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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 3

von Hermine Watson

Hi
danke für eure sehr netten Kommis. Ich habe echt mit schlimmer Kritik gerechnet. Hier ist schon das dritte Kapitel. Würde mich wieder über eure Kommis freuen.

Eure Hermine



Kapitel 3

Am nächsten Morgen, als Harry aufwachte war außer dem Schnarchen von Ron nichts zu hören. Er streckte sich und stand dann auf, um in den Gemeinschaftraum zu gehen. Vielleicht waren schon einige auf. Innerlich hoffte er, dass Hermine schon auf war, aber es war nichts von ihr zu sehen. Er setzte sich in einen Sessel am Kamin und schloss wieder die Augen, als er Schritte hinter sich hörte. Er öffnete wieder die Augen um zu sehen, wer da gekommen war. Es war Ginny. Sie warf ihm einen bösen Blick zu. Sie ging an ihm vorbei, überlegte es sich dann aber anders und setzte sich zu ihm. "Na wartest du auf deine Liebste? Da kannst du aber lange warten. Die ist nicht hier." "Dir auch einen guten Morgen. Hermine ist nicht meine Liebste Ginny. Hör endlich damit auf. Du hast schon genug mit deinen Behauptungen angerichtet. Wo ist Hermine denn?" "Es geschieht ihr nur recht, dass sie Ärger von McGonagall bekommen hat. Sie hatte wohl immer geglaubt, dass sie ihr Liebling wäre. Ein bisschen Strafarbeit wird ihr nicht schaden. Ich bekomme ja auch eine." "Hermine hat keine Strafarbeit bekommen. Durch dich hat sie den Vertrauensschülerposten verloren." "Das tut mir aber leid", sagte Ginny mit gehässiger Stimme. "Und jetzt sag mir wo sie ist." "Sie ist im Krankenflügel. Kannst ihr ja einen Krankenbesuch abstatten." "Das werde ich auch. Mit dir kann man überhaupt nicht mehr vernünftig reden. Du hast dich wohl in irgendein Hirngespinst verrannt." Mit diesen Worten stand er auf rannte in seinen Schlafsaal um sich anzuziehen. "Ron wach auf. Komm schon. Aufwachen." "Was ist denn. Wir haben Wochenende. Warum musst du mich aus meinen schönen Träumen reißen?" "Weil Hermine im Krankenflügel liegt. Deshalb." "Was? Was ist denn passiert? Ginny hat doch nicht schon wieder was damit zu tun oder? Haben sich beiden schon wieder angegriffen?", fragte Ron und war mit einem Mal hellwach. "Ich habe keine Ahnung. Ich habe Ginny unten getroffen Sie hat mal wieder rumgestichelt. Und meinte dann, wenn ich auf meine Liebste warte, könnte ich lange warten." Ron sprang aus dem Bett und zog sich schnell an. Harry stand schon fertig angezogen in der Tür und wartete. Dann rannten die zwei so schnell sie konnten in Richtung Krankenflügel. In einer Kurve wäre Harry fast in Professor McGonagall und Professor Dumbledore gerannt. "Entschuldigung", brachte er atemlos raus. "Harry, Mr. Weasley, warum habt ihr es so eilig?", fragte Dumbleore. "Professor wissen sie was mit Hermine passiert ist? Hat Ginny sie wieder angegriffen?", fragte Ron. "Wieso wieder? Ich dachte sie hätten sich duelliert?" "Es ist nur so weit gekommen, weil Ginny Hermine zu tiefst verletzt hatte, indem sie behauptete, dass Hermine Vertrautheiten ausplaudert. Sie haben sich beide gegenseitig provoziert." "Ja Miss Granger hat mir geschildert, wie und was vorgefallen war Mr. Potter und deshalb habe ich ihr den Posten des Vertrauensschülers abgenommen. So und nun ist Schluss damit." "Können sie uns sagen was mit Hermine ist?", fragte Ron noch einmal. "Es ist nichts ernstes. Miss Partil hat mich gestern Nacht geholt, weil Miss Granger starken Husten und Kopfschmerzen hatte. Sie kann den Krankenflügel aber heute Nachmittag wieder verlassen", sagte McGonagall jetzt viel freundlicher. "Danke Professor. Wir hatten schon Angst, dass es etwas schlimmes ist." Harry und Ron gingen jetzt weiter zum Krankenflügel. Madam Pomfrey kam gerade aus dem Raum. "Ihr könnt zu ihr gehen und achtet bitte darauf, dass sie ihre Medizin nimmt." "Machen wir", sagte Ron. Sie gingen zu Hermine, die sie anlächelte. "Na ihr beiden", kam es etwas heiser von ihr. "Was machst du denn für Sachen? Wir haben uns Sorgen gemacht", sagte Ron und setzte sich mit Harry auf die Bettkante. "Habt ihr etwa gedacht, dass ich mich schon wieder mit Ginny in der Wolle hatte?" "Ja ehrlich gesagt schon. Wir sollen dir von Madam Pomfrey sagen, dass du deine Medizin nehmen sollst. Sieht ja nicht sehr lecker aus", sagte Harry und deutete auf ein grünliches Gebräu im Glas. "Wenn es so schmeckt wie es aussieht, würde ich mich weigern es zu trinken." "Es schmeckt genauso, wie es aussieht. Aber es soll helfen. Ich habe die halbe Nacht nicht geschlafen. Dann habe ich versucht zum Fenster zu gehen um etwas frische Luft zu schnappen, aber mir wurde schwindelig. Im Blickfeld habe ich Ginny gesehen, wie sie mich anlachte. Wenn Pavati mich nicht gehalten hätte, wäre ich zusammengeklappt. Sie hat sich noch eine heftige Auseinandersetzung mit Ginny geliefert. Ginny meinte: Das geschieht ihr ganz recht. Warum sollte ich denn jemanden helfen, der mir meinen Freund ausgespannt hatte? Aber mal was anderes. Was wollen wir heute schönes machen?" "Was du machen wirst ist sich ausruhen. Ich habe dir ja gestern gesagt, dass du dich erkälten wirst. Und du musst noch deine Hausaufgaben machen, genau wie wir. Du bist ja gestern gleich nach dem Essen abgehauen. Das ist doch eine schöne Beschäftigung an einem verregneten Samstagnachmittag." "Oh ja ganz toll Harry. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen. Du hast ja auch schon den Aufsatz für Snape fertig. Ich muss noch mindestens 5 Seiten schreiben und mir fällt absolut nichts mehr über Heilungsmittel ein. Könntest du mir dann ein bisschen helfen Hermine? Weil abschreiben lässt du ein ja eh nicht." "Was willst du auch bei mir abschreiben? Ich habe noch nicht einmal angefangen zu schreiben. Aber natürlich werde ich dir helfen." Harry und Ron blieben bis kurz vor dem Mittag und erinnerten Hermine ständig ihre Medizin zu nehmen, die versuchte die beiden immer davon abzulenken. Aber es half nichts. Nach dem Essen gingen Harry und Ron zurück in ihren Gemeinschaftsraum, um noch ein bisschen Zauberschach zu spielen, bis Hermine aus dem Krankenflügel zu ihnen kommen würde. Madam Pomfrey wollte sich noch einmal vergewissern, dass es ihr auch wieder besser ging. Der Gemeinschaftsraum war noch nicht sehr voll. Die meisten waren noch beim Essen. Zu ihrer Überraschung war Hermine schon da. Sie saß auf einem Sessel und schien in Gedankenversunken zu sein. Ron ging zu ihr sagte leise zu Harry: "Sie ist eingeschlafen. Lassen wir sie noch ein bisschen schlafen, wenn sie die halbe Nacht wach war. Komm lass uns eine Partie Schach spielen." Nachdem sie ihre Partie zu Ende gespielt hatten, Harry hatte das erste Mal gegen Ron gewonnen, wecken sie Hermine und machten ihre Aufgaben.

Der Tag verlief ruhig. Auch Ginny schien sich mit ihren Äußerungen zurückzuhalten. An Ron seinem Geburtstag gingen sich Hermine, Ginny und Lavender so gut es ging aus dem Weg. Ginny wollte auf keinen Fall den Geburtstag ihres Bruders kaputtmachen. Und wenn sie sich doch über den Weg liefen warfen sie sich nur böse Blicke zu.
Es vergingen mehrere Wochen, ohne Streit oder Angriffe. Harry glaubte schon, es sei wieder alles in Ordnung. Doch da hatte er sich gewaltig getäuscht.


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