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Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 11

von Hermine Watson

Leise klopfte sie an die Tür: "Harry, kann ich reinkommen?" "Ja kannst du." Harry suchte gerade aus seinem Rucksack ein neues T-Shirt raus. Das alte lag zusammen geknüllt auf dem Bett. Als Hermine reinkam, drehte er sich um und sie sah auf seinen muskulösen braungebrannten Oberkörper. "Oh, du bist noch nicht fertig. Ich ... ich warte am be ... besten draußen", sagte sie stockend. "Nein brauchst du nicht. Ich bin gleich fertig."

Hermine schloss die Tür und setzte sich an den Schreibtisch. Dabei erwischte sie sich selbst, dass sie immer wieder auf Harrys Oberkörper blickte. 'Warum sieht sie mich eigentlich die ganze Zeit so komisch an', dachte Harry. Er hatte ein T-Shirt gefunden und zog es an. Das alte stopfte er in Tasche und setzte sich aufs Bett.

"Hermine ich glaube wir müssen reden." Hermine sah ihn fragend an. "Du hast nämlich doch etwas. Auch wenn du es abstreitest. Bitte setz dich zu mir."

Sie stand auf und ging zu ihm. Immer mit dem Blick auf die Erde, damit sie Harry ja nicht ansehen musste und setzte sich neben ihn aufs Bett. "Jetzt sag mir bitte was los ist. Kann ich dir irgendwie helfen?" "Harry ich weiß nicht, wie ich es sagen soll", fing Hermine an und sah zu Harry auf. "Dann versuch es doch mal", sagte er sehr gefühlvoll. Das machte die Sache für Hermine noch komplizierter. Sie schaute wieder zu Boden. "Harry .... ich. Ich,..... also es ist. Ich liebe dich Harry Potter", sagte sie stockend, sprang auf und wollte rauslaufen.

Doch Harry war schneller und hielt sie sanft an der Schulter fest. Er drehte sie zu sich um und hob ihr Kinn , sodass sie ihn ansehen musste. Hermine rechnete jetzt damit, dass Harry sie auslacht, aber nein. Er sah sie liebevoll an. "Ich hätte es früher wissen merken müssen, ich Blindfisch. Deshalb bist du auch nicht mit deinen Eltern nach Mauritius geflogen. Und wenn ich die Gerüchte von Ginny zurück denke, fällt mir erst jetzt auf, wie verletzt du gewesen bist", sagte er leise und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie nickte und sah in seine wunderschönen meeresblauen Augen.

"Ich muss dir auch etwas sagen, aber ..." "Du bist immer noch in Ginny verliebt stimmts?" "Nein ich wollte sagen, dass ich mich auch nicht getraut habe." "Heißt das, dass du in mich verliebt bist?" "Ja ich liebe dich Hermine. Schon seit längerer Zeit. Schon bevor die Sache mit Ginny war. Ich musste dieses Gefühl, dass ich habe wenn ich dich sehe, jedes Mal unterdrücken, wegen Ron. Ich habe die ganze Zeit geglaubt das du ihn liebst und ihn nur noch etwas ärgern wolltest."

Langsam nährten sich ihre Lippen, doch bevor sie sich berührten klopfte es. Jack stand vor der Tür um die beiden zum Essen zu holen. Die beiden folgten Jack in einen großen aber sehr gemütlichen Saal.

Mathew saß schon an einem deckten Tisch. "Na ihr beiden. Gefallen euch eure Zimmer?" "Sie sind sehr schön und danke, dass wir hier sein dürfen", antwortete Hermine. "Das ist für mich selbstverständlich, wenn mich mein alter Freund Albus um einen Gefallen bittet. Ich habe auch schon sehr viel von dir gehört Harry. Ich darf doch du zu euch sagen?" "Ja klar Mr. Coltan", antworteten Harry und Hermine wie aus einem Munde. "Ihr könnt mich auch duzen. Ich heiße Mathew, aber das wisst ihr sicher schon von Albus. Ich freue mich immer, wenn ich Besuch habe. Es ist sonst immer so ruhig hier."

"Aber Jack ist doch da. Sie ähm du bist doch nie allein." "Ja schon, aber es ist auch mal schön wenn man andere Gesichter sieht."

"Als wir vorhin gekommen sind habe ich Ställe gesehen. Hast du viele Pferde?", fragte Hermine. " Ja, ich züchte Pferde. Wenn ihr möchtet könnt ihr auch gerne mal einen Ausritt machen." "Ich bin aber noch nie geritten. Es sind bestimmt große Tiere." "Ich weiß nicht ob ihr schon mal was von der Rasse Quarter Horse gehört habt." Die beiden schüttelten den Kopf. "Die Tiere haben ein Stockmaß von ungefähr 1,60 m bis so 1,70 m. Es ist eine sehr alte Pferderasse. Im frühen 17. Jahrhundert entstand diese Rasse in Virginia und war daher die erste reine amerikanische Züchtung. Sie wurde damals auch American Quarter Horse genannt , bis sie dann nach England kam.

Es ist eine sehr schöne Beschäftigung, zu sehen wie sie aufwachsen und wie sie gute Reit-, Spring-, oder sogar Turnierpferde für Dressur werden. Sie sind wie Kinder für mich. Ich hatte nie Zeit für eine Familie und deshalb freut es mich besonders so junge Menschen als Gäste zu haben. Da fühlt man sich selbst wieder jung.

Du kannst es lernen Harry und Joey Jenkins der Stallbursche wird es dir zeigen. Ihr findet ihn immer bei den Tieren. Ich glaube manchmal schläft er sogar bei ihnen. Was ist mit dir Hermine, bist du schon mal geritten?" "Früher im Alter von 7 oder 8 Jahren bin ich mal geritten. Aber ich weiß nicht, ob ich das noch kann."

Harry sah Hermine erstaunt an. Nie hätte er damit gerechnet, dass Hermine sich für sportliche Tätigkeiten interessierte. Jack kam mit einem Tablett. Hinter ihm kamen mehrere Schüsseln und zwei Saucesierren reingeschwebt. Es roch schon lecker als Jack die Tür geöffnet hatte, dass Harry und Hermine das Wasser im Munde zusammenlief.

Ihr letztes Essen lag schon mindestens 10 Stunden zurück und sie hatten auch seitdem nicht mehr getrunken. Mathew sah mit erstaunen, dass die beiden fast ausgehungert waren. Wobei Hermine sich mit dem Essen zurückhielt, da sie meinte das sie sonst zu dick wurde, was Harry überhaupt nicht verstand. Hermine war kein bisschen dick.
Ihn würde es auch nicht stören, wenn sie etwas mehr auf den Rippen hätte. Er hatte soviel gegessen das er glaube beim nächsten Bissen platzen zu müssen.

Ihr wisst ja. Bitte wieder ganz viele Kommis


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