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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 12

von Hermine Watson

Hi ihr lieben, sorry hat etwas länger gedauert mit dem neuen Kapitel. Ich habe angefangen eine neue FF zu schreiben. Seit mir bitte nicht böse *schäm* Aber jetzt ist es da. Noch mal ein dicker Dank für eure Kommis. Hoffe ihr schreibt mir weitere

************************************************
Harry Trotter: Um auf deinen *Klugscheiser* wie du dich genannt hast zurück zu kommen. Du hast ja recht mit seiner Augenfarbe, aber ich fand, es passte besser, wenn sie ihn in seine meeresblauen Augen sieht. Ich nehme es dir wirklich nicht übel. *smile*

Kapitel 12


Nach dem Essen setzten sich Hermine und Harry auf eine Bank im Garten und schauten auf die schönen gepflegten Beete mit Rosen und Stiefmütterchen. Es war noch hell und sehr warm. Harry blickte in den Himmel, über die Wiesen und Felder. "Du wartest auf Hedwig stimmts?" Harry nickte. "Hoffentlich ist ihr nichts passiert. Nicht das Voldemort oder einer seiner Anhänger sie abgefangen hat."

Jetzt schaute er Hermine an und meinte: "Jetzt versteh ich auch was Dumbledore mit, dass er es mit allen Mitteln versuchen wird mich zu bekommen meinte. Aber woher wusste er, dass du mich liebst" "Du erinnerst dich doch sicher noch an den Tag wo wir von Hogwarts abgereist sind?" Harry nickte. "Er fragte mich ob du einen Menschen hast, der dir sehr nahe steht. Da musste ich sagen, dass ich in dich verliebt bin. Es war sehr schwer für mich, es einem Lehrer zu sagen", sagte Hermine. "Was, du hast schon vorher gewusst, das Voldemort hinter mir her ist und hast mir nichts gesagt?"

Man merkte ihm seine Enttäuschung an. "Es tut mir leid Harry, aber ich durfte dir nichts sagen. Ich musste es Dumbledore versprechen, was mir bei weitem nicht leicht gefallen ist. Von dem Tag an hatte ich große Angst um dich, egal wo du hingegangen bist." Sie nahm vorsichtig seine Hand und rechnete damit, dass er sie ihr entriss. Aber nein, er ließ es geschehen. Sie rückte näher an ihn und ließ ihren Kopf an seine Schulter sinken. Und Harry ließ seinen an ihren sinken.

"Aber eins versteh ich nicht", sagte er leise, "warum nur wir beide? Ron ist doch mein bester Freund?" "Vielleicht weil Ron in einer Zaubererfamilie lebt und sie ihn durch ihre Liebe schützen. Wir beide haben so eine Familie nicht." Hermine wartete darauf, dass Harry ihr zu x-ten Mal sagte, dass er keine Familie mehr hatte. Aber nein. Er hatte es wohl so verstanden, wie sie das meinte.

Lange Zeit schwiegen sich die beiden an. Harry merkte, dass sich Hermine immer dichter an ihn drückte. Am Anfang störte es ihn nicht, bis sie ihn fast von der Bank runter hatte. "Hey, was machst du hier eigentlich? Willst du mich loswerden?", fragte er sie leise und schob sie zurück. "Was ist denn?", kam es verschlafen von ihr. "Du versuchst mich gerade von der Bank zu schieben. Warum legt du dich denn nicht richtig auf die Bank? Hier liegt sogar ein Kissen." Er legte es auf seine Oberschenkel. "So ist es doch viel bequemer." Sie legte sich in seinen Schoß und schloss wieder die Augen. Harry streichelte sie vorsichtig um sie nicht zu wecken.

Kurze Zeit später kam Mathew zu den beiden. "Na ihr beiden alles in Ordnung?" "Ja, es ist wunderschön hier. Es ist wie Urlaub, diese schöne Landschaft", sagte Harry leise. "Warum redest du so leise?" Sein Blick viel auf Hermine die schlafend in Harrys Schoß lag. "Oh, war wohl etwas viel für sie gewesen, was? Na ja, dass kann aber auch an der guten frischen Landluft liegen. Ich habe eben mit Albus gesprochen. Er sagte morgen um 10 Uhr schickt er den Kater Krummbein mit dem Portschlüssel hierher und er lässt fragen, ob deine Eule schon angekommen ist." "Nein ich habe sie noch nicht gesehen. Sie ist sicher noch auf Mäusejagd."

"Das wollte ich euch schon vorhin beim Essen sagen. Ihr seit so lange ihr auf dem Hof bleibt vor dem Dunklen Lord und seinen Anfängern sicher, Es liegt ein Schutzzauber um das Grundstück und meine Angestellten sollte man auch nicht unterschätzen. Aber wir können euch nur helfen, wenn er auf das Gelände kommt. Draußen wird es zu gefährlich. Es gibt zu viele Verstecke und Hinterhalte, wo seine Todesser sich verstecken können, um uns von hinten anzugreifen. Obwohl ich hier mein ganzes Leben schon wohne, habe ich nie alle Verstecke gefunden. Bitte sag auch Hermine, dass sie auf keinen Fall den Hof verlassen darf, wenn keiner von uns dabei ist. Es gibt so viele Zauber, von denen ihr noch nichts wisst." Ja, ich werde es ihr sagen." "Und geht bitte auch nie ohne eure Zauberstäbe raus. Auch wenn er euch hier nichts tun kann, so könnt ihr uns ein Zeichen geben, dass er sich vor dem Schutzzauber befindet." "Ist gut."

Sie redeten noch eine ganze Zeit miteinander bis es langsam dunkel wurde. "Komm Harry es wird allmählich spät und ihr hattet einen langen und aufregenden Tag. Wir sollten Hermine wecken, oder soll ich sie ins Bett tragen?" "Das ist nett, aber du hast uns schon so viel geholfen. Ich werde sie wecken." "Ist gut. Dann gute Nacht Harry und schlaf schön. " Ja du auch Mathew und Danke für alles." Mathew ging ins Haus und Harry versuchte sein Glück, Hermine zu wecken. "Hermine, komm du musst aufwachen. Es ist schon dunkel", sagte Harry und streichelte ihre Wange. Hermine rührte sich kurz, schlief aber weiter. "Ok dann werde ich dich nach oben tragen." Vorsichtig stand Harry auf und trug sie ins Haus. Während er sie die Treppe hoch trug überlegte er, ob er sie in ihr Zimmer bringen sollte, als ihm einfiel, dass er ja gar nicht wusste wo ihr Zimmer war. Jack war auch nirgends zu sehen. Es war ja auch schon spät. So entschied Harry sich Hermine in seinem Bett schlafen zu lassen. Es gab ja noch ein Sofa in seinem Zimmer. Vorsichtig legte er sie ins Bett und deckte sie etwas zu. 'Wie schön sie aussieht wenn sie schläft. Das ist mir auf der Bank überhaupt nicht aufgefallen', dachte Harry, bevor er seine Jeans auszog und es sich auf dem Sofa bequem machte. Erst jetzt merkte er, dass sich die Müdigkeit in ihm breit machte. Er drehte sich auf die Seite und schloss die Augen. Kurze Zeit später viel er in einen erholsamen traumlosen Schlaf.

Am nächsten morgen klopfte es leise an der Tür. Jack öffnete leise die Tür. “Harry sind sie schon wach?“, fragte er leise und schaute zum Bett. Zu seinem erstaunen sah er nicht Harry sondern Hermine in dem Bett liegen. “Ja ich bin schon wach.“ Harry setzte sich auf. "Hier bin ich Jack. Ich habe auf dem Sofa geschlafen." "Ach so. Und ich dachte schon, dass ich mich im Zimmer geirrt habe. Ich wollte ihnen nur Bescheid sagen, dass das Frühstück für sie beide noch bereit steht. Mr. Coltan ist auch schon wieder da." "Ich wusste gar nicht, dass er weg wollte." "Hat er ihnen gestern vergessen zu erzählen, dass er mit Dumbledore gesprochen hatte? Mr. Coltan hat den Kater geholt, denn Dumbledore um 10:00 Uhr geschickt hatte." "Doch hat er uns erzählt. Wie spät ist es denn?" "Gleich elf. Ich werde jetzt wieder gehen. Das Frühstück ist im selben Saal, wo das Abendessen war. Wir sehen uns später." "Ja ist gut und Danke fürs Bescheid sagen." Jack schloss leise wieder die Tür um Hermine nicht zu wecken und ging. Harry sah verwundert zu ihr. 'Das sie immer noch schläft, obwohl wir uns nicht mal leise unterhalten hatten.'

Harry ließ sich wieder in die Kissen zurück sinken und betrachtete die Deckenmalerei. Wie schön musste es sein, so reich und sorgenfrei zu leben. Durch das geöffnete Fenster hörte er Vogelgezwitscher und das leise Plätschern des Zierbrunnens. Hier herrschten ganz andere Laute als im Ligusterweg. Dort waren zwischen 7 und 8 Uhr nur die Motoren der Leute zu hören, die zur Arbeit fuhren. Danach war meistens bis Mittag, wenn die Kinder von der Schule kamen, drückende Stille. Nicht einmal die Vögel, die es natürlich auch im Ligusterweg gab, nahm man wahr. Am späten Nachmittag liefen die Rasenmäher und an den heißen Tagen im Sommer konnte man das regelmäßige Ticktick der Rasensprenger hören. Noch später kamen dann die Jugendlichen mit ihren Mopeds. Alles in allem waren die Geräusche im Ligusterweg eher künstlich und störten.

Hier dagegen stimmten einen die Laute fröhlich, sie strahlten eine natürliche Ruhe aus, auch wenn sie viel deutlicher in das Bewusstsein traten, als die Alltagsgeräusche der Stadt. Sie waren runder und weicher, variantenreicher und gehörten schlichtweg in die Welt.

Dann sprang Harry von dem Sofa und streckte sich. Er ging zu Hermine um sie zu wecken. "Hermine aufwachen. Es ist schon spät und das Frühstück steht noch für uns bereit." Sie drehte sich zu Harry um schlief aber weiter. "Man hast du aber einen festen Schlaf." Er setzte sich auf die Bettkante und küsste sie dann schüchtern und etwas zurückhaltend auf die Stirn.

Jetzt öffnete Hermine langsam die Augen und sah ihn an. "Wie? Ich habe dich eben angesprochen, keine Reaktion aber bei einem leichten Kuss. Du bist wohl eine Art Dornröschen was?", lachte Harry. "Nein ich war schon vorher wach. Ich bin aufgewacht als jemand die Tür geschlossen hatte. Aber ich wollte wissen, was dir so einfällt, um mich wach zu bekommen", sagte Hermine und grinste Harry an. "Oh, du ..." Weiter kam Harry nicht, denn Hermine zog ihn zu sich und küsste ihn zum ersten Mal. Ihre Lippen waren weich und zärtlich. "Harry ich liebe dich. Und ich will mit dir den ganzen Tag im Bett verbringen." "Ich liebe dich auch, aber langsam bekomme ich Hunger. Was hältst du davon, wenn wir erst mal frühstücken und dann machen wir uns einen schönen Tag auf einer abgelegenen Wiese. Außerdem ist Krummbein heute gekommen. Der wird sicher sauer sein, dass du ihn nicht geholt hast."


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