Rückblick ende ~


Hermine weitete die Augen. Eine Todesserin? Sie?! In ihr begann es heftig zu brodeln. Am Liebsten hätte sie Bellatrix eine Ohrfeige verpasst, doch zum Glück der Todesserin war sie aus der Reichweite. „Du verdammtes Miststück! Warum hast du das getan?!“, fauchte sie sie stattdessen an. Bellatrix' sah ihre neue Kollegin voller Genugtuung an. Natürlich hatte sie ihr nur einen Bruchteil davon erzählt, wie es dazu gekommen war. Von den eigentlichen Gründen und der Prüfung sollte Hermine vorerst nichts erfahren, das wäre besser so.

„Du hast einen der unverzeihlichen Flüche benutzt, Schätzchen... Du bist nun eine von uns... und somit neugeboren als Kind der Schattenwelt. Entweder das hier oder Askaban. Und glaube mir... da willst du nicht hin!“ Diese Worte gingen Hermine schnell durch den Kopf. Sie sah, was aus Bellatrix geworden war. Zwar kannte sie ihre Vorgeschichte nicht, doch es war bekannt, dass Askaban Bellatrix noch verrückter und fanatischer werden ließ, als sie es zuvor schon war.

Und wenn selbst eine Bellatrix Lestrange dort jegliches Bisschen Hirn verloren hatte, wie sollte es dann erst für Hermine werden? „Du hast viel Potential dazu. Das solltest du für das Richtige nutzen.“ So griff sie sich in den Ausschnitt und wie aus dem Nichts hielt sie plötzlich den Zauberstab von Hermine in der Hand. Sie reichte ihn ihr ohne zu zögern. War das ein Trick? Wollte sie nur Hoffnungen in ihr schüren? Bellatrix grinste, als hätten diese Bedenken auf der Stirn der neuen Todesserin gestanden. „Nur zu.“

Vorsichtig hob Hermine die Hand, dann schnappte sie sich schnell den Stab, nahm Distanz an und richtete ihn auf die Hexe ihr gegenüber. „Tu, was du nicht lassen kannst. Dein Hass zeugt doch nur davon, wie gut du wirklich zu uns passt.“ Bei diesen Worten ließ sie ihren Zauberstab wieder sinken, knurrte jedoch bedrohlich. „Du kannst dich frei bewegen, meinetwegen kannst du hier auch renovieren und es dir einrichten, wie's dir passt. Hauptsache ist nur, dass du keine Dummheiten machst. Ich beobachte dich. Und versuch' gar nicht erst hier zu disapparieren“, fügte Bella noch hinzu, dann öffnete sie die Gittertür und ging hinaus.

Hermine ließ den Stab zu Boden fallen, vergrub das Gesicht in den Händen und fiel schluchzend auf die Knie.


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