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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 7

von Hermine Watson

Kapitel 7

Harry erwachte und hatte leichte Kopfschmerzen. Hermine hatte sich jetzt zur anderen Seite gedreht und schlief noch. Vorsichtig berührte Harry ihren Arm. "Hermine aufwachen. Wir müssen noch unsere restlichen Sachen packen", sagte er leise. Hermine drehte sich jetzt langsam zu ihm um. Harry musste feststellen, dass sie immer noch so kreideweiß war. "Morgen Hermine. Wie geht es dir?" "Frag lieber nicht. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie mein Kopf dröhnt. Als ob eine ganze Herde Hippogreife durchdonnern", antwortete sie leise. "Ist ja auch kein Wunder. Soviel wie du gestern getrunken hast würde es mich stark wundern, wenn du keine Kopfschmerzen hättest."
Plötzlich ging das Portaitloch auf und Dumbledore stand im Gemeinschaftraum. "Oh schön das ihr schon auf seit. Miss Granger, ich müsste noch mal mit ihnen sprechen. Seien sie bitte in 15 Minuten in meinem Büro. Das Passwort heißt Lakritzschnapper." "Ist gut Professor", kam es leise von Hermine, die sich die Hand an die Stirn gelegt hatte. Dumbledore sah sie fragend an. "Ist ihnen nicht gut?" "Nein, ich habe wohl gestern zu viel getrunken." "Ach so. Gehen sie doch zu Madam Pomfrey. Die gibt ihnen was gegen ihre Kopfschmerzen. Dann bis gleich." Dean und Seamus kamen lachend die Treppe von dem Jungenschlafsaal runter gerannt. "Getrunken? Das war nur noch ein gesaufe von dir. Das waren mindestens 6 oder 7 Feuerwhiskey und noch ein paar Butterbier", sagte Dean lachend. "Und das von dir Hermine! Da du eigentlich nichts verträgst", kam es von Seamus. "Wo habt ihr eigentlich Ron gelassen. Hat er immer noch von seinen Treppen gelabert?" "Der schläft noch. Als ich ihn angesprochen habe meinte er bloß, dass ich verwinden solle", sagte Dean, immer noch lachend. "Hör bloß mit den Treppen auf Harry. Das ging noch mindestens 2 Stunden. Und dann bin ich endlich eingeschlafen", sagte Seamus. Hermine sah die beiden fragend an. "Ron war gestern auch voll. Seamus und ich haben euch nach oben gebracht und Ron hat Seamus die ganze Zeit gefragt warum es Treppe heißt und nicht Stufengerüst", klärte Harry sie auf. Hermine konnte sich ein lachen nicht verkneifen, wofür sie durch stärkere Kopfschmerzen bestraft wurde. "Habe ich auch was gesagt oder gemacht?", fragte sie als der Schmerz wieder ein bisschen nachließ. "Nein, du warst ganz lieb." Das sie ins falsche Bad gegangen war verschwieg ihr Harry lieber.
Hermine machte sich langsam auf den Weg zu Dumbledore, vorher ging sie aber noch in den Krankenflügel, um sich was gegen ihre Kopfschmerzen und die Übelkeit geben lassen, was aber erst nach einer Stunde wirkte. Harry, Seamus und Dean lachten immer noch über den gestrigen Abend.

Dann kam die Zeit, sich für immer von Howarts zu verabschieden. Nach dem Frühstück, was Hermine, die von ihren Gespräch mit Dumbledore zurück war und Ron, der auch endlich mal aufgestanden war eh nicht angerührt hatten wurden sie von den Lehrern verabschiedet. Während des Frühstücks haben Harry und Ron, der von Harry wusste, dass Hermine bei Dumbledore war, versucht etwas aus ihr rauszubekommen. Doch sie schwieg Dann waren die Schüler unter sich an der Reihe. Einige Schüler hatten Tränen in den Augen als sie sich von ihrer jetzt ehemaligen Hausfamilie verabschiedeten, falls sie sich nicht mehr am Bahnsteig 9 ¾ sehen sollten. Es wurden noch einige Adressen ausgetauscht, weil einige mal auf Muggelweise Post bekommen wollten.

Im Hogwarts-Express suchten sich Harry, Ron und Hermine ein leeres Abteil. Harry wollte immer noch wissen was Dumbledore von ihr wollte, doch sie meinte nur, das er es vielleicht irgendwann erfahren würde und sich damit zufrieden geben soll. "Ich muss dir etwas wichtiges sagen Hermine", begann Harry dann. "Ich muss nicht mehr zu den Dursleys zurück. Und habe von Ron angeboten bekommen, meine Ferien bis zur meiner Ausbildung als Auror bei ihm im Fuchsbau zu verbringen." "Das ist ja klasse. Wenn deine Eltern nichts dagegen haben, würde ich auch gerne kommen Ron. Ich werde meine Eltern schon dazu bekommen allein nach Mauritius fliegen." "Was? Du willst einen so tollen Urlaub sausen lassen, um mit uns die Ferien zu verbringen? Du hattest dich schon dir ganze Zeit darauf gefreut und uns vorgeschwärmt an uns zu denken, wenn du an einem der schönsten Strände der Welt liegst. Hermine, du spinnst echt, aber meine Eltern haben nichts dagegen", sagte Ron, der das einfach nicht verstehen konnte.

Bevor Hermine darauf was erwidern konnte, ging die Tür vom Abteil auf und Ginny kam mit Seamus ein. Prompt verfinsterte sich Hermines Miene. "Hermine könnte ich bitte mit dir reden?", fragte sie schüchtern. So kannte Ron seine Schwester gar nicht. Sonst war sie nicht so leicht einzuschüchtern. Nervös wartete sie auf eine Antwort von Hermine, doch sie bekam keine. "Harry, Seamus, was haltet ihr davon, wenn wir uns was zu lesen holen?" "Eine sehr gute Idee. Dann können die beiden sich aussprechen", antwortete Harry. So waren Hermine und Ginny allein. "Hermine bitte. Du brauchst auch nur zu hören. Ich weiß ich war echt gemein zu dir. Ich war von Harry so enttäuscht, dass er die meiste Zeit nur noch mit dir verbracht hatte. Und als Colin mir dann auch noch sagte, dass er euch in flagranti erwischt hatte, sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt. Er hatte euch aber mit zwei anderen verwechselt. Erst wollte ich die Sache vor allen Gryffindors richtig stellen, aber da habe ich es mir anders überlegt und habe dieses Spiel weitergespielt. Lavender war richtig begeistert, als davon erfahren hatte. Sie glaubt, dass du Schuld bist, dass Ron sich von ihr getrennt hat."

Sie machte eine Pause und wartete auf irgendeine Reaktion von Hermine, aber es kam keine. Hermine sah an ihr vorbei, aber schien ihr zuzuhören. "Jedenfalls tut es mir wirklich sehr leid, dass du wegen mir den Posten als Vertrauensschülerin verloren hast. Ich kann verstehen, dass du mit mir nichts mehr zu tun haben willst. Ich wollte nur, dass du die ganze Geschichte erfährst. Ich möchte dir gern noch etwas vertrauliches sagen, da ich weiß das du nie etwas weitersagen würdest obwohl ich das Gegenteil behauptet. Ich bin mit Seamus zusammen,. Er hat sich endlich getraut mich zu fragen. Na ja ich werde dann mal wieder gehen." Ginny stand auf und ging zur Tür. "Ginny. Ich wünsche dir viel Glück mit Seamus", sagte Hermine und sah sie das erste Mal an. "Danke. Ich wünsche dir auch das endlich mit deiner großen Liebe zusammen kommst." Hermine sah sie erschrocken an. Woher wusste Ginny davon? Sie hatte doch nie mit jemanden darüber geredet. Ginny sah Hermine grinsend an. "Ich werde es ihm nicht sagen, dass ist deine Aufgabe. Aber wenn du möchtest, könnte ich dir einpaar Tipps geben. Ich glaube, dass er dich sehr gern hat." Bevor sie weiterreden konnte, kamen Harry, Ron und Seamus rein. "Wie ich sehe seit ihr beide noch ganz und es gibt keine Kampfspuren", sagte Seamus und konnte sich ein lachen nicht verkneifen. "Ach Ginny, ich habe Harry und Ron von uns erzählt." Sie quatschten die ganze Fahrt über miteinander. Aber man merkte, dass das freundschaftliche Verhältnis zwischen Hermine und Ginny noch nicht wieder in Ordnung war. Sie sprachen nicht sehr viel miteinander.

So verging die Fahrt bis sie im Bahnhof ankamen. Hermine sprach gleich nach der Begrüßung mit ihren Eltern, die nach Hermines großer Überredungskunst ihr Einverständnis gaben. Sie rannte sofort zu Harry und der Weasley Familie um ihnen die freudige Neuigkeit mitzuteilen. "Wir sehen uns also in zwei Wochen. Dann fliegen meine Eltern los. Bis dann." So gingen sie mit ihren Eltern und in Harrys Fall mit Freunden mit. Harry und Ron konnten es einfach nicht verstehen, wie man so einen tollen Urlaub auf Mauritius sausen lassen konnte. "Mann muss seine Freunde aber schon sehr mögen, wenn man das macht", sagte Mrs. Weasley als Ron davon erzählte.


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Das, was Harry so liebenswert macht, sind, glaube ich, seine charakterlichen Stärken, die wir selbst gerne hätten, und es sind auch seine Schwächen, die wir nur allzu gut verstehen.
Rufus Beck