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Fanfiction

"Broken Destiny" oder Was tust du mir nur an? - Eine letzte Nacht

von niobe87

Wir konnten nur auf ein riesiges Gitter und sich das dahinter befindende Haus blicken. Der Rest war von Hecken umwuchert. Wahrscheinlich Presseschutz oder so.
„Meinst du, sie lässt uns rein?“
„Das wird sie müssen. Ansonsten spreng ich das Tor.“, sagte ich ernst. Ich sah wie die Hoffnung in Harrys Augen schwand.
„Hör mal. Mir tut das auch weh. Aber ich muss nach Hause.“, sagte ich flehend.
„Ich weiß.“, grummelte er.
Als wir an dem großen von Ranken umwucherten Tor ankamen, klingelte ich an einer kleinen Glocke. Eine Kamera richtete sich auf uns.
Nichts passierte.
Ich klingelte noch einmal. Und dann noch einmal.
„Ja?“. War das Joannes Stimme? Sie klang tief und doch weiblich.
„Entschuldigen Sie die Störung, aber wir müssen ganz dringend mit Miss Rowling sprechen“, sagte ich bittend.
„Tut mir Leid. Ich empfange keine Besuche von Fans.“ Sie war es also tatsächlich.
„Wir sind keine Fans. Sehen Sie sich bitte den Jungen neben mir genau an.“
Die Kamera richtete sich auf Harry. Dann Stille.
„Süße Verkleidung. Aber ich empfange keine Fans.“, sagte sie erneut.
„Fans? Verkleidung? Sie wissen wer dieser Junge ist. Bitte, lassen Sie uns rein, oder er wird Ihnen beweisen, dass er der ist, für den Sie ihn halten.“, sagte ich erzürnt.
Ich sah zu Harry. Verwirrt sah er zurück.
„Ich? Du wolltest das Tor öffnen. Außerdem kannst du nicht so mit meiner Schöpferin reden.“
Ein kurzes Glucksen von der Sprechanlage.
„Ich weiß ja nicht, was das für ein Scherz ist. Mein Tor öffnen...“ Wieder gluckste sie.
„Wenn ihr nicht geht, muss ich die Security holen.“, sagte sie nun in ernsterem Ton.
Ich schüttelte den Kopf. Natürlich verstand ich ihre Reaktion, aber sie verstand die Situation nicht. Ich dachte mir schon, dass es kein Zuckerschlecken werden würde. Aber so....
„Gut. Wir kommen auch so rein.“, sagte ich, weil ich keinen anderen Ausweg sah.
„Jetzt droh ihr doch nicht.“
„Tu ich nicht, aber du weißt, wir müssen zu ihr. Nur sie kann dich zurückbringen.“
Ich wusste, Joanne stand noch vor der Kamera, aber es war mir egal.
„Alohomora!“ Das Tor öffnete sich und wir betraten schnellen Schrittes das Grundstück.
„Das ist Hausfriedensbruch.“, sagte Harry ernst und blieb nach ein paar Schritten stehen.
„Komm jetzt. Sie wird es verstehen.“, sagte ich angespannt und nahm Harry bei der Hand. Ich zog ihn ein Stück mit mir mit, dann lief er weiter neben mir.
Wir gingen über die riesige Rasenfläche, die mit vielen Blumen und Sträuchern bepflanzt war, und kamen zu einer großen Eingangstür, die einige wunderschöne Verzierungen beherbergte. Ich klingelte an der Türklingel.
Die Tür ging einen Zentimeter auf und ich sah ein Auge. JK’s Auge.
„Gehen Sie, oder ich rufe die Polizei.“, sagte sie laut.
Diesmal war es Harry, der den Kopf schüttelte.
„Alohomora!“, sagte er leise und schwang den Zauberstab. Die Tür öffnete sich. JK sprang zurück. Sie sah müde aus und hatte sich einen Bademantel umgelegt. Ihr blondes Haar fiel leicht auf ihre Schultern. Ihr Blick war mörderisch oder zumindest aufgebracht. Sie sah so aus, wie ich sie von einem letzten Interview im Fernsehen in Erinnerung hatte.
„Wie haben Sie das gemacht?“, fragte sie erstaunt und verängstigt. Sie machte es uns richtig schwer.
„Würdest du dich bitte vorstellen?“, sagte ich an Harry gewandt.
„Miss Rowling. Ich bin Harry Potter. Ihre Schöpfung.“
„Hören Sie auf so einen Scherz mit mir zu machen. Was erlauben Sie sich? Die Verkleidung ist zwar gut, aber Sie glauben doch nicht, dass Sie so in mein Haus kommen. Wer sind Sie überhaupt?“, fragte sie an mich gewandt.
„Ich bin Alex Anderson und wir müssen mit Ihnen reden, Miss Rowling.“, übernahm ich nun das Wort. „Ich bin in die Geschichte, ihre Geschichte, gerutscht. Ich war plötzlich in Hogwarts. Mit Harry und all den anderen Personen, die Sie erfunden haben. Ich habe aber eigentlich alle Bücher in meinem Schrank stehen. Ich lese sie sehr häufig.“
„Das geht doch gar nicht.“, sagte sie und ihre Wangen färbten sich rot, weil sie sich so sehr aufregte.
„Miss Rowling, ich verehre Sie. Ich würde Sie niemals in irgendeiner Weise verulken. Das könnte ich nicht. Aber dieser Junge ist Harry Potter. Sie haben gesehen, was er mit der Tür angestellt hat. Ich kann ihnen noch etwas zeigen.“
„Wingardium Leviosa!“, sagte ich laut, hob meinen Zauberstab und ließ eine Topfpflanze vor der Eingangstür schweben.
Wieder machte JK einen Satz nach hinten.
„Wie machen Sie das? Wo ist das Seil?“
„Wir brauchen kein Seil. Schon vergessen? Harry ist ein Zauberer. Und ich bin es jetzt auch.“
„Hier“, meldete sich Harry und schwenkte den Zauberstab.
„Accio Topfpflanze.“ Die Pflanze schwebte in seine Hände.
„Wir können uns auch duellieren, wenn Sie wollen.“, sagte ich erschöpft.
„Schon gut.“, sagte sie grimmig. Sie schien nicht wissen zu wollen, was noch alles in uns steckte. Aber sie glaubte uns immer noch nicht, das spürte ich.
„Hier sehen Sie sich das an.“ Ich holte das Buch, das ich noch schnell eingepackt hatte, heraus.
„Das ist ihr Buch. Lesen Sie es.“
„Ich kenne es. Danke. Ich habe es geschrieben.“
„Lesen Sie es.“
Ich gab ihr das Buch und sie schlug es auf. Ihre Augen weiteten sich von mal zu mal.
„Das ist unmöglich.“, hauchte sie. „Sie haben dieses Buch verändert.“
„Nein, hören Sie: Das Buch schreibt sich neu. Zumindest dieses hier. Ich weiß nicht, ob sich alle anderen Bücher auch so verhalten.“
„Das hätte ja wohl Schlagzeilen gemacht.“
„Stimmt. Bitte, vertrauen Sie uns.“, sagte Harry leise. Ich wusste, dass er das alles nicht wollte.
„Mir bleibt wohl nichts anderes übrig. Ich glaube nicht, dass Sie so etwas vollbringen könnten. Außerdem ist das mein Schreibstil. Aber wie kann das funktionieren? Wie ist das möglich?“, sagte sie gequält.
Sie blätterte noch ein wenig in dem Buch und schüttelte mehrmals den Kopf. Dann betrachtete sie Harry.
„Darf ich?“, fragte sie und hob eine Hand an Harrys Stirn.
Harry nickte und JK berührte seine Narbe. Schnell zog sie die Hand zurück. Sie war immer noch geschockt.
Nach einer Weile des Schweigens blickte sie uns abwechselnd an.
„Wollt ihr einen Tee?“
„Gerne.“, sagte ich erleichtert.
Sie führte uns in die Küche. Sie war groß und geräumig, modern eingeräumt und ein riesiger Tisch stand in der Mitte.
„Setzt euch doch.“, sagte sie freundlich und werkelte am Teekessel herum.
Nachdem Sie uns Tee gekocht hatte, setzte sie sich zu uns und wir tranken den brühend heißen Tee.
„Du bist hübsch.“, sagte sie, nachdem sie Harry eine Weile angesehen hatte.
Sein Kopf zuckte von seinem Teebecher hoch und verwundert starrte er sie an. Ich grinste.
„Danke.“, sagte er verlegen und wandte sich dann wieder seinem Tee zu.
„Muss komisch sein, vor mir zu sitzen, oder? Glaub mir für mich ist es nicht anders.“
Wieder hob Harry den Kopf. JK kannte ihn, das stand außer Frage. Warum hörte sie dann nicht auf ihn anzusehen. Sie wusste, dass er es nicht mochte. Ich lenkte ihren Blick von ihm.
„Miss Rowling, was tun wir jetzt?“
„Hmm...ehrlich gesagt: keine Ahnung. Ich war noch nie in so einer Situation und ich glaube, dass war noch keiner.“
Niedergeschlagen ließ ich den Kopf hängen.
„Ich könnte versuchen, dein Buch umzuschreiben. Quasi es wieder in den Normalzustand zu versetzen.“
„Meinen Sie das funktioniert?“
„Wir werden sehen.“ Ich reichte ihr das Buch.
Fragend blickte sie mich an.
„Oh nein, nicht mehr heute. Ich möchte mich mit Harry unterhalten, wenn du erlaubst.“
„Natürlich. Entschuldigen Sie.“
„Schon gut. Ich denke, morgen wäre ein guter Tag oder?“
Ich nickte.
„Ihr könnt hier bleiben. Ich habe ein Gästezimmer. Dort könnt ihr schlafen. Nachdem, was ich im Buch gelesen habe, scheint euch das nicht zu stören.“
Ich grinste.
Dann sah ich zu Harry. Er machte einen furchtbar gequälten Gesichtsausdruck. Sein Blick war auf den Tisch gerichtet. Er schien müde. Es war ihm bestimmt alles zu viel.
„Harry?“, sagte ich zaghaft. Er sah mir direkt in die Augen. Da waren Verzweiflung, Wut und Trauer, die mich anschauten.
„Alles ok?“
„Ja. Mach dir keine Sorgen.“
Er log.
„Harry, wie wär’s wenn wir in mein Wohnzimmer gehen würden. Ich würde gern mit dir reden.“
Harry nickte. Ich verstand und wollte auch nicht stören.
„Miss Rowling? Wo ist ihr Gästezimmer, wenn ich fragen darf? Es war ein langer Tag und ich würde mich gern hinlegen.“
Sie lächelte.
„1. Etage, zweite Tür links.“
Also stand ich auf. Ich strich Harry sanft über die Schultern und gab ihm einen Kuss auf den Hals. Dann ging ich nach oben. Ich fand das Zimmer sofort. Es war zwar nicht allzu groß, aber gemütlich und kuschelig.
Ein kleines Bett stand in der Ecke mit einem Teppich davor. Ein Fenster zeigte einen wunderschönen Ausblick, soweit ich das, bei dieser Dunkelheit beurteilen konnte. Auf dem Fensterbrett standen viele kleine Kerzen. Mit einem Schwenker meines Zauberstabes zündete ich sie an. Der Mond schien durch das Fenster und warf einen silbernen Streifen auf den Teppich. und ein Schreibtisch stand in der Ecke zur Tür hin.
Klein, aber süß und kuschelig warm.
Ich ging auf das Bett zu und setzte mich. Ich überlegte, ob ich auf Harry warten sollte, aber ich dachte, dass dies ein langes Gespräch war und so zog ich mich bis auf die neue Unterwäsche aus und legte mich in das weiche Bett.
Ich dachte lange über diesen ganzen Tag nach, bis mir der Kopf schmerzte und fühlte mich so überrollt, dass ich einschlief.
Mitten in der Nacht, es war weit nach Mitternacht, weckte mich eine warme Hand auf meiner Haut. Ich schlug die Augen auf und sah Harry über mir.
„Hi!“, sagte ich verschlafen.
„Hi!“, sagte er und lächelte.
„Alles ok?“
„Ja, alles bestens. Das Gespräch war so klärend.“, sagte er befreit.
„Das freut mich.“
Er beugte sich nach unten und küsste meine Schulter.
„Du wolltest mich noch etwas lehren.“, sagte er und grinste.
Ich fing auch an zu grinsen und setzte mich auf. Ich war hell wach und blickte ihm direkt in die Augen. Ich sah Verlangen. Pures Verlangen.
Er setzte sich zu mir. Wir sahen uns sehr lange an. Dann küsste er mich, wie er es noch nie getan hatte. Es schmeckte nach Abschied. Nach einer letzten Nacht.
Ich drückte ihn auf das Bett. Er ließ es zu.
„Ich werde dir zeigen, was es heißt, zu mir zu gehören.“, flüsterte ich.
Seine Augen funkelten. Ich sah wie sich das Mondlicht in ihnen spiegelte.
Ich griff auf den Boden und fand meine Strümpfe. Ich band sie Harry um und fesselte ihn an den Bettpfosten. Dann stand ich vom Bett auf.
„Was hast du vor?“
Ich grinste und drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Ich schnürte den BH auf und ließ ihn von meinen Schultern gleiten. Dann drehte ich mich wieder zu ihm um. Sein Blick war erst auf meine Brüste, dann auf meine Augen gerichtet. Er war neugierig.
Ich umfasste meine Brüste und spielte mit ihnen, so dass sich meine Brustwarzen aufstellten und ich den Kopf in den Nacken werfen musste. Es erregte mich, mich selbst zu berühren und es erregte mich, dass Harry mir dabei zusah. Und meine Hand wanderte über meinen Bauch zu meinen Hüften und in mein Höschen. Der Stoff rieb an meiner Hand, die sich lustvoll an mich schmiegte. Ich stöhnte leise und begann meine Klitoris zu umkreisen, was ein Ziehen in meinem Unterleib auslöste.
„Hör auf.“, sagte Harry gequält. „Das macht mich wahnsinnig.“
Ich sah ihn an. Er hatte seine Sachen noch an, aber ich sah eine Beule in seinem Schritt. Ich lächelte.
„Dann sag, dass du mir gehörst.“
„Ich gehöre dir ganz allein.“
„Sag, dass du mich willst.“
„Ich will dich. Hier und jetzt. Auf der Stelle.“
Mit einer Art Genugtuung zog ich das Höschen aus und stand nun vollkommen nackt vor ihm.
„Du bist so wunderschön.“, raunte er.
Lächelnd ging ich auf ihn zu und zeriss seine neuen Sachen. Ich riss ihm das Shirt vom Leib und zog ihm die Hose aus. Bei der Unterhose ließ ich mir allerdings sehr viel Zeit und zog sie ihm langsam aus, so dass sie sein erregtes Glied immer wieder streifte. Er schloss die Augen und wand sich wie eine Schlange im Bett. Als er nackt vor mir lag, die Augen immer noch geschlossen, ging ich zum Fenster und holte eine Kerze. Als ich vor ihm stand, öffnete er die Augen. Sie weiteten sich ein wenig beim Anblick der Kerze.
„Was soll das?“, fragte er angespannt.
„Schließ die Augen und genieß es.“, sagte ich und ließ einen Tropfen Wachs auf seinen Bauch fallen.
Er machte ein zischendes Geräusch und begann wieder sich zu winden. Dann tropfte ich eine Art Wachsspur von seinem Bauchnabel bis zwischen seine Brustwarzen.
„Ah!“, stöhnte er. „Wenn mich das nicht so scharf auf dich machen würde, würde ich dich jetzt verhexen.“, sagte er.
„Wie bitte?“, sagte ich in gespielt ärgerlichem Ton und stellte die Kerze beiseite. Ich setzte mich auf ihn und beugte mich zu seinen Brustwarzen. Ich spielte mit meinen Zähnen an diesen und saugte und biss sie immer abwechselnd, so dass er abwechselnd stöhnte und aufschrie.
Er keuchte.
„Bitte, quäl mich nicht. Ich halt das nicht aus.“, sagte er mitleidig und gepresst.
Also erlöste ich ihn, indem ich seine Errektion streichelte und begann sie sanft zu lecken und zu saugen.
Diesmal stöhnte er laut und heftig und die Spannung in seinem Körper erreichte seinen Höhepunkt. Er wand sich unter mir und drückte mir sein Becken entgegen.
Er kam sehr schnell und überraschend und ich schluckte seinen Saft begierig. Schwer atmend lag er auf dem Bett.
Ich nahm die Fesseln von ihm und seine Arme fielen schlaff auf das Bett.
Eine Weile brauchte er, um sich zu erholen und dann umfasste er meine Taille und warf mich mit einem Schwung auf das Bett. Jetzt war er über mir und grinste schelmisch.
„Jetzt gibt es Rache.“
„Ich wusste nicht, dass du so dominant sein kannst.“, sagte ich überrascht.
„Du wirst dich noch wundern.“, sagte er gespielt ernst.
„Du tust jetzt alles, was ich dir sage oder du schläfst im Flur.“, sagte er leise und bedrohlich.
„Ja, das werde ich.“, sagte ich leidenschaftlich. Es erregte mich, wenn er so mit mir sprach.
„Spreiz die Beine.“
Ich tat wie mir geheißen und winkelte meine Beine erst an und spreizte sie dann soweit ich konnte.
Er blickte mir in die Augen. Seine Hand fuhr über meine Brüste, in die er kurz kniff, über meinen Bauch bis hin zu meinem Venushügel. Ich stöhnte und schloss die Augen.
„Sag, dass du willst, dass ich weiter mache.“, sagte er wieder mit dieser rauhen, erotischen Stimme.
„Bitte, nicht aufhören.“, flehte ich. Und führte seine Finger an meine Schamlippen.
Sein Mundwinkel hob sich leicht. Dann machte er sich an meiner Klitoris zu schaffen und selbst durch meine geschlossenen Augen, sah ich wie er mich begierig ansah und wie ihn das alles selbst erregte.
„Möchtest du, dass meine Hand dich intensiver verwöhnt?“
„Nein. Ich will, dass du es jetzt gleich mit mir treibst.“, sagte ich glühend vor Leidenschaft.
„Das hättest du wohl gern.“
Er beugte sich zu mir herunter und liebkoste meine Schamlippen mit seiner Zunge. Ich zuckte angesichts dieses neuen Gefühls zusammen, spürte aber schnell, dass ich es liebte und es all meine Sinne betäubte.
Ich stöhnte laut, als seine Zunge meine Klitoris umspielte.
„Du bist ganz feucht.“
„Jah.“, sagte ich und doch fühlte ich mich beschämt, weil er das sagte. Es war so neu, dass er dominant mit mir umging. Einerseits war es fast erschreckend, andererseits machte es mich so heiß, dass ich mich kaum halten konnte.
Dann drang seine Zunge in mich ein. Ich griff in seine Haare und streckte ihm meine Hüften entgegen. Es schüttelte mich vor Verlangen, als er sie immer wieder zurück zog und dann erneut vor stieß. Dann zog er sich endgültig zurück und sah mich an.
„Mach weiter.“, flehte ich erneut.
„Ich dachte du wolltest, dass ich es richtig mit dir treibe.“, sagte er.
„Es ist mir egal, was du tust. Nur hör nicht auf. Ich werde wahnsinnig.“
„Zu wem gehörst du?“
„Zu dir, nur zu dir.“, bettelte ich, als ob es um mein Leben ging.
Dann stöhnte ich erneut als ich sein hartes Glied an meinem Eingang spürte.
Er drang hart und fest in mich ein.
„Harry!“, schrie ich und klammerte mich an seinen Rücken.
"Was tust du nur mit mir?", sagten wir beide gleichzeitig und mussten angesichts dieser Bemerkung lächeln.
Ich schloss die Augen. Alles drehte sich.
„Härter...tiefer.“ Es zeriss mich vor Verlangen.
„Das gefällt dir, oder?“
„Oh Harry, mach weiter, bitte.“, flehte ich.
Er stieß noch einige Male kräftig zu, bis mich eine Welle von Ohnmachtsanfällen erfasste. Ich spürte wie nah ich dem Höhepunkt war. Auch Harry machte dies alles heftig zu schaffen und als er kam stöhnte er sehr laut und lang. Auch ich musste stöhnen, diesmal nicht so laut, aber intensiver als je zuvor.
„Harry. Ich liebe dich.“, sagte ich leise und spürte ein gewaltiges Kribbeln in meinem Bauch.
Einen Moment sah er mich verwirrt an, dann lächelte er.
„Ich liebe dich auch, Alex. Und das mehr als du ahnst.“
Eine Weile lagen wir eng umschlungen aufeinander. Dann kuschelten wir uns an den jeweils anderen und schliefen ein.


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