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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 1

von Hermine Watson

Hi,
dass ist meine erste FF ich veröffentliche. Seit bitte nicht so hart zu mir. Ich hoffe sie gefällt euch.
Hermine Watson



Kapitel 1

Es war für Ende Februar schon ein schönes Wetter. Die Sonne schien schon etwas länger und Harry saß mit seinen Freunden im Gryffindorgemeinschaftsraum und sie machten ihre Hausaufgaben. Sie hatten aber auch wieder viel auf bekommen. "So den Aufsatz für Snape habe ich fertig. Hermine würdest du ihn dir bitte mal durchlesen?", fragte Ron. "Hermine? Ich rede mit dir." "Was? Hast du was gesagt Ron?" "Ja. Ich habe dich gefragt, ob du dir bitte mal meinen Aufsatz durchlesen könntest. Warum starrst du eigentlich die ganze Zeit Harry an?" "Mach ich doch gar nicht. Ich habe nur nachgedacht", antwortete Hermine, wobei sie etwas rosa im Gesicht wurde, als Ron sie anlächelte. Plötzlich kam Ginny durch das Portalloch reingestürmt und stürzte zum Tisch der drei. "Das hätte ich nie von dir gedacht Harry. Wie konntest du mir das antun? Es ist aus zwischen uns. Und du Hermine warst die längste Zeit meine Freundin. Und so was nennt sich Vertrauensschülerin." Sie hatte ihren Zauberstab gezogen und ihn auf Hermine gerichtet. Hermine war aufgestanden und hatte nun auch ihren Zauberstab in der Hand, aber sie hatte nicht die Absicht Ginny etwas zu tun, im Gegensatz zu Ginny. Sie ließ sich weiter von Ginny anschreien, ohne etwas zu erwidern. Bis sie allmählich die Geduld verlor, was bei ihr schon einige Zeit dauerte. Ginny hatte Tränen in den Augen und zitterte vor Wut am ganzen Körper. "Aber Ginny, Schatz was..." "Nenn mich nie wieder Schatz", fuhr sie dazwischen. Ron stand auf und nahm seine Schwester tröstend in den Arm. "Was ist denn überhaupt passiert Ginny. Warum bist du so sauer auf Harry und Hermine?" "Ich habe eben Colin getroffen und der hat mir erzählt, dass er die beiden", sie zeigte auf Harry und Hermine, "in flagranti erwischt hatte." "Was, das ist nicht war. Harry, wie konntest du Ginny so was antun. Ich war von Anfang an nicht erfreut darüber, dass ihr beiden zusammen seit." "Aber Hermine und ich haben nicht mit einander geschlafen. Ginny, ich schwöre dir zwischen uns ist nichts" Hermine sagte gar nichts. Sie war einfach nur sprachlos. "Du hast meinen Harry verzaubert. Mir ist schon vorher aufgefallen, dass du hinter ihm her warst. Ich hasse dich Hermine. Das wirst du noch bereuen." Plötzlich stand Professor McGonagall im Gemeinschaftsraum und sah die beiden zornig an. "Was geht hier eigentlich vor? Man hört sie ja bis auf den Flur. Und warum haben sie die Zauberstäbe in der Hand Miss Weasley und auch sie Miss Granger. Sie als Vertrauensschülerin müssten doch am besten wissen, dass sie nur im Unterricht zaubern dürfen." "Ja Professor McGonagall. Wir wollten nur noch einmal unsere Hausarbeit ausprobieren", sagte Hermine ausweichend. "Na gut, aber bitte etwas leiser. Was sollen denn die anderen sagen, wenn man euch bis auf dem Flur hört." McGonagall wusste, dass das mit der Hausarbeit nicht stimmte, doch sie sagte nichts mehr und ging wieder. Ginny sah zornig zu Hermine. "Das wirst du mir büßen." Mit diesen Worten machte sie sich von Ron los, der wieder versuchte sie zu beruhigen und rannte in ihren Schlafsaal. Sie tauchte den ganzen Tag nicht mehr auf. Auch Colin schien Harry und Hermine aus dem Weg zu gehen. Harry überlegte, wie er mit Ginny reden konnte um ihr klar zu machen, dass nichts zwischen Hermine und ihm war. Er konnte sich nicht mehr konzentrieren. Es gab jetzt wichtigeres als einen Aufsatz über Liebestränke und ihre Nebenwirkungen zu schreiben.
Ron war sich nicht sicher ob er glauben sollte, was Colin Ginny erzählt hatte. Er kannte Harry und Hermine schon lange und war sich eigentlich sicher, dass die beiden nur gute Freunde waren. Er blickte abwechselnd zu Harry und dann zu Hermine, die seinem Blick auswich. 'War es doch war? Warum sollte Hermine sonst meinen Blicken ausweichen?' "Ich frage mich ob Colin das nur erfunden hat. Aber warum sollte er Ginny absichtlich so verletzen?", fragte Ron in der Hoffnung, dass einer der beiden ihm etwas genaues sagte. "Weil er Ginny und mich auseinander bringen will? Oder um unsere Freundschaft kaputtzumachen? Du glaubst diesen Quatsch doch nicht, oder Ron? Du kennst uns doch. Ginny und ich lieben uns. Oder sagen wir es mal so. Ich habe geglaubt das Ginny mich liebt. Nach diesem Aufstand hier glaube ich nicht, dass sie mir etwas verzeiht, was ich nicht getan habe." "Ist ja gut. Ich glaube es ja auch gar nicht. Wollen wir nach dem Abendessen zu Hagrid gehen?", fragte Ron um vom Thema abzulenken. "Ja. Wir waren schon lange nicht mehr bei ihm." Hermine nickte nur. Mit ihren Gedanken war schon ganz woanders. Sie schlief nämlich mit Ginny in einem Saal und das gibt bestimmt noch eine gewaltige Auseinandersetzung.
Der Besuch bei Hagrid fiel leider aus, da er im Auftrag von Hogwards unterwegs war. So verbrachten die drei den Abend am Kamin und spielten Snape explodiert oder sie unterhielten sich. Immer wieder warfen die anderen Gryffindors Blicke zu Harry und Hermine. Nach etwa drei Stunden wurde es Hermine zu bunt ständig beobachtet zu werden. "Ich gehe ins Bett. Gute Nacht ihr beiden, bis morgen." "Gute Nacht Hermine und lass dich von Ginny nicht provozieren. Du weißt genauso gut wie ich, dass es nicht stimmt." Man sah Hermine an, das sie sich eher Zwang nach oben zu gehen. Als sie außer hörweite war fragte Ron: "Meinst du die beiden kriegen sich heute noch mal in die Haare? Nicht das Hermine noch richtige Probleme wegen Ginny bekommt. Ich mach richtig sorgen um sie. Ginny ist nämlich auch nicht ohne. Sie wird sich bei einer Rache, wie sie es angedroht hatte nicht zurückhalten." "Ich weiß es nicht Ron, aber eigentlich hat ja nur Ginny sie angeschrieen. Vielleicht hat sie sich ja schon wieder eingekriegt und morgen ist alles wieder in Ordnung." Die beiden gingen kurze Zeit später nach oben. Doch aus dem Mädchenschlafsaal war kein Wort zu hören und so konnten die beiden sich erleichtert schlafen legen.



Dieser Cap ist nicht so lang. Aber der nächste wird wahrscheinlich länger.
Schreib mir bitte viele Kommis


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